„… wor hör ek t‘hüß ?“ und „Et Hart op de Tong“

Zwei ganz besondere Nachmittage im Museum mit Texten und Liedern in niederrheinischer Mundart

Wilfried Renard, Dr. Bernd Rolf, Veronika Hebben (Museumsleiterin), Rudi Beerden (KB-Herausgeber), Dr. Wilhelm Flick (Schriftführer des Vereins für Museumsförderung Kevelaer e.V.), Peter Hohl (Vorsitzender des Vereins, v.l.) freuen sich auf die Mundartnachmittage. Foto: nick

Der eine Dichter schreitet in Worten durch Wald, Feld und Heide seiner niederrheinischen Heimat, der andere trägt das Herz auf der Zunge und freut sich darüber, dass man ihn als „Heimatdichter“ bezeichnet. Theodor Bergmann (1868 - 1948) und Josef „Jupp“ Tenhaef (1918 – 2007) gelten bis heute als die beiden bedeutendsten Dichter der Wallfahrtsstadt Kevelaer. Gemeinsam ist ihnen nicht nur die Liebe zu ihrer niederrheinischen Heimat, sondern auch ihre innige Verbundenheit zur niederrheinischen Mundart.

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