Beiträge

Das Fahrzeug war an der Amsterdamer Straße abgestellt

Unbekannte/r klaut schwarzen Roller

Am 25. März 2021 entwendete ein/e unbekannte/r Täter*in an der Amsterdamer Straße einen Mofaroller der Marke Rex mit dem Versicherungskennzeichen 914ROE.

KB-Leser Eckehard Lüdke meldet sich zu Wort

„Besonders irrational“

Zu den Themen Peter-Plümpe-Platz, Leserbrief Dr. Ahlbrecht, Kritik der Gewerbebetriebe meldet sich ein Leser zu Wort.

Platz im Mittelfeld bei der Zufriedenheit mit den Fahrradthemen des Clubs

ADFC befragte Radler*innen zum Klima

Neben Verkehrsgutachten werden zur Bewertung der Verkehrslage und möglicherweise erforderlichen Maßnahmen immer wieder auch von Interessengruppen in Auftrag gegebene Umfragen herangezogen. Nicht anders etwa bei der Diskussion um die Parkplätze auf dem Peter-Plümpe-Platz. Der sogenannte „ADFC-Fahrradklima-Test“ ist so eine Umfrage, deren Ergebnisse jüngst erst für das Jahr 2020 erschienen sind.

Der Gelderner wurde leicht verletzt

28-Jähriger überschlägt sich mit seinem Suzuki

Am Montagmorgen, 22. März 2021, kam es um 7.40 Uhr an der Einmündung der L362 zum Achterhoeker Schulweg zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 28-jähriger Gelderner befuhr mit seinem Suzuki die L362, von Kapellen kommend, in Fahrtrichtung Winnekendonk.

Die Täter*innen schlugen die Scheibe des Fahrzeuges ein

Unbekannte stehlen Navi aus Mitsubishi

In der Zeit zwischen Samstag, 20. März 2021, 17 Uhr, und Sonntag, 21. März 2021, 10 Uhr, haben Unbekannte auf einem Parkplatz an der Friedenstraße die Scheibe der Fahrertür eines grauen Mitsubishi Pajero eingeschlagen.

In der Diskussion um ein dynamisches Parkleitsystem für Kraftfahrzeuge meldet sich ein Leser zu Wort

Parkleitsystem für Kevelaer?

„Was unterscheidet eigentlich Kevelaer von seinen Nachbarstädten Geldern und Straelen? Richtig: Der Umgang mit dem Thema Radfahren. Während dort seit einiger Zeit in Planung und in der Realität zunehmend diesem Teil der menschlichen Fortbewegung erheblicher Raum eingeräumt wird, schläft Kevelaer nicht nur, sondern es tut (bewusst?) fast nichts.

Zahl der Verkehrsunfälle im Kreis Kleve ist zurückgegangen. Die Zahl verunglückter Pedelecfahrer*innen hat sich verdoppelt.

Kreispolizei Kleve zieht Bilanz zu Verkehrsunfällen

Die Kreispolizei Kleve hat bei der Vorstellung des Unfallgeschehens im vergangenen Jahr eine gemischte Bilanz gezogen. Demnach ging die Zahl der Unfälle im Kreisgebiet insgesamt um zwölf Prozent von 9047 auf 7897 zurück. Die Corona-Pandemie und die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus hätten ihren Einfluss auf das Unfallgeschehen gehabt, erklärte Landrätin Silke Gorißen.

Ein neues, dynamisches Parkleitsystem soll Suchverkehr vermeiden

Fast nur Gewinner

So wie es geschrieben steht, in der Vorlage der Kevelaerer Stadtverwaltung, liest es sich wie eine „Win-Win-Win-Win-Situation“: „Ein dynamisches Parkleitsystem soll helfen, eine gleichmäßigere Ausnutzung der Parkplätze zu erreichen bei gleichzeitig zufriedeneren Besuchern und weniger zusätzlichem Verkehr. Gleichzeitig liegen der Stadt dauerhafte statistische Daten über die Auslastung der einzelnen Parkplätze vor, sodass die Wirksamkeit von ergänzenden Maßnahmen leichter überprüft werden kann.“

Twisteden freut sich über 30 km/h

Seit fast 14 Tagen gehen die Mundwinkel in Twisteden nun hoch – manchmal allerdings auch runter. So lange hängt dort nämlich eine feste „Smiley-Ampel“ für Autofahrer*innen. Offiziell heißt sie „radargestützte Verkehrswarnanlage“ und zeigt das lachende oder traurige Gesicht und die tatsächliche gefahrene Geschwindigkeit an – erlaubt sind im Bereich der Schule 30 km/h.

Ortsvorsteher Paul Schaffers, die örtliche CDU und der Natur- und Heimatverein waren sich schnell einig: Zwar besitzt die Stadt Kevelaer eine mobile Anlage, aber die Twistedener sollten eine eigene bekommen. Schaffers erkundigte sich nach den Modalitäten und warb über seine Partei Sponsorengelder örtlicher Unternehmer aus Gärtnerei- und Tourismusbereich sowie der Kiesindustrie ein. Innerhalb kürzester Zeit war die Summe für ein Gerät zusammen, der Heimatverein und eine Spende des „Fonds Energie für Kevelaer“ machte ein zweites Gerät möglich.

So wird jetzt in beide Richtungen auf der Dorfstraße vor der Schule gemessen und angezeigt. Georg Metzelaers vom Ordnungsamt, der für eine „möglichst unbürokratische Abwicklung“, die Genehmigung in Kleve für die Installation an der Kreisstraße und den Kontakt zu einem Hersteller sorgte, hat auch schon beobachtet, dass die Gesichter Wirkung zeigen: „Die Autofahrer achten tatsächlich darauf.“ Schaffers sieht die Anlage auch als Beweis dafür, „dass man selbst was machen kann. Wir als CDU haben gesagt: Wir nehmen das in die Hand und machen was.“

Regierungspräsidentin Radermacher übergibt Planfeststellungsbeschluss für OW1

In der letzten Sitzung des Kevelaerer Stadtrats 2018 übergab Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher den Planfeststellungsbeschluss für die 5,3 Kilometer lange, südliche Ortsumgehung Kevelaer-Winnekendonk (L 486n, in Kevelaer besser bekannt als „OW1“) an Bürgermeister Dominik Pichler. „Sie haben lange auf diesen Beschluss gewartet“, sagte Birgitta Radermacher. „Ich freue mich umso mehr, dass ich das Versprechen, das ich Ihnen im Oktober des vergangenen Jahres gegeben habe, halten und Ihnen heute den Beschluss aushändigen kann. Die Menschen werden davon profitieren und auch der Schutz der Niersaue ist gewährleistet.“

Der Bürgermeister dankte der Regierungspräsidentin, dass sie sich persönlich für die Überbringung des Planfeststellungsbeschlusses auf den Weg nach Kevelaer gemacht hat. Die Wallfahrtsstadt habe immer wieder auf die Bedeutung der Straße hingewiesen. Zur Realisierung der OW 1 habe sich zudem eine Bürgerinitiative gegründet, die das Thema über die Jahre vorangetrieben habe.

Die Landesregierung hat die Ortsumgehung in das Landesstraßenbauprogramm aufgenommen, so dass die Finanzierung gesichert ist. „Der Bau der Ortsumgehung ist eine gute Nachricht für viele. Sie entlastet die Anwohner in Winnekendonk, macht die Rheinstraße attraktiver und verbessert die Aufenthaltsqualität“, sagte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst anlässlich der Übergabe des Planfeststellungsbeschlusses.

Der Beschluss wird mit einer Ausfertigung des festgestellten Plans bei der Stadt Kevelaer zwei Wochen lang zur Einsicht ausgelegt. Der genaue Ort und die Zeit der Auslegung sollen nach den Weihnachtsferien bekannt gegeben werden.