Beiträge

Der SV Union Kervenheim geht mit neuem Trainerteam in die Saison 2021/2022

Mit neuer Kraft in die kommende Saison

Der SV Union Kervenheim geht mit einem neuen Trainerstab in die Saison 2021/2022. Ab sofort steht Ismet Bozan als Cheftrainer der ersten Mannschaft zur Verfügung, der auch im Dialog mit dem Trainerstab der ersten und zweiten Mannschaft den Nachwuchs im Verein weiterentwickeln soll.

In Kervenheim und Winnekendonk starten zwei Soccercamps für Kinder und Jugendliche

Zurück auf den Fußballplatz

Junge Fußballer*innen zwischen fünf und 15 Jahren haben demnächst im Rahmen von zwei Soccercamps die Möglichkeit, in Kevelaer ihre Fertigkeiten am Ball zu verfeinern.

Die Entscheidung gilt auch für Kevelaerer Vereine

Fußballverband Niederrhein beendet Meisterschaftssaison

Der Fußballverband Niederrhein beendet die Meisterschaftswettbewerbe der Spielzeit 2020/2021 ohne Wertung und ohne, dass weitere Spiele durchgeführt werden, da aufgrund der Corona-Pandemie weniger als 50 Prozent der Spiele in allen Gruppen durchgeführt werden können.

Fußballverband Niederrhein verlängert die Pause des Spielbetriebs bis Mitte Januar 2021

Der Fußballverband Niederrhein (FVN) unterbricht die Saison 2020/2021 und verlängert die Aussetzung des gesamten Spielbetriebs, die bislang bis zum 30. November 2020 vorgesehen war, bis Mitte Januar 2021. Dies betrifft sämtliche Pflichtspiele, also Meisterschafts- wie Pokalspiele, im Herren-, Frauen- und Jugendfußball sowie im Futsal. Die Entscheidung darüber trafen das FVN-Präsidium, die Vorsitzenden der 13 Fußballkreise sowie die Vertreter des Verbandsfußballausschusses (VFA) und des Verbandsjugendausschusses (VJA) in einer Videokonferenz am Donnerstagabend, 19. November. Zuvor hatten die spielleitenden Stellen unter der Leitung von Wolfgang Jades (VFA) und Michael Kurtz (VJA) Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise erarbeitet.

Grund für die Saisonunterbrechung sind die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie, die weiter angestiegenen Zahlen der Corona-Erkrankten sowie die Verordnungen und Maßnahmen der Bundesregierung und der NRW-Landesregierung. „Wir haben den berechtigten Wunsch der Vereine wahrgenommen, gerade für die Zeit über Weihnachten und Neujahr eine Planungssicherheit für den Spielbetrieb zu bekommen“, sagt FVN-Präsident Peter Frymuth. „Während die Öffnung für den Trainingsbetrieb, die wir alle natürlich auch baldmöglichst erhoffen, von den Vereinen schneller umgesetzt werden kann, bedarf der Start in die Meisterschafts- und Pokalspiele eines sportlichen und organisatorischen Vorlaufs. Da danke ich allen Verantwortlichen auf Kreis- und Verbandsebene für die Abstimmung einer Vorgehensweise in unserem Verbandsgebiet, die den Vereinen für den Pflichtspielbetrieb die gewünschte Planungsmöglichkeit zumindest bis Anfang Januar gibt. Danach liefern die Verfügungslagen der Behörden die Grundlage für das weitere Vorgehen“, so Frymuth.

Das folgende weitere Vorgehen wurde vereinbart – stets vorausgesetzt, dass die behördliche Verfügungslage einen Spielbetrieb im Amateurfußball ermöglicht:

  • Wiederaufnahme des Spielbetriebs frühestens zwei Wochen nach der Öffnung der Sportanlagen für Trainings- und Spielbetrieb, um den Vereinen ausreichend Zeit für die Vorbereitung zu geben.
  • Der verbandsweite Pflichtspielbetrieb startet frühestens am Wochenende 23./24. Januar 2021.
  • Die Ende Oktober (Jugend), im November und im Dezember abgesetzten Spieltage werden ab dem 23./24. Januar 2021 chronologisch zur Ansetzung kommen.
  • Besonderheit im Jugendfußball: Die zu Saisonbeginn vorgenommenen Ansetzungen der Hinrunden-Spieltage ab 23./24. Januar 2021 bleiben wie vorgesehen bestehen. Im Anschluss daran werden die abgesetzten Hinrunden-Spieltage (Oktober bis Dezember) nachgeholt, bevor dann die Rückrunde gestartet wird. Der Beginn der Rückrunde verschiebt sich dementsprechend.

Genauere Informationen zu den Planungen werden je nach Verfügungslage der Behörden Mitte Dezember durch die jeweils spielleitenden Stellen bekannt gegeben. Ende Oktober hatte der FVN den gesamten Spielbetrieb für November ausgesetzt. Die spielleitenden Stellen folgten damit den Vorgaben der Verordnungen. Die Sportschule Wedau ist bis zum 31. Dezember 2020 geschlossen, auch die FVN-Geschäftsstelle ist derzeit nicht für den Publikumsverkehr geöffnet.

 

Neue Trikots für Fußballer des SV Union Kervenheim

Der frisch gebackene Kreisliga B Aufsteiger aus Kervenheim läuft ab sofort in neuer Montur auf: Die Provinzial Geschäftsstelle Thomas Aben aus Winnekendonk stattet den Neuling mit einem neuen Trikotsatz aus und erweitert damit sein Sponsoring in Kervenheim.

„Wir sind froh, dass wir einen Partner vor Ort gefunden haben, der unsere erste Mannschaft unterstützt und uns perfekt ausgestattet hat. Das ist in diesen Zeiten nicht selbstverständlich und zeigt, wie stark die Provinzial unter der Leitung von Thomas Aben hier verwurzelt ist“, sagt der erste Vorsitzende, Rainer Kürvers. Kervenheim läuft zukünftig in den traditionellen Vereinsfarben Blau und Weiß auf. Das Sponsoring umfasst 20 Trikots und zwei Torwarttrikots.

Darüber freut sich auch Felix Naber (Foto links), der Trainer der ersten Herrenmannschaft des SV Union Kervenheim 1919 e.V.: „Wir haben bei den Trikots den größtmöglichen Gestaltungsspielraum gehabt und sind dankbar dafür, dass wir uns nun in neuer Garnitur präsentieren können. Die Zusammenarbeit mit der Provinzialgeschäftsstelle und Thomas Aben war einfach klasse.“

Die Union ist dabei nicht die erste Station, bei der Thomas Aben (Foto rechts) sich als Sponsor einbringt, nun möchte er sein Sponsoring in Kervenheim vertiefen. „In Kervenheim gehen im Herrenbereich über 30 Spieler ihrem Hobby Fußball nach. Dass ich als Kevelaerer Unternehmer da natürlich Präsenz zeigen will, liegt für mich auf der Hand und ist selbstverständlich. Wir hoffen, dass der SV Union Kervenheim 1919 e.V. im neuen Dress die nötigen Punkte einfährt, um die Klasse zu halten“, so Aben.

Foto: privat

Fußballfreizeit für die Kleinen

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Jugendabteilung des Kevelaerer Sportvereins wieder eine Fußballfreizeit für Kinder. Unter Corona-Bedingungen standen hierfür die Jungtrainer mit auf dem Platz. Ein besonderes Highlight war für die Kinder das Sportradar, womit die Schussgeschwindigkeit eines jeden Sportler gemessen werden konnte.

Der KSV hat ein neues Trainerteam

Nachdem der Vorstand der Fußballseniorenabteilung des Kevelaerer Sportvereins kürzlich die sofortige Trennung vom Traingergespann Stefan Ettwig und Stephan Gorthmanns bekanntgegeben hatte, ist nun ein neues Duo gefunden. Patrick Znak und Marcel Kempkes  werden in Zukunft die erste Mannschaft des KSV trainieren.

„Sich schon so früh von dem jungen Trainerteam zu trennen, fiel uns schwer. Wir hatten schon eine Erwartungshaltung und Hoffnung an das Gespann gestellt. Aber es kam alles anders als wir uns dachten. Jetzt schauen wir wieder nach vorne“, heißt es seitens des Vorstandes.

In Patrick Znak, ein Spieler aus der ersten Mannschaft, und Marcel Kempkes, der selbst bereits als Trainer in der Verantwortung stand, sieht der Vorstand der Abteilung Potential. „Wir sind der Meinung, dass die Zwei unserer jungen Mannschaft weiterhelfen werden.“

Die neue Spitze beim Fußball

Entschlossen wirkte das neue Dreigestirn auf der Fußball-Kommandobrücke des SV Viktoia Winnekendonk. Eigentlich sollen sie gleichberechtigt sein. Offiziell fungiert Nils Dahlmann als Abteilungsleiter „Fußball“, Jonas Niersmann und Felix van Huet als Fußball-Obmänner.

„Entweder sind wir schon lange im Verein oder im Verein vor einigen Jahren hängen geblieben“, beschreibt Nils Dahlmann die Motivation , sich jetzt zu engagieren. „Wir identifizieren uns alle drei mit dem Verein und wollen ihn vorwärts bringen.“ Man habe festgestellt, „dass in den letzten Jahren ein paar Dinge nicht so gut gelaufen sind, die wir als Trainer oder Spieler wahrgenommen haben. Statt zu meckern, haben wir gesagt: Wir wollen den Verein nach vorne bringen.“

Die Prämissen seien jetzt, „die Identifikation zu unterstützen, den sportlichen Erfolg zu ermöglichen und offene und ehrliche Kommunikation zu schaffen , um mehr Transparenz in den Verein zu kriegen“, so der 30-Jährige, der seit 24 Jahren Vereinsmitglied ist.
„Wir drei hatten die Chance im letzten Jahr, uns die Strukturen anzugucken“, ergänzt Jonas Niersmann. Mit 22 Vereinsjahren auch sowas wie ein „alter“ Hase. „Felix war jahrelang Spieler der ersten Mannschaft. Nils und ich haben die zweite und dritte Herrenmannschaft trainiert.“

Als der Vorsitzende Peter Schlossarek sie Anfang des Jahres fragte, ob sie Lust hätten, Vorstandarbeit zu leisten, habe man sich zusammengesetzt, ein Konzept erarbeitet und analysiert, was nicht so gut funktioniert. Vor allem die drei Seniorenmannschaften hätten sich voneinander entfernt. So gelte es, die fünf Seniorenmannschaften und die bis in die Niederrheinliga aufgestiegenen Damen wieder mehr zusammenbringen.

Felix van Hüet spricht da von einer Struktur und dem notwendigen Fundament, dass sich die Teams untereinander verstehen: „Alle Mannschaften spielen zusammen, das ist als Dorfverein ein ganz prägendes Ding.“

Ziel sei es, den sportlichen Erfolg in den Herrenbereich wieder zurückzubringen. „Das geht nur mit frischen Wind, den wir reinbringen, mit einem guten Trainerteam. Wir haben praktisch unser gesamtes Trainerteam ausgetauscht.“ Das mittelfristige Ziel sei klar, sagt Jonas Niersmann: „2022 zum 100-jährigen Jubiläum in der Kreisliga A zu spielen. Wenn wir es jetzt nicht schaffen, ist das kein Beinbruch.“

Man wolle sich aber dort etablieren „und im gesicherten Mittelfeld ohne Abstiegssorgen stehen“, sagt van Hüet. Die Damen wolle man etablieren in der Nieder­rheinliga. „Das ist eine super Nummer, was die da machen“, sagt der 28-Jährige. Jetzt habe man alle Jugendmannchaften besetzt, auch doppelt. „Das ist wichtig. Wir brauchen das Fundament, und das beginnt bei der Jugend.“ In Absprache mit dem Jugendobmann Boris Mischke sollen die A- bis C-Jugendlichen alle in der Leistungsklasse antreten, wenn möglich, auch in der neu gegründeten Sonderliga.

Als Trainer der ersten Herrenmannschaftr habe man sich bewusst für Lars Allofs entschieden, „der extrem viel Expertise im Breeich Jugendarbeit mitbringt.“ Er soll mit dafür sorgen soll, dass die Leistungsträger künftig mehr aus der eigenen Jugend hervorgehen. Der 41-jährige, der unter anderem schon beim SV Walbeck und dem TSV Neukerk gecoacht hat, will diese Aufbruchstimmung unterstützen. „Nils Dahlmann ist mit meiner Cousine verheiratet, da haben wir in den Jahren viel über Fußball geredet. Als entschieden wurde, dass Veränderungen anstehen, sind wir relativ schnell zusammengekommen.“

Es gebe nicht mehr viele Vereine mit eigenständiger Jugendarbeit. Viele seien schon in Kooperationen. „Da ist Winnekendonk etabliert, auch gegen die Großen wie Straelen, Wachtendonk, Kleve. Hier ist lange Jahre gute Jugendarbeit geleistet worden.“ Es sei ihm wichtig, dass Mannschaften aus den Teams der eigene Jugend kämen.

Die letzte Saison sei für die Viktoria nicht leicht gewesen, nach dem Bezirksliga-Abstieg und dem unglücklichen Abstieg aus der Kreisliga A. „Dann gilt man als Absteiger als Favorit, und unglücklich war, dass die zweite Mannschaft in derselben Liga spielt.“ Neid und Missgunst entstand, die zweite stellte der ersten Mannschaft mit einem 1:1 ein Bein.

Die Situation sei jetzt eine andere. „Man ist nicht aufgestiegen, hat sich gesammelt, hat die Nummer verdaut, eine neue sportliche Leitung. Die Mannschaften wurden neu zusammengestellt.“ Miteinander feiern konnten die Jungs schon immer, so sein Eindruck. „Das ganze Gute miteinander beibehalten und die sportlichen Erfolge wieder nach vorne rücken“, darauf liegt sein Fokus.

Jetzt brauche es erstmal einen guten Start mit dem Ziel, aufzusteigen, aber „ohne darüber Woche für Woche zu reden“, sagt Allofs. Es sei auch kein Muss, „aber es wird niemals mehr so einfach sein, aufzusteigen.“ Denn aus der A-Liga „kam nichts an Teams runter und die Top 3 sind aufgestiegen.“ Aber kein Spiel sei ein Selbstläufer. Eine gewisse Teamachse gebe es durchaus, aber „damit ist nicht besiegelt, das die Mannschaft so auf dem Platz steht“, sagt der Trainer. „Das letzte Spiel wird bewertet, Trainingseifer soll belohnt werden, jede Woche soll es ruhig Konkurrenzkampf geben. Jeder hat seine Chance in der Mannschaft, definitiv.“

Wahlen und Würdigungen

Die aktuelle sportliche Situation, die Sportplatz-Perspektive des Vereins, der Umbruch im Bereich „Fußball“ und die Vorstandswahlen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des SV Viktoria Winnekendonk.

Dabei wurde Peter Schlossarek von den Mitgliedern als Vorsitzender für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. Auch Werner Louven durfte sich über die eindeutige Zustimmung freuen, die er als Geschäftsführer erhielt. Und Wilfried van Linn darf für weitere zwei Jahre als 1. Kassierer über das Geld wachen.

Im Bereich „Fußball“ gab es eine Neuaufstellung: Nils Dahlmann wurde zum Leiter der Fußballabteilung gewählt. Sein Vertreter ist Jonas Niersmann, Seniorenobmann Felix van Huet. Alle drei hatten zuvor ausführlich zu ihrer Person und ihren Vorstellungen für die Neuausrichtung der Abteilung und der Jugendarbeit Stellung genommen, genauso wie der neue Trainer, der von „Feuer und Aufbruch“ innerhalb des Teams sprach.

Zudem wurden der Fußball-Jugendvorstand mit Obmann Boris Mischke und Järgen Leisten sowie dem Geschäftsführer Lukas Thissen bestätigt.

In seinem Bericht ging Peter Schlossarek auf den aktuellen Stand der Verhandlungen bezüglich der geplanten Bebauung des bisherigen Sportgeländes an der Kevelaerer Straße ein: „Das ist Kampf und Krampf.“ Es sehe so aus, als könne der Platz vom Verein voraussichtlich nur noch bis Mitte Dezember genutzt werden. Dann käme der Kampfmittelräumdienst, um das Gelände nochmal zu sichern.

Aktuell liefen noch die Anträge für den Kunstrasenplatz und die Erweiterung des Sporthauses am Viktoriapark an der Sonsbecker Straße. Schlossarek hofft da auf einen positiven Bescheid bis Mitte Dezember. Danach folge die Ausschreibung. Vor April/Mai würden die Baumaßnahmen nicht stattfinden, „Wenn es gut läuft“, hätte man „vielleicht in der zweiten Hälfte 2021 den Kunstrasenplatz und die Erweiterung des Sporthauses.“

Die Übergangszeit müsse man allerdings irgendwie organisieren, was die Lagerung des Inventars und den Spiel- und Trainingsbetrieb auf zwei Plätzen mit 21 Teams angehe. Das sei „eine spannende Aufgabe.“ In Gesprächen mit der Stadt sei von der Aufstellung von Containern als Umkleide- und Duschraum auf der Sonsbecker Straße gesprochen worden.

Da müsse man sehen, was Rat und Bürgermeister machen. Bei den Berichten der Abteilungen spielte natürlich auch der Einfluss von Corona eine große Rolle sowie der große Erfolg der Fußballdamen mit ihrem Aufstieg in die Niederrheinliga.

Die zweite Vorsitzene Dorothee Ophey ehrte dann langjährige Mitglieder: Elf Mitglieder sind seit für 25 Jahren im Verein, drei Mitglieder seit 40, vier seit 50, zwei Mitglieder seit 65 Jahre, ein Mitglied seit 70 und ein weiteres Mitglied sogar seit 75 Jahren.

Katharina Kösters (25), Johannes Rankers (25), Jörg Hebben (40), Reinhold Musielak (40), Dorothee Ophey(50), Karl Honselaer (65) und Werner Verrieth (65) nahmen die Ehrungen persönlich entgegen. Alle anderen konnten wegen Corona, Krankheit und Urlaub nicht teilnehmen.

Gegen die Bayern

Helmut „Hapo“ Rankers übernahm nicht nur das alleinige Singen der Vereinshymne zum Schluss der Versammlung, sondern wies nochmal auf das 100-jährige Vereinsjubiläum 2022 hin. Er bat in dem Zusammenhang, dafür schon mal nach alten Berichten und Fotos zu sehen. Ob ein Spiel „gegen die Traditionsmannschaft des FC Bayern“ zustandekommen wird, wie er hoffe, würde man in zwei Jahren sehen.

Kleine Kicker hatten großen Spaß

34 fußballbegeisterte Kinder haben auf der Anlage des  SV Viktoria Winnekendonk am Ferien-Camp der Fussballschule Grenzland teilgenommen. Die Nachwuchskicker wurden an vier Tagen abwechselnd von den professionellen Trainern der „Fussballschule Grenzland“ trainiert.

Michel, ehemaliger Jugendtrainer eines regionalen Profi-Clubs, war sehr zufrieden mit dem Verhalten und Engagement der Kinder: „Zusammen haben wir in den vier Tagen unheimlich viel Spaß gehabt. Ich bin überzeugt, dass die Kids auch das ein oder andere gelernt haben.“

Auch Chiquinho, Ex-Profi von Borussia Mönchengladbach, hatte viel Freude in Winnekendonk: „Die Kinder haben super mitgezogen. So macht Fußball natürlich Spaß.“
Je nach Alter trainierten die Kinder unterschiedliche Inhalte. In den jüngeren Altersklassen wurde besonders viel spielerisch gearbeitet. In der ältesten Trainingsgruppe flossen auch bereits taktische Elemente mit ins Training ein.

Im Laufe der Camp-Tage hatten alle Kinder die Möglichkeit, die Geschwindigkeit ihres Torschusses an einer Messanlage zu testen. Sie erhielten zum Ende ihr Ergebnis auf einer von allen Trainern unterschriebenen Urkunde mit nach Hause. Die Kids bekamen zudem im Zuge einer Ernährungspartnerschaft mit REWE Torhunger-Turnbeutel und Brotdosen.

Auch die auf den Corona-Virus zurückzuführenden Camp-Regeln wurden von allen Teilnehmern vorbildlich eingehalten.  „Unsere Kinder haben einiges dazugelernt, aber vor allem auch richtig viel Spaß gehabt“, so die Stimmen einiger Eltern am Rande des Camps. „Es war toll zu sehen, wie die Trainer mit den Kindern gearbeitet haben. Das Fußball-Camp hat wirklich Spaß gemacht.“

Alle Kinder erhielten am ersten Tag des Camps ein eigenes Trikot der „Fussballschule Grenzland“ als Erinnerung an die vier Tage in Winnekendonk. Eine eigene Trinkflasche für die Getränke-Station, ein täglich frischer Obstkorb, sowie jeden Tag ein warmes Mittagessen rundeten die Camp-Tage kulinarisch ab.

Zum Ende hin gab es viele strahlende Gesichter bei den Kindern. Linus freut sich beispielsweise schon jetzt schon auf das nächste Camp mit der Fussballschule Grenzland: „Das Training war toll. Es hat mir einfach richtig viel Spaß gemacht.“

Auch in den kommenden Ferienzeiträumen bietet die „Fussballschule Grenzland“ wieder Fußballcamps in der Region an. Alle Termine, weitere Informationen, sowie Anmeldemöglichkeiten dazu gibt es unter www.fussballschule-grenzland.de