Zu große „Mikrohäuser“
Versprochen wurden „Tiny-Häuser“ vorstellt wurden Häuser mit bis zu 120 Quadratmetern.
Versprochen wurden „Tiny-Häuser“ vorstellt wurden Häuser mit bis zu 120 Quadratmetern.
In der Diskussion ging es unter anderem um das Parkdeck, das hinter dem Kaufcenter entstehen soll.
Seit langem schon und ziemlich heftig wird in Kevelaer nun um das Verkehrskonzept gerungen, wird diskutiert wie Pkw, Lkw, Rad und Fußgänger den jeweils für sie notwendigen, weil sicheren Raum in puncto Verkehrsführung bekommen sollen.
Der erste Satz des Matches fiel denkbar knapp aus: Im Stadtentwicklungsausschuss am vergangenen Donnerstagabend sprachen sich 11 Mitglieder für eine Busankunft auf dem ehemaligen Postgelände aus, 10 dagegen.
Über die Zunkunft des aufgegebenen Postgeländes an der Gelderner Straße wird schon länger diskutiert. Im Zuge des Umbaus des Peter-Plümpe-Platzes kam die Idee auf, eine neue Busankunft auf dem alten Postgelände zu bauen. Der Stadtentwicklungsausschuss beauftragte die Verwaltung im Juni 2022 mit einer entsprechenden Planung.
Es hat durchaus das Zeug zu einem kleinen städtebaulichen Vorzeigeprojekt: Dem Bauvorhaben am Europaplatz auf dem Gelände des heutigen Stahlhandels Dohr standen die Fraktionen in der Diskussion im Stadtentwicklungsausschuss durchweg positiv gegenüber.
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung wird sich in seiner kommenden Sitzung am Dienstag, 28. März 2023, mit neuen Wohnhäusern beschäftigen, die am Europaplatz entstehen sollen.
Parken ist ein Dauerthema in jeder Kommune. Die Lösungsansätze und Ideen sind so unterschiedlich wie die Stadtbilder selbst. Auch in Kevelaer soll ein neues Parkraumbewirtschaftungskonzept für mehr Klarheit sorgen.
Die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die in der vergangenen Woche der 12. Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses auf den Zuschauersitzen Platz nehmen wollten, entsprach dem Thema, das hier unter anderem diskutiert werden sollte.
Es könnte eines der größten Bauvorhaben in der Wallfahrtsstadt Kevelaer seit Jahrzehnten werden. Wenn man es als Gesamtprojekt betrachtet. Und die Betonung liegt eindeutig auf ,könnte‘.