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Mit Bestzeit ins neue Jahr

Zum Jahreswechsel starteten viele Läufer der Leichtathletikabteilung des Kevelaerer SV beim Silvesterlauf in Pfalzdorf.

Die Leistung des Tages für die Kevelaerer erzielte Ulrike Zeitz-Kempkens bei den Frauen. Uli lief die 10 Kilometer in neuer persönlicher Bestzeit von 42:25 Minuten und belegte in ihrer Alterswertung w50 den 1. Platz. In der Gesamtwertung der Frauen bedeutete das den 7. Platz.

Zu Beginn des neuen Jahres machten sich die Läufer aus Kevelaer auf den Weg zum 1. Hülskensmarathon nach Wesel am Auesee. Hier traten die Kevelaerer in einer Marathonstaffel (42,2 Kilometer mit sechs Startern) an. Die Kevelaerer Staffel erzielte hier den 34. Platz von 77 Mannschaften.

Ulrike Zeitz-Kempkens ging in Wesel über den Halbmarathon an den Start und zeigte in diesem Rennen eine hervorragende Leistung. Sie verbesserte ihre persönliche Bestzeit um zwei Minuten auf 1:33,43 Stunden. Sie siegte in ihrer Alterswertung und belegte in der Gesamtwertung der Frauen den 3. Platz.
Ralf Kempkens (m50) belegte in guten 1:43,09 Stunden den 6. Platz bei den Männern.

Foto: KSV

Ulrike Zeitz-Kempkens ganz oben

Was für ein Jahr für Ulrike Zeitz-Kempkens. Neben den vielen Titeln im Frühjahr und Sommer 2019 gewann die Läuferin aus Kevelaer unlängst die Frauenwertung beim Maasduinenloop / NL über die 10 Kilometer in 44:25 Minuten und den Jungbornparklauf über 10 Kilometer in Repelen in 43:58 Minuten.

Bei der Saisonabschlussfeier der Trainingsgruppe „RunAthletik“ wurde Ulrike unter den Beifall der laufbegeisterten Teilnehmer von ihrem Trainer für ihre Erfolge und ihrem vorbildlichen Verhalten im Laufsport geehrt.

Foto: privat

Persönliche Bestzeit beim Marathon

Ulrike Zeitz-Kempkens ging beim Marathon am Baldeneysee in Essen an den Start. In Absprache mit ihrem Trainer sollte in diesem Rennen eine neue persönliche Bestzeit in Angriff genommen werden.

Und Uli legte sich mächtig ins Zeug. Schon nach der Hälfte der Distanz (21.1 Kilometer in 1:40:47 Stunden) unterstrich Ulrike ihr persönliches Vorhaben. In 3:27:14 Stunden lief Ulrike als erste in ihrer Alterswertung nach 42,2 Kilometern über die Ziellinie. In der Gesamtwertung aller Frauen (über 100 Starterinnen) belegte Ulrike den 12. Platz. Ihre persönliche Bestzeit hat die Kevelaererin in diesem Rennen um vier Minuten verbessert.

Foto: privat

Sechs Läufer in Köln am Start

Rund 11.000 Sportbegeisterte nahmen jüngst beim Kölner Halbmarathon teil,darunter auch sechs LäuferInnen aus der Leichtathletikabteilung des Kevelaerer SV.

Magnus Hübel, Katrin Dilkaute, Andreas Hiep, Jennifer Janßen-Heinrichs, Nicole Joosten und Franz Joosten bewältigten den Halbmarathon und genossen in vollen Zügen die Atmosphäre am Rand der Strecke und die vielen Menschen, die sie auf ihrem Laufweg anfeuerten.

Alle Läufer kamen gesund ins Ziel. Hier machte sich die gute Vorbereitung bezahlt. „Das war für mich das erste Mal – und so wie das gelaufen ist, war das echt super“, freute sich Magnus Hübel wie die anderen fünf Athleten über einen erfolgreichen Sporttag.

Regionsmeisterin Zeitz-Kempkens

Beim Klosterlauf in Kamp Lintfort zeigten die Läufer und Läuferinnen der Trainingsgruppe „RunAthletik“ aus Kevelaer sehr gute Leistungen. Markus Pauels und Franz Joosten gingen über die 10 Kilometer an den Start. Markus bestätigte seine ausgezeichneten Trainingsleistungen und erzielte in der Zeit von 42:53 Minuten persönliche Bestzeit und den 5. Platz bei den Männern.

Über den Halbmarathon (21,1 Kilometer) gingen Danni Zwiener, Ivonne Thesing, Anna van den Hövel, Nicole Joosten, Ralf Kempkens und Ulrike Zeitz-Kempkens an den Start. In diesem Lauf wurde zugleich die Regionsmeister aus dem Landesverband Nord gesucht.

Und hier war Ulrike Zeitz-Kempkens wieder zur Stelle. Auf den nicht leicht zu laufenden Rundkurs mussten einige Höhenmeter absolviert werden. Uli lief außer Rand und Band und gewann die Frauenwertung in schnellen 1:36:42 Minuten. Somit kommt die neue Regionsmeisterin aus Kevelaer. Unglaublich auch, dass Uli in der Gesamtwertung des Rennens den 4. Platz belegte.

Fotos: privat

Zeitz-Kempkens läuft persönliche Bestzeit

Mit sechs Läufernn machten sich die Kevelaerer aus der Trainingsgruppe „RunAthletik“ auf den Weg nach Düsseldorf, um von dort entlang des Rheins den „VIACTIV Rhein City Run“ Halbmarathon nach Duisburg zu laufen.
Ralf Kempkens, Markus Pauels, Anna van den Hövel, Ivonne Thesing und Danni Zwiener teilten sich ihre Kräfte über die 21,1 Kilometer gut ein und erreichten bei strahlendem Sonnenschein und guten Zeiten das Ziel.
Die frisch gebackene Nordrheinmeisterin Ulrike Zeitz-Kempkens erzielte in diesem Rennen wieder eine Top-Leistung Uli erlief sich in ihrer Alterswertung den 2. Platz in neuer persönlicher Bestzeit von 1:35:32 Stunden. In der Gesamtwertung von 849 Frauen erzielte sie den neunten Platz.

Laufen und radeln im Kampf gegen den Krebs

In einigen Tagen wird der Niederrhein wieder zum Mekka der Radsportler und Läufer, die die besondere Herausforderung lieben. Am Samstag, 15. Juni, findet in Winnekendonk das sechste große BIG Challenge-Event statt. Der Verein BIG Challenge e.V. sammelt damit Geld zur Erforschung und zur Bekämpfung der Volkskrankheit Krebs.
„Jeder Dritte in Deutschland erkrankt in seinem Leben an Krebs“, sagt Georg Biedemann, der gemeinsam mit seiner Frau Petra, seiner Familie und vielen Mitstreitern 2014 die Aktion ins Leben rief. „Das Engagement dagegen ist zwingend notwendig.“ Der Auslöser war ein Fall in der eigenen Familie und die Teilnahme an einem entsprechenden Event in L´Alpe D´Huez: „Damals haben wir uns gefragt, warum es so etwas in Deutschland nicht gibt.“
Mittlerweile hat der Verein mit Hilfe der Teilnehmer und Sponsoren aus ganz Deutschland, die Jahr für Jahr nur für dieses Event kommen, über eine Million Euro zusammengebracht. „Damit haben wir diverse Projekte unterstützt“, erklärt Biedemann.
Damit auch in diesem Jahr ein hoher Spendenbetrag an die ausgesuchten Projekte fließen kann, hofft das BIG Challenge-Team jetzt erneut auf eine rege Teilnahme. Die offizielle Spendensumme liegt aktuell schon bei rund 160.000 Euro.
Im vergangenen Jahr ging der BIG Challenge-Verein für einen kurzen „Abstecher“ mit der Aktion in den hohen Norden nach Bruchhausen-Vilsen. Jetzt will man erneut am Niederrhein mit der der Veranstaltung viel Geld für den guten Zweck einnehmen.
Diesmal sollen die Förderprojekte „Im Fokus: Lungenkrebs“ zur modernsten Diagnostik und Therapie für Patienten mit fortgeschrittenen Lungenkrebs und das Projekt „Mein Kind hat Krebs“ des Uniklinikums Magdeburg, bei dem die psychische Belastung der Angehörigen im Fokus steht, unterstützt werden.
Die Fahrer und Läufergruppen versuchen, jeweils eine Spendensumme von 500 Euro zu sammeln und suchen sich dafür Sponsoren oder andere Wege. Gesammelt werden kann bis zum 31. August, dem Ende der offiziellen Sammelaktion. Die Teilnehmergebühr für den Tag beträgt 75 Euro.
Erstmals gibt es auch die Möglichkeit, sich mit einem E-Bike an dem Event zu beteiligen. „Wir wollten uns diesem Trend nicht verschließen“, öffnet sich der BIG Challenge Verein gerne.
Vortag und Pasta-Essen
Dem großen Tag geht am Freitag, 15. Juni, im Veranstaltungszelt am SV Viktoria Sportpark ein Pasta-Essen voraus. Um 18 Uhr wird Professor Dr. Reinhard Büttner in einem Vortrag sein Spendenprojekt vorstellen. Am 16. Juni werden die ersten Sportler ab 5 Uhr vom Viktoria-Sportpark aus starten. Der Marathon-Start ist um 9 Uhr, der letzte mögliche Start für Teilnehmer ist 13 Uhr.
Es gibt zwei Strecken – 43,2 Kilometer von Winnekendonk über die Sonsbecker Schweiz bis Xanten und wieder zurück oder alternativ 8,2 Kilometer für die Läufer. Erstmals wird auch eine Strecke für Kinder ausgewiesen, mit der die Eltern und Angehörigen die Aktion mit einer Spende unterstützen können.
Am Viktoria-Sportpark (Start-und Zielpunkt) wird es den ganzen Tag über Aktionen, Musik, Unterhaltung und Informationen unter anderem zur Landwirtschaft und zur Krebsforschung geben.
Die Radfahrer und Läufer können sich durch ein Team von Physiotherapeuten entkrampfen und für die nächsten Runden wieder aufpäppeln lassen. Für das leibliche Wohl sorgen die Landfrauen und die Familie Manten. „Für jeden ist etwas dabei – nicht nur für Teilnehmer, sondern gerade für Familien und Interessierte“, versichert Georg Biedemann.
Die NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser fungiert als Schirmherrin der Aktion. Ihr Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann wird stellvertretend für sie am Mittag Grußworte sprechen.
Symbolischer Scheck
Am Abend wird die Initiative dann dem Vorstand der Deutschen Krebshilfe, Franz Kohlhuber, einen symbolischen Scheck überreichen, damit möglichst viele Sportler auch vor Ort sein können, die zu dem Ergebnis der Aktion beigetragen haben.

Ein Abschied im Schneeregen

Beim 16. und möglicherweise letztem Golddorflauf wackelten die Streckenrekorde und es gab einen Doppelsieg. Bei den Frauen siegte Sonja Vernikov beim Jedermann-Lauf und über 10 Kilometer. 672 Teilnehmer (verteilt auf neun Läufe) hatten viel Spaß an der gemeinsamen Bewegung im Freien und bei insgesamt neun Läufen wunderschöne Strecken. Unterstützt wurden sie von zahlreichen Zaungästen. Diese sorgten für eine familiäre Atmosphäre im Dorf.
Zuerst gingen die Walker auf die 5 bzw. 7,5 Kilometer lange Strecke entlang der Gartenstraße, durch die Maria-Gilles-Straße und vorbei am Minigolfplatz und dem Tennisplatz mit der Fleuth zum neuen Sportplatz und dem neuen Markt zum Sportgelände zurück.
Diee Langstreckler durften in Richtung Wetttener Busch abbiegen, die Fleuth überqueren und am Bauerncafé Pellander eine Erfrischung zu sich nehmen, ehe es über die Binnenheide zurück ging.
„Das ist ein schöner Untergrund. Es gibt keine Schottersteine“, zeigte sich Iris Trum von Marathon Dinslaken als beste Walkerin nach fünf Kilometern mit den Bedingungen zufrieden. „Das Drumherum stimmt, es ist familiär.“ Nur „die Wertschätzung der Walker“, fehlte ihr beim Zieleinlauf.
Danach war es den Schülern vorbehalten, auf ihre jeweilige 2.000-Meter-Strecke zu gehen. „Wir laufen schneller als die Schneeflocken“, gab sich die 13-jährige Klara aus Nieukerk zuversichtlich, dass sie dem Wetter trotzen würde.
Bei den Jungs war Till Kaste vom VFL Merkur Kleve mit 6:38 Minuten der Schnellste. Und Nele Schwalenberg vom SV Viktoria Winnekendonk machte ihrem Verein mit neuem Streckenrekord (7:12 Minuten) als beste Schülerin alle Ehre: „Ich bin einfach nur glücklich grade“, strahlte die 15-Jährige nach dem Zieleinlauf.
Ein tolles Bild gaben erneut die Bambinis ab, vor dem Start animiert vom „Clown“ Michael Dahlmann. Johanna Hermans aus Gelderm feuerte wie viele Mütter ihre beiden Kinder und deren Cousins aus Bonn bei der „Feuertaufe“ auf der Strecke an. „Die sind noch nie so weit gelaufen“, fieberte sie mit. Und auch für Opa Heinz-Jürgen Metternich aus Kevelaer war die Anfeuerung selbstverständlich: „Dafür haben die Kinder mich letzte Woche noch in Bonn beim Marathon angefeuert.“

Beim Jedermanlauf auf der Strecke.


Launig und entspannt moderierte Ferdi van Heukelen durch den Nachmittag, „Ich kann‘s noch gar nicht richtig glauben, dass es vorbei sein soll. Da ist soviel Herzblut hier mit drin“, schlug er vor, einen Lauf von der ÖBS aus zu initiieren.
Der 5-Kilometer-Jedermann- Lauf war für die Familie Günther etwas Besonderes. Denn Olaf, Oliver und dessen Frau Susann, Tanja und Sven mit Tochter Jerina waren von Hamburg, München, Kamp-Lintfort und Viersen extra zum gemeinsamen Start in die „alte“ Heimat zurückgekehrt. „Sven und ich haben früher hier Fußball gespielt“, erinnerte sich Olaf Günther an die Zeit mit Peter Schlossarek als Trainer der E-Jugend und die Trainingsläufe mit Helmut Rankers in der A-Jugend.
Auf das Ergebnis kam es für sie nicht an, nur auf das gemeinsame Lauferlebnis, vorbei an der „Grupo Samba Percusssion“ mit vibrierenden Rhythmen und jubelnden Zuschauern.
Unangefochtener Sieger des Jedermann-Laufes wurde in 17:12 Minuten Mindaugas Minevicius vom Bataver Lauftreff Emmerich. Als beste weibliche Läuferin schrammte Sonja Vernikov (LAZ Puma Rhein-Sieg) mit 17:49 Minuten um zwei Sekunden am Streckenrekord vorbei.
„Ich bin gut gelaufen, das tut nicht weh“, grübelte die 17-Jährige nicht lange. Sie trat einfach später beim 10.000 Meter-Hauptlauf nochmal an und gewann auch diesen in der Zeit von 39:28 Minuten. Bei den Männern trug Ralph Lössner in 36:51 Minuten den Sieg davon.
Als am Ende der Veranstaltung das Viktoria-Orgateam mit Andrea Schlossarek und ihrem Mann Peter an der Spitze samt Hund bei Schneeregen über die Ziellinie liefen, hatte dies schon was Symbolhaftes. So ein Wetter hatten sie zum Schluss wohl „nicht verdient“. Die Zukunft des Wettbewerbs steht jedenfalls in den Sternen. „Bis jetzt haben wir noch keinen Plan“, war bei Andrea Schlossarek ein wenig Melancholie zu spüren. Die Stadt Kevelaer und die katholische Kirchengemeinde als Partner des Pachtvertrages beabsichtigen, das Sportplatzgelände für bauliche Maßnahmen zu vermarkten. Dann wäre der Sportplatz nicht mehr nutzbar.
https://www.kevelaerer-blatt.de/golddorflauf-20129/

Laufen über Wald- und Wiesenwege

Die Läufer der Kevelaerer Leichtathletikabteilung stellten sich den schwierigen Wetterverhältnissen beim Frühjahrslauf in Sonsbeck. Bei stürmischen Böen, Sonne, Graupelschauern und Regen machten die Kinder der U10-Trainingsgruppe den Anfang.
Über die 1.300 Meter ging es über Wald- und Wiesenwege durch die Wettkampfstrecke. Charlotte Feddema (W8/ 4. Platz), Greta Brauers (W9/ 4. Platz) und Amelie Hiep (W/ 6. Platz) erzielten bei den Mädchen gute Ergebnisse.
Anna Bousart (W13) erlief sich in der weiblichen Jugend über 1.900 Meter einen tollen 6. Platz.
Bei den Jungen in der Altersklasse M9 erzielten Alexandre Belleil (5. Platz), Philipp Croonenbroeck (6. Platz), Tiago Grandt (9. Platz) und Fabian Wehling (10. Platz) ebenfalls gute Platzierungen.
Maximilian Kleinenhammans (M10/ 9. Platz), Nils Brauers (M11/ 6. Platz), Louis Hiep (M11/ 8. Platz) und Florian Hiep (M13/ 2. Platz) trugen zum guten Gesamtergebnis der Kevelaerer Jugend bei.
Bei den Erwachsenen stellte sich beim Jedermann-Lauf über 3.700 Meter Christian Ettwig für den KSV an den Start. Er lief nach einem hart umkämpften Rennen auf den 4. Platz. Den Sieg des Tages für die Kevelaerer erzielte Ulrike Zeitz-Kempkens. Uli gewann souverän ihre Altersklasse bei den Frauen (W50) auf der Langstrecke über 7.300 Meter.

Et löpt in Wido

Am Samstag, 13. April, ist ganz Wido wieder im Golddorflauffieber. Der 16. Golddorflauf wird ab 14 Uhr über die Bühne gehen. Neben den klassischen fünf und zehn Kilometer Läufen und dem Nordic Walking wird außerdem ein Schnupperlauf für Einsteiger angeboten.
Schüler und Schülerinnen können beim Schulcup Teamgeist beweisen und ihre Klassenkasse aufbessern. In den vergangenen Jahren gingen konstant etwa 1.000 Läufer und Läuferinnen in den verschiedensten Wettbewerben an den Start. Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung war stets der Sportplatz an der Kevelaerer Straße.
Durch seine zentrale Lage mitten im Dorf ist es möglich, die Laufstrecken durch den Ort zu führen. Anwohnende lassen sich so leichter in die Veranstaltung einbeziehen. Das macht zu einem großen Teil den Reiz des Golddorflaufes aus. Alle Teilnehmenden freuten sich bislang immer über die gute Stimmung und das Mitfiebern der Zuschauer. Sämtliche Zieleinläufe finden auf dem Sportplatzgelände statt, so dass für Zuschauende und Schlachtenbummler keine weiten Wege entstehen. Dieser Sportplatz wird im nächsten Jahr nicht mehr zur Verfügung stehen.
Die Veranstalter von Viktoria Winnekendonk müssen davon ausgehen, dass mit dem 16. Golddorflauf eine Ära zu Ende gehen könnte. Die Stadt Kevelaer und die katholische Kirchengemeinde als Partner des Pachtvertrages beabsichtigen das Sportplatzgelände für bauliche Maßnahmen zu vermarkten. Dann könnte der Golddorflauf nach dem altbewährten Konzept so nicht mehr stattfinden. Ob es eine Alternative geben wird, ist noch völlig offen.
Am 13. April heißt es aber noch einmal „Et löpt“ in Wido. Damit der möglicherweise letzte Golddorflauf eine unvergessliche Veranstaltung wird, werden, wenn auch mit etwas Wehmut, alle Kräfte mobilisiert. Damit am Ende alle sagen können: „Schön war’s in Wido beim Golddorflauf“. Wer also noch einmal dabei sein möchte: Infos und Anmeldung unter: www. golddorflauf.de