Willi Meier-Ebert – Mein Kevelaer

Rentner (68) aus Kevelaer

Was schätzen Sie an Kevelaer?

Ich bin im Ruhrbebiet geboren, habe lange dort gelebt und gearbeitet. Vor ca. 18 Jahren zog ich nach Kevelaer und genoss nach kurzer Umstellung die Ruhe und die Schönheit der Stadt und der Umgebung. Kevelaer im Sommer bedeutet: Pilger, Touristen, Straßencafes, Biergärten, Kapellenplatz, Rad fahren. Kevelaer im Winter: morgens der Nebel über den Wiesen, unendliche Ruhe, Ausgeglichenheit. Mein Fazit: Kevelaer ist ein Ort, in dem Leben Spaß macht, aber Gelsenkirchen war auch schön.

Für einen Tag Bürgermeister von Kevelaer. Welches Problem würden Sie als erstes in Angriff nehmen?

Als Bürgermeister würde ich die Verkehrsführung in der Innenstadt genauer unter die Lupe nehmen. Besonders die Verkehrssituation an der Kreuzung B9-Rheinstraße ist zu bestimmten Zeiten unmöglich, das ärgert Touristen, Pilger und Einheimische.

Was sollte ein Besucher auf jeden Fall gesehen bzw. unternommen haben?

Die Schönheit der Natur rund um Kevelaer sollte jeder Besucher gesehen haben. Das macht besonders Spaß bei einer Radtour auf dem Nierswanderweg. Schloss Wissen ist auch immer einen Besuch wert.

 

Mitmachen: Seit Anfang des Jahres erfreut sich die Serie „Drei Fragen an…“ im KB großer Beliebtheit. Viele Mitbürger haben sich bereits geäußert. Auch die Leser können gerne ihre Meinung über ihre Stadt kundtun. Wir benötigten dazu kurze Angaben zur Person (Wohnort, Alter und Beruf) ein Porträtfoto und natürlich Antworten auf die oben stehenden Fragen. Das Ganze dann per mail an: redaktion@kevelaerer-blatt.de schicken.