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Der Busman

Danke schön auch!

Es ist nicht zu leugnen – ich hab‘s nun mal mit den alten Sprichwörtern. Sie haben unbestreitbar noch einen echten Wahrheitsgehalt. Nur ab und zu muss man eine Kleinigkeit abändern…

Der Busman

Auch das noch!

Kneipensterben – verarbeitet. Eisdiele zu – verkraftet. Und jetzt kommt die Nachricht, dass man mich daran hindern will, Lottomillionär zu werden.

Der Busman

CIAO!

Das ist jetzt auch schon wieder vier Jahre her, dass ich damals im August den Titel eines alten Liedes abwandelte: Sag mir, wo die Kneipen sind?

Der Busman

Noch sön Deng

Es sei allen Kunstliebhaber*innen und auch denen, die es werden wollen, getrommelt und gepfiffen – was uns da an einigen Stellen Kevelaers angeboten wird, ist nichts als eine Zumutung. 

Der Busman

Rumms!

Da hat‘s geknallt – so schrieb das KB vor zwei Wochen und meinte einen „Geldgeber“, amtlich bekannt unter „GAA“ = Geldausgabeautomat.

Der Busman

Geistesblitz

Ganze 13 Wochen lang durfte ich mich über einen bestimmten Plan der Stadtverwaltung freuen wie der sprichwörtliche Bolle und viele Kevelaerer*innen auch…

Der Busman

Wallfahrtstradition(en)

Die Ursprünge der Kevelaerer Wallfahrt datieren bekanntlich fast 380 Jahre, genauer auf 1642 zurück. Dies muss ich als einer der an den damaligen Ereignissen Beteiligten keinem Kevelaerer als Neuigkeit erzählen.

Der Busman

Bescheidene Bitten

Meine häufigen Spazier- und Verkaufsgänge durch die Straßen der Stadt könnte man hin und wieder auch Entdeckungsreisen nennen, wobei „reisen“ an sich natürlich zu weit ginge.

Der Busman

Wenn schon – denn schon

Mein Kävels Bläche durchlesen ist jeden Donnerstag Pflicht, wenn’s auch hin und wieder wehtut. So geschehen bei der Lektüre der Seite 9 der vorigen Ausgabe.

Der Busman

Schutzmantel?

Es ist doch ein erfreuliches Bild, trotz der leider wieder ansteigenden „C-Zahlen“ Menschen zu beobachten, die sich nicht nur wegen des Kaffeetrinkens in unsere Stadt bemühen.