Kevelaerer Blatt
  • Link zu Facebook
  • Link zu Instagram
  • Link zu Youtube
  • Link zu Mail
  • Link zu Rss dieser Seite
  • Home
  • Geschenke
  • Orte
    • Kevelaer
    • Winnekendonk
    • Wetten
    • Twisteden
    • Kervenheim
    • Achterhoek
    • Kervendonk
  • Termine
  • Themen
    • Politik
    • Kultur
    • Wirtschaft
    • Kirche
    • Sport
    • Leben
    • Lesermeinung
  • KBplus
  • E-Paper lesen
  • Mediathek
    • YouTube Channel
    • Fotogalerien
  • mehr …
    • Kävels Platt
    • Kevelaer Fans
    • CiTY Touren
      • Service Einrichtungen in Kevelaer
      • Stadtführung Wetten
      • Stadtführung Winnekendonk
      • Stadtführung Twisteden & KleinKevelaer
      • Stadtführung Kevelaer
  • Über uns
    • Kontakt
    • Geschichte
    • Verkaufsstellen
    • Team
    • Impressum
  • Abo
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

„Ich wollte schon immer Journalist werden“

14. Februar 2020/in Aus der Redaktion, Kevelaer, Premium/von Elena Gavriil

Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft fürs Schreiben. „Ich saß mit zehn Jahren an der Schreibmaschine meiner Mutter und habe fiktive Bundesligaspiel-Berichte geschrieben“, erinnert sich Alexander Florié-Albrecht zurück. Und er hielt an seiner Leidenschaft fest. Der gebürtige Oberhausener absolvierte sein Studium im Bereich Geschichte, Politik und Allgemeine/vergleichende Literatur. Damit wollte er „Grundlagen schaffen“ für seine Arbeit, denn für ihn stand fest: Ich möchte Journalist werden. Nach beruflichen Tätigkeiten unter anderem beim Radio (Ausbildung zum Rundfunk-Redakteur), in der Pflege und in diversen Printmedien führte ihn sein Weg im Jahr 2009 schließlich zum Kevelaerer Blatt – eigentlich eher zufällig.

„Ich bin zufällig auf die Internetseite des Kevelaerer Blattes gestoßen“, erzählt der 50-Jährige, der in Moers aufwuchs. Ein Telefonat und ein Gespräch mit der damaligen Redaktionsleiterin später, war er Teil des Teams. Im gleichen Jahr kaufte er mit seiner damaligen Frau eine Doppelhaushälfte in Kervenheim. So war er sowohl beruflich als auch privat in Kevelaer angekommen und fand „schnell Kontakt zu den Menschen in Kevelaer.“ Heute lebt er mit seiner Lebensgefährtin in Kevelaer, fühlt sich hier wohl.

Nah an den Menschen sein

Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit und Kontinuität – das sind wichtige Konstanten im Leben des KB-Reporters. Die Kontinuität spiegelt sich zweifelsohne in der nun elfjährigen Tätigkeit beim KB wider. Warum er der Wochenzeitung über so viele Jahre treu geblieben ist? „Ich habe mich immer wohl gefühlt mit den Menschen beim KB.“ Außerdem liege ihm das Projekt sehr am Herzen, weil Kevelaer mit der Heimatzeitung „eine besondere Sache“ habe, die „unter allen Umständen erhalten bleiben“ sollte. Vor allem aber macht ihm seine Arbeit einfach Spaß. „Die Termine, die mir am meisten Spaß machen, sind die, bei denen ich ganz nah an den Leuten bin.“

Für den KB-Reporter muss es nicht immer das ganz große Ding sein. Auch die kleinen Geschichten, das Engagement der Leute für die vielen kleinen Projekte in der Stadt machen für Alexander Florié-Albrecht das Besondere aus – „abzubilden, wie vielfältig das Leben in Kevelaer ist.“ Heute lebt der 50-Jährige seine Leidenschaft nicht nur beim Kevelaerer Blatt, sondern auch bei der NRZ und der Rheinischen Post aus, für die er ebenfalls tätig ist. Was ihn in diesem Beruf hält? „Man lernt jeden Tag“ und er liebt es, den Menschen zuzuhören und besondere Geschichten daraus mitzunehmen.

Vertrauensvolle Treffen und Gespräche

Zuhören – das müsse man in diesem Beruf einfach beherrschen – und mögen. Und dass ihm die Menschen ihre Geschichten erzählen, darüber ist Alexander Florié-Albrecht glücklich. Sein Dank gilt den Menschen, „die mir bei den Treffen und Gesprächen Vertrauen geben, dass die Informationen angemessen und würdevoll behandelt werden.“

Noch heute ist der KB-Reporter neugierig auf die Begegnungen mit den Menschen. Für ihn hat der Beruf seinen Reiz im Laufe der Jahre nicht verloren. „Die Freude am Schreiben, die Freude am Geschichten erzählen hat mich mein Leben lang begleitet. Deswegen werde ich das wahrscheinlich auch bis an mein Lebensende machen.“ 

Schlagworte: Beruf, Das KB stellt sich vor, Leben, Serie
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2020/02/CMYK_In-luftiger-Höhe-beim-Kevelaerer-Ballonfestival.jpg 720 1175 Elena Gavriil https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2020/12/Logo-KB-1-1.png Elena Gavriil2020-02-14 00:00:002021-05-31 14:50:47„Ich wollte schon immer Journalist werden“
Das könnte Dich auch interessieren
Das Christkind antwortet
Kinder saßen am Fenster
Der Rotary-Club Bury St. Edmunds Abbey besuchte auf Einladung der Freunde des Rotary Club Kevelaer die Wallfahrtsstadt. Rotarier tragen sich ins Goldene Buch ein
Das KB im neuen Glanz
Schulen setzen ein Zeichen gegen Gewalt
Parookaville 2021 offiziell abgesagt
Fahrradfest für die ganze Familie
Unfallflucht: Radfahrer gesucht

Individualsuche

Search Search

Das Neuste

  • Frischer Thunfisch und Live-Musik: UMI Papami lädt zum Genussabend am St. Klara Platz 18. August 2026
  • Spannung, Humor und Nostalgie: Theaterverein Gemütlichkeit 1879 Kervenheim startet mit „Arsène Lupin“ in die Saison 2026 18. August 2026
  • Neues Schulungszentrum von ABS Safety in Kevelaer: Mehr Praxis für sichere Dacharbeit und PV-Montage 17. August 2026
  • Kulinarischer Neuzugang für Kevelaer: Anna Witkowski erfüllt sich mit „Annastastisch“ ihren Traum 17. August 2026
  • Kirmes in Kervenheim: Vier Tage voller Heimatgefühl 17. August 2026

Werbung

Zurück Zurück Zurück Weiter Weiter Weiter

Jetzt unterstützen!

Mit einer “KBplus-Mitgliedschaft” Premiumvorteile sichern und deine Heimatzeitung unterstützen.

Mehr Infos, hier klicken!

Der Busmann

  • Kronenberg26. Oktober 2025 - 12.00
  • Begriffe19. Oktober 2025 - 12.00
  • Reif12. Oktober 2025 - 12.00
  • Seid einig!5. Oktober 2025 - 12.00
  • Übergang28. September 2025 - 12.00

Hier wird “geblächt”

Bei unseren Servicepartnern können Sie das Kevelaerer Blatt druckfrisch erwerben:

    Verkaufsstellen

Kontakt

Leserservice
Telefon: 02832 – 4089 – 795
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: leserservice@kevelaerer-blatt.de

Redaktion
Telefon: 02832 – 4089 – 793
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: redaktion@kevelaerer-blatt.de

Anzeigen
Telefon: 02832 – 4089 – 987
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: anzeigen@kevelaerer-blatt.de

Buchhaltung
Telefon: 02832 – 4089 – 795
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: buchhaltung@kevelaerer-blatt.de

Schnellsuche

Ausbildung Beruf Blaulicht Corona Corona-Virus Corona Virus Covid-19 Der Busman Diebstahl Einbruch Familie Freizeit Fußball Gesundheit Karneval Kevelaer - deine Menschen Kinder Kirche Konzert KSV Kultur Kunst Leben Musik Pandemie Politik Polizei Porträt Schule Schützen Serie Spende Sport Sport; Fußball; Kreisliga A Stadt Theater Umwelt Unfall Verbrechen Verein Verkehr Volleyball Wallfahrt Weihnachten Wirtschaft

Über Uns

Kevelaerer Blatt – Heimatzeitung seit 1879 für Kevelaer, Winnekendonk, Wetten, Twisteden, Kervenheim, Kervendonk und Kleinkevelaer.

Kontakt: redaktion@kevelaerer-blatt.de
© Copyright - Kevelaerer Blatt
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
Link to: Missbrauchsprozess beginnt Freitag Link to: Missbrauchsprozess beginnt Freitag Missbrauchsprozess beginnt Freitag Link to: LKW um elf Tonnen überladen Link to: LKW um elf Tonnen überladen LKW um elf Tonnen überladen
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen