Eine Beobachtung, Mechel, die ich neulich gemacht habe, will mir einfach nicht aus dem Kopf.
Wir hatten uns mit unseren beiden Enkelkindern eine Auszeit gegönnt und sind mit ihnen zum Irrland-Park nach Twisteden gefahren.
Gut, dass man die Eintritt-Tickets nur per Internet erhalten kann, ist für uns alten Leute ja schon ein wenig gewöhnungsbedürftig, und am Ziel angekommen, fragte man sich anhand der vielen Busse, die bereits auf dem Parkplatz standen, ob das nicht eine Schlange am Eingang gäbe.
Aber, nein, da ja jeder schon seinen Zugangsbeweis mit sich führte, ging es ratzfatz, und die Kleinen stürzten sich ins Vergnügen. Ausgiebig wurde eine Attraktion nach der anderen ausgekostet: Purzelbäume auf der Wassermatte, Rutschen, Schaukeln, Rädchen fahren, zwischendurch eine Pommes in freier Natur, umgeben von freilaufenden Hühnern. Die Stunden vergingen im Fluge.
Zum Schluss dann noch in die Halle mit den riesigen Lego-Bausteinen. Und nun zu meiner Beobachtung: Unser Junge, acht Jahre alt, leitete sofort wie selbstverständlich die Konstruktion und unser Mädchen fügte sich klaglos in die Rolle der Materialbeschafferin. Ob du es glaubst oder nicht, die haben eine geschlagene Stunde an ihrem Haus gebaut.
Sorgfältig wur…


