KevelaerCard als beliebtes Weihnachtsgeschenk
„Die KevelaerCard war bereits in den vergangenen Jahren ein sehr beliebtes Weihnachtsgeschenk“, berichtet Daniela Cox, Wirtschaftsförderin und Leiterin des Kevelaer Marketings.
„Die KevelaerCard war bereits in den vergangenen Jahren ein sehr beliebtes Weihnachtsgeschenk“, berichtet Daniela Cox, Wirtschaftsförderin und Leiterin des Kevelaer Marketings.
Die charmante Wallfahrtsstadt am Niederrhein lockt nicht nur mit ihrer traditionellen Weihnachtsverlosung und dem einzigartigen „Krippenmarkt“, sondern auch mit einem unvergesslichen Shopping-Erlebnis.
Bei der „Nikolaus-Stiefeljagd“ am Freitag, 5. Dezember 2025, und Samstag, 6. Dezember 2025, können Kinder mit ihrem eigenen Stiefel auf Streifzug gehen und diesen in zahlreichen Geschäften mit kleinen Leckereien füllen lassen.
Auf der Busmannstraße 38 eröffnete sie nach ihrem Umzug aus der Nachbargemeinde Weeze am vergangenen Samstag ihre Kreativstickerei TAMA by Liesel und macht hier aus einfachen Textilien individuelle Kleidungsstücke oder viele andere aufgewertete Wäscheartikel.
Kurz gesagt ist „LeAn“ eine webbasierte Datenbank zur Erfassung von gewerblichen Leerständen durch einen öffentlich zugänglichen Leerstandsmelder oder auch Makler, um das Leerstandsmanagement zu professionalisieren.
Für die Jahre 2024 und 2025 erfasst das Citymanagement datenschutzkonform verschiedene demographische Besucherinformationen anhand von Mobilfunkdaten.
Dirk Winkels und seine Kollegen Dirk Heystermann und Markus Kaenders beschweren sich über mangelnde Kommunikation und laut ihnen grobe Fehler in der Planung.
Die Wallfahrtsstadt Kevelaer ergreift nun die Initiative zur Anpassung des nordrhein-westfälischen Ladenöffnungsgesetzes. Ziel sei „eine Änderung in Richtung des hessischen oder niedersächsischen Ladenöffnungsgesetzes in Bezug auf die Waren, die an Sonntagen verkauft werden dürfen“.
Bei herbstlich sonnigem Wetter am ersten Oktobersonntag waren einige Menschen unterwegs in der Stadt. Die Leute nutzten die Zeit zum Kaffeetrinken und zum Speisen. Angebote gab es genug.
Wie sehen denn nun die Innenstädte in Klein- und Mittelzentren wie Kevelaer von morgen aus?