Schlagwortarchiv für: Verein

„Engel gibt es überall e.V.“ ist wieder aktiv

Talentierte bzw. hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche will „Engel gibt es überall e.V.“ langfristig und nachhaltig fördern. Zu diesem Zweck veranstalteten die „Engel“, dies sind in diesem Fall die Vorsitzenden Ingrid und Lutz Stermann, zu Ostern eine große Tombola.
Mit Hilfe zahlreicher Sponsoren und des Hauptsponsors, Walther-Faltsysteme, konnte hierfür der Grundstock, ein Fördervolumen von mehr als 15.000 Euro, zusammengetragen werden.
Ein Kompetenzteam aus Fachleuten der Verwaltung, Schule, Medien und Psychologie wurde zusammengesetzt. Die Mitglieder sollen bewusst unerkannt bleiben, um frei und unbeeinflusst über jeden Förderantrag entscheiden zu können.
Mitte Oktober wird erstmals über Förderwunschanträge entschieden und hierfür können noch Anträge eingereicht werden. Drei Bürgermeister als Schirmherren stehen zur Unterstützung bereit, darunter auch Dr. Dominik Pichler: „Ich bin als Schirmherr dabei, weil Kinder unsere Zukunft sind und sie es verdienen, ihren Talenten entsprechend gefördert zu werden.“
„Ziel des Vereins ist es, junge Menschen (bis 18 Jahre) dort zu unterstützen, wo es das Elternhaus aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht leisten kann. Geschehen soll diese Förderung im schulischen, musischen, sportlichen oder künstlerischen Bereich. Wir möchten nachhaltig Fähigkeiten von Talenten fördern, aber auch vorhandene Schwachstellen abbauen, um jungen Menschen den Weg in die Zukunft zu erleichtern,“ berichtet Ingrid Stermann.
Stermann weiter: „Auch Alleinerziehende und Familien aus Kevelaer, die aus eigenen finanziellen Mitteln nicht in der Lage sind, eventuelle zusätzliche Kosten für die Förderung und Unterstützung ihrer Kinder aufzubringen, können einen Antrag stellen. Hier möchten wir nicht nur die Familien ansprechen, die durch Gelder der öffentlichen Hand unterstützt werden, sondern auch Familien und Alleinerziehende, deren Einkommen eine nachhaltige Förderung nicht erlaubt.
Anträge liegen ganzjährig im Bürgerbüro der Stadt Kevelaer aus. Ab sofort können ganzjährig die Anträge ausgefüllt und abgegeben werden. Ein Antrag kann aber auch auf der Homepage www.engelgibtesueberall.de online ausgefüllt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden. Ein Erziehungsberechtigter füllt den Förderantrag aus und sendet ihn an den Verein „Engel gibt es überall e.V.”, Ingrid Stermann, Moerser Straße 227, 47475 Kamp-Lintfort.
Der Verein braucht weitere fachkundige Unterstützung durch Fachleute aus den unterschiedlichsten Bereichen, denn je dichter und professioneller das Netzwerk ist, umso effizienter und erfolgreicher wird die Förderung der Kinder und Jugendlichen sein. Interessierte wenden sich bitte an Ingrid Stermann. Auch jede Spende ist herzlich willkommen und Ingrid Stermann verbürgt sich persönlich dafür, dass jeder eingezahlte Spenden-Cent zu 100 Prozent für den Förderzweck genutzt wird. Der Verein ist berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen.
Spendenkonto:
Volksbank an der Niers
IBAN DE27 3206 1384 4504 54001 0
Sparkasse Krefeld
IBAN DE27 3205 0000 0000 0852 06

Eine Finanzspritze für Kinder und die Inklusion

Über eine Projekt-Finanzspritze des Landes konnten sich jetzt 28 Vereine aus dem Kreisgebiet freuen. Im Bauerncafé Binnenheide durfte der Vorsitzende des Kreissportbundes Kleve, Lutz Stermann, Vertretern der Vereine symbolisch einen Scheck von jeweils 1.000 Euro überreichen.
Das NRW-Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport unterstützt mit dem Projekt „1.000×1.000“ seit mehreren Jahren das Engagement der Sportvereine, Kooperationsmaßnahmen im Bereich Ganztag und Kindertageseinrichtungen durchführen.
Entsprechend erhalten 1.000 Vereine landesweit jeweils 1.000 Euro. Dazu kommen noch 250.000 Euro für Vereinsprojekte im Bereich Inklusion, heißt nochmal 250 Euro je Verein. Die Vereine konnten selbst einen entspechenden Antrag beim Kreissportbund stellen.
Unter den bezuschussten Vereinen befinden sich auch der Kevelaerer Sportverein, der Reit- und Fahrverein von Bredow Wetten, der DJK Schwarz-Weiß Twisteden, der Tennisverein Winnekendonk und die Schieß-Sport-Gemeinschaft Kevelaer (Foto). Von dem Zuschuss fördern alle ihre jeweiligen Projekte.
Ein Beispiel gibt die Vorsitzende des Reitervereins von Bredow Wetten, Annette von Stephoudt, vor: „Wir organisieren am 5. September mit den Bewohnern von Haus Karin in Geldern eine Veranstaltung am Blankenhof in Beerendonk.“ Dabei soll der Umgang mit Tieren gefördert werden.

Benedikt Mayer ist neuer König

Traditionell fand auf Einladung des Präsidenten Hermann Voss das Preis- und Königsschießen der Bürger-Schützen-Gesellschaft Kevelaer 1881 statt. Die „Bürger“ schlossen mit ihrem Schießen den Reigen der Kevelaerer Schützenvereine und ermittelten in einem fairen und spannenden Wettstreit ihren neuen König.
Benedikt Mayer wird in diesem Jahr die Königskette der Bürger-Schützen Gesellschaft tragen. Zu seinem Adjutanten wählte er seinen Schützenbruder und Freund Jürgen Aben.
Bereits beim Antreten auf dem Kapellenplatz hatte sich eine große Zahl Bürgerschützen getroffen. Unter Begleitung von Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr und Musikverein ging es zunächst zur Königsresidenz des scheidenden Königs. Jürgen Borghs, König im Festjahr der Bürgerschützen, und Adjutant Thomas Ingenpass reihten sich nach einem kurzen Umtrunk in den Schützenzug ein, der sich von hier zum Schießstand an der Josef-Schotten-Schützenhalle aufmachte.
Nach Begrüßung und kurzer Pause mit Stärkungen vom Grill und kühlen Getränken konnte das Preis- und Königsschießen beginnen. Bereits mit dem 30. Schuss erzielte Günther Platzer den 1. Preis. Nach 94 Schüssen fiel der 2. Preis durch den Treffer von Präsident Hermann Voss. Mit dem 159. Schuss gelang es Christian Fischer, als einem der jüngsten Schützenbrüder, den 3. Preis zu erzielen. In diesem Jahr konnte Präsident Hermann Voss bereits mit der Einladung zum Schießen verkünden: „Zwei Königsanwärter haben sich in die Schießliste eingetragen“. Benedikt Mayer und Klaus Keuler traten zum spannenden Zweikampf um die begehrte Königswürde an. Der Vogel zeigte sich als zähes Vogelvieh. Mit wechselseitigen Schießerfolgen lieferten sich die beiden Anwärter einen harten und fairen Wettstreit und zogen mitfiebernde Bürgerschützen und Zuschauer in den Bann. Letztlich gelang es Benedikt Mayer, den entscheidenden Schuss zu platzieren und damit die Königswürde zu erlangen.
Im Rahmen des Vogelschießens verabschiedete Präsident Hermann Voss den langjährigen Major, Alfred Hefeker, aus dem aktiven Dienst. Hefeker hatte zehn Jahre die Bürgerschützen bei allen Umzügen kommandiert. Für seine Nachfolge wurde Jürgen Borghs mit gleichzeitiger Beförderung zum Hauptmann ernannt. Borghs wird beim Kommando unterstützt von den Zugführern Georg Keuler und Marcus Plümpe.
Thomas Nolden ist Klotzkönig
Bereits am Vorabend des Vogelschießens hatten sich die „Bürger“ zum Klotz-König-Schießen getroffen. Den Wettstreit entschied Thomas Nolden. Er wurde „Klotz-König“ der Bürger-Schützen 2017. Die gesellige Einstimmung auf das Schießen am kommenden Tag verkürzte für einige die lange Wartezeit bis zum Schießen durch eine doch eher kurze Nacht.

Fröhliche Party nach dem Umzug

Mit einem großen Festumzug feierten die Wettener Schützen ihr neues Königspaar Heinz-Peter und Irmgard Paessens. In Begleitung der Königspaare und Vorstände aus den Nachbarvereine in Beerendonk, Twisteden und Winnekendonk zog das Paar vom Marktplatz aus mit dem Musikverein Eintracht Wetten an der Spitze durch die Ortschaft.
Zuvor hatten die neuen Majestäten mit den Ministerpaaren Oliver Langanke und Dagmar Schrievers sowie Uschi und Erwin Tekath unter den Augen der Bevölkerung die Formationen abgeschritten und die Fahnenschwenker für einen optischen Höhepunkt gesorgt. „Die Woche über haben sich viele mit mir gefreut“, war es dem neuen Throninhaber auf dem Weg durch den Ort wichtig, seine Dankbarkeit auszudrücken. Seine Königin nutzte während des Fußmarsches mit den Ministerdamen die Gelegenheit, ein paar Meter der Strecke mit einem Cadillac zurückzulegen. “Ist mal was anderes. Schön, dass er mir das erlaubt”, öffnete ihr Gatte nach ein paar Minuten abe ganz gentleman-like die Beifahrertür.
Anschließend zogen die Schützen in den „Knoase-Saal“ ein, um dem neuen König zu gratulieren und ihm dabei mit dem einen oder anderen kleinen Präsent zu erfreuen, wie dem “Königsthron-Tropfen” aus Winnekendonk. „Ich war schon 1973 mit 19 Jahren Schützenkönig, meine Frau war‘s 2003. Damals war man überwältigt, heute erlebt man das viel bewusster“, meinte Paessens und nahm einen seiner acht Enkel nach den Gratulationen auf seinen Schoß.
Das Königspaar hatte dann die Ehre, mit dem ersten Tanz des Abends den Königsgalaball offiziell einzuläuten.

Es bleibt alles in der Familie

Frank Kirsch ist neuer Schützenkönig der Sankt Sebastianus Bruderschaft Kevelaer. Mit dem 443. Schuss endete ein kurioses Königsschießen, das durchaus anders  hätte ausgehen können.
Vor einer Entscheidung hatten die Beteiligten minutenlang am Stand an der Josef-Scholten-Schützenhalle darüber diskutiert, ob das letzte „Streichholz-Stück“, dass noch oben am Brett hing, noch als Bestandteil des Vogels heruntergeholt werden müsste. Zumal das  Stück zuvor auch nur noch „Zigaretten-Größe“ besaß. Am Ende traf Schießmeister Stefan Manders die Entscheidung, die Verena Jahnke gelassen akzeptierte, ihren Vater umarmte und ihm den Triumph des Tages von Herzen gönnte. „Das bleibt ja alles in der Familie“, meinte die 23-Jährige. Sie ließ sich, trotz des für sie recht unglücklichen Verlaufs, gerne herzen und freute sich auf die bevorstehende Aufgabe als Adjutantin. Denn darauf hatten sich beide im Vorfeld verständigt. Der 52-jährige Kraftfahrer hatte schon vor dem Königsschießen  deutlich gemacht, was ihm ein Triumph persönlich bedeuten würde: „Ich hatte drei Anläufe, jetzt will ich es schaffen.“
Vor dem großen Schießen hatte die Seb-Schützengemeinde den scheidenden König Guido Langenhuizen und seinen Adjutanten Jörg Brade abgeholt. Langenhuizen zeigte sich angesichts des bevorstehenden Abschieds als König aber durchaus souverän: „Wir haben alles gegeben, wir waren überall dabei und haben alles mitgemacht“, hielt sich der Verlust angesichts des noch bestehenden Titels als Bezirkskönig auf die Scheibe in Grenzen.

Der neue König Frank Kirsch.


Am Heiligenhäuschen des St. Sebastianus verabschiedete der Präsident Hans Gerd Rütten beide in einer kurzen Rede, bevor sich der Tross zur Josef-Schotten-Schützenhalle aufmachte.
Guido Langenhuizen, Präsident Hans Gerd Rütten und Major Heinz Winkels eröffeneten das Schießen, das sich zunächst doch recht zäh entwickelte. „Das ist jetzt so wie vom Gesetzgeber gewollt. Der Vogel ist jetzt drei Zentimeter dick. Da geht die Kugel direkt durch und dann bewegt sich nix“, erklärte der stellvertretede Präsident Ralf Trepmann  die Situation.
Am Ende gelang es dann doch, Preise und Vogel herunterzuholen: Den 1. Preis holte sich Viola Fischer, den 2. Preis Jörg Brade und den 3. Preis Hanne Schagen.
Bei der Jugend wurde Marie Kuhfuß Prinzessin, ihre Adjutantin ist Jana Neumann. Auch den ersten Preis konnte sie sich sichern, dazu kamen Sarah Weiß (2. Preis) und Tobias Langen-huizen (3. Preis) .
Für den Verein waren die drei Neuaufnahmen wichtig, die sich in die Gemeinschaft neu einfügen durften. „Nachwuchs fehlt uns natürlich, aber Jammern ist nicht unser Ding“, unterstrich Präsident Rütten angesichts der aktuellen Mitgliederzahl von 104 Personen.
Nach einem kurzen zwischenstopp beim neuen König feirte die schützenschar anschließend im Vereinslokal „Goldener Schwan“ den Ausgang des Vogelschießens.

Erstmals schwenkte die Königin die Fahne für ihren König

Voller Heiterkeit, Erleichterung und Frohsinn zogen der neue König Thomas Berretz und seine Königin Denise durch die Hauptstraße des Ortes in Richtung ihrer gemeinsamen Wohnung am Heiligenweg.
Mit dem 313. Schuss hatte Berretz den Vogel nach einem spannenden Wettkampf mit seinem Freund Boris Weber herunterholen können. „Wir sind zusammen an einem Tag hier in den Verein vor drei Jahren eingetreten“, erklärte die neue Majestät der Winnekendonker Sebastianus-Bruderschaft, woher die Freundschaft zu seinem Adjutanten herrührt. „Auch unsere Frauen sind befreundet.“

Erstmals schwenkte eine Königin für ihren König die Fahne.


Zuvor hatte es lange Zeit nicht so ausgesehen, als könnte sich doch noch ein Bewerber für die Königswürde finden lassen. Nach dem Preisschießen berieten sich die Schützen untereinander länger, wer diese besondere Aufgabe in diesem Jahr übernehmen wolle. „2018 ist unser Jubeljahr – das ist für viele natürlich interessanter“, schätzte Schießmeister Gerd Eyckmann die Situation ein. Für Berretz und Weber war das dann keine Frage. „Wir haben gesagt, ehe wir ohne König von der Strange gehen, machen wir das. Wir stehen zu unserem Verein. Und das war eine Herzenssache, gemeinsam auf dem Thron zu stehen“, unterstrich die neue Majestät. „Es ist doch noch zu einem guten Ende gekommen“, sagte der Präsident und Brudermeister der Bruderschaft, Markus Schink, erleichtert.
Nach der Übergabe der Schützenkette an den neuen König durfte der dann eine besondere Premiere erleben. Seine Königin ließ es sich nicht nehmen, als Schlagfrau persönlich für ihren König die Fahne zu schwenken.
Im Anschluss daran machte sich der Schützentross auf den Weg zum Heiligenweg für einen kleinen Umtrunk, ehe man bei Kanders die Ernennung des neuen Schützenthrones feierte. Die Preise bei den „Großen“ sicherten sich Markus Schink (Kopf), Thomas Berretz (linker  Flügel ), Thomas Lohmann (rechter Flügel) und Boris Weber (Schwanz).  Kinderprinz wurde Tobias Ludwig, sein Adjutant Phil Berretz. Aaron Scholz sicherte sich dort den ersten Preis (Kopf) , Johanna Cladder den zweiten (linker Flügel) und vierten Preis (Schwanz) sowie Sophie Weber den dritten Preis (rechter Flügel).

Manfred Delbeck ist neuer König

Das Vogelschießen der St. Petrus Schützen-Gilde 1907 e.V. begann mit dem Klotzkönigsschießen. Dies gewann Fabian  Daniels. Er kann nun ein Jahr die Klotzkönig-Festkette tragen, die der erhält, der beim Test der Schießanlage einen Tag vor dem Vogelschießen den Klotz zum Absturz bringt.

Der Klotzkönig, Fabian Daniels.


Der neue Prinz Fabian Daniel Krißel.


Der Tag des Vogelschießens begann mit dem Fahnenschwenken vor dem Vereinslokal „Gasthof by Volker“. In Begleitung vom Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Kevelaer, dem Musikverein Kevelaer und unter dem Schutz einer Fahrradstreife der Polizei, zog man danach zum Drissenpass. Dort wurden der ausscheidende König Lukas Boet­selaars (seine Freundin Eva Jansen fehlte wegen einer beruflichen Prüfung), Adjutant Peter van Gisteren und seine Freundin Marion Heuvelmann zum letzten Mal mit einem weiteren Fahnenschwenken geehrt.
Lukas Boetselaars blickte voll Freude auf das Königsjahr zurück: „Es war sehr schön, einmal so im Mittelpunkt zu stehen. Es hat außerdem gezeigt, dass der Nachwuchs durchaus in der Lage ist, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Ich war mit 28 Jahren der jüngste König, den die Gilde bisher hatte. Das zeigt auch, dass wir keine Probleme haben, neue Mitglieder zu bekommen.“
Frisch gestärkt von belegten Broten und einigen Kurzen, folgte der Umzug nach Scholten zur Vogelstange, wo das Preis- und Königsschießen stattfand. Johannes Litjes aus Weeze ersparte den „alten Herren“ den Fußweg und fuhr sie mit einem Pferdegespann.
Die Preise waren zügig vergeben. Nach 374 Schuss, erhielt Manfred Gerhards den 1. Preis (Kopf), Stefan Hoenmanns sicherte sich den 2. Preis (rechter Flügel) und Michael Kohl konnte sich über den 3. Preis (linker Flügel) freuen. Für das Königschießen gab es drei Aspiranten. Ohne Voranmeldung findet bei der Petrus Gilde kein Vogelschießen statt, was bisher aber noch immer erfolgen konnte.

Der neue König Manfred Delbeck (links) und sein Adjutant Markus Boetselaers.


In der Reihenfolge Manfred Delbeck, Markus Boetselaers und Peter van Gisteren entbrannte über 248 Schuss ein spannendes und knappes Schießen. Nachdem der Vogel besonders bei Peter van Gisteren mehrmals kräftig gewackelt hatte, fiel er aber dann bei dem neuen König Manfred Delbeck. Der dritte Kandidat Markus Boetselaers wurde neuer Adjutant. Der neue Prinz heißt Fabian Daniel Krißel und trägt nun stolz die Prinzenkette.
Im Anschluss wurde der neuen König nach Hause geleitet und es wurde noch lange in den Abend gefeiert.