Bei der Stadtkernerneuerung geht es in Kevelaer zügig voran, die Arbeiten am Peter-Plümpe-Platz sind in vollem Gange, nun stand in der jüngsten Ratssitzung das Thema Verkehrsplanung Twistedener Straße (Anbindung Solegarten) auf der Tagesordnung.
Zu Beginn der Debatte appellierte CDU-Fraktionschef Mario Maaßen, dass es hier final zu einem breiten Konsens kommen möge. Denn Zeit sei bekanntlich Geld, soll es mit der Städteförderung durch das Land NRW noch klappen, die Antragsfrist endet am 30. September 2025. Welche Lösung (das Kevelaerer Blatt berichtete über die Lösungskonzepte bereits ausführlich) die passende ist, so Grünen-Fraktionsvorsitzender Ulrich Hünerbein-Ahlers, könne keines der anwesenden Ratsmitglieder beurteilen, dazu müsse man Fachkompetenz ins Haus holen: „Wir wollen die Autos nicht ausgrenzen, sondern den Verkehr ordentlich lenken. Die Mobilität (mehr Fläche, mehr Bürgerbusse, mehr ÖPNV) auf große Füße stellen.“
Phillip Schmidt (FDP) sprach sich dafür aus, die Lösungen von der Ideologie zu befreien und setzte auf eine große Lösung „ohne Variable“: „Wir wollen eine Gesamt-Untersuchung für eine Gesamt-Expertise.“
Für ein „Gesamtkonzept, das Sinn macht“ plädierte Günther Krüger, der KBV-Fraktionsvorsitz…



