Beiträge

Vandalismus und Verfall machten die Sicherheitsmaßnahmen notwendig

Spielplätze auf Klinkenberg abgebaut

Auf Spielplätzen helfen manchmal auch die intensivsten Wartungsarbeiten nicht: Die beiden großen Spielgeräte auf den Spielplätzen im Grüngürtel auf Klinkenberg mussten kürzlich abgebaut werden.

„Brunnen 5“ unterstützt ab sofort die Trinkwasserversorgung

Neuer Brunnen für Kevelaer

Während sich auch die Kevelaerer Bevölkerung an den aktuell sommerlichen Temperaturen erfreut, kümmern sich die Stadtwerke Kevelaer derweil darum, dass dabei niemandem das Trinkwasser ausgeht.

Kevelaerer Förderbrunnen der Stadtwerke liegen deutlich unter dem gesetzlich erlaubten Nitratwert

Erfreuliche Entwicklung der Wasserqualität

Es ist die wertvollste Ressource unseres Planeten: Wasser. Und in Deutschland zählt es zu den am besten getesteten Lebensmitteln.

Vom 9. bis 11. November wird geputzt statt genutzt

Großreinemachen im Kevelaerer Gradierwerk

Auch ein Gradierwerk muss mal gereinigt werden: Und so findet die jährliche, umfangreiche Säuberung des Gradierwerks in Kevelaer in der Zeit vom 9. bis 11. November 2021 statt. 

Stadtwerke Kevelaer und die NiersEnergie beschenken I-Dötzchen

Trinkflaschen für Erstklässler*innen

Alle Erstklässler*innen der Grundschulen in Kevelaer und den Ortschaften haben auch in diesem Jahr eine Trinkflasche zur Einschulung geschenkt bekommen.

Entwurf des Architekten liegt bereits vor

Nebelkammer für den Solegarten

Wer dachte, er hätte sich am Kevelaerer Gradierwerk bereits der vollen Dröhnung solehaltiger Luft ausgesetzt, könnte künftig eines Besseren belehrt werden. Denn neben der Möglichkeit, die gesunde Luft im und um das Gradierwerk herum einzuatmen, soll es künftig eine spezielle Solekammer geben.

Westenergie unterstützt Umrüstung auf LED-Beleuchtung

Kevelaerer Wasserturm erstrahlt in der Dunkelheit

Der historische Wasserturm in Kevelaer erstrahlt seit Kurzem im neuen Licht. Im Rahmen des Konzessionsvertrags zwischen der Stadt Kevelaer und der Westenergie AG in Wesel, hat der Energiedienstleister die Umrüstung des Turms auf LED-Beleuchtung unterstützt.

Logo der Stadtwerke Kevelaer
NiersEnergie warnt vor unseriösen Anrufen und Besuchen

Betrüger*innen erschleichen Stromverträge

Momentan sind dubiose Energieanbieter in Kevelaer unterwegs. Sie nehmen entweder per Telefon oder persönlich Kontakt auf und versuchen, mit Falschaussagen zu Tarifen, Kosten und Angeboten einen Vertrag für die Stromversorgung zu verkaufen.

Fünf neue Ladestationen für E-Autos

Einiges an Geld und Energie wollen die Stadtwerke Kevelaer im laufenden Jahr in den Ausbau der Infrastruktur von Ladestationen für E-Autos stecken. SPD und Grüne hatten angesichts der Zunahme des Anteils von E-Autos entsprechende Anträge zum Haushalt gestellt. 

Bürgermeister Dominik Pichler berichtete den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses nach Rücksprache mit dem Stadtwerkechef Hans-Josef Thönnissen, dass es einen deutlichen Anstieg der Stromabgabe von 700 kWh (Januar 2020) zu 2.500 kWh (Januar 2021) an den bislang fünf Ladesäulen in Kevelaer gebe. Im Wirtschaftsplan der Stadtwerke für das laufende Jahr sei ein Betrag von 50.000 Euro vorgesehen, was nach Auskunft des städtischen Eigenbetriebes für etwa fünf bis sieben Ladesäulen reiche. Vornehmlich in den Ortschaften soll nun nach Standorten dafür gesucht werden. Erst wenn Standorte festgelegt worden seien, könnten entsprechende Zuschussanträge gestellt werden, so die Stadtverwaltung.

„50.000 Euro sind viel zu wenig“, erklärte Ulrich Hünerbein-Ahlers für die Grünen, „ein Tropfen auf den heißen Stein“. In Winnekendonk gebe es beispielsweise viele E-Autos, da reiche eine Doppelsäule gar nicht aus. Er regte eine mögliche Kooperation mit dem örtlichen Edeka-Markt Brüggemeier an. Kund*innen könnten dort beispielsweise dann ihre Fahrzeuge während des Einkaufs aufladen. Er forderte die Entwicklung einer Gesamtstrategie für E-Autos und E-Bikes durch den Umweltausschuss.

Ladestationen auch für Fahrräder?

Die SPD hatte zudem darum gebeten, zu prüfen, ob die Ladestationen auch zur Aufladung von E-Bikes genutzt werden könnten. Darauf wies SPD-Sprecher Norbert Baumann gesondert hin. Die Frage konnte durch die zuständigen Mitarbeiter*innen noch nicht abschließend beantwortet werden. Die Möglichkeit werde jedoch weiter geprüft, hieß es seitens der Verwaltung.

Burkhard Bonse (CDU) wies im Zusammenhang mit der Infrastrukturfrage darauf hin, dass künftig in Neubaugebieten entsprechende Vorrichtungen mit eingeplant werden sollten. Hubert van Meegen (CDU) wies jedoch auch darauf hin, dass Nachhaltigkeit und insbesondere Bedarf an Ladestationen geprüft werden müssten, da die technische Entwicklung anderer Antriebsformen ebenfalls voranschreite.

In der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses einigte man sich auf Vorschlag des Bürgermeisters darauf, zunächst die im Budget der Stadtwerke vorgesehenen Gelder zu verbauen.

Ladestationen der Stadtwerke

Die bisher fünf Ladestationen der Stadtwerke Kevelaer bieten 100 Prozent Naturstrom aus Wasserkraft und sind für standardmäßige Typ2-Ladestecker geeignet. Je Station gibt es zwei Ladepunkte mit einer maximalen Leistung je Ladepunkt von 22 kWh Wechselstrom. Der Tarif liegt bei 34,5 ct/kWh Brutto (inkl. MwSt). Elektrofahrzeuge, welche geladen werden, parken kostenlos. Laden und bezahlen sind per App oder Karte möglich. Rund um die Uhr können Elektrofahrzeuge an folgenden Standorten geladen werden: Verwaltungsgebäude der Stadtwerke, Kroatenstraße 125; Parkplatz an der Basilika, Basilikastraße; Parkplatz nähe Bahnhof, Ladestraße; Parkplatz am Rilano Hotel, Twistedener Straße; Parkplatz hinter dem Rathaus, Peter-Plümpe-Platz.

Logo der Stadtwerke Kevelaer

Stadtwerke bleiben geschlossen

Mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen und vor dem Hintergrund der Maßnahmen der Bundesregierung passen die Stadtwerke Kevelaer ihr Serviceangebot an. Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, sind die Stadtwerke bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Mit der Schließung sollen persönliche Kontakte und damit eine Ansteckungsgefahr so weit wie möglich vermieden werden. 

Die Mitarbeitenden der Stadtwerke und der NiersEnergie stehen weiterhin für Fragen und Beratungsbedarf zur Verfügung und sind zu den üblichen Öffnungszeiten unter Tel. 02832 / 9313-0, per E-Mail an vertrieb@stadtwerke-kevelaer.de sowie schriftlich für alle Kund*innen und Interessierte da. Auch Rückrufwünsche, die per Post oder Mail eingehen, werden   erfüllt. Dies gilt insbesondere für Fragen im Rahmen der Jahresrechnungen, die in den nächsten Tagen versendet werden. 

„Als lokales Versorgungsunternehmen tragen wir unseren Kunden und unseren Mitarbeitenden gegenüber eine besondere Verantwortung. Wir hoffen, dass wir es gemeinsam schaffen, durch weniger Kontakt untereinander die Infektionsketten zu durchbrechen. Damit auf absehbare Zeit wieder so etwas wie Normalität in unser aller Leben eintreten kann,“ erklärt Wolfgang Toonen, Leiter der Abteilung Service und Verkehr der Stadtwerke Kevelaer. Die meisten Anliegen können bereits am Telefon geklärt werden. Sollte sich herausstellen, dass ein persönliches Gespräch nötig ist, werde mit dem Kund*innen ein Termin zu einem Beratungsgespräch vereinbart. 

„Wir haben im Interesse beider Seiten die Hoffnung, dass dies nur in Ausnahmefällen nötig ist“, so Toonen weiter. Wie lange diese Maßnahme umgesetzt werde, hänge vom Infektionsgeschehen ab. „Wir informieren unsere Kunden, sobald wir wieder mit den geltenden Schutzmaßnahmen öffnen.“