Kevelaerer Wohngebiet mit 22 Doppelhaushälften soll bis Ende 2022 größtenteils bezugsfertig sein

Das Tulpenquartier feiert Richtfest

Pfarrerin Karin Dembek und Pastor Gregor Kauling segneten das „Tulpenquartier“. Foto: bee

Hermann Tecklenburg hatte es sich am vergangenen Freitag nicht nehmen lassen und war persönlich zum Richtfest seines aktuellen Bauprojektes an der Hubertusstraße in Kevelaer erschienen. Mit einer Ansprache wandte er sich an die geladenen Gäst*innen, Nachbar*innen, Vertreter*innen der Stadtverwaltung, Politik, Kirche und natürlich auch an die ersten Eigentümer*innen der neuen Häuser im „Tulpenquartier“. 

Sein letztes Projekt in Kevelaer sei vor 25 Jahren fertiggestellt worden, sagte Tecklenburg, der selbst einen engen Bezug zu Kevelaer habe. Schließlich habe er sein erstes Haus als Maurer in der Firma seines Vaters in Wetten gebaut. Als junger Mann habe er für zwei Jahre am Kapellenplatz in Kevelaer gewohnt, sei dann aber wieder zur Mutter zurückgezogen, da er dort schließlich nicht selbst seine Wäsche machen musste, sagte er verschmitzt. Auch erinnerte er sich an seine aktive Zeit als Fußballspieler, in der er gerne gegen den damaligen Kevelaerer „Pille Gecks“ von der TuS Kevelaer angetreten war. „Auf dem Platz konnten wir uns nicht ausstehen“, sagte er, „aber nach dem Spiel haben wir immer freundschaftlich ein Bier getrunken.“

Jetzt stehe man kurz vor der Fertigstellung der 22 Wohneinheiten und werde demnächst das besondere Projekt am Kapellenplatz „Goldener Apfel“ angehen (

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Der Busmann

  • Danke schön auch!21. Oktober 2021 - 13.58

    Es ist nicht zu leugnen – ich hab‘s nun mal mit den alten Sprichwörtern. Sie haben unbestreitbar noch einen echten Wahrheitsgehalt. Nur ab und zu muss man eine Kleinigkeit abändern…

  • Auch das noch!14. Oktober 2021 - 12.08

    Kneipensterben – verarbeitet. Eisdiele zu – verkraftet. Und jetzt kommt die Nachricht, dass man mich daran hindern will, Lottomillionär zu werden.

  • CIAO!14. Oktober 2021 - 11.38

    Das ist jetzt auch schon wieder vier Jahre her, dass ich damals im August den Titel eines alten Liedes abwandelte: Sag mir, wo die Kneipen sind?

  • Noch sön Deng30. September 2021 - 10.41

    Es sei allen Kunstliebhaber*innen und auch denen, die es werden wollen, getrommelt und gepfiffen – was uns da an einigen Stellen Kevelaers angeboten wird, ist nichts als eine Zumutung. 

  • Rumms!23. September 2021 - 15.06

    Da hat‘s geknallt – so schrieb das KB vor zwei Wochen und meinte einen „Geldgeber“, amtlich bekannt unter „GAA“ = Geldausgabeautomat.

Hier wird “geblächt”

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27. April 2022 / von Rudolf Beerden