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Volleyballer präsentieren sich in bestechender Form

In der der Volleyball- Verbandsliga der Männer konnte der Kevelaerer SV gegen den SV Wipperfürth ein klares 3:0 (25:14, 25:18, 25:15) verbuchen. Dabei zeigte der KSV zeigt im Spitzenspiel auch dem SV Wipperfürth die Grenzen auf.

Schon vor Beginn des vermeintlichen Spitzenspiels war auf Seiten des KSV die Anspannung zu spüren. Die ebenfalls noch ungeschlagene Mannschaft aus Wipperfürth war eine große Unbekannte für Trainerin Heike Thyssen.

Daher unterließ sie auch jegliche Experimente und vertraute ihrer Stammsechs. Der SV wiederum dürfte von der Kulisse beeindruckt gewesen sein. Corona-bedingt gut verteilt in der Halle schafften die KSV-Anhänger trotzdem eine beeindruckende Atmosphäre. Und diese sprang von Beginn an auf die Spieler über. Es war nicht zu sehen, dass hier der Erste gegen den Zweiten spielte, zu überlegen war der KSV. Nahezu fehlerlos präsentierte sich der KSV. Die Annahme stimmte und Robin Verhoeven hatte im Zuspiel ein „glückliches“ Händchen.

Die bekannten Qualitäten des KSV im Luftraum waren natürlich auch wieder zu bestaunen. Mirko Novak, Christian Neuendorf un dauch die anderen Spieler ließen es mehr als einmal im Feld des Gegners krachen. Der erste Satz ging mit 25:14 an die Spieler um Mannschaftskapitän Marcel Thyssen.

In keiner Phase des Spiels konnten die SV Spieler mit dem KSV mithalten. Und die Dominanz hielt auch in den Sätzen zwei und drei an. Der SV Wipperfürth musste sich mit einer Statistenrolle begnügen und kam in den Sätzen zwei und drei lediglich auf 18 beziehungsweise 15 Punkte und war damit noch gut bedient. Das Team hatte für Trainerin Thyssen das Rundum-Sorglos-Paket ausgepackt. An diesem Tag stimmte einfach alles. 57 Minuten benötigte der KSV um die Verhältnisse in der Verbandsliga klar zu stellen.

Welche Mannschaft auch immer auf den ersten Tabellenplatz möchte, muss erstmal an der starken KSV-Truppe vorbeikommen.

Für den Kevelaerer SV spielten: J. Broeckmann, R. Broeckmann, Holtappels, Kannenberg, Neuendorf, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Thyssen, Verhoeven und Zlotuchat.

Volleyballer weiter auf Erfolgskurs

Zuletzt durften beide Herrenmannschaften des KSV auswärts antreten. Den Anfang machte die erste Mannschaft. Als ungeschlagener Tabellenführer der Volleyball-Verbandsliga fuhren die Herren von Trainerin Heike Thyssen zum ART Düsseldorf II.

Heike Thyssen musste lediglich auf Luca Tönißen verletztbedingt verzichten. Dafür rückte Jan Broeckmann aus der zweiten Mannschaft nach. In der Startformation vertraute Thyssen, mit Robin Broeckmann, Christian Neuendorf, Alessandro Nobbers, Mirko Novak, Marcel Thyssen und Robin Verhoeven  auf ihre bewährten Stammkräfte.

Auch wenn die Anfangsphase ausgeglichen war, merkte man doch schnell, dass der KSV an diesem Tag für die Spieler des ART Düsseldorf II eine Nummer zu groß ist. Auch ohne zu glänzen, konnte der KSV Mitte des ersten Satzes, beim Stand von 10:10, mit vier aufeinanderfolgenden Punkten davonziehen. Diesen Vorsprung baute der KSV zum Ende des Satzes noch auf 25:19 aus.

Auch der zweite Satz, nun mit Florian Reschke für Robin Broeckmann über die Außenposition, verlief ähnlich. Auch hier zog der KSV zur Mitte des Satzes ein wenig an und sicherte sich so auch Satz Nummer 2 mit 25:17. Im dritten Satz nutzte Heike Thyssen die Überlegenheit, um in der Aufstellung zu rotieren.

Christian Neuendorf pausierte nun und Florian Reschke wechselte auf die Mittelblockerposition. Robin Broeckmann kam ebenfalls wieder zurück auf das Feld. Nun war der KSV von Beginn an überlegen. Beim Stand von 16:7, bzw. 18:12, kamen Jan Broeckmann und Marc Ophey auch noch zu Einsatzzeiten. Ohne an seine Grenzen gehen zu müssen, erledigte die Mannschaft diese Pflichtaufgabe und spielte weiterhin souverän. Mit 25:18 ging folgerichtig auch der dritte Satz an den KSV.

Für den Kevelaerer SV spielten: J. Broeckmann, R. Broeckmann, Neuendorf, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Thyssen und Verhoeven.

Nach diesem weiteren 3:0 Erfolg steht der KSV weiterhin ganz oben in der Tabelle der Verbandsliga und darf sich am nächsten Wochenende auf das heimische Spitzenspiel gegen die, ebenfalls noch ungeschlagene, SV Wipperfürth freuen. Anpfiff ist am Samstag, 3. Oktober, um 17 Uhr in der Zweifachhalle des Schulzentrums Hüls.

Die zweiten Mannschaft des KSV hatte es mit dem SV Schermbeck zu tun. In der Bezirksliga treten in dieser Saison nur sieben Teams an. So war es am dritten Spieltag der erste Einsatz der KSV-Reserve.

Der Gegner war ein Unbekannter für den KSV und hatte schon einen 3:0 Erfolg aus dem ersten Spiel auf seiner Seite verbuchen können.

Der KSV kam aber gut in die Partie und angeführt von Zuspieler Andreas Holtappels wurde Satz eins mit 25:20 gewonnen. In der Folge wechselten sich bei beiden Mannschaften Höhen und Tiefen ab.

Entscheidung im Tie-Break

Das spiegelte sich auch in den Satzergebnissen wider. Die Sätze zwei und vier konnte Schermbeck für sich verbuchen. Satz drei ging wieder an den KSV.

Das Spiel musste also im Tie-Break entschieden werden. Hier hatte der SV Schermbeck die besseren Nerven. Aber auch die Eigenfehlerquote des KSV verhinderte ein besseres Abschneiden. Mit 15:11 geht Satz Nummer fünf an Schermbeck und der KSV muss sich mit einem Punkt begnügen.

Für den Kevelaerer SV II spielten beim 2:3 (25:20, 17:25, 25:18, 25:27, 11:151): Bergers, Broeckmann, Eyll, Holtappels, Ophey, Peters, Pytlik und Reuters

Auch die zweite Mannschaft hat am kommenden Wochenende ein Heimspiel und empfängt am Samstag, 3. Oktober, um 12.30 Uhr den 1. VBC Goch. Gespielt wird auch hier in der Zweifachhalle des Schulzentrums Hüls.

Heike Thyssen gibt ihrer Mannschaft taktische Anweisungen.

Routinierte Volleyballer stehen jetzt an der Spitze

Auch in dem Lokalderby gegen die Kleverland Volleys, ein Zusammenschluss der ersten Mannschaften vom 1. VBC Goch und dem SV Bedburg-Hau, zeigten die Männer von Heike Thyssen keine Schwäche.

Ein klares 3:0 (25:16/25:10/25:17) stand für die Volleyballer des KSV nach 55 Minuten auf der Anzeigetafel. Mit Robin Verhoeven, Marcel Thyssen, Christian Neuendorf, Mirko Novak, Robin Broeckmann und Alessandro Nobbers stellte sie auch direkt ihre zum jetzigen Zeitpunkt stärkste Sechs auf.

Die Kleverland Volleys machten es dem KSV mit vielen Eigenfehlern aber auch relativ einfach. Erst Mitte des ersten Satzes kamen die Volleys bisschen besser ins Spiel. Eine kurze Auszeit von Heike Thyssen beim Stand von 12:10 brachte den KSV aber auf die Erfolgspur zurück.
Unbeirrt zog der KSV nun Punkt um Punkt davon. Heike Thyssen nutzte die Überlegenheit für einen Wechsel und beim Stand von 19:14 kam Marc Ophey für Robin Broeckmann ins Spiel.

Er fand sich sofort gut ein und der Satz ging mit 25:16 an den KSV. Mit neuer Aufstellung, Robin Verhoeven, Marc Ophey, Luca Tönißen, Mirko Novak, Marcel Thyssen und Alessandro Nobbers starteten nun, ging es in den zweiten Satz. An der Überlegenheit änderte das allerdings nichts. Souverän zog auch hier der KSV den Volleys davon. Auffällig dabei die Lufthoheit der KSV-Spieler. Gegen die Angriffe und auch gegen den Block der Blau-Gelben hatten die Spieler aus dem Nordkreis nichts entgegenzusetzen.

Die Abwehr des KSV steht.

Heike nutzte auch die Gelegenheit und brachte beim Stand von 15:8 Christian Neuendorf auf der Diagonalposition für Mirko Novak. Der Neuzugang konnte auch auf dieser Position seine Klasse zeigen und der Satz ging mit 25:10 an den KSV.

Auch im dritten Satz blieb die Trainerin ihrer Linie treu. Auf dem Feld standen nun Robin Verhoeven, Marc Ophey, Christian Neuendorf, Mirko Novak, Robin Broeckmann und Luca Tönißen.

Auch wenn es der KSV nun ein wenig ruhiger anging, war der Erfolg nie in Gefahr. Im Gegenteil konnte Heike Thyssen weiterhin alle Spieler zum Einsatz bringen. Mit Alessandro Nobbers, Marcel Thyssen und Sebastian Derrix kam die gesamte Reservebank nochmals aufs Feld.
Dabei ersetzte Marcel Thyssen auf der Zuspielerposition Robin Verhoeven. Da der KSV über keinen weiteren Zuspieler verfügt ist es wichtig, dass Marcel hier Spielerfahrung sammeln kann. Auch mit Marcel lief die Angriffsmaschinerie weiter auf Hochtouren.

Alleine Mittelblocker Christian Neuendorf konnte im dritten Satz sieben direkte Punktgewinne zum 25:17 Endstand beitragen. Neben Christian war es aber auch die Angriffsstärke von Mirko Novak, Robin Broeckmann und Alessandro Nobbers, die den gegnerischen Block oftmals alt aussehen lassen.

Der KSV führt nun die Verbandsliga 2 mit sechs Punkten, punktgleich mit dem AVC 93 Köln, an. Das nächstes Spiel findet am Samstag, 26. September, um 15 Uhr in der Realschule Golzheim, Düsseldorf. Gegner ist dann die gastgebende Mannschaft vom ART Düsseldorf II. Auch hier geht der Kevelaerer SV als Favorit ans Netz.

Jeden Mittwoch wird trainiert

Seit vielen Jahren trifft sich jeden Mittwochabend die Volleyballabteilung von der DJK Twisteden zum wöchentlichen Training. In den Wintermonaten wird in der Halle gespielt, im Sommer werden die Füße in den Sand auf dem Beachvolleyballfeld gesteckt.

„Wir sind ein bunt gemischtes Team“, erklärt Beate Streuff von der DJK Twisteden . Von Jung bis Älter, von männlich bis weiblich sei alles dabei. Auch Nicht-Twistedener gehörten zum Team. Vor allem stände der Spaß am Sport im Vordergrund. Ab und zu würde so gelacht, dass eine kleine Pause eingelegt werden müsse. Dies würde auch gerne mit einer kleinen Stärkung in Form von Nussecken oder Haribo versüßt. So würde der Zusammenhalt gestärkt und notwendige Energien aufgetankt.

„Vor der Corona-Krise haben wir in der Kreisliga im Mixed-Team gespielt“, so Streuff. Die Spiele fanden meist zur Trainingszeit statt. Wie es damit weiter ginge, sei zurzeit noch nicht geklärt. „Wir sind auf jeden Fall froh, dass wir seit Mitte August unter den bekannten Corona-Bedingungen wieder in der Halle trainieren dürfen.“

Zu den jährlichen Highlights gehörten neben dem teaminternen Saisonabschluss das vereinsinterne Beachvolleyballturnier im Rahmen der DJK Sportwoche. So könnten dann auch die Fußballer, Badmintoner oder die Betreuer vom Zeltlager ihr Können zeigen.

„Unser Team ist zurzeit krankheits- und arbeitsbedingt etwas geschrumpft“, sagt Beate Streuff. „Ebenfalls muss sich gerade um den kleinen Familiennachwuchs gekümmert werden. Daher können wir gerne Unterstützung gebrauchen. Wer Lust hat uns kennenzulernen und mit uns Volleyballspielen möchte, ist herzlich eingeladen und kann einfach mittwochs um 20 Uhr in der Turnhalle der Grundschule in Twisteden vorbeikommen.“ Volleyballerfahrung seien wünschenswert, aber nicht erforderlich.

Foto: AHU

Volleyballer und Handballer des KSV starten in die Saison

Im Volleyball geht am kommenden Wochenende die Saison wieder los. Während die Spieler der zweiten Mannschaft sich noch bis zum 27. September 2020 gedulden müssen, steht für Heike Thyssen und ihre Männer das erste Spiel an. Die Vorbereitung verlief natürlich auch bei den Volleyballern alles andere als rund. Aber Trainer und Spieler machten das Beste daraus und mit Online-Training, selbst auferlegten Herausforderungen, Beachvolleyball und zuletzt sehr intensivem Hallentraining wurden die Grundlagen für eine – aus Sicht der Kevelaerer Volleyballer hoffentlich – erfolgreiche Saison gelegt.

Volleyball Neuzugang Christian Neuendorf Foto: KSV

Mit Christian Neuendorf konnte sich die Mannschaft auch eine Verstärkung sichern. Der Gelderner Spieler kann schon auf Regionalligaerfahrung zurückgreifen und kann auf allen Angriffspositionen eingesetzt werden.

Der Kader setzt sich zu Saisonstart aus folgenden Spielern zusammen: Robin Broeckmann, Christian Neuendorf, Alessandro Nobbers, Mirko Novak, Mark Ophey, Florian Reschke, Marcel Thyssen, Luca Tönißen, Robin Verhoeven. Zwei Spieler aus dem Kader der letzten Saison, Sebastian Derrix und Marco Bergers, stehen aus privaten Gründen erst mal nicht zur Verfügung. Sie werden aber eventuell im Laufe der Saison die erste oder zweite Mannschaft verstärken. Im Spiel gegen Osterrath muss Heike Thyssen auf Florian Reschke berufsbedingt verzichten.

In den letzten Trainingsspielergebnissen, unter anderem gegen den Oberligisten Würselener SV, zeigten die Spieler um Kapitän Marcel Thyssen eine herausragende Form. Obwohl Heike Thyssen noch sehr viel experimentierte und auf den Positionen rotierte, war nie ein Bruch im Spielfluss zu sehen. Mit diesen positiven Eindrücken geht die Mannschaft sehr selbstbewusst in die Saison und peilt einen Platz im oberen Tabellendrittel an.

Volleyball-Verbandsliga Männer: Osterather TV – Kevelaerer SV (Samstag, 12 Uhr, Städtisches Meerbusch-Gymnasium)

Handball D-Jugend

Auch für die Handball D-Jugend vom Kevelaerer SV geht es wieder los. Die Mannschaft von Trainer Sven Croon geht zur neuen Saison nahezu unverändert an den Start. Nach reichlicher Überlegung wurde beschlossen, die Mannschaft nicht auseinander zu reißen. Somit bildet die bisherige E-Jugend auch das Gerüst der D-Jugend. Das bedeutet allerdings auch, dass einige Spieler, welche eigentlich noch in der E-Jugend spielen könnten, diese Saison sich mit zum Teil deutlich älteren Spielern messen müssen.

Die Vorbereitung verlief natürlich in diesem Jahr sehr außergewöhnlich. War es anfangs, wegen Corona, überhaupt nicht möglich zu trainieren, wurde nach dieser Zeit erst mal im Stadion die Fitness verbessert. Erst in den letzten Wochen kam auch das Spiel mit dem Ball dazu. Da die Mädchen und Jungs aber heiß auf ihren Sport waren beziehungsweise sind, stellten sich schnell Erfolgserlebnisse ein. In zwei Trainingsspielen konnte sich die Mannschaft, sehr zur Freude von Sven, gut präsentieren.

Jetzt wird es am Sonntag ernst. In der Kreisklasse des Handballkreises Wesel trifft die Mannschaft am Sonntag, 6. September 2020, um 13.45 Uhr auf die HSG Wesel. Trainer, Spieler und Eltern sind gespannt, wie sich die Mädchen und Jungs verkaufen werden. Folgende Spieler sind im Kader des KSV: Maximilian van de Loo, Yanic Stolz, Jona Stevens, Tristan Goldkuhle, Jos Thyssen, Matti Bräuer, Leon Wehling, Eric Marquina Kirchesch, Kai Schaffers, Jesper van der Heijden, Elena van Well, Julian Beckmann, Mats Herbe, Fee Rieger, Delal Ayhan. Da die Dreifachhalle des Schulzentrums Hüls aufgrund von Renovierungsarbeiten mindestens bis zum 1. Oktober 2020 geschlossen bleibt, stehen in der Liga erst mal sechs Auswärtsspiele in Folge an.

Handball-Kreisklasse Ruhr mJD: HSG Wesel – Kevelaerer SV (Sonntag, 13.45 Uhr, Schulzentrum Nord 2 in Wesel).

Die Zweite war in jedem Satz nahe dran

Ein intensives Wochenende stand für Trainerin Heike Thyssen auf dem Programm. Sowohl in der Liga, als auch im Bezirkspokal traten beide KSV-Volleyballteams an.

Den Auftakt machte die Zweitvertretung in ihrem Heimspiel gegen den Spitzenreiter der Liga, dem SV Budberg. Es war ein spannendes und ausgeglichenes Spiel. Letztendlich war aber hier der Favorit aus Budberg mit 3:0 (26:24/26:24/27:25) erfolgreich. Trainerin Heike Thyssen könnte eigentlich zufrieden sein. Doch in dem Spielverlauf hat der KSV II einfach zu viele Möglichkeiten liegen gelassen. Insbesondere ärgerte sie sich über das Nichtumsetzen von Anweisungen, was oft zum Punktverlust führte. Vielleicht fehlt der Mannschaft auch das motivierende Engagement vom verletzen Tobias Reuter.

So wurden heraus gespielte Führungen leichtfertig wieder vergeben. Auch ein stark spielender Janik Janßen konnte die Niederlage nicht verhindern. Für den Kevelaerer SV II spielten: Broeckmann, Holtappels, Janßen, Kannenberg, Nikrandt, Ophey und Peters.

Mit einem kleinen Kader nach Aachen

Weiter ging es in Aachen mit dem Spiel des SV Neptun Aachen gegen den Kevelaerer SV. Trainerin Heike Thyssen musste in dem Auswärtsspiel kurzfristig mit einem sehr kleinen Kader auskommen.

Nachdem Sebastian Derrix immer noch mit einer Knieverletzung ausfällt, konnten auch Zuspieler Robin Verhoeven und Florian Reschke krankheitsbedingt nicht auflaufen. Die Position des Zuspielers wurde so von Marcel Thyssen übernommen.

Nach kurzer Umgewöhnungszeit, den ersten Pass verwandelte Marcel Thyssen gleich erst mal selbst mit einem unerwarteten Angriff, lief das Spiel des KSV problemlos. Obwohl das Spiel bis zum 19:19 vom Ergebnis ausgeglichen war, hatte man nie das Gefühl, dass ein Satzverlust möglich ist. In der Schlussphase legte der KSV noch ein wenig zu und holte sich Satz eins mit 25:21.

Der zweite Satz verlief dann noch eindeutiger. Nur kurz konnte Aachen auf 9:10 aufschließen. Danach baute der KSV seinen Vorsprung unaufhörlich aus. Der stark aufspielende Diagonalangreifer Mirko Novak sicherte hier, wie auch im gesamten Spiel, mit seinen druckvollen Angriffen den Kevelaerer Erfolg. Ein 25:16 war das Resultat im zweiten Satz. Im dritten Durchgang ließ es der KSV etwas gemächlicher angehen und Aachen konnte bis zur Satzmitte einen 4-Punkte Vorsprung erspielen.

Beim Stand von 12:8 für Aachen, drehte der KSV, mit sieben Punkten in Folge, das Spiel aber. Diesen Vorsprung konnte der KSV bis zum Satz- und Spielende halten, Mit 25:22 ging der dritte Satz und damit das Spiel mit 3:0 an den KSV. Die Mannschaft belegt nun, punktgleich mit den Tabellendritten vom Osterather TV, den vierten Tabellenplatz. Da Osterath aber auch der nächste Gegner ist, können sich die Kevelaerer im nächsten Spiel selbst auf den dritten Platz verbessern.

Für den Kevelaerer SV spielten: Bergers, Broeckmann, Nobbers, Novak, Ophey, Thyssen und Tönißen.

Die Volleyballer des Kevelaerer SV machten es unnötig spannend

Für die Verbandsliga-Volleyballer des KSV waren die Voraussetzungen im Spiel gegen den ART Düsseldorf II nicht optimal. Neben dem verletzungsbedingten Ausfall von Sebastian Derrix, fiel berufsbedingt auch Florian Reschke aus. Zudem ging Marc Ophey gesundheitlich angeschlagen ins Spiel.

Auf dem Feld war davon nichts zu spüren. In einem nahezu perfekten Spiel wurde den Düsseldorfern keine Chance gelassen. Erst beim Stand von 22:8 für den KSV, schaltete die Mannschaft zwei Gänge herunter. Ohne Gefahr den Satz zu verlieren, kam der ART zwar noch auf 17 Punkte, aber der Gewinn des ersten Satzes war dem KSV nicht zu nehmen.

Für den angeschlagenen Marc Ophey kam nun Jan Broeckmann ins Spiel. Das Spiel des KSV war jetzt nicht mehr ganz so dominant, aber im Spielverlauf konnte das Team von Heike Thyssen ein 6-Punkte Vorsprung erspielen. Beim Stand von 22:16 stellte der KSV aber das eigene Spiel kurzzeitig ein und Düsseldorf konnte noch einmal auf 21:22 verkürzen. Danach machte Robin Broeckmann mit druckvollen Angaben aber den Sack zu. Mit 25:21 ging auch Satz zwei an Kevelaer.

Auch im dritten Satz machte der KSV da weiter, wo er im zweiten Satz aufgehört hatte. Beim Stand von 17:12 für den KSV, freuten sich die mitgereisten Fans schon auf eine baldige Heimfahrt. Doch auf einmal schwächelte die eigene Annahme. Düsseldorf nutzte die Gelegenheit um zum 22:22 aufzuschließen. Eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung, ein Eigenfehler und ein technischer Fehler bedeuteten den ersten Satzverlust. Im vierten Satz brach die Mannschaft nun komplett ein und Düsseldorf hatte leichtes Spiel und schaffte mit 25:15 den Satzausgleich.

Heike Thyssen konnte ihre Mannschaft aber wieder auf die Erfolgsspur bringen. Der KSV war im Tie-Break immer einen Schritt schneller und konnte sich Punkt für Punkt absetzten. Auch Marc Ophey, zwischenzeitlich wieder auf dem Feld, hatte nun gute Szenen im Angriff. Bei 8:6 aus Sicht des KSV wurden die Seiten gewechselt und bei 15:11 war der Sieg perfekt.

Für Trainerin Heike Thyssen zwar ein Erfolg, aber es wären auch drei Punkte drin gewesen. Sehr zufrieden zeigte sie sich mit den Leistungen von Mirko Novak und Alessandro Nobbers. Das Endergebnis in Zahlen: ART Düsseldorf II – Kevelaerer SV 2:3 (17:25/ 21:25/25:23/25:15/11:15).

Für den Kevelaerer SV spielten: Bergers, J. Broeckmann, R. Broeckmann, Nobbers, Novak, Ophey, Thyssen und Verhoeven

Die zweite Mannschaft des KSV traf in ihrem Spiel auf die SG Duisburg II. Der Tabellenzweite der Bezirksliga aus Duisburg war in der Favoritenrolle, aber der KSV hatte sich eigentlich etwas ausgerechnet. Im ersten Satz war man noch auf Augenhöhe mit dem Gegner, musste den Satz aber knapp mit 23:25 abgeben. Danach schlichen sich immer mehr Eigenfehler im Spiel des KSV ein.

Einigen Spielern fehlte nun auch das Selbstvertrauen Verantwortung für die Bälle zu übernehmen. So hatte Duisburg in den Sätzen zwei und drei leichtes Spiel. Der KSV kam in den Sätzen lediglich zu 16 bzw. 13 Punkten. So sah das Ergebnis zum Schluss aus: SG Duisburg II – Kevelaerer SV II 3:0 (25:23/25:16/25:13). Die Erkenntnis, welche bleibt, ist, dass an vielen grundsätzlichen Dingen gearbeitet werden muss.

Für die zweite Mannschaft des Kevelaerer SV spielten: Eyll, Holtappels, Janßen, Kannenberg, Nikrandt, Ophey, Peters und Tönißen.

Die Kevelaerer hatten das letzte Wort

Nach ziemlich genau einer Stunde hatte der Kevelaerer SV in eigener Halle den SV Bedburg-Hau deutlich mit 3:0 besiegt. Dabei wechselte Heike Thyssen munter in der Startaufstellung. Auf den Außenpositionen stellte sie Marco Bergers und Marc Ophey auf, die ihre Aufgaben gut lösten und der KSV war im Satzverlauf immer deutlich in Front.

Insbesondere Bergers fühlte sich auf der Außenposition wohler als auf der Mittelblockerposition. Auf dieser wurde er in der Vergangenheit gerne mal von Heike Thyssen eingesetzt. Die Mannschaft aus Bedburg-Hau, die auf ihren Diagonalangreifer Stephan Reinders verzichten musste, konnte zu keiner Zeit den KSV in Bedrängnis bringen und verlor Satz eins mit 17:25.

Nahezu unverändert ging der KSV in Satz zwei und ließ es geruhsamer angehen. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die allerdings spielerische Höhepunkte vermissen ließ. Beim Stand von 23:23 reichten dem KSV zwei konzentrierte Aktionen, um auch Satz zwei zu gewinnen.

Abstand zum Relegationsplatz

Im dritten Satz ging Bedburg-Hau zwar schnell mit 4:0 in Führung, aber danach übernahm der KSV erneut das Kommando. Nach dem 7:7 Ausgleich setzte sich der KSV Punkt für Punkt ab und gewann letztendlich auch den dritten Satz mit 25:18. Garant des Erfolges war neben einer guten Mannschaftsleistung auch Mirko Novak, der mit seinen Angriffen oft das letzte Wort hatte. Mit 22 Punkten steht der KSV auf dem vierten Tabellenplatz und sollte mit nun neun Punkten auch genug Abstand zum Relegationsplatz haben. Für den Kevelaerer SV II spielten: Bergers, Derrix, Janßen, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Thyssen, Tönißen, Verhoeven.

Weiter geht es für beide Volleyball-Teams am Samstag, 8. Februar 2020. Um 16 Uhr ist der Gegner der zweiten Mannschaft die SG Duisburg II. Gespielt wird im Gymnasium in den Filder Benden in Moers. Die erste Mannschaft tritt im Lessing-Gymnasium und -Berufskolleg Düsseldorf gegen den ART Düsseldorf II an. Anpfiff ist hier um 17 Uhr.

Auf einmal lief nichts mehr zusammen

Die erste Volleyball-Mannschaft des KSV durfte wieder in eigener Halle ihren Gegner aus Düren empfangen. Auch wenn die Vorzeichen sich, durch den verletzungsbedingten Ausfall von Robin Broeckmann ein wenig verschlechtert hatten, ließen die Kevelaerer Volleyballer nichts anbrennen.

Wie Trainerin Heike Thyssen schon angekündigt hatte, nutzte sie dieses Spiel um in den Aufstellungen zu rotieren und einiges auszuprobieren. So waren die Sätze vielleicht nicht so deutlich, wie sie hätten sein können. Aber am Ende war es doch ein deutlicher 3:0 Sieg (25:23 25:16 25:20). Die Spieler mussten sich in allen Sätzen auf neue Aufstellungen einstellen. Im dritten Satz durfte auch Zuspieler Robin Verhoeven pausieren und Marcel Thyssen übernahm seine Aufgaben. So waren letztendlich alle mit dem Erfolg zufrieden.

Für den Kevelaerer SV spielten: Bergers, Derrix, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Thyssen und Verhoeven.

Am nächsten Wochenende steht das Lokalderby gegen den SV Bedburg-Hau an. Hier wird man allerdings konzentrierter ans Werk gehen müssen, um den vierten Tabellenplatz zu halten.

Nach dem 3:1 Hinspielerfolg des KSV II, wollte dieser auch das Rückspiel gegen den Verberger TV II gewinnen. Das Spiel startete gut, wenn auch nicht überzeugend, für die Kevelaerer. Der KSV nutzte dabei auch die Fehler der Verberger, um eine 2:0 Satzführung einzufahren. Doch der VTV wurde nun stärker und holte sich den dritten Satz. Auf Kevelaerer Seite stand Zuspieler Andreas Holtappels ab Satz vier nicht mehr zur Verfügung. Die notwendige Umstellung im Spiel des KSV lief aber nicht so reibungslos, wie gewünscht.

Coach Nicole Joosten versuchte mit Auszeiten, nochmals gegenzusteuern. Dies gelang aber in Ansätzen erst im fünften Satz. Mit einem Vorsprung von 8:3 wurden die Seiten gewechselt. Dann lief aber nichts mehr beim KSV zusammen und der VTV übernahm mit 11:8 die Führung. Es wurde zwar nochmals spannend, aber zum Ende hin reichte es nicht ganz. Mit 14:16 verliert der KSV Satz Nummer 5 und damit das Spiel mit 2:3.

Für den Kevelaerer SV II spielten: Broeckmann, Eyll, Holtappels, Janßen, Nikrandt, Ophey, Peters und Tönißen.

Weiter geht es lediglich für die erste Mannschaft, die zweite Mannschaft hat spielfrei. Am Samstag, 1. Februar, um 17 Uhr, empfängt der KSV den SV Bedburg-Hau. Gespielt wird in der Zweifachhalle des Schulzentrum Hüls.

Der große Erfolg blieb aus

Beide Volleyball-Herrenmannschaften des KSV traten am vergangenen Samstag zu ihren Heimspielen in der Zweifachturnhalle an. Den Anfang machte der KSV II gegen den SV Bedburg-Hau II. In dieser Partie konnte der KSV zwar nicht durchgehend überzeugen, konnte aber trotzdem das Lokalderby mit 3:1 (25:18 21:25 25:13 25:21) für sich entscheiden. Der KSV II ist damit weiter auf dem dritten Tabellenplatz und die kommenden Spiele gegen die beiden, in der Tabelle vor ihnen stehenden, Mannschaften werden zeigen, ob für die Reserve des KSV mehr drin ist. Für den Kevelaerer SV II spielten: Broeckmann, Eyll, Holtappels, Janßen, Kannenberg, Nikrandt, Ophey, Peters, Tönißen.

Die erste Mannschaft empfing anschließend in gleicher Halle den Tabellenzweiten vom Würselener SV. Verglichen mit dem ersten Spiel der Saison gegen den gleichen Gegner, war die Leistung der Marienstädter durchaus ansehnlich. Am Ende steht Trainerin Heike Thyssen mit ihrer Mannschaft aber ohne greifbares Ergebnis und somit ohne Punkte dar. Mit 1:3 musste sich die erste Mannschaft schließlich geschlagen geben.

In der sehr guten Partie hatten die Würselener meist die bessere Antwort parat. Gerade die langen Ballwechsel, wovon es in den Sätzen einige zu sehen gab, konnte der WSV für sich entscheiden. Dem KSV fehlt es an der notwendigen Konstanz, um ganz oben mitspielen zu können. In den ersten beiden Sätzen konnte sich Würselen jeweils zur Mitte des Satzes absetzen. Im ersten Satz brachten sie diesen Vorsprung ganz souverän nach Hause. Im zweiten Satz kämpfte sich der KSV zwar noch auf ein 23:23 heran, um dann aber mit einer verschlagenen Angabe und einem Blockfehler den Satz abzugeben.

KSV erspielte sich kleine Vorteile

In den Sätzen hatte Heike Thyssen immer wieder mit den Positionen der Spieler variiert und im dritten Satz schien sie die erfolgreichste Aufstellung gefunden zu haben. Marcel Thyssen und Sebastian Derrix waren nun auf der Außenposition, Alessandro Nobbers und Robin Broeckmann auf der Mittelblockerposition, dazu kamen Zuspieler Robin Verhoeven und Diagonalangreifer Mirko Novak. Mit dieser Aufstellung konnte sich der KSV kleine Vorteile erspielen. Auch der WSV wechselte großzügig.

Mit 25:21 war der erste Satzerfolg vollbracht. Leider konnte der KSV den Schwung nicht in den vierten Satz mitnehmen. Wieder waren es Kleinigkeiten, die den Ausschlag gaben. Ein wirkliches Aufbäumen gegen die Niederlage blieb aus und so war der vierte Satz und damit das Spiel eine klare Sache für die Würselener. Für den KSV spielten: Broeckmann, Derrix, Herbe, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Thyssen, Verhoeven.

Weiter geht es für die Volleyballer am Samstag, 25. Januar 2020. Die zweite Mannschaft muss dabei beim Verberger TV II antreten. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Gerd-Jansen-Förderschule in Krefeld. Um 15 Uhr wird die erste Mannschaft in eigener Halle auf die dritte Mannschaft vom Dürener TV treffen. In der Zweifachhalle des Schulzentrum Hüls stehen die Aussichten für die Kevelaerer Mannschaft gut. So hat des Düren bisher lediglich zu einem 3:2 Erfolg gebracht und steht am Tabellenende in der Verbandsliga.