Beiträge

Sprachforscher Georg Cornelissen hat ein Buch über „Unser Dorf / Ons Derp“ in der Kaiserzeit geschrieben

Der Klang von Winnekendonk

Über Winnekendonk sei „besonders leicht zu schreiben, weil so viele Texte vorliegen“, sagt der Wissenschaftler, der in Winnekendonk aufwuchs und schon lange vom platten Niederrhein in das fast schon bergische Bonn gezogen ist.

In Winnekendonk werden wieder die Adventsfenster beleuchtet

Golddorf erstrahlt im Advent

Auch in diesem Jahr öffnet Abend für Abend eine weitere Familie, eine Nachbarschaft oder eine Einrichtung ein adventlich geschmücktes Fenster ihres Hauses und macht das Dorf zu einem großen, lebendigen Adventskalender.

Hansgerd Kronenberg ist im Alter von 90 Jahren gestorben – Winnekendonk trauert um seinen prägenden Ortsvorsteher, Kevelaerer Ehrenbürger und Freund der Gemeinschaft

Ein Dorf verliert sein Herz

Hansgerd Kronenberg ist in der Nacht zum Montag im Alter von 90 Jahren verstorben.

Porträt Festkettenträger Georg Drißen

Gesellig vereint

Georg Drißen hat zur Zeit zwei große „Baustellen“ vor der Brust. Die eine ist der Anbau an seinem Häuschen auf der Gartenstraße, wofür er allerdings „nur“ Gehirnschmalz und Muskelkraft braucht. An der zweiten großen Aufgabe aber hängt sein ganzes Herz. Denn am kommenden Montag wird ihm im Rahmen der Winnekendonker Kirmes die Festkette überreicht.

Das Plakat zur Veranstaltung. Foto: SV Viktoria Winnekendonk
Der Schiedsrichter setzt sich in den sozialen Medien für mehr Respekt ein

Der Influencer „Qualle“ kommt zum Wido-Cup

Für das zweite Augustwochenende hat der SV Winnekendonk zum vereinseigenen Jugendturnier (van A-Jugend bis Bambini), dem „Wido-Cup“, eingeladen. Neben dem üblichen Geschehen auf dem Spielfeld hat sich für den Samstag aber noch ein ganz besonderer Gast angekündigt. TikToker und Schiedsrichter Pascal Martin, besser bekannt als „Qualle“, wird vor Ort sein.

260 Gäste jubelten dem jungen Hofstaat zu

Prinzessinnenball in Winnekendonk

Bei schönstem Wetter zogen 260 Gäste zur Residenz der Prinzessinnen der St.-Sebastianus-Schützen am Tichelweg in Winnekendonk.

Einmaliges Projekt mit dem St.-Urbanus-Kindergarten und dem Katharinenhaus

„Bei Kindern ist der Himmel blauer“

Der Grund für das Zusammentreffen war nicht nur wegen der vorangegangenen Coronazeit ein ganz besonderer: Als die Pandemie noch aktuell herrschte und nicht nur, aber vor allem den Austausch zwischen alten und jungen Menschen unmöglich machte, hatten Monika Behrens und Petra Frank, Erzieherinnen des angrenzenden Kindergartens, eine einmalige Idee, beide Häuser trotz des Kontaktverbots kreativ zusammenzubringen.

Strahlende Gesichter bei allen Beteiligten nach der Festkettenübergabe: (v.l.nr) Christian Mülders (Präsident Gesellige Vereine WiDo), Ortsvorsteher Erich Reiser, Britta Aben, Markus Aben, Adjutant Hans-Gerd Leenen, Bürgermeister. Fotos: HvL
Beste Stimmung bei den diesjährigen Kirmesfeierlichkeiten in Winnekendonk

„Die können feiern“

Sichtlich bewegt nahm Markus Aben am Montag beim Festakt der Winnekendonker Kirmes die Festkette aus den Händen des Ortsvorstehers, Erich Reiser, und des Präsidenten der Geselligen Vereine, Christian Mülders, im Bürgerpark entgegen.

Tarnschild zur Wahrung von Eigeninteressen

„Die Bewertung dieser Informationsveranstaltung, mit der die BI ihren Protest gegen die Fortführung der OW1 zum Ausdruck bringen wollte, hinterließ einen sehr zwiespältigen Eindruck und bedarf einer Nachbetrachtung.
Die einleitende Darstellung der mit dem Bauvorhaben verbundenen Nachteile für die Landschaft, das Ökosystem, die Menschen und die Tierwelt durch Herrn Dr. Blauert war sachlich zutreffend. Zustimmende Reaktionen aus der Versammlung überraschten demzufolge nicht, berührt dieses weltweite Problem inzwischen alle Generationen. Auch die Anerkennung der Belastungen/Gefährdungen der Bürger in Kevelaer und Winnekendonk durch das ständig zunehmende Verkehrsaufkommen im Bereich der Ortsdurchfahrten, inbesondere der Rheinstr., wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.
Gut 90 Minuten umfassten die ausufernden Redebeiträge weiterer BI-Vertreter. Ohne Blick auf die Zielsetzung der Veranstaltung drifteten diese schnell in eine Beschreibung der globalen Umweltproblematik ab, zeichneten sich durch einen ideologischen Duktus ab und blieben oft ohne Bezug zum Thema des Abends (Frau Dr. Blauert). Dieser Eindruck verstärkte sich durch Beiträge ortsfremder „Gäste“, die zudem zur unausgereiften Diskussionskultur des Abends beitrugen. Die langatmigen Ausführungen der Herren Krebber und Pothmann ließen vielfach auch Zweifel an der sachlichen Richtigkeit ihrer Aussagen aufkommen.
In der abschließenden „Diskussion“ wurden keine neuen Ideen geboren und die notwendige Bereitschaft zum Konsens und zur Akzeptanz rechtlicher Gegebenheiten, z. B. der Verkehrssteuerung, nicht sichtbar. Der Einwurf aus der Versammlung: „Wir sollten einen Schulterschluss“ anstreben, blieb unbeachtet. Wie auch, wenn der Blickwinkel ideologisch eingeengt ist?
Fazit: Die Forderung: „Erhalt unserer Binnenheide“ ist ein Tarnschild zur Wahrung von Eigeninteressen, wohlwissend, dass der Schutz unserer Umwelt ein globales Problem ist.
So lange wir auch in Winnekendonk eine intensive Landwirtschaft ohne Rücksicht auf die Fauna betreiben, Umweltgifte dort und im eigenen Garten einsetzen, nicht nur Autos fahren, die zur Mobilität notwendig sind, sondern unserem Image dienen, und unsere tierischen Lieblinge mit fragwürdigen Industrieprodukten füttern, müssen wir und auch die Protagonisten der Umweltbewegungen akzeptieren, dass der Mensch die Ursache für die Gefährdung ist. Nicht die OW1 ist das Problem, sondern unser Verkehrs- und Umweltverhalten. Dann wird auch bei der BI und allen Aktivisten die Erkenntnis wachsen, dass die OW1 eine Konsequenz unseres Lebensstils ist und für den gebeutelten Menschen auf der Rheinstraße und im Innenstadt- und Ortsbereich Menschen- und Umweltschutz bedeutet. Beugen Sie sich dieser übergeordneten Sichtweise!

Bald heißt es wieder: Wido grillt

Der Heimatverein „Ons Derp“ Winnekendonk lädt am Samstag, 23. Juni 2018, zum wiederholten Male zur Aktion „Wido grillt“ auf der Minigolfanlage, Grüner Weg 25, in Winnekendonk ein.
In diesem Jahr hat sich der Heimatverein zu einer Änderung im bisherigen Konzept der Veranstaltung entschlossen. Nach dem Motto „der Heimatverein grillt für Sie“ können sich die Besucher mit allerlei Leckereien vom Grill verwöhnen lassen. Auf verschiedenen Grills werden Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch angeboten, im Räucherofen wird Fisch zubereitet. So kann sicherlich jeder etwas nach seinem Geschmack finden. Wer jedoch – wie in den Jahren zuvor – lieber selbst grillen möchte, kann dies natürlich auch machen. Eine rechtzeitige Anmeldung bei Irene und Peter Siebers, Telefon 02832-8384, genügt und ein Grill wird zur Verfügung gestellt. Für eine einfachere Planung sollten sich die Gäste und Gruppen, die sich vom Heimatverein beköstigen lassen wollen, auch vorab anmelden.
Ab 17 Uhr sorgen die „Volleys“ für die musikalische Unterhaltung. Das Vorrundenspiel der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Deutschland und Schweden wird selbstverständlich auch gemeinsam in geselliger Runde verfolgt.
Weitere Infos können auch über die Internetseite des Winnekendonker Heimatvereins erfragt werden: www.onsderp.de.