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Die Besonderheit des Formats „Jazz im Bühnenhaus“ besteht darin, dass die Formation immer wieder mit neuen Akteuren aufgefrischt und belebt wird – und dass aus diesen neuen Konstellation immer wieder neue und besondere musikalische Ergebnisse hervorgehen. Wie attraktiv dieses Format ist, zeigt sich allein schon darin, dass nun erstmals Gäste nach Hause geschickt wurden, weil das Bühnenhaus für sie keinen Platz mehr bot.
Im Oktober bereichterten die armenische Violinistin Lilit Tonoyan, die iranische Sängerin und Pianistin Foroogh Fazli, Jonas Dunkel und der Schlagzeuger des Bundesjugendjazzorchesters, Niklas Wittig, mit persisch-armenischen Klängen das Ohr ihrer Zuhörer.
Mit der armenischen Violinistin Lilit Tonoyan verbinden sich zwei Musikkulturen auf besondere Weise. Sie studierte Violine und Kammermusik sowie Barockvioline an der HfMT Köln. Seit Jahren vermittelt sie die traditionelle Musik ihrer Heimat in verschiedenen Formaten und Besetzungen einem begeisterten Publikum.
Isy Schrodka
Diesem Gedanken verpflichtet, hatte der Bandleader der „Scala Jazzband“, Wolfgang Czeranka, zu der November-Konzertausgabe neben der „etatmäßigen“ Scala-Kollegen Hanns Hübner am Bass und dem Multiinstrumentalisten Reinhard Schmitz (Querflöte, Saxofon und Klarinette), der einen starken Abend erwischte, den Schlagzeuger Manuel Engel und die 27-jährige Sängerin Isy Schrodka eingeladen.
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