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Er spendete anderen Licht und Freude
In lockerer Serie stellt KB-Autorin Delia Evers Kevelaerer Persönlichkeiten vor. Die Wallfahrtsstadt beheimatet viele engagierte Menschen – früher wie heute. Ob zum Geburtstag, Jubiläum oder anderen Anlässen werden wir auf bewegte Leben blicken. Heute auf das von Gerd Roeling.
Eine spannende Reise zum Tatort Schweden
Lange erwartet, stellt sie ihr neues Buch im Goldenen Löwen vor. Sandra Åslund ist nach der Premiere in Berlin auch wieder in ihrer Heimat am Niederrhein.
Kicken für den Martinszug
Am vergangenen Freitag fand in der Dreifachturnhalle das alljährliche Fußballturnier zur Finanzierung des Sankt-Martins-Zuges statt.
Mantelteilung statt Feuerwerk
Faszination Sankt Martin: Kevelaerer – ob klein oder groß – lieben den Sankt-Martins-Zug. Das war in dieser Woche wieder deutlich zu sehen.
Lächeln in trüber Zeit
In Kevelaerr gab es wieder die alljährliche Wallfahrt der Narren, was bedeutete, dass die Helauarmeen aus der näheren und weiteren Umgebung des Landes zum volltönenden Aufmarsch ins Forum Pax Christi und später zum andachtsvollen Miteinander in der Marienbasilika einluden.
Neues Jugend- und Verwaltungszentrum offiziell übergeben
Es war und ist ein ambitioniertes Projekt, um die Jugend in Kevelaer nach vorne zu bringen. Am vergangenen Samstag konnte die Stadt Kevelaer in einer feierlichen Eröffnung das neue Jugend- und Verwaltungszentrum offiziell in Betrieb nehmen.
„Die Unvollkommenheit menschlichen Strebens“
In lockerer Serie stellt KB-Autorin Delia Evers Kevelaerer Persönlichkeiten vor. Die Wallfahrtsstadt beheimatet viele engagierte Menschen – früher wie heute. Ob zum Geburtstag, Jubiläum oder anderen Anlässen werden wir auf bewegte Leben blicken. Heute auf das von Hans Pickers.
„Er lebt durch seine Kunst überall weiter“
Am 16. Juli verstarb der Düsseldorfer Künstler Bert Gerresheim, der mit über 70 seiner Werke auch die Wallfahrtsstadt Kevelaer sehr stark geprägt hat. Im vergangenen Monat wäre Gerresheim 90 Jahre alt geworden. Die zu diesem Anlass geplante Ausstellung findet nun als Gedächtnisausstellung in der Galerie Heinz Janssen an der Busmannstraße 2 statt und ist dort noch bis zum 30. November zu sehen.
„Ich feiere ein viel gelebtes Leben in Fülle“
Voller Freude und Dankbarkeit blickt Bruder Gereon im KB-Gespräch auf seine über 60-jährige Zeit im Orden der Canisianerbrüder zurück.
Abschied von einer Herzenssache
Dreizehn Jahre lang war es für die „Hubertus-Boys“ eine Herzensangelegenheit, zu Weihnachten Menschen zu bewirten, die sonst kaum Gelegenheit zu einem festlichen Mahl hatten.
Als KB-Bote Janßen sonntags fluchte
In lockerer Serie stellt KB-Autorin Delia Evers Kevelaerer Persönlichkeiten vor. Die Wallfahrtsstadt beheimatet viele engagierte Menschen – früher wie heute. Ob zum Geburtstag, Jubiläum oder anderen Anlässen werden wir auf bewegte Leben blicken. Heute auf das von … Theodor Janßen
Köstlicher Bananenschnapsspaß
Allein schon die Tatsache, dass in dem Theaterstück „Piraten, Ahoi!“ von Andreas Wening nicht weniger als 13 Rollen zu besetzen sind, nötigt dem geneigten Betrachter schon mal Respekt ab. Und das Ensemble des Theatervereins Gemütlichkeit schaffte es unter der Regie von Spielleiterin Michaela Leisten einmal mehr, das geplante Chaos auf der Bühne zunächst geschickt aufzubauen, um es dann wieder charmant in Lacher aufzulösen. Der Premierenabend in der Winnekendonker ÖBS unterhielt die zahlreichen Gäste jedenfalls bestens.
Zu Beginn müssen erst einmal einige Erklärungen her, um die handelnden Personen vorzustellen. Doch schon der Putzfimmel von Sigrid (Michaela Leisten) und die lakonischen Kommentare der Tochter Kerstin (Laura Slodczyk) und des Ehemannes Peter (Stefan Spittmann) sorgen für die ersten Lacher. Die verstärken sich noch, wenn erst ein Piratenkapitän (Georg Werner) samt Leichtmatrosin (Verena Swaghoven) auf der Matte stehen. Dann nimmt das Lustspiel Fahrt auf, zumal vor dem Fenster ein Affe die Sahnetorte ruiniert, der eigens einbestellte Arzt (Karl-Heinz Brouwers) auch nicht wirklich weiterhelfen kann und drei saubere Damen (Gisela Franzen, Cäcilia Horlemann und Ulli Holtmann) schon auf dem Sprung zum Putzteufel-Kaffeekränzchen sind.
Letzteres ist es dann auch, was den zweiten Akt so richtig schön ausufern und die Amateurschauspielerinnen und -schauspieler zu Höchstform auflaufen lässt. Denn mit der neuen Nachbarin Vicky (Anne Ophey) kommt frischer Wind aus den Tropen hinzu – und auch Bananenschnaps, der die sauberen Damen nach eingehender Kostprobe ihren bisherigen Putzfimmel buchstäblich „schlabbern“ lässt. Der ebenfalls eiligst hinzugerufene Mann einer der Damen (Heinz Schmitz) taugt da allenfalls noch als Fahrer – die unvermeidliche Eskalation der Ereignisse kann er nicht mehr aufhalten.
Wie sich diese Geschichte dann schließlich – spätestens als Sanitäter (Milla Dahlmann und Erich Derricks) auftauchen – mit viel Witz auflöst, wollen wir an dieser Stelle noch nicht verraten – schließlich stehen für den 1. und 2. November noch zwei Aufführungen an (beide ausverkauft).
Wohl aber sei gesagt, dass nicht allein die Darstellerinnen und Darsteller am Premierenabend den wohlverdienten Applaus für ihre Arbeit auf der Bühne genießen durften. Michaela Leisten bedankte sich ausdrücklich nach der Premiere beim Publikum, das begeistert die einzelnen „Gewerke“ feierte. Als da wären: Bühnenbild (Thomas Gansen), Requisite und Gestaltung (Ulla van Oeffelt), Saaldekoration (Dorothe Rühlke), Orga Gastro (Beate Gansen), Souffleuse (Susanne Lembert), Technik (Heinz Aben und Lukas Schlüter), Frisuren und Maske (Anne Düngelhoff, Mona Schreiner).
Mit ihrer leidenschaftlichen Spielweise und viel Engagement machten die Ensemblemitglieder des TV Gemütlichkeit aus Kervenheim in ihrer neuen ,Dauergaststätte‘ in Winnekendonk aus dem Stück “Piraten, Ahoi!” einen Abend, der für viele Lacher und – auch dank Banananschnaps – einen köstlichen Abend sorgte.
Kronenberg
„Der einzig richtige Präsident“
Jahrzehnte lang war er „Plümpe Junior“, denn mit dem Namen Plümpe verband jeder Einheimische Vater Peter Plümpe. Später war Gerd Plümpe selbst eine Institution.
„Erntedankfest“ geht in die zweite Runde
Mit der Unterstützung von „LIGHTON“ wird die alte Halle noch ein letztes Mal aufpoliert, bevor sie zu einem späteren Zeitpunkt abgerissen wird.















