Noch am Samstag kühl und windig, war es am Sonntag etwas wärmer, doch regnete es immer wieder mal. Gut war es, dass bei den meisten Anfahrtsstellen während der Landpartie Überdachungen vorhanden waren. Der Naturhof verlegte die Stände am zweiten Tag dieses Wochenendes komplett in den Stall. Trotz der verregneten Tage ließen sich viele „Fietser“ nicht abhalten, auf der Landpartie mit dem Rad unterwegs zu sein. Da weniger Menschen unterwegs waren, gab es keine Parkplatzprobleme. 

Baustelle

Der Naturhof war viel weniger als sonst besucht. Die Familie Berendsen merke nicht nur die schlechten Wetterverhältnisse, auch die Baustelle, die einen Zugang zum Hof nur über Winnekendonk zulässt, führe zu weniger Besuchern und Besucherinnen, bemerkte die Schäferin, „das ist deutlich zu spüren“, so Dunja Berendsen. 

Auf der Suche nach dem großen Markt

Einigen Leuten war nicht richtig klar, wo sie die verschiedenen Standorte am Niederrhein finden konnten. Das betraf vor allem Menschen, die von auswärts kamen und die Landpartie als Ausflugsziel gewählt hatten. „Teilweise suchten die Leute einen großen Markt hier am Niederrhein“, erzählte Daniela Landwehr, die einen Stand auf dem Naturhof hatte mit ihren verschiedenen Produkten, die sie eigenhändig bemalt. Sie lässt sich von der Natur zu ihren Motiven inspirieren. Die Künstlerin erstellt auch die Urkunden für Menschen, die eine Patenschaft für ein Tier…