Bert van der Post „brachte die Kunst nach Kevelaer“. Er wäre jetzt 85 Jahre alt.

Frisör, Kunstförderer und mehr

In lockerer Serie stellt KB-Autorin Delia Evers Kevelaerer Persönlichkeiten vor. Die Wallfahrtsstadt beheimatet viele engagierte Menschen – früher wie heute. Ob zum Geburtstag, Jubiläum oder anderen Anlässen werden wir auf bewegte Leben blicken. Heute auf das von…
Bert van der Post

Timo Wystrach hat vor vier Jahren seine Leidenschaft für Bienen entdeckt. Sein Traum ist eine Erlebnis-Imkerei in Kevelaer.

Der „Bienenkönig“ imkert auch in Kevelaer

Wenn er einmal anfängt, von seinen Bienen zu erzählen, gibt’s kein Halten mehr. Dass die Imkerei für ihn die pure Leidenschaft ist, daran lässt Timo Wystrach keinen Zweifel. Vor gerade einmal vier Jahren entdeckte er das Hobby für sich. Inzwischen besitzt der gebürtige Kevelaerer 24 Bienenvölker und möchte so bald wie möglich einen eigenen Hof mit Imkereibetrieb in der Marienstadt beziehen.

Kevelaerer Blatt hat sich umgehört: Was tun Sie gegen die Energiekrise?

„Wir sind es doch selbst schuld!“

Ärger über Spritpreis-Anstieg, Blindflug bei Sprompreisen, Debatte um Gasumlage, Mieten deutlich angezogen, Inflation steigt auf 8 Prozent, und, und, und. Es gibt seit Wochen kaum ein Thema was so sehr die Medien beherrscht: Die Energiekrise.
Und die Aufregung ist in allen Bereichen groß: Wer vom Gasversorger seinen neuen Vertrag vorgelegt bekam, kann ein Lied davon singen, aber auch Menschen, die mit Öl heizen sind nicht besser dran. Und Stromkunden bleiben auch nicht verschont. Die Gaspreise haben sich für Verbraucher binnen eines Jahres um mehr als 70 Prozent erhöht, der Strompreis um rund 13 Prozent und Heizöl ist gegenüber dem ersten Halbjahr 2021 doppelt so teuer.

In Kevelaer landete der Fall eines störenden Hahns vor den Schiedsmann

Blacky krähte zu früh

Maria Verhülsdonk hält hinter ihrem Haus an der Hubertusstraße sechs Hühner und einen Hahn. Letzterer heißt Blacky, obwohl er schneeweiß ist, doch das tut hier nichts zur Sache. Vielmehr geht es darum, dass Blacky macht, was Hähne morgens immer machen: Krähen. Aber zu früh, zu laut und zu lang, vor allem am Wochenende, meint eine Nachbarin von Frau Verhülsdonk. Nach langem Hin und Her mit vielen Gesprächsangeboten und Schriftverkehr landete die Geschichte um Blacky vor dem Schiedsgericht. Und jetzt darf Blacky nur noch krähen, wenn der Tag längst angebrochen ist.

...einst Heide und Feld, heute eine ruhige Wohngegend

Kevelaer, deine Straßen: Der Heykampring…

In lockerer Reihenfolge stellt KB-Autor Wilfried Schotten (WiScho) in einer Serie Straßennamen in Kevelaer und den Ortschaften vor. Dabei geht es nicht allein um den Namen der Straße und dessen Entstehung, sondern auch um so manche interessante Besonderheit, die sich am Straßenrand findet – oder einstmals befunden hat.

Tanztheater

Corona – Nein, Danke!

Ein Kind sitzt auf dem Boden und nascht etwas. Es bietet anderen vorbeigehenden Kindern etwas von seinen Leckereien an. Corona heißt die Süßigkeit, zu der aber alle Kinder entschlossen „Nein, Danke!“ sagen. „Nein, Danke!“ hätten wir vor 2,5 Jahren als die Pandemie losging wohl alle gerne zu dem Virus gesagt. Wäre es doch so einfach gewesen…

Feier-Abend in der Kevelaerer Innenstadt fand viel Zuspruch

Schönes Shoppen bei der „Nacht der Trends“

Selbst das herbstliche niederrheinische Schmuddel-Wetter konnte die Kevelaerer nicht davon abhalten, sich über die neusten Trends zu informieren. Im Gegenteil. Die Nacht der Trends am vergangenen Wochenende in Kevelaers Innenstadt lockte zahlreiche Besucher zum Bummeln und Schlendern durch die Innenstadt ein.

Hans Broeckmann wäre in diesem September 90 Jahre alt geworden

Ein Ausnahmepolitiker aus Wetten

n lockerer Serie stellt KB-Autorin Delia Evers Kevelaerer Persönlichkeiten vor. Die Wallfahrtsstadt beheimatet viele engagierte Menschen – früher wie heute. Ob zum Geburtstag, Jubiläum oder anderen Anlässen werden wir auf bewegte Leben blicken. Heute auf das von…

Hans Broeckmann

Städtische Förderprogramme kommen gut an. Warum die Politik trotzdem über eine Fortführung diskutiert...

Begrünung oder Photovoltaik aufs Dach?

Im vergangenen Jahr war man sich weitgehend einig: Im Dezember beschloss der Kevelaerer Rat, eigene Förderprogramme mit den Schwerpunktthemen Photovoltaik und Gebäudebegrünung aufzulegen. „Insbesondere die Nachfrage nach dem Photovoltaik-Förderprogramm war so hoch, dass die zur Verfügung gestellte Fördersumme von 30.000 € nach zwei Wochen ausgeschöpft war“, heißt es von der Stadt.

Politiker und Schulrektor Albert Pannen: „Die Schüler waren es, die mir immer am meisten Freude bereitet haben“

Ein Mann für Kevelaer, die Kultur und die Kinder

In lockerer Serie stellt KB-Autorin Delia Evers Kevelaerer Persönlichkeiten vor. Heute: Albert Pannen.