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Ballonfestival am Wochenende

Von Freitag, 7. Juli, bis Sonntag, 9. Juli, findet zum 23. Mal in Kevelaer das Heißluftballon-Festival statt. Ein Höhepunkt im Kevelaerer Kalender, der erneut Tausende Menschen von überall zur Ballonwiese am Hülspark locken wird. Es werden Teams mit großen, bunten Heißluftballonen und viele Modellballone am Festival teilnehmen, das von der Volksbank an der Niers unterstützt wird.
Am Freitagabend, dem 7. Juli, steht um 19 Uhr ein Ballonstart und um 22 Uhr das Nachtglühen an. Nach Einbruch der Dunkelheit werden sich die beleuchteten Ballons den Besuchern präsentieren. Ebenso besteht an diesem Abend erneut die Möglichkeit, Kevelaer aus einem Ballonkorb am Kran zu überblicken. Weitere Ballonstarts sind für Samstag, den 8. Juli, und Sonntag, den 9. Juli, um 6 Uhr und 19 Uhr vorgesehen. Am Samstagabend um 20 Uhr findet auch in diesem Jahr ein Abendglühen der Modellballons auf dem Roermonder Platz in der Mitte Kevelaers statt.
Organisiert wird dieses jährlich atemberaubende Festival vom Kevelaerer Marketing, das auch für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren ein ganz besonderes Erlebnis anbietet. Die Kinder können als „Glühwürmchen“ in einem der Ballonkörbe mitfahren. Die Kevelaerer Bürger sind begeistert: „Erstaunlich was alles in die Luft gehen kann“, berichtet Marcel Robens, der Erprobungsstufenleiter des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums.
Insgesamt wird es ein großes Spektakel für Jung und Alt.

Theresa Boetselaars, Alina Lenz
9A, Kardinal-von-Galen-Gymnaisum

Was bringt das Integrierte Handlungskonzept?

Das Integrierte Handlungskonzept (IHK) ist das Konzept zur Erneuerung und Belebung der Innenstadt. Erneuert werden der Mechelner Platz, der Peter-Plümpe-Platz, das Forum Pax Christi, der Kapellenplatz mit Johannes-Stalenus-Platz und Luxemburger Platz sowie die Hauptstraße. Ebenso werden die Fassade des Priesterhauses und das Toilettengebäude an der Basilika renoviert. Das alles muss laut der Förderauflage des Landes und des Bundes in fünf Jahren vollbracht sein.
Die Hauptstraße ist in zwei Abschnitte aufgeteilt. Zuerst wird ab Anfang 2018 das Stück zwischen dem Kapellenplatz und der Kreuzung mit der Willibrordstraße und der Annastraße gebaut, danach ab Anfang 2019 der zweite Abschnitt bis zum Roermonder Platz. Beide Bauabschnitte benötigen jeweils ein halbes Jahr. Im Jahr 2017 wird das älteste Toilettengebäude der Stadt Kevelaer saniert.
60 Prozent der aufkommenden Kosten übernehmen das Land und der Bund, die restlichen 40 Prozent müssen von der Stadt bzw. von der Kirche aufgebracht werden. Das Gesamtvolumen aller Maßnahmen liegt bei knapp zehn Millionen Euro. Dadurch, dass Stadt und Staat viel Geld zahlen, ist jeder Bürger beteiligt.
Die Innenstadt wird während der Arbeiten größtenteils begehbar sein, sodass die Läden weiterhin öffnen können. Durch die Erneuerungen soll die Innenstadt barrierefrei werden, sodass Leute mit Rollstühlen oder Kinderwägen sich bequem in der Innenstadt bewegen können. Dadurch soll der zuletzt schwächelnde Einzelhandel wieder belebt werden.
Die Stadt Kevelaer zeigt sich flexibel und lässt die Bürger über die lokale Debatte beispielsweise mitentscheiden, welches Steinmuster verwendet werden soll. Wer abstimmten möchte, kann das auf der offiziellen Internetseite der Stadt Kevelaer tun.
Außerdem soll mehr für die Pilger geboten werden, beispielsweise mehr Toiletten und ein vor Regen geschützter Ort direkt bei der Ankunft.
Das Integrierte Handlungskonzept wird von viele Bürger begrüßt, da dadurch viele neue Möglichkeiten in Kevelaer geschaffen werden und eine belebtere Innenstadt. Auch die Kirche begrüßt das IHK, da es bessere Bedingungen für die Pilger mit sich bringt.
Das IHK ist das bis jetzt größte Projekt unter Dominik Pichler, dem Bürgermeister der Stadt Kevelaer. Das Projekt wurde lange im Kevelaerer Stadtrat diskutiert. Dort kam man zum Entschluss, dass das Projekt zum Wohle der Stadt Kevelaer sei und dass es auch den darauffolgenden Generationen helfen würde. Nach Meinung zahlreicher Anwohner ist es ein großer Schritt in die Zukunft, der zwar ein Risiko mitbringen kann, aber zwingend notwendig ist.

Ferdinand Fehlemann, Ivan Pejic und Fynn Danckwart
9D, Kardinal-von-Galen-Gymnasium

Streitschlichtung am Gymnasium

An einer Schule kommt es unweigerlich zu Streit zwischen Schülern. Am Kardinal-von-Galen-Gymnasium (KvGG) in Kevelaer besteht in Streitfällen die Möglichkeit, zur Streitschlichtung zu gehen.
Neuntklässler des KvGG werden in einer Arbeitsgemeinschaft von den Lehrern Cornelia Kleff und Paul Wans darauf vorbereitet, einen Streit zu schlichten. Themen sind Gewalt unter Schülern, Arten von Gewalt, Regeln, aber auch Vertrauen. Außerdem lernen die Schüler, Gefühle zu erkennen und werden schließlich auf die aktive Schlichtung vorbereitet, indem sie das Schlichtungsgespräch kennenlernen und üben. Um möglichst gut schlichten zu können, werden auch Kommunikation und deren Arten behandelt.
Viele der Inhalte werden den Teilnehmern durch Spiele nähergebracht. Die Grundlagen für das Gespräch werden in zwei Wochenendseminaren gelegt, diese werden in den wöchentlichen Nachmittagsstunden durch Rollenspiele vertieft.
Nach der einjährigen Ausbildung darf jeder Teilnehmer selbst entscheiden, ob er aktiv an der Schule schlichten will. Ungeachtet der Entscheidung erhält jeder der Schüler ein Zertifikat, welches auch bei Bewerbungen relevant sein kann.
Für diese AG können sich Schüler des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums am Ende der achten Klasse bei Paul Wans anmelden, dieser erklärt allen Achtklässlern auch noch weitere Details, die bei der Entscheidung helfen können. Bei Interesse wird empfohlen, sich frühzeitig anzumelden, da es eine begrenzte Teilnehmerzahl von 15 Personen gibt.

Rasul Akpinar & Matthis Lörcks
9D, Kardinal-von-Galen-Gymnasium

Kommt der nächste Schritt für die OW 1 noch 2017?

Die Fertigstellung der Umgehungsstraße OW 1 in Kevelaer ist schon seit vielen Jahren eine vermeintlich unendliche Geschichte, aber jetzt scheint ein Ende in Sicht.
Schon vor 62 Jahren, im Jahre 1955, erfolgte die erste Antragstellung für die Umgehungsstraße. Zwar wurde der erste Teil bereits ab 1999 gebaut und konnte im Juni 2002 für den Verkehr freigegeben werden, aber der Bau des zweiten Teilstückes lässt immer noch auf sich warten. Dieses zweite Teilstück soll an der bereits fertiggestellten südlichen Ortsumgehung Kevelaer beginnen und an Winnekendonk und Wetten vorbei nach Osten bis zur Xantener Straße gebaut werden – kurz gesagt: eine Verbindung der B 9 mit der A 57. Diese Neubaustrecke ist mit einem Fahrstreifen für jede Fahrtrichtung und mit einer Länge von 5,3 km geplant. Nach dem derzeitigen Stand der Planungen werden voraussichtlich 20,3 Mio. Euro erforderlich sein.
Die Umgehungsstraße ist eine dringende Entlastungsmaßnahme für Kevelaer und vor allen Dingen für die betroffenen Anwohner der Rheinstraße und entlang der Ortsdurchfahrt in Winnekendonk. Diese Straßen werden von vielen schweren LKW und in der Pilgerzeit von unzähligen Bussen zusätzlich zum „normalen“ Durchgangsverkehr genutzt. Die Anwohner leiden dort deshalb sehr unter dem Verkehrslärm, den Abgasen, der Gefährdung der Fußgänger und den zahlreichen Unfällen, zum Teil auch mit Personenschäden. Der Verkehr staut sich an der Kreuzung bis Schravelen und es entstehen Wartezeiten von bis zu 15 Minuten. Nachts gibt es ein Tempolimit, an das sich fast die Hälfte der Autofahrer nicht hält.
Eine sehr große Anzahl der Kevelaerer Bürger und Unternehmen fordern und unterstützen den Bau des zweiten Abschnittes. Sie kämpfen seit Jahren für die Ortsumgehung, aber der Bau wird immer wieder aufgeschoben. Zuletzt kam es wegen eines Bibervorkommens zu einer Verzögerung im Planfeststellungsverfahren. Es gibt auch viele Gegner, die die OW 1 aus Umweltgründen ablehnen, dazu gehört auch die Partei der Grünen. Alle anderen Parteien haben aber für den Bau der Umgehungsstraße gestimmt.
Ende 2016 bekam Bürgermeister Dominik Pichler es in einem Brief schwarz auf weiß von Verkehrsminister Michael Groschek: 2017 ist vorgesehen, den Planfeststellungsbeschluss für die Südumgehung zu erlassen. Auf diese Genehmigung warten die Kevelaerer nun schon eine halbe Ewigkeit. Eine weitere Bestätigung aus Düsseldorf, dass es bei der Zeitplanung bleiben soll, hat es am Anfang dieses Jahres gegeben. Michael Groschek hat das vierte Quartal 2017 dafür genannt. Mit dieser Genehmigung könnte dann der Bau begonnen werden.
Die Kevelaerer Bürger zweifeln jedoch noch an einem Ende.

Yara van Lipzig und Alissa Janßen
9D, Kardinal-von-Galen-Gymnasium

Wahnsinn, Liebe und pure Glückseligkeit

Am 21. Juli ist es wieder so weit – das “ParookaVille” Festival auf dem Weezer Flughafen erwacht zum dritten Mal zum Leben. Dieses Jahr dürfen sich die etwa 80.000 Besucher auf Tanzmusik von 200 Künstlern freuen. Unter diesen Künstlern befinden sich auch internationale Szenenstars wie Steve Aoki, David Guetta, Robin Schulz, Axwell Λ Ingrosso und Marshmello.
Das “ParookaVille” erwacht der Legende nach jedes Jahr in Gedenken an den Stadtgründer und Bürgermeister Bill Parooka, welcher auch das Gesetz, sich von „Wahnsinn, Liebe und purer Glückseligkeit“ leiten zu lassen, einführte.
Nachdem die Ticketanfrage im vergangenen Jahr bei weitem nicht gedeckt werden konnte, vergrößerte der Veranstalter das Festival von 50.000 auf 80.000 Karten, welche nach fast zwei Tagen ausverkauft waren. Das Festival auf dem ehemaligen Royal-Airforce-Stützpunkt Weeze ist nach dem Vorbild eines Dorfes aufgebaut, weshalb neben den insgesamt neun verschiedenen Bühnen auch eine Kirmes, eine Kirche, ein Supermarkt, ein Postamt, ein Gefängnis und ein 750 Quadratmeter großes Schwimmbecken aufgebaut werden.
Durch die enorme Besucherzahl werden auch die Straßen in Kevelaer und Umgebung an dem entsprechenden Wochenende sehr belastet sein. Hierzu hat das KB einige Menschen aus Kevelaer befragt, doch diese empfinden die Belastung nicht als sehr stark. Durch die direkte Verbindung zum Weezer Flughafen können auch viele Fans und Künstler direkt neben dem Festivalgelände landen, wodurch die Straßen entlastet werden.
Weitere Informationen zum Parookaville gibt es auf www.parookaville.com.

Simon Winkels und Jonas Fasen
9D, Kardinal-von-Galen-Gymnasium

Wer nutzt das Kevelaerer Freibad?

Der Sommer geht auf seinen Höhepunkt zu und somit wird das Kevelaerer Freibad zum Anziehungsort für viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Doch wer geht dort eigentlich hin und warum?
Das Kevelaerer Freibad, das 1929 eröffnet wurde, liegt zentral in Kevelaer an der Dondertstraße. Im Jahr 1997 übernahm der Bäderverein das Freibad. Durch die zentrale Lage des Freibads, die bei anderen Freibädern oft nicht vorhanden ist, ist es vor allem bei Jugendlichen beliebt, da es leicht mit dem Fahrrad zu erreichen ist. Durch die drei verschiedenen Becken – eines für Kleinkinder, eines für Nichtschwimmer und eines für Schwimmer –, durch die drei Rutschen im Nichtschwimmerbecken, das Ein- und das Dreimeterbrett im Schwimmerbecken und ein Volleyballfeld ist für jede Altersgruppe etwas Passendes dabei. Eine große Liegefläche sowie ein Kiosk sorgen für genügend Platz und Verpflegung für alle Freibadbesucher.
Eine im Kardinal-von-Galen-Gymnasium durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass vor allem die jüngeren Schüler das Freibad regelmäßig besuchen. Besonders gut kommt bei den jüngeren Schülern an, dass man das Freibad gut erreichen kann, jedoch wünschen sie sich mehr Rutschen und längere Öffnungszeiten. Die Schüler ab der achten Klasse gehen auch noch regelmäßig ins Freibad, jedoch werden es, je älter die Schüler werden, immer weniger, die dorthin gehen. Sie kritisieren vor allem den Kiosk für seine hohen Preise und dass er so früh schließt. Außerdem wird der Rasen sehr kritisiert, da er sehr ausgetrocknet und ungepflegt ist.
Laut eines Interviews mit einem Bademeister, der seit 24 Jahren in diesem Freibad arbeitet, gibt es in der nächsten Zeit zwei Veränderungen: Die Toiletten sollen saniert werden und das Schwimmerbecken soll eine neue Folie und einem neuen Boden bekommen. Ihn stört vor allem, dass viele Besucher ihren Müll nicht ordentlich entsorgen. Trotzdem ist er sehr zufrieden mit der Atmosphäre im Freibad.
Trotz der Kritik kommen jedes Jahr aufs Neue viele Besucher jeder Altersklasse ins Kevelaerer Freibad.

Nina Beckers, Meike Demes, Marie Schmelzer, Paulina Steiner
9D, Kardinal-von-Galen-Gymnasium 

Wing Tsun gibt Sicherheit

Durch die Eröffnung der Wing-Tsun-Schule in Kevelaer durch Dominic Droste fühlen sich viele Menschen in Kevelaer und Umgebung vor Überfällen sicherer. Im Jahr 2012 wurde die Kampfkunstschule im Verband der EWTO gegründet. Seitdem erlernen etwa 100 Erwachsene und 200 Kinder moderne Techniken wie zum Beispiel Griffbefreiungen oder Trittabwehr, um sich effektiv verteidigen zu können.
Bereits vor ungefähr 400 Jahren wurde das traditionelle Wing Tsun einer Legende nach von fünf Meistern aus den besten Kampf- und Verteidigungstechniken gebildet. Eine chinesische Nonne der fünf Meister floh nach dem Brand ihres Shaolin-Klosters. Sie beobachtete einen Fuchs und einen Kranich. Sie war davon inspiriert, wie sich der deutlich kleinere Kranich gegenüber dem Fuchs verteidigt hat. Bis heute hat die Verteidigung gegenüber größeren und vermeintlich stärkeren Gegnern eine große Bedeutung.
Heutzutage trainiert man beim Wing Tsun Reize zu Reflexen, welche dann zu Automatismen werden und als Technik selbst in Angst- oder Paniksituationen angewandt werden können. Beim Training beschäftigt man sich mit Verteidigungstechniken gegen verbale und körperliche Gewalt, mit sich selbst sowie seiner Umwelt, bekommt ein besseres Selbstbewusstsein und ein sichereres Gefühl gegenüber Angriffen. Außerdem ist Wing Tsun sehr gesund und hält fit.
Wing-Tsun-Schüler empfehlen Wing Tsun, da sie sehr viel Spaß haben und viel über sich und ihre Umwelt sowie deren Gefahren lernen. Bei vielen hat es die innerer Einstellung geändert, bei manchen sogar die Lebensweise. Das bestätigt unter vielen anderen netten und hilfsbereiten Schülern der 26-jährige Thomas mit der Aussage: „Wing Tsun ist durch die vielen Dehnungen sehr gesund und Selbstverteidigung dazu. Es ist nicht dieses Draufhauen, und es gibt eine Geschichte, die ich sehr mag.” Ihn inspiriere der Kung-Fu-Stil, das Fühlen der einzelnen Bewegungen und “die positive innere Einstellung, die man durch Wing Tsun erhält“.
Jeder Mensch, egal mit welchem Alter oder Behinderung, kann sich mit Schlagtechniken und der eigenen Stimme auf ernste Situationen vorbereiten. Ob jung oder alt, alle sind jederzeit herzlich zum Probetraining eingeladen. Weitere Informationen rund ums Thema Wing Tsun in Kevelaer gibt es unter der Internetadresse www.wt-kevelaer.de und auf dem Sportfest am 29. Juli.

Kira-Alina Steegmann
Klasse 9d, Kardinal-von-Galen-Gymnasium

Motorradwallfahrt in Sicht

Am kommenden Wochenende, vom 30. Juni bis 2. Juli 2017, versammeln sich zum 33. Mal leidenschaftliche Motorradfahrer, um die Kevelaerer Motorradwallfahrt anzutreten.
Ab 160 Uhr schlagen am Freitag die Teilnehmer ihre Zelte auf dem traditionellen Zeltplatz der MOWA an der Walbecker Straße auf. Am kommenden Samstag um 13 Uhr beginnt die offizielle Wallfahrt mit der Begrüßungsfahrt im Konvoi zum Kapellenplatz. Darauf folgen zahlreiche Aktivitäten, wie zum Beispiel ein geselliger Abend mit der Live-Band „Sex in the Fridge“ und ein Wortgottesdienst in der Kevelaerer Basilika. Sonntag um 13 Uhr findet die Verabschiedung und Segnung der Teilnehmer und Maschinen statt.
Trotz der leicht sinkenden Beteiligung werden rund 2000 Maschinen erwartet. Damit ist die Motorradfahrerwallfahrt eine der größten Wallfahrten im Jubiläumsjahr zum 375-jährigen Bestehen der Kevelaer-Wallfahrt. Mittlerweile verbinden der Glaube an Gott sowie der Spaß am Motorradfahren die Teilnehmer der Wallfahrt seit 33 Jahren. Jeder Teilnehmer der „MOWA“ hat eine kleine Meldegebühr zu bezahlen, dennoch wird die Wallfahrt hauptsächlich durch Spenden finanziert.
Laut Britta Sarbok-Heyer, die zunächst als Teilnehmerin und mittlerweile seit über 30 Jahren als ehrenamtliche Helferin tätig ist, wird jeder Neuling herzlich aufgenommen und es wird mit Essen und Trinken für das leibliche Wohl der verschiedenen Altersgruppen gesorgt. Des Weiteren hat Sarbok-Heyer betont, dass die Straßen immer hektischer und gefährlicher werden, sodass vielen Biker „der Schutz von oben“ sehr wichtig geworden ist. Abschließend bemerkte Sarbock-Heyer, dass sie und die Biker-Gemeinschaft sich auf viele Interessenten und Teilnehmer freuen.
Weitere Infos zur Motorrad-Wallfahrt finden Interessierte auf der offiziellen Internetseite: http://www.motorrad-wallfahrt.de

Luis Falke und Wichard Koch
9D, Kardinal-von-Galen-GymnasiumKevelaer