Beiträge

Kreis Kleve soll sich am Sirenenförderprogramm des Bundes beteiligen

SPD fordert akustische Erreichbarkeit der Bevölkerung

Die SPD-Kreistagsfraktion Kleve fordert jetzt in einem Antrag an den Kreistag Kleve, die Sireneninfrastruktur im Kreis zu prüfen, Schwachstellen in der akustischen Erreichbarkeit zu analysieren und durch weitere öffentliche Sirenen zu schließen.

Kevelaerer SPD-Fraktion möchte mit flotten Sprüchen auf Abfallbehältern motivieren

Kesse Lippe gegen die Unsitten der ,Wegwerfgesellschaft‘

Die SPD-Fraktion im Rat setzt sich in einem aktuellen Antrag dafür ein, Abfallbehälter innerhalb des Kevelaerer Stadtgebietes mit motivationssteigernden Sprüchen und Bildern zu versehen.

Besuch bei der Intensivmedizinischen Wohngemeinschaft der Clivia auf der Hüls

SPD-Gesundheitspolitikerin Bärbel Bas in Kevelaer

Gemeinsam mit dem Kreis Klever SPD-Bundestagskandidaten Bodo Wißen besuchte die Duisburger SPD-Gesundheitspolitikerin Bärbel Bas am vergangenen Freitag die Wallfahrtsstadt Kevelaer.

SPD-Parteitag zur Mobilitätswende im Kevelaerer Bühnenhaus

Mehr Dampf bei der Bahn

Während man sich in Kevelaer derzeit noch intensiv mit Parkplätzen für Autos und mit Bushaltestellen beschäftigt, hatte sich der SPD-Unterbezirks-Parteitag, der in der vergangenen Woche im Bühnenhaus der Wallfahrtsstadt tagte, thematisch nicht weniger als „Zukunft der Mobilität – Mobilitätswende vorantreiben“ auf die Agenda gesetzt.

SPD-Ratsfraktion fordert Bericht über die Entwicklung des Grundwasserspiegels

Grundwasser bedarf dringend des Schutzes

Die SPD-Fraktion im Rat der Wallfahrtsstadt Kevelaer hat die Verwaltung um einen Bericht gebeten, wie sich der Grundwasserspiegel in den letzten 20 Jahren in und um Kevelaer verändert hat.

Kevelaerer SPD-Fraktion ist für „Wohlfühlplatz“ und weniger Parkplätze

Ein umgestalteter Platz kommt auch dem Einzelhandel zugute

Die SPD-Fraktion im Rat der Wallfahrtsstadt Kevelaer unterstützt den geplanten und weiteren Verlauf zur Umgestaltung des Peter-Plümpe-Platzes „in der Weise, wie er bisher durchgeführt wird“.

SPD-Fraktion bittet um Statusbericht zu Renaturierung von Niers und Fleuth

Eintönige Rinnsale

Die SPD-Fraktion im Rat der Wallfahrtsstadt Kevelaer hat die Verwaltung um einen Bericht über den Status der Planung und Umsetzung der Renaturierungen im Bereich der Niers und Fleuth gebeten.

Verwaltung rät von Streaming ab

SPD möchte Ratssitzungen gerne im Internet sehen

Zu aufwändig, zu teuer – die Kevelaerer Verwaltung spricht sich in ihrer Antwort auf einen SPD-Antrag gegen eine Übertragung von Ratssitzungen aus der Wallfahrtsstadt im Internet aus.

Die Ratsfraktion und ihre Schwerpunkte in der noch jungen Wahlperiode

So sieht die SPD die Zukunft Kevelaers

„Wie sieht Kevelaer in Zukunft aus? Welche Perspektiven gibt es? Wer hat Ideen, wer will mitgestalten? In einer unregelmäßigen Serie „Zukunft für Kevelaer“ will das Kevelaerer Blatt Menschen aus Verwaltung und Politik, aus Wirtschaft und Ehrenamt, aus Kirchen und Vereinen, aber auch engagierte Privatpersonen und ihre Perspektiven für ihre Heimatstadt vorstellen.

Barbara Hendricks wurden die Ordensinsignien durch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble überreicht. Foto: Deutscher Bundestag / Henning Schacht

„Wenn man Politik macht, muss man Menschen mögen“

Seit 27 Jahren vertritt Barbara Hendricks die Interessen ihres Heimatkreises Kleve im Deutschen Bundestag. Im Herbst dieses Jahres wird die Sozialdemokratin und ehemalige Bundesumweltministerin nicht mehr zur Bundestagswahl antreten. Nun wurde sie von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für ihre Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Selbstverständlich in kleinster Runde und unter Wahrung aller gebotenen Schutzmaßnahmen wurden die Ordensinsignien durch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble in dieser Woche persönlich überreicht.

Ehrenamtliches Engagement

Es war nicht die Ausübung ihrer Mandate und Ämter, die ihr das Verdienstkreuz I. Klasse des Verdienstordens des Bundes beschert haben, sondern ihr ehrenamtliches Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen. So hob Wolfgang Schäuble die Arbeit im Zentralkomitee der deutschen Katholiken hervor. Dort ist Barbara Hendricks Sprecherin für den Sachbereich „Nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung“. Neben ihrem Einsatz für eine moderne und liberale katholische Kirche, in der alle Ämter auch für Frauen offen sein sollen, ist ihr vor allem die Bewahrung der Schöpfung ein Anliegen. Als Sprecherin setzt sie sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein und benennt die Verantwortung der Industrienationen gegenüber den Ländern des Südens in Bezug auf Klimaschutz und Entwicklung.

Viele Bürgerinnen und Bürger des Kreises Kleve kennen Barbara Hendricks auch als Schirmherrin des Amani Kinderdorfes oder des Schleusen Vereins Brienen. Sie engagiert sich in den Fördervereinen des Museums Kurhaus Kleve und von Schloss Moyland, der Hochschule Rhein Waal, des Hospizes Kevelaer und der Kinderabteilung St. Antonius Hospital. Auch im Kuratorium der Stiftung Aktion Pro Humanität sowie im Aufsichtsrat der Katholischen Kliniken Kreis Kleve ist Barbara Hendricks aktiv.

Darüber hinaus ist die gebürtige Kleverin ehrenamtlich Mitglied im Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und im Vorstand der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Über die Jahre hatten tausende Besucherinnen und Besucher aus dem Kreis Kleve die Möglichkeit, die Abgeordnete Barbara Hendricks an ihren Wirkungsstätten Berlin und Bonn zu besuchen. Immer wieder wurde die Frage gestellt, wie man denn Politikerin werde und ob das schon immer ein Berufswunsch war.

Die Sozialdemokratin antwortete stets, dass es zunächst und zuvorderst darum geht, die Lebenswelt seiner Mitmenschen mitzudenken, über seine eigene Person und die eigenen Bedürfnisse hinauszudenken und daraus sein Handeln abzuleiten. Jedes Engagement, ob im Sportverein, in der Nachbarschaft oder in der Kirche, sei von unschätzbarem Wert für ein gelingendes Miteinander und eine lebenswerte Gesellschaft.

„Wenn man Politik macht, muss man Menschen mögen“, ist ein Schlüsselsatz für die Arbeit von Barbara Hendricks.