Kevelaerer Blatt
  • Link zu Facebook
  • Link zu Instagram
  • Link zu Youtube
  • Link zu Mail
  • Link zu Rss dieser Seite
  • Home
  • Geschenke
  • Orte
    • Kevelaer
    • Winnekendonk
    • Wetten
    • Twisteden
    • Kervenheim
    • Achterhoek
    • Kervendonk
  • Termine
  • Themen
    • Politik
    • Kultur
    • Wirtschaft
    • Kirche
    • Sport
    • Leben
    • Lesermeinung
  • KBplus
  • E-Paper lesen
  • Mediathek
    • YouTube Channel
    • Fotogalerien
  • mehr …
    • Kävels Platt
    • Kevelaer Fans
    • CiTY Touren
      • Service Einrichtungen in Kevelaer
      • Stadtführung Wetten
      • Stadtführung Winnekendonk
      • Stadtführung Twisteden & KleinKevelaer
      • Stadtführung Kevelaer
  • Über uns
    • Kontakt
    • Geschichte
    • Verkaufsstellen
    • Team
    • Impressum
  • Abo
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Eine Hommage an ihre Stadt

15. Mai 2019/in Kevelaer/von Alexander Florie-Albrecht

Dreieinhalb Jahre hat es gedauert – jetzt ist es erschienen, das Buch von Heike Waldor-Schäfer und Axel Hundertmarck. Gemeinsam haben die Niederrhein-Redakteurin einer Regionalzeitung und der Fotograf, der seit Jahren auch im „Kevelaerer Blatt“ immer wieder seine Kunstfertigkeit beweist, auf 178 Seiten die schönen und liebenswerten Seiten der Wallfahrtsstadt ausführlich beleuchtet.
Das Schreiben habe etwas gedauert, weil sie auch etwas unterschätzt habe, dass das Verfassen eines Buches etwas anderes ist als die Veröffentlichung und Recherche zu einem einzelnen Artikel, räumte die Journalistin ein. „Man lernt da auch eine neue Technik“, zeigte sie sich genauso wie Hundertmarck „sehr glücklich“ über das Ergebnis des Prozesses.
Es handele sich nicht um ein Buch „mit Zeittafeln, Chroniken oder historischen Abrissen“, so Waldor-Schäfer, „sondern um Geschichts-Geschichten, die sehr individuell“ sind, meinte die 58-Jährige. „Jedes Kapitel kann man für sich nehmen.“ Als Neubürgerin, die „vor sieben Jahren mit Dackel nach Kevelaer gezogen ist“, durfte sie die Faszination des Ortes kennenlernen. „Diese Magie und Anziehungskraft“ rüberzubringen, das sei der Anspruch gewesen.
Der Ort, der sie dabei am meisten überrascht habe, sei die Kerzenkapelle gewesen. „Das war für mich vorher ein düsterer Ort mit Weihrauch. Aber da lebt Geschichte.“ Inhaltlich habe es zahlreiche spannende Aspekte gegeben, die sie im Laufe der Arbeit entdeckt habe, erzählt Waldor-Schäfer.
Als er die Anfrage erhalten habe, habe er sich „gebauchpinselt gefühlt“, gestand Hundertmarck freimütig. Dann habe er sofort angefangen und die ganzen dreieinhalb Jahre über „permanent fotografiert“. Dabei habe er dann Tausende Bilder zusammengebracht, aus denen die Auswahl erfolgte.
So beinhaltet das Buch ganz aktuelle Bilder von der Marientracht und der offiziellen Eröffnung des Solegartens wie auch ältere Fotos vom Papstbesuch – und so grandiose „Glückstreffer“ wie die Malerin, die am Kapellenplatz eine Gnadenkapelle auf Leinwand bannt oder den früheren Wallfahrtsrektor Stefan Zekorn, der in der Gnadenkapelle noch ein Handybild schießt.
„Das Buch hat auch gut in die Reihe des Verlages gepasst“, verwies Waldor-Schäfer auf die konstruktive Rolle des Ahlener Anno-Verlages, der schon mit Büchern wie „Du mein Duisburg“ oder „Du mein Xanten“ regionale Akzente gesetzt hatte.
„Wir machen bewusst subjektive Bücher, die den Ort aus Sicht des Autors und des Fotografen zeigen“, freute sich Geschäftsführer Bernd Krümmer über ein Werk, das „leicht und locker geschrieben ist und Lust auf das Buch und die Stadt macht.“
Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Middeldorf zeigte sich von dem Werk begeistert und regte an, dass in einer Auflage von 1000 Exemplaren veröffentlichte Buch an Neubürger oder Gäste der Stadt zu vermitteln.
Und was die Geschichten Kevelaers angeht, hat Heike Waldor-Schäfer im übertragenen Sinne „Blut geleckt“. Sie wünscht sich, dass die Kevelaerer sie weiterhin mit Bildern, Informationen und Geschichten zu der Stadt versorgen. „Ich komme auch vorbei und bringe Kekse mit“, will sich die Autorin dafür auch gerne Zeit im persönlichen Gespräch nehmen.
Wer also Bilder oder Dokumente hat oder ähnlich Spannendes erzählen und beizusteuern kann, möge sich über waldorschaefer.heike@t-online.de“ an die Autorin wenden. Vielleicht wird dann ja daraus ein zweites Kevelaer-Buch.

Schlagworte: Fotografie, Freizeit, Leben, Lesen
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2021/02/IMG_9736-1.jpg 2848 4272 Alexander Florie-Albrecht https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2020/12/Logo-KB-1-1.png Alexander Florie-Albrecht2019-05-15 00:00:002021-03-08 10:58:48Eine Hommage an ihre Stadt
Das könnte Dich auch interessieren
Charlestown Jazzband“ schloss den Konzertreigen im „Goldenen Löwen“ für diese Saison ab
Verena Rohde, Tobias Nelke und Dr. Dominik Pichler von der Wallfahrtsstadt Kevelaer überreichen die Spende an Haus Freudenbergs Geschäftsführerin Barbara Stephan und Prokurist Ingo van den Heuvel (v.l.). Foto: Wallfahrtsstadt Kevelaer Freudenberg freut sich
Mit Leib und Seele Bäuerin
Der Sturm blieb aus und alle feierten eine einzige Party
Kevelaer war erstmals Mekka für Bürgerbusse
SOS-Bereichsleiterin Nicole Berson, Berufsvorbereitungs-Teilnehmer Niklas und SOS-Bildungsbegleiterin Karla Prast freuen sich über viele Besucherinnen und Besucher im „LilaLauneLaden“ an der Twistedener Straße 71 in Kevelaer. Foto: SOS-Kinderdorf Niederrhein /Katrin Wißen „LilaLauneLaden“ des SOS-Kinderdorf Niederrhein
Beswingte Musik im Goldenen Löwen
Der Lauf fand im Hülsparkstadion statt. Foto: St. Antonius Grundschule Sponsorenlauf der St. Antonius Grundschule

Individualsuche

Search Search

Das Neuste

  • Mein Kind erklärt der Oma jetzt selbst, warum es keine Süßigkeiten mehr will. 14. Juli 2026
  • PAROOKAVILLE Festival vom 15. bis 20. Juli 2026 13. Juli 2026
  • Grünes Licht für starke Ideen aus Kevelaer 3. Juli 2026
  • Zwei Wochen bis PAROOKAVILLE 2026: Neue Bühnen, Shows und Momente in der City of Dreams 2. Juli 2026
  • Kevelaer tritt kräftig in die Pedale 1. Juli 2026

Werbung

Zurück Zurück Zurück Weiter Weiter Weiter

Jetzt unterstützen!

Mit einer “KBplus-Mitgliedschaft” Premiumvorteile sichern und deine Heimatzeitung unterstützen.

Mehr Infos, hier klicken!

Der Busmann

  • Kronenberg26. Oktober 2025 - 12.00
  • Begriffe19. Oktober 2025 - 12.00
  • Reif12. Oktober 2025 - 12.00
  • Seid einig!5. Oktober 2025 - 12.00
  • Übergang28. September 2025 - 12.00

Hier wird “geblächt”

Bei unseren Servicepartnern können Sie das Kevelaerer Blatt druckfrisch erwerben:

    Verkaufsstellen

Kontakt

Leserservice
Telefon: 02832 – 4089 – 795
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: leserservice@kevelaerer-blatt.de

Redaktion
Telefon: 02832 – 4089 – 793
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: redaktion@kevelaerer-blatt.de

Anzeigen
Telefon: 02832 – 4089 – 987
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: anzeigen@kevelaerer-blatt.de

Buchhaltung
Telefon: 02832 – 4089 – 795
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: buchhaltung@kevelaerer-blatt.de

Schnellsuche

Ausbildung Beruf Blaulicht Corona Corona-Virus Corona Virus Covid-19 Der Busman Diebstahl Einbruch Familie Freizeit Fußball Gesundheit Karneval Kevelaer - deine Menschen Kinder Kirche Konzert KSV Kultur Kunst Leben Musik Pandemie Politik Polizei Porträt Schule Schützen Serie Spende Sport Sport; Fußball; Kreisliga A Stadt Theater Umwelt Unfall Verbrechen Verein Verkehr Volleyball Wallfahrt Weihnachten Wirtschaft

Über Uns

Kevelaerer Blatt – Heimatzeitung seit 1879 für Kevelaer, Winnekendonk, Wetten, Twisteden, Kervenheim, Kervendonk und Kleinkevelaer.

Kontakt: redaktion@kevelaerer-blatt.de
© Copyright - Kevelaerer Blatt
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
Link to: „Atempause“ zieht um Link to: „Atempause“ zieht um „Atempause“ zieht um Link to: Ein sehr ungewöhnlicher Künstler an einem sehr ungewöhnlichen Ort Link to: Ein sehr ungewöhnlicher Künstler an einem sehr ungewöhnlichen Ort Ein sehr ungewöhnlicher Künstler an einem sehr ungewöhnlichen Ort
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen