Er verschönerte die Stadt
Er war ein Gewinn für die Stadt, hatte aber nur wenige Jahre, in denen er für sie wirken konnte.
Er war ein Gewinn für die Stadt, hatte aber nur wenige Jahre, in denen er für sie wirken konnte.
Das Leben der späteren Buchhändlerin Rosemarie Reul begann an der Basilikastraße 3 als zehntes Kind von Margarethe und Heinrich Schröer.
Der Lehrer, eine der bekanntesten Persönlichkeiten Winnekendonks, war ein „Zugezogener“.
„Ich finde es herrlich!“ So klar und einfach beschrieb er im Sommer 1997, wie er sich in diesem Ehrenamt fühlte.
Mathilde Swertz, in der Kervenheimer Bürgerschaft als Tillchen Swertz bekannt, besaß im Schusterdorf einen Tante-Emma-Laden: einen der letzten seiner Art am Niederrhein.
Als Ton Bakker Ende der 1970er Jahre in Kevelaer auftauchte, guckte mancher Zeitgenosse zweimal hin. Wie bitte? Dieser Mann mit den langen, dünnen Haaren, den schlichten Zivil-Klamotten am Leib und der selbstgedrehten Zigarette im Mund sollte ein Pater sein?
Der Gärtnermeister war 30 Jahre lang, von 1969 bis 1999, bei der Stadt Kevelaer beschäftigt.
Heinrich van Straelen gründete nach dem Krieg in Kevelaer an der Hauptstraße eine Rechtsanwaltskanzlei, für die er im April 1946 die Genehmigung der britischen Militärbehörde erhalten hatte.
1939 traf Vater Kühnen für seinen 15-jährigen Sohn Bernd eine Entscheidung. „Du wirst Glasmaler und Mosaikleger.“
Die Wirtin im „Goldenen Apfel“ wurde 85 Jahre alt. Seit fast 60 Jahren gehörte sie damals zur Gaststätte wie der gute Geist zu Aladdins Wunderlampe.