„Wir sind überwältigt“

Die Verantwortlichen der Stiftung „Aktion pro Humanität“ hatten eine Sammelaktion für Flüchtlingslager gestartet. Viele helfende Hände verluden die Spenden nun in Transporter.

Einige der Helfer*innen, die sich am Klarissenkloster einfanden. Fotos: eg

Wer am heutigen Freitag das Klarissenkloster in Kevelaer betrat, dürfte sich vor allem eine Frage gestellt haben: „Wie war das zu schaffen?“ Wohin man schaute, türmten sich Berge von Kartons und Müllsäcken - alle prall gefüllt mit Decken, Schlafsäcken und Isomatten. Diese Hilfsgüter waren durch die „Martinsaktion“ der Stiftung „Aktion pro Humanität“ (APH) gesammelt worden. Die APH-Verantwortlichen hatten kurz vor dem diesjährigen Martinstag die Bevölkerung dazu aufgerufen, für Flüchtlingslager in Griechenland und Syrien zu spenden. Die Zwischenlagerung übernahmen die Klarissenschwestern, die innerhalb einer Woche ganze Räume bis unter die Decke mit den Spenden füllten. Nun wurden die Hilfsgüter in Transporter verladen und auf den Weg gebracht. Die Organisatoren waren überwältigt von der Mithilfe.

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