Kevelaer Kolumne

Der Busman

Lösbare Konflikte

Wir kommen nicht an einem Naturgesetz vorbei, das vor vielen Jahren schon ein schlauer Mann herausgefunden hat. Wohlgemerkt, er hat es nicht erfunden…

Der Busman

Wo gehobelt wird, da fallen Späne

Ich formuliere den alten Spruch mal um und folge damit den Beschwerden einiger erboster Mitbürger*innen. „Wo gebaut wird, da gibt es Ärger.“

Der Busman

Wej sin werr t’hüß

Keiner hat was gemerkt, bis auf die informierten Nachbar*innen und auch Kolleg*innen unseres KB: Mechel und ich waren ein paar Tage „op Ritt“.

Der Busman

Kunst kommt von Können – glaub(t)e ich!

Ein überdimensionales, halb verrostetes Bügeleisen vor dem Feuerwehrgebäude Wember Straße – Sie erinnern sich, liebe Leser*innen?

Der Busman

Gebauchpinselt

Nein, dass ich das noch erleben darf: Ich leuchte bald – mal in grün, mal in rot! Vor allem deutlich sichtbar.

Der Busman

Die Stimmung steigt

Oft genug habe ich genölt, pardon, gewarnt vor zu viel Leichtsinn. Nun möchte ich mich vorsichtig an der allgemein zu beobachtenden gesteigerten Lebensfreude beteiligen. 

Der Busman

Das schaff‘ ich noch

Es lässt sich nicht leugnen – das „C“ bestimmt unser Leben, unseren Konsum, auch den der täglichen Zeitungslektüre. So bleibt es nicht aus, dass man glaubt, so manchen Text, so manche Meldung habe man doch schon mal irgendwo gelesen.

Der Busman

Kirmeswetter egal

Die Bürgermeister von Kevelaer und Geldern hatten sich geeinigt und verständigten sich auf den Verzicht der geliebten und beliebten Mai- und Pfingstkirmes. Der Grund dafür ist hinlänglich bekannt, den werde ich jetzt auch nicht noch mal nennen.

Der Busman

„Meine Straße“ – Teil II

Jetzt ist erstmal ein „posthumer“ Dank fällig an die Stadtoberen, die nach WK II auf die gute Idee kamen, die ehemalige Küstereistraße in Busmannstraße umzutaufen. Vorher hieß sie zwölf Jahre lang „Hindenburgstraße“.

Der Busman

„Meine“ Straße

Wenn man meine Geschäfte schon so massiv behindert, wie es in diesen Zeiten und das schon seit vielen Monaten passiert, was bleibt mir übrig? Ich wandere durch die Stadt – wie immer zwar, aber diesmal ohne Verkaufsgespräche, mehr so als Spaziergänger.