Aktuelles aus Kevelaer

Zwei weitere verkaufsoffene Sonntage genehmigt

Zwei publikumsstarke Sonderveranstaltungen veranlassten das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Marienwallfahrtsort Kevelaer im Jubiläumsjahr „375 Jahre Wallfahrt Kevelaer“ zwei zusätzliche verkaufsoffene Sonntage zu genehmigen. Das Ministerium entschied mit Schreiben vom 15. Februar 2017 positiv über die Antragstellung der Stadt Kevelaer, wie diese in der vergangenen Woche mitteilte. „Vor dem Hintergrund Ihrer Ausführungen bewillige ich Ihnen hiermit eine befristete Ausnahme gemäß § 10 LÖG NRW für die Öffnung von Verkaufsstellen am 11. Juni und am 20. August 2017 bis zur Dauer von jeweils fünf Stunden“, so die Mitteilung des Ministeriums. „Bei dieser Gelegenheit wünsche ich den Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums der Wallfahrt einen guten Verlauf“ – mit dieser Zeile beendet Minister Garrelt Duin sein Genehmigungsschreiben.
Abschluss der Festwoche mit großem Marien-Festspiel
Vom 31. Mai bis zum 11. Juni 2017 geht die Festwoche anlässlich des Jubiläums „375 Jahre Wallfahrt Kevelaer“. Zum Abschluss der Festwoche findet das Marien-Festspiel „Mensch Maria! Ein Mysterienspiel zu einem ganz normal-besonderen Menschen“ als große Open-Air-Aufführung auf dem Kapellenplatz  statt. Kevelaer erwartet zu diesem Anlass große Besucherströme – und der Einzelhandel wird dem „Kunde-König“ zum Abschluss der Festwoche am Sonntag die Türen öffnen.
Internationales Madonnari-Festival
Am 19. und 20. August findet das 1. Deutsche internationale Madonnari-Festival im Forum Pax Christi statt. Street-Art-Künstler malen christliche Motive, hauptsächlich Madonnenbilder, auf vier Quadratmeter großen Spanplatten. Aufgrund der Besonderheit dieser Veranstaltung wurde den Kevelaerer Einzelhändlern auch der 20. August als Verkaufsoffener Sonntag genehmigt.
„Die Genehmigung des Ministeriums erfüllt mich mit großer Freude“, erklärte Bürgermeister Dr. Dominik Pichler. „Diese Entscheidung zeigt, dass wir dem Ministerium mit diesen beiden für Kevelaer und das Jubiläumsjahr ganz besonderen Veranstaltungen jeweils eine Begründung liefern konnten, die die Behörde überzeugte und zu einer für Kevelaer guten Entscheidung kommen ließ.“ Gewerbetreibende, Kevelaerer und die zahlreichen Gäste der Stadt dürfte diese Entscheidung genauso freuen, wie den Verantwortlichen.

Frauenpower für globale Gerechtigkeit gibt's auch in Kevelaer

Am Freitag, 3. März, laden Frauen weltweit zu ökumenischen Gottesdienstfeiern ein. Allein in Deutschland werden Hunderttausende erwartet.  In über 100 Ländern weltweit sind ökumenische Gottesdienste geplant. In diesem Jahr  laden philippinische Frauen ein, gegen diese und viele andere Ungerechtigkeiten aufzustehen: Der Inselstaat ist Schwerpunktland des Weltgebetstags 2017.
Unter dem Motto „Was ist denn fair?“ kommen  Christen aller Konfessionen zusammen, um mit Liedern, Gebeten und Aktionen für globale Gerechtigkeit einzutreten. Den Gottesdienst „Was ist denn fair?“ hat ein Team von über 20 Frauen neun unterschiedlicher Konfessionen verfasst. Sie lassen mit Merlyn, Celia und Editha drei fiktive Frauen zu Wort kommen, die von Armut, Ausbeutung, Migration und den dramatischen Folgen des Klimawandels berichten. In Kontrast dazu setzen die Verfasserinnen das biblische Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20, 1-16).
„Am Beispiel des Lebensmittels Reis erklären uns die Filipinas anschaulich, wie ungerechte Strukturen im Welthandel für Armut in ihrem Heimatland sorgen und welchen Anteil unser Konsumverhalten daran hat“, sagt Dr. Irene Tokarski, Geschäftsführerin des Deutschen Weltgebetstagskomitees. „In tausenden Gottesdiensten werden am 3. März kleine Tütchen mit fair gehandelten Reis verteilt, den wir uns in unsere Kochtöpfe mischen können – uns also buchstäblich einmischen für eine gerechte Gesellschaft.“ Der Weltgebetstag 2017 bietet so die Gelegenheit, sich dem globalen Thema „Gerechtigkeit“ auf vielen Wegen spirituell und gesellschaftspolitisch zu nähern.
Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat sich der Weltgebetstag zur größten ökumenischen Frauenbewegung weltweit entwickelt. Jedes Jahr laden christliche Frauen eines anderen Landes am ersten Freitag im März zum Weltgebetstag. In allen Weltregionen werden diese Gottesdienste vorbereitet von Frauen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Konfessionen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für ökumenisches Miteinander und mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche.
Der Weltgebetstag ist eine weltweite, ökumenische Basisbewegung christlicher Frauen.
Glaube, Gebet und Handeln für eine gerechte Welt gehören in ihr untrennbar zusammen. Ein sichtbares Zeichen dafür sind die Kollekten aus den Gottesdiensten in Deutschland, die vor allem Frauen- und Mädchenprojekte weltweit unterstützen. Im Jahr 2017 sind darunter acht Partnerorganisationen auf den Philippinen, die sich u.a. für politische und gesellschaftliche Beteiligung sowie gegen Gewalt an Frauen und Kindern engagieren.
Frauen aller Konfessionen sind  am Freitag, 3. März, um 15 Uhr auch zu einem Gottesdienst in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde, Händelstraße 40, eingeladen. Anschließend findet ein Kaffeetrinken mit Gedankenaustausch statt.

Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes

Die Fastenpredigten in St. Marien Kevelaer hält Pfarrer Karl Sendker, langjähriger Pfarrer von St. Amandus Herongen und seit 2008 im Seelsorgeteam der Pfarr- und Wallfahrtsgemeinde. Die Predigtreihe steht unter dem Rahmenthema „Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes“.
Ein Leben ohne die Kraft des elektrischen Stroms ist heute in der Gesellschaft und auch im Leben des Einzelnen praktisch undenkbar. „Genauso können wir als einzelne Christen und als Kirche unseren Glauben nur leben aus der Kraft des Heiligen Geistes, ohne den Heiligen Geist läuft in der Kirche nichts“, erklärt Pfarrer Sendker.
Neben Gott, dem Vater, und Jesus Christus, dem menschgewordenen Gottessohn, führe der Heilige Geist jedoch im Bewusstsein der Christen gleichsam ein Schattendasein, so der Prediger weiter. „Man weiß über ihn kaum etwas, ganz zu schweigen davon, dass wir seine Kraft in unserem Leben wirkmächtig erfahren“. Die Fastenpredigten dieses Jahres sollen helfen, diese Lücke ein wenig zu schließen.  Im Einzelnen sind folgende Predigten geplant: Am Mittwoch, 8. März, lautet der Titel „Ihr werdet Kraft empfangen“. Am Mittwoch, 15. März, heißt es „Der Geist ruft in uns: Abba, lieber Vater“. Eine Woche später, am Mittwoch, 22. März, gibt es Gedanken zu dem Thema  „Wie ein Feuer …“.
Und zum Abschluss, am Mittwoch, 29. März, predigt Pfarrer Sendker über „Der Geist macht lebendig“. Die Predigten beginnen jeweils um 20 Uhr in der Basilika.

Frauenpower für globale Gerechtigkeit gibt’s auch in Kevelaer

Am Freitag, 3. März, laden Frauen weltweit zu ökumenischen Gottesdienstfeiern ein. Allein in Deutschland werden Hunderttausende erwartet.  In über 100 Ländern weltweit sind ökumenische Gottesdienste geplant. In diesem Jahr  laden philippinische Frauen ein, gegen diese und viele andere Ungerechtigkeiten aufzustehen: Der Inselstaat ist Schwerpunktland des Weltgebetstags 2017.

Unter dem Motto „Was ist denn fair?“ kommen  Christen aller Konfessionen zusammen, um mit Liedern, Gebeten und Aktionen für globale Gerechtigkeit einzutreten. Den Gottesdienst „Was ist denn fair?“ hat ein Team von über 20 Frauen neun unterschiedlicher Konfessionen verfasst. Sie lassen mit Merlyn, Celia und Editha drei fiktive Frauen zu Wort kommen, die von Armut, Ausbeutung, Migration und den dramatischen Folgen des Klimawandels berichten. In Kontrast dazu setzen die Verfasserinnen das biblische Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20, 1-16).

„Am Beispiel des Lebensmittels Reis erklären uns die Filipinas anschaulich, wie ungerechte Strukturen im Welthandel für Armut in ihrem Heimatland sorgen und welchen Anteil unser Konsumverhalten daran hat“, sagt Dr. Irene Tokarski, Geschäftsführerin des Deutschen Weltgebetstagskomitees. „In tausenden Gottesdiensten werden am 3. März kleine Tütchen mit fair gehandelten Reis verteilt, den wir uns in unsere Kochtöpfe mischen können – uns also buchstäblich einmischen für eine gerechte Gesellschaft.“ Der Weltgebetstag 2017 bietet so die Gelegenheit, sich dem globalen Thema „Gerechtigkeit“ auf vielen Wegen spirituell und gesellschaftspolitisch zu nähern.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat sich der Weltgebetstag zur größten ökumenischen Frauenbewegung weltweit entwickelt. Jedes Jahr laden christliche Frauen eines anderen Landes am ersten Freitag im März zum Weltgebetstag. In allen Weltregionen werden diese Gottesdienste vorbereitet von Frauen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Konfessionen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für ökumenisches Miteinander und mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche.

Der Weltgebetstag ist eine weltweite, ökumenische Basisbewegung christlicher Frauen.
Glaube, Gebet und Handeln für eine gerechte Welt gehören in ihr untrennbar zusammen. Ein sichtbares Zeichen dafür sind die Kollekten aus den Gottesdiensten in Deutschland, die vor allem Frauen- und Mädchenprojekte weltweit unterstützen. Im Jahr 2017 sind darunter acht Partnerorganisationen auf den Philippinen, die sich u.a. für politische und gesellschaftliche Beteiligung sowie gegen Gewalt an Frauen und Kindern engagieren.

Frauen aller Konfessionen sind  am Freitag, 3. März, um 15 Uhr auch zu einem Gottesdienst in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde, Händelstraße 40, eingeladen. Anschließend findet ein Kaffeetrinken mit Gedankenaustausch statt.

Landpartie wirft ihre Schatten voraus

Der nächste Schritt zur Landpartie ist eingeläutet. Am 10. und 11. Juni wird in und um Kevelaer an 16 Standorten, von über 100 Aktiven aus der Region, Kunst, Kultur und Kulinarisches geboten. Unter der Regie von Anne van Rennings und Raphaele Feldbrügge findet die zweite Landpartie am Niederrhein statt.
Um die 25.000 gedruckten Flyer und 500 Plakate in Empfang zu nehmen, trafen sich jetzt die Standortbetreiber und einige der Künstler, Aussteller und alle, die für das leibliche Wohl sorgen werden bei Fredda Wouters im KUK-Atelier an der Basilika. Ab sofort liegen die Flyer in vielen Geschäften in Kevelaer und Umgebung aus. Zudem machen Plakate die Interessierten schon bald auf das große Fest der Kunst, und Kultur aufmerksam.

Motorraum brannte aus

Am Samstag gegen 15.30 Uhr ereignete sich eine dramatische Situation am Roermonder Platz in Kevelaer. Ein niederländischer PKW Fahrer musste sein Fahrzeug Notparken, da aus dem Motorraum Rauch aufstieg. Beim öffnen der Türen sah man Flammen im Fussraum. Die Beifahrerin mit einem kleinen Kind verliess fluchtartig das Auto. Als der Fahrer die Motorhaube öffnete schlugen ihm die Flammen entgegen. Der Koch eines benachbarten Cafés eilte sofort mit einem Feuerlöscher aus der Küche hinzu, um den Brand im Motorraum zu löschen. Die kurz darauf angerückte Feuerwehr musste keine Hilfe mehr leisten, da der Koch durch sein geistesgegenwärtiges Handeln bereits alles unter Kontrolle gebracht hatte. Es wurde niemand verletzt.

Kevelaer Verkehrsunfallflucht – Verursacher gesucht

Am Freitag, 24.02.2017 um 15:35 Uhr wurde auf der Gelderner Str. ein ordnungsgemäß am Fahrbahnrand geparkter grauer Pkw, BMW 316i von einem bisher unbekannten Fahrzeugführer beschädigt.
Der linke Außenspiegel des BMW wurde beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Geldern, Tel. 02831/1250

Geänderte Busfahrzeiten an Rosenmontag

Der Airport-Shuttle kann am Rosenmontag die Haltestellen in der Kevelaerer Innenstadt nur eingeschränkt anfahren. Die Zeiten zwischen dem Bahnhof, Twisteden und dem Flughafen-Weeze werden eingehalten.
Die Bürgerbuslinien der Stadt Kevelaer werden am Rosenmontag aufgrund des Karnevalsumzuges sowohl in Kevelaer als auch in den Ortschaften ihren Fahrplan ändern.

  • Der Bürgerbus Kervenheim beendet seine Touren um 12.08 Uhr in Kervenheim an der Haltestelle „Murmannstraße“.
  • Der Bürgerbus Winnekendonk stellt sein Fahrangebot um 13.44 Uhr an der Haltestelle „Krankenhaus“ in Kevelaer ein.
  • Der Bürgerbus Twisteden beendet den Fahrbetrieb um 13.28 Uhr in Twisteden, Haltestelle „Gerberweg“.
  • Der Bürgerbus Wetten fährt am Rosenmontag nach dem für Samstage gültigen Fahrplan und stellt um 12.39 Uhr den Fahrbetrieb an der Haltestelle „Wetten Schule“ ein.

Dr. Burkhard Schwering – Mein Kevelaer

Was schätzen Sie an Kevelaer?
Die Wohnqualität und das städtebauliche Erscheinungsbild, das gepflegte alte Bausubstanz mit zeittypischer Architektur verbindet. Darüber hinaus Gastlichkeit und die daraus resultierende Infrastruktur.
Für einen Tag Bürgermeister von Kevelaer. Welches Problem würden Sie als erstes in Angriff nehmen?
Meinen Einfluss als Bürgermeister geltend machen, den Leerstand zu beheben. Zudem endlich der Kultur die angemessene Position verschaffen. Die Qualität eines Gemeinwesens zeigt sich primär daran, wie es mit Kultur umgeht. Kultur ist keine marginale Größe, sondern ein Alleinstellungsmerkmal des Menschen.
Was sollte ein Besucher auf jeden Fall gesehen bzw. unternommen haben?
Er sollte neben der Gnadenkapelle unbedingt das Niederrheinische Museum besuchen, das als „kulturelles Gedächtnis“ der Region entscheidend dazu beiträgt, die heute zu Recht vielfach beschworene Bildung zu vermitteln.

Inside Kevelaer ist jetzt ein „e.V.“

Die „Findungsphase“ ist vorbei. Jetzt geht es auf die Suche. Nach ehrenamtlichen Helfern zum Beispiel, aber auch nach anderen Mitwirkenden, die das Stadtfest in diesem Jahr zu einem Erfolg machen wollen. Amtsgericht und Finanzamt haben ihre Stempel unter die erforderlichen Papiere gesetzt: „Inside Kevelaer“ ist jetzt ein eingetragener Verein und darf offiziell das begehrte – weil unter anderem steuerlich wichtige -. „e.V.“ im Namen tragen. Dass aus der einfachen Idee, nach Jahren der Abstinenz mal wieder ein großes, nicht kommerzielles Stadtfest zu organisieren (das KB berichtete), binnen ein paar Monaten der jüngste Kevelaerer Verein werden würde, hätten die Gründungsmitglieder zu Beginn nicht gedacht.
Stadtfest am 29. Juli
Dass man bei diesem ersten Aufschlag am 29. Juli nicht gleich ein ganzes Wochenende durchfeiern will, ist auch schnell klar. Denn auch so gibt es noch viel zu organisieren. Bierbuden und Imbissstände sind da noch relativ einfach zu bekommen, doch schon bei der Suche nach Bühne, Licht und Ton ist echtes Organisationstalent gefragt. Und Sponsoren, die im Finanzierungskonzept des Stadtfestes eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen.
Die Vorstandsmitglieder und festen ehrenamtlichen Helfer hoffen, dass jetzt, da die Idee zum Konzept gereift ist, weitere Kevelaerer mit einsteigen.
www.inside-kevelaer.de
Dazu haben sie es ihnen so leicht wie möglich gemacht: Die Vorstandsmitglieder dürfen allesamt angesprochen werden – und werden selbst ansprechen. Zudem ist seit Anfang der Woche die Internetseite „inside-kevelaer.de“ online, auf der man ständig aktualisierte Informationen findet und zwecks Mithilfe und Unterstützung mit dem Verein in Kontakt treten kann. Hier können sich auch noch weitere Kevelaerer Musiker und Bands bewerben, die einen Beitrag zum Bühnenprogramm leisten wollen.
Außerdem besteht hier die Möglichkeit, sich für den Trödelmarkt anzumelden oder Crewmitglied zu werden. Nähere Infos zum 1. Kevelaerer City-Biathlon in Zusammenarbeit mit der SSG Kevelaer und der „Biathlon World Team Challenge auf Schalke-Tour“ gibt‘s hier ebenfalls. Vereine können hier Kontakt aufnehmen, um beim Stadtfest ihre Jugendabteilungen vorzustellen. Im Idealfall, so hoffen die fleißigen Organisatoren, soll das Stadtfest eine Feier für die ganze Familie werden. Das Programm jedenfalls beginnt um 10 Uhr (vorher wird der Trödelmarkt aufgebaut) und endet um 24 Uhr. Auch dies ist auf der Internetseite zu sehen und wird laufend aktualisiert.