Kevelaerer Blatt
  • Link zu Facebook
  • Link zu Instagram
  • Link zu Youtube
  • Link zu Mail
  • Link zu Rss dieser Seite
  • Home
  • Geschenke
  • Orte
    • Kevelaer
    • Winnekendonk
    • Wetten
    • Twisteden
    • Kervenheim
    • Achterhoek
    • Kervendonk
  • Termine
  • Themen
    • Politik
    • Kultur
    • Wirtschaft
    • Kirche
    • Sport
    • Leben
    • Lesermeinung
  • KBplus
  • E-Paper lesen
  • Mediathek
    • YouTube Channel
    • Fotogalerien
  • mehr …
    • Kävels Platt
    • Kevelaer Fans
    • CiTY Touren
      • Service Einrichtungen in Kevelaer
      • Stadtführung Wetten
      • Stadtführung Winnekendonk
      • Stadtführung Twisteden & KleinKevelaer
      • Stadtführung Kevelaer
  • Über uns
    • Kontakt
    • Geschichte
    • Team
    • Impressum
  • Abo
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Planungsbüro stellt Entwürfe für Hauptstraße vor

2. September 2016/in Kevelaer, Premium/von Kevelaerer Blatt

Das etwas abgegriffene Bild der ausgetretenen Pfade, die es zu verlassen gilt, sei zu Beginn dieses Berichts erlaubt. Denn schließlich geht‘s um das Pflaster der Hauptstraße, das im Rahmen der Umgestaltung der Innenstadt und der Erneuerung des darunter herführenden Abwasserkanals neu gestaltet werden soll (das KB berichtete). Helmut Hardt, Chef des Kevelaerer Stadtplanungsbüros „StadtUmBau“, stellte in der vergangenen Woche drei Varianten vor. Er betonte gleichzeitig, dass auch eine Kombination der einzelnen Komponenten durchaus denkbar sei und forderte Anwohner und Bürger auf, sich zu den Entwürfen zu äußern.
Die Ausgangssituation gestaltet sich eher schwarz-weiß: Da gibt es selbsterklärte Traditionalisten, die gerne alles so lassen wollen, wie es ist, mit dem Argument, das unverwechselbare Kevelaer zu erhalten. Und es gibt jene, die schon wegen des Zustands und des mangelnden Komforts eine Veränderung fordern.
Allzu bunt darf‘s auch der Stadtplaner nicht treiben: Helmut Hardt machte deutlich, wie eingeschränkt Raum und Möglichkeiten sind. Eine „eierlegende Wollmilchsau“ sei die Hauptstraße – und werde es bleiben. Denn sie müsse bis auf Weiteres unterschiedliche Anforderungen erfüllen: Als Pilgerweg und Einkaufsstraße, als Standort für Bänke und Fahrradständer, als Straßencafé und angestammter Ort für zahlreiche Werbeaufsteller, als Andienungsweg für Zusteller und Lieferanten sowie, nicht zu vergessen, als Rettungsweg für Feuerwehr und Krankenwagen. Und schließlich scheinen auch die Ansprüche hoch für den ersten Abschnitt der Innenstadtsanierung, bei dem es konkret wird. Bürgermeister Dominik Pichler bezeichnete die Hauptstraße jedenfalls als „Filetstück“ und stellte lapidar fest: „Wenn die blöd aussieht, kann der Rest auch nix mehr werden.“
Ganz so bodenständig mochte der Pflaster-Planer nicht über den Belag referieren und machte beispielsweise klar, dass das derzeitige Bodenbild die angrenzenden Häuser quasi ignoriert. Ganz anders bei seinen Entwürfen: Die nehmen die Häuserkanten in den Außenbereichen auf. Die Mitte durchzieht immer ein breites Band. Die Farbgebung variiert dabei von Variante zu Variante: mal ist das Band durchgehend rötlich, mal durchgehend grau. Die Felder vor den Häusern und deren Abgrenzung bilden dabei immer einen Kontrast in Rot oder Grau. Auch das übrigens, so führte Hardt aus, fördere die Barrierefreiheit, in diesem Falle für Sehbehinderte.
Interessant ist in jedem Fall die Einbeziehung vorhandener „Stadttore“ (wie etwa an der Busmannstraße) in die Konzepte. So ein Portal könne beispielsweise den Übergang zum modernen Roermonder Platz aufwerten, erklärte Hardt. Die anschließende Diskussion der Entwürfe machte deutlich, dass es zu vielen der Aufgaben der „eierlegenden Wollmilchsau“ ganz unterschiedliche Ansichten gibt: Die einen fordern Bäume und/oder Pflanzkübel, die anderen könnten gut auf das Grüne verzichten. Manche finden die Bodenbeläge langweilig bis zur „Allerweltlichkeit“, andere loben Farbkonzept, Barrierefreiheit und zukunftsweisende Modernität.
Und wieder andere mahnen, ob der Hauptstraße die anderen großen Baustellen, wie etwa den Peter-Plümpe-Platz, nicht zu vergessen. Einhelliges Aufatmen dann bei dem klaren Versprechen, der Umbau werde dank Städtebauförderung die Anwohner nichts kosten. Allerdings muss angesichts einer geschätzten Gesamt-Bauzeit von über einem Jahr mit erheblichen Behinderungen und Einschränkungen gerechnet werden.
Wer sich weiter über das Thema und weitere Aspekte der Stadtkern­erneuerung informieren will, findet Infos auf der Internetseite der Stadt. Auch auf den Rathausfluren sind Pläne für die Umbauten ausgestellt. (nick)

Schlagworte: Leben, Politik
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2021/02/Seite-8-1.jpg 600 800 Kevelaerer Blatt https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2020/12/Logo-KB-1-1.png Kevelaerer Blatt2016-09-02 00:00:002021-03-08 10:30:26Planungsbüro stellt Entwürfe für Hauptstraße vor
Das könnte Dich auch interessieren
Düstere Prognosen für Kevelaer
CDU will neue teure Stelle im Rathaus
Die Kandidaten zusammen mit Bürgermeisterkandidat Mario Maaßen. Foto: CDU Kevelaer CDU Kevelaer bei der Kreistagswahl
Vivian Zastrow, Elmar van Treek und Felix Pickers (v. li. n. re.) bei ihrem Auftritt anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der TheaterWerkstatt. Foto: Melanie Rösen Der LVR zeichnet die TheaterWerkstatt aus
Nachwuchskräfte bestanden Abschlussprüfung
Das KvGG plant begrünte Dächer
NuK-Achterhoek engagiert sich weiter stark im Naturschutz
Wenn die Aktiven fehlen

Individualsuche

Search Search

Das Neuste

  • Online kontrolliert, digital bedroht – wenn Gewalt online geht 30. September 2026
  • Kevelaer färbt sich orange: Mitmachen gegen Gewalt an Frauen 30. September 2026
  • Wenn die Blase nicht mehr mitspielt: Ein Vortrag in Goch zeigt eine schonende Behandlung 30. September 2026
  • Sozialtreff in Kevelaer: Beratung zu Grundsicherung, Sozialhilfe und Wohngeld** 28. September 2026
  • Schulbus hält ab 5. Oktober nicht mehr in Achterhoek 28. September 2026

Werbung

Zurück Zurück Zurück Weiter Weiter Weiter

Jetzt unterstützen!

Mit einer “KBplus-Mitgliedschaft” Premiumvorteile sichern und deine Heimatzeitung unterstützen.

Mehr Infos, hier klicken!

Der Busmann

  • Kronenberg26. Oktober 2025 - 12.00
  • Begriffe19. Oktober 2025 - 12.00
  • Reif12. Oktober 2025 - 12.00
  • Seid einig!5. Oktober 2025 - 12.00
  • Übergang28. September 2025 - 12.00

Kontakt

Leserservice
E-Mail: leserservice@kevelaerer-blatt.de

Redaktion
E-Mail: redaktion@kevelaerer-blatt.de

Anzeigen
E-Mail: anzeigen@kevelaerer-blatt.de

Buchhaltung
E-Mail: buchhaltung@kevelaerer-blatt.de

Schnellsuche

Ausbildung Beruf Blaulicht Corona Corona-Virus Corona Virus Covid-19 Der Busman Diebstahl Einbruch Familie Freizeit Fußball Gesundheit Karneval Kevelaer - deine Menschen Kinder Kirche Konzert KSV Kultur Kunst Leben Musik Pandemie Politik Polizei Porträt Schule Schützen Serie Spende Sport Sport; Fußball; Kreisliga A Stadt Theater Umwelt Unfall Verbrechen Verein Verkehr Volleyball Wallfahrt Weihnachten Wirtschaft

Über Uns

Kevelaerer Blatt – Heimatzeitung seit 1879 für Kevelaer, Winnekendonk, Wetten, Twisteden, Kervenheim, Kervendonk und Kleinkevelaer.

Kontakt: redaktion@kevelaerer-blatt.de
© Copyright - Kevelaerer Blatt
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
Link to: Ein Fest für das ganze Dorf Link to: Ein Fest für das ganze Dorf Ein Fest für das ganze Dorf Link to: Wie ein Fisch im Wasser Link to: Wie ein Fisch im Wasser Wie ein Fisch im Wasser
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen