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Der Kevelaerer Sportverein traf sich zur Jahreshauptversammlung

Weniger Mitglieder und wenig Neues

Die Mitglieder des Kevelaerer Sportvereins trafen sich am Dienstag zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Hülsparkstadion.

Pastoors Immobilien aus Kevelaer sponsert

Fußballer starten mit neuen Anzügen in die Saison

Für die erste Mannschaft des Kevelaerer Sportvereins geht‘s nicht nur dank gelockerter Corona-Maßnahmen motiviert in die kommende Saison.

Sportlerinnen starteten bei den Nordrhein-Meisterschaften

Bronze für den Kevelaerer SV

Am vergangenen Wochenende fanden in Mönchengladbach die Nordrhein-Meisterschaften der Leichtathlet*innen statt. Auch Kevelaerer Sportlerinnen gingen an den Start. 

Mit dem Kevelaerer Skatepark und eigener Sportabteilung gibt‘s für Skater*innen neue Perspektiven

Die Skaterszene hat lange drauf gewartet

Auch wenn in den Sommerferien die Schulen geschlossen sind und die meisten Vereine für diese Zeit ihre Aktivitäten einstellen, herrschte am ersten Ferientag lebhaftes Treiben am Schulgelände auf der Hüls.

Michael Moll wird im Seniorenbereich des KSV die 2. Mannschaft trainieren

Neuer Trainer und neue Mannschaft

Trotz Corona hat sich im Seniorenbereich des Kevelaerer Sportvereins einiges getan. Ab sofort schickt der KSV eine neue Herrenmannschaft ins Rennen, sodass sich der Seniorenbereich nun auf vier Mannschaften erweitert hat. Auch neue Trainer konnten gewonnen werden.

Fußballfreizeit für die Kleinen

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Jugendabteilung des Kevelaerer Sportvereins wieder eine Fußballfreizeit für Kinder. Unter Corona-Bedingungen standen hierfür die Jungtrainer mit auf dem Platz. Ein besonderes Highlight war für die Kinder das Sportradar, womit die Schussgeschwindigkeit eines jeden Sportler gemessen werden konnte.

Der KSV hat ein neues Trainerteam

Nachdem der Vorstand der Fußballseniorenabteilung des Kevelaerer Sportvereins kürzlich die sofortige Trennung vom Traingergespann Stefan Ettwig und Stephan Gorthmanns bekanntgegeben hatte, ist nun ein neues Duo gefunden. Patrick Znak und Marcel Kempkes  werden in Zukunft die erste Mannschaft des KSV trainieren.

„Sich schon so früh von dem jungen Trainerteam zu trennen, fiel uns schwer. Wir hatten schon eine Erwartungshaltung und Hoffnung an das Gespann gestellt. Aber es kam alles anders als wir uns dachten. Jetzt schauen wir wieder nach vorne“, heißt es seitens des Vorstandes.

In Patrick Znak, ein Spieler aus der ersten Mannschaft, und Marcel Kempkes, der selbst bereits als Trainer in der Verantwortung stand, sieht der Vorstand der Abteilung Potential. „Wir sind der Meinung, dass die Zwei unserer jungen Mannschaft weiterhelfen werden.“

Volleyballer präsentieren sich in bestechender Form

In der der Volleyball- Verbandsliga der Männer konnte der Kevelaerer SV gegen den SV Wipperfürth ein klares 3:0 (25:14, 25:18, 25:15) verbuchen. Dabei zeigte der KSV zeigt im Spitzenspiel auch dem SV Wipperfürth die Grenzen auf.

Schon vor Beginn des vermeintlichen Spitzenspiels war auf Seiten des KSV die Anspannung zu spüren. Die ebenfalls noch ungeschlagene Mannschaft aus Wipperfürth war eine große Unbekannte für Trainerin Heike Thyssen.

Daher unterließ sie auch jegliche Experimente und vertraute ihrer Stammsechs. Der SV wiederum dürfte von der Kulisse beeindruckt gewesen sein. Corona-bedingt gut verteilt in der Halle schafften die KSV-Anhänger trotzdem eine beeindruckende Atmosphäre. Und diese sprang von Beginn an auf die Spieler über. Es war nicht zu sehen, dass hier der Erste gegen den Zweiten spielte, zu überlegen war der KSV. Nahezu fehlerlos präsentierte sich der KSV. Die Annahme stimmte und Robin Verhoeven hatte im Zuspiel ein „glückliches“ Händchen.

Die bekannten Qualitäten des KSV im Luftraum waren natürlich auch wieder zu bestaunen. Mirko Novak, Christian Neuendorf un dauch die anderen Spieler ließen es mehr als einmal im Feld des Gegners krachen. Der erste Satz ging mit 25:14 an die Spieler um Mannschaftskapitän Marcel Thyssen.

In keiner Phase des Spiels konnten die SV Spieler mit dem KSV mithalten. Und die Dominanz hielt auch in den Sätzen zwei und drei an. Der SV Wipperfürth musste sich mit einer Statistenrolle begnügen und kam in den Sätzen zwei und drei lediglich auf 18 beziehungsweise 15 Punkte und war damit noch gut bedient. Das Team hatte für Trainerin Thyssen das Rundum-Sorglos-Paket ausgepackt. An diesem Tag stimmte einfach alles. 57 Minuten benötigte der KSV um die Verhältnisse in der Verbandsliga klar zu stellen.

Welche Mannschaft auch immer auf den ersten Tabellenplatz möchte, muss erstmal an der starken KSV-Truppe vorbeikommen.

Für den Kevelaerer SV spielten: J. Broeckmann, R. Broeckmann, Holtappels, Kannenberg, Neuendorf, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Thyssen, Verhoeven und Zlotuchat.

Volleyballer weiter auf Erfolgskurs

Zuletzt durften beide Herrenmannschaften des KSV auswärts antreten. Den Anfang machte die erste Mannschaft. Als ungeschlagener Tabellenführer der Volleyball-Verbandsliga fuhren die Herren von Trainerin Heike Thyssen zum ART Düsseldorf II.

Heike Thyssen musste lediglich auf Luca Tönißen verletztbedingt verzichten. Dafür rückte Jan Broeckmann aus der zweiten Mannschaft nach. In der Startformation vertraute Thyssen, mit Robin Broeckmann, Christian Neuendorf, Alessandro Nobbers, Mirko Novak, Marcel Thyssen und Robin Verhoeven  auf ihre bewährten Stammkräfte.

Auch wenn die Anfangsphase ausgeglichen war, merkte man doch schnell, dass der KSV an diesem Tag für die Spieler des ART Düsseldorf II eine Nummer zu groß ist. Auch ohne zu glänzen, konnte der KSV Mitte des ersten Satzes, beim Stand von 10:10, mit vier aufeinanderfolgenden Punkten davonziehen. Diesen Vorsprung baute der KSV zum Ende des Satzes noch auf 25:19 aus.

Auch der zweite Satz, nun mit Florian Reschke für Robin Broeckmann über die Außenposition, verlief ähnlich. Auch hier zog der KSV zur Mitte des Satzes ein wenig an und sicherte sich so auch Satz Nummer 2 mit 25:17. Im dritten Satz nutzte Heike Thyssen die Überlegenheit, um in der Aufstellung zu rotieren.

Christian Neuendorf pausierte nun und Florian Reschke wechselte auf die Mittelblockerposition. Robin Broeckmann kam ebenfalls wieder zurück auf das Feld. Nun war der KSV von Beginn an überlegen. Beim Stand von 16:7, bzw. 18:12, kamen Jan Broeckmann und Marc Ophey auch noch zu Einsatzzeiten. Ohne an seine Grenzen gehen zu müssen, erledigte die Mannschaft diese Pflichtaufgabe und spielte weiterhin souverän. Mit 25:18 ging folgerichtig auch der dritte Satz an den KSV.

Für den Kevelaerer SV spielten: J. Broeckmann, R. Broeckmann, Neuendorf, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Thyssen und Verhoeven.

Nach diesem weiteren 3:0 Erfolg steht der KSV weiterhin ganz oben in der Tabelle der Verbandsliga und darf sich am nächsten Wochenende auf das heimische Spitzenspiel gegen die, ebenfalls noch ungeschlagene, SV Wipperfürth freuen. Anpfiff ist am Samstag, 3. Oktober, um 17 Uhr in der Zweifachhalle des Schulzentrums Hüls.

Die zweiten Mannschaft des KSV hatte es mit dem SV Schermbeck zu tun. In der Bezirksliga treten in dieser Saison nur sieben Teams an. So war es am dritten Spieltag der erste Einsatz der KSV-Reserve.

Der Gegner war ein Unbekannter für den KSV und hatte schon einen 3:0 Erfolg aus dem ersten Spiel auf seiner Seite verbuchen können.

Der KSV kam aber gut in die Partie und angeführt von Zuspieler Andreas Holtappels wurde Satz eins mit 25:20 gewonnen. In der Folge wechselten sich bei beiden Mannschaften Höhen und Tiefen ab.

Entscheidung im Tie-Break

Das spiegelte sich auch in den Satzergebnissen wider. Die Sätze zwei und vier konnte Schermbeck für sich verbuchen. Satz drei ging wieder an den KSV.

Das Spiel musste also im Tie-Break entschieden werden. Hier hatte der SV Schermbeck die besseren Nerven. Aber auch die Eigenfehlerquote des KSV verhinderte ein besseres Abschneiden. Mit 15:11 geht Satz Nummer fünf an Schermbeck und der KSV muss sich mit einem Punkt begnügen.

Für den Kevelaerer SV II spielten beim 2:3 (25:20, 17:25, 25:18, 25:27, 11:151): Bergers, Broeckmann, Eyll, Holtappels, Ophey, Peters, Pytlik und Reuters

Auch die zweite Mannschaft hat am kommenden Wochenende ein Heimspiel und empfängt am Samstag, 3. Oktober, um 12.30 Uhr den 1. VBC Goch. Gespielt wird auch hier in der Zweifachhalle des Schulzentrums Hüls.

Heike Thyssen gibt ihrer Mannschaft taktische Anweisungen.

Die Handball D-Jugend nimmt langsam Fahrt auf

Nach bisher drei Spielen stand für die Handball-D-Jugend des KSV eine Niederlage, gegen die außer Konkurrenz spielende Mannschaft von der HSG Wesel, ein Unentschieden gegen die HSG Wesel II und ein Sieg gegen den SV Neukirchen, auf dem Papier.

Im jüngsten Spiel war nun die, bis dato, ungeschlagene HSG Alpen/Rheinberg der Gegner der jungen Handballer. Sven Croon schwor seine Mannschaft nochmals darauf ein, stabil in der Abwehr zu stehen und Torchancen konsequent zu nutzen.

Die Kabinenansprache wirkte auf jeden Fall. In der Abwehr war nahezu kein Durchkommen für die Alpener Spieler. Und falls doch einmal ein Abschluss gelang war Torwart Maximilian van de Loo zur Stelle.

Auf der anderen Seite wurde die Alpener Abwehr schwindelig gespielt. Einstudierte Kombinationen, Tempogegenstöße und auch mal die eine oder andere Einzelaktion ließen den Vorsprung, zur Freude der KSV Anhänger, bis zur Halbzeitpause auf 11:0 anwachsen.

Delal Ayhan im Tor.

Mit diesem Vorsprung konnte der KSV die zweite Halbzeit ein wenig ruhiger angehen lassen. Sven Croon wechselte nun noch häufiger. Die HSG Alpen/Rheinberg nutzte diese Gelegenheit, um auch zu ihren ersten Toren zu kommen.

Der KSV kontrollierte aber weiterhin das Geschehen und auch die zweite Halbzeit ging mit 7:6 an den KSV. In der Summe steht ein deutlicher 18:6 Erfolg zu Buche.

Sehr zufrieden zeigte sich der Trainer mit der Spielweise seines Teams. So wurden häufig alle Spieler in den Spielaufbau einbezogen und auch im Abschluss wurde oft der besser stehende Spieler gesucht. Dies schlägt sich auch in der Torschützenliste nieder, wo diesmal sieben KSV Spieler vertreten sind.

Die HSG Alpen/Rheinberg bleibt, bei gleicher Punktdifferenz, zwar noch Tabellenführer, aber die Mädchen und Jungen vom KSV sind ihnen dicht auf den Fersen.

Für den KSV spielten: Maximilian van de Loo, Jona Stevens (3 Tore), Matti Bräuer (5 Tore), Leon Wehling (1 Tor), Kai Schaffers (1 Tor), Jesper van der Heijden, Jos Thyssen (2 Tore), Elena van Well (1 Tor), Mats Herbe (5 Tore) und Delal Ayhan.

Im nächsten Spiel am Sonntag, 4. Oktober, trifft die Mannschaft auf den Tabellenvierten vom TV Geldern. Anwurf ist um 11:30 Uhr in der Sporthalle Am Bollwerk in Geldern.