Der Vorentwurf für die Umgestaltung liegt vor. Stadtentwicklungsausschuss soll das Startsignal geben

Peter-Plümpe-Platz: Aus Ideen werden Pläne

Der neue Vorentwurf zum nördlichen Teil des Peter-Plümpe-Platzes liegt vor. Grafik: Greenbox

Auch in einer Wallfahrtsstadt kann der Teufel schon mal im Detail stecken. Und gerade um die Details beim Umbau des Peter-Plümpe-Platzes wird es in den kommenden Wochen und Monaten gehen – nach einer langen Vorgeschichte. Die Preisträger aus dem Planungswettbewerb vom Kölner Büro Greenbox Landschaftsarchitekten haben am 24. Juni eine „Vorentwurfsplanung“ vorgelegt. In seiner Sitzung am morgigen Donnerstagabend, 1. Juli 2021, soll der Stadtentwicklungsausschuss diese „als Grundlage für die anstehende Entwurfsplanung“ festlegen.

Die hitzigen Diskussionen im Vorfeld und die Versuche der Einflussnahme unterschiedlicher politischer und interessengesteuerter Gruppen lassen ahnen, dass aus der Parole „Friede, Freude, Plümpe-Platz“ so schnell nichts werden dürfte. Ein prominentes Beispiel mag dabei etwa die vielfach diskutierte Parkplatzsituation sein. Hier hat man sich bei der Anzahl in den Lagern mehr oder weniger zähneknirschend auf eine schwarze 100 geeinigt, die auch auf dem Plan steht. Doch die Zahl ist nur eine Größe. Die wahre Größe eines einzelnen Stellplatzes in Zentimetern ist eine andere und wird dann irgendwann in den Plänen auftauchen…

Bodenbeläge, Möblierung und Bepflanzung

Weiteren Stoff für Diskussionen bietet die Materialauswahl. Das beginnt bei den Bodenbelägen, führt über die Möblierung bis hin zur Bepflanzung. Hier haben die Planer aus Köln immerhin zur Vorentwurfsplanung  ein …