Kreis Kleve informiert über Photovoltaik-Anlagen
Der Kreis Kleve veranstaltet einen „Solartag für Unternehmen“.
Der Kreis Kleve veranstaltet einen „Solartag für Unternehmen“.
Photovoltaikanlagen auf Hausdächern oder als ,Balkonkraftwerk‘ kennt man inzwischen. Und auch ,in der Fläche‘, also als ,Solarpark‘, gibt es sie schon in Kevelaer. Ein weiteres Investorenmodell soll nun – auch dank gezielter Förderung durch das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) – an der Wember Straße entstehen.
Das örtliche Handwerksunternehmen Energie-Systeme-Niederrhein (ESN) kam der Tafel finanziell entgegen und im Februar 2024 erfolgte jetzt – mit freundlicher Genehmigung der Stadt Kevelaer – die Installation einer Photovoltaikanlage, die genau auf die Bedürfnisse der Tafel zugeschnitten ist.
Dass mehr und mehr Energie aus regenerativen, sprich erneuerbaren Quellen statt aus fossilen Brennstoffen erzeugt werden muss, steht für Menschheit außer Frage. Neben Windenergieanlagen, die ausreichend Platz und windreiche Bedingungen vorfinden müssen, sind Photovoltaikanlagen eine gute Option.
Energie einsparen beziehungsweise „grün“ zu erzeugen ist das Gebot der Stunde. Im Trend vor allem: Mit einem kleinen Solar-Kraftwerk den Strom selbst produzieren statt den Strom aus der Steckdose zu beziehen.
Die Synode des Ev. Kirchenkreises Kleve gab jetzt das Startsignal: Nun beschäftigen sich die 20 Kirchengemeinden bis zum Juni 2024 mit der Erstellung eines Gebäude-Steckbriefs, quasi die Vorarbeit zur großen Gebäudebedarfsplanung.
In seiner Sitzung am Dienstagabend, 28. Februar 2023, stellte der Rat zahlreiche wichtige Weichen, die bei der Fortführung einiger Eckpunkte der Stadtentwicklung zentrale Bedeutung haben. Unter anderem waren hier die Unterbringung von Geflüchteten, die Umgestaltung des Peter-Plümpe-Platzes und die Parkraumentwicklung die Themen.
Beim Thema Photovoltaik legt die Kevelaerer Verwaltung den Fokus nicht allein auf die Freiflächenanlagen. In der heutigen Sitzung (9. Februar 2023) des Ausschusses für Klima, Umwelt und Gebäudemanagement wird auch das Thema der „Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden“ aufgerufen.
Ein wenig „Sonne tanken“ wollen nicht nur Menschen und E-Autos, sondern, so scheint‘s, unter der Kevelaerer Sonne auch immer mehr Investoren.
Die Wallfahrtsstadt Kevelaer will ihre Bürger*innen dabei unterstützen, aktiv Klimaschutz zu betreiben und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu ergreifen. Deshalb wurden zwei neue Förderprogramme für Privatpersonen aufgelegt.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen