„LilaLauneLaden“ des SOS-Kinderdorf Niederrhein
Das Projekt „LilaLauneLaden“ ist Teil der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme für junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren mit besonderem Unterstützungsbedarf.
Das Projekt „LilaLauneLaden“ ist Teil der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme für junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren mit besonderem Unterstützungsbedarf.
Einrichtungsleiter Peter Schönrock würdigte die Jubilare in einer Ansprache.
Anleiter Thomas Wanders ist stolz auf seine Auszubildende. Er weiß, sie hat immer 100 Prozent gegeben.
Bio-Rindfleisch im Teriyaki-Lack auf Bio-Reissalat oder gegrillte Zucchini auf Bio-Bulgursalat. Was sich hier liest wie die Gaumenfreuden aus einem Fünf-Sterne-Gourmetrestaurant, entstammt tatsächlich der Küche der Kevelaerer Schulmensa und diese wurde nun in besonderem Maße ausgezeichnet.
„Marte Meo“-Gründerin Maria Aarts hat jetzt über 120 pädagogische Fachkräfte von Kitas, Schulen, ambulanten und stationären Hilfen sowie aus medizinischen, pflegenden und therapeutischen Einrichtungen aus der Region bei einem Fachtag in der Schulmensa in Kevelaer fortgebildet.
Die Schulmensa in Kevelaer wird oft als Vorzeigeprojekt gelobt. Die Einrichtung hat sich mit ihrem inklusiven Konzept einen Namen gemacht.
Seit anderthalb Jahren büffeln Matthias Fink aus Emmerich am Rhein, Joanna Charko aus Kevelaer und Ben Labudda aus Twisteden für ihren Abschluss. Sie alle wollen im Mai und Juni ihre schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau für Büromanagement vor der Industrie- und Handelskammer ablegen.
In der Schulmensa haben jetzt Bürgermeister Dr. Dominik Pichler und Fachbereichsleiter Ulrich Berns den Vertrag zum Betrieb der Schulmensa in der Wallfahrtsstadt Kevelaer mit dem SOS-Kinderdorf Niederrhein verlängert.
Christin Wenzel, Desiree Dix, Lena Hermann, Ashley Larissa Schoofs, Evelyn Gergert und Boris Bernsdorf können jetzt durchstarten: Sie alle haben in der Schulmensa in Kevelaer eine Ausbildung oder Umschulung in Voll- oder Teilzeit absolviert.
Das SOS-Kinderdorf Niederrhein lädt interessierte Einzelpersonen, Paare oder Eltern mit leiblichen Kindern, die fachlich qualifiziert sind und sich vorstellen können, ein Pflegekind in ihrer Familie aufzunehmen, zu zwei digitalen Informationsveranstaltungen am Dienstag, 2. März 2021, ein. SOS-Bereichsleiterin Judith Haesters wird bei den virtuellen Treffen das Konzept der Erziehungsstellen vorstellen.
Im Unterschied zu Pflegefamilien ist bei Erziehungsstellen mindestens eine Person im Familienhaushalt fachlich qualifiziert. „Erzieher, Krankenpfleger, (Heil-)Pädagogen oder Ergotherapeuten können Erziehungsstelle werden und ein Kind mit besonderen Herausforderungen als Pflegekind aufnehmen,“ sagt Haesters und erläutert weiter: „Die Pflegekinder werden von den Profi-Eltern zuhause auf dem persönlichen Lebensweg eng und vertrauensvoll begleitet, das SOS-Kinderdorf Niederrhein als Träger unterstützt die Familien persönlich und fachlich.“
Wer mehr über das Konzept der Erziehungsstelle und die Unterstützung durch das SOS-Kinderdorf Niederrhein erfahren möchte, kann sich bei judith-haesters@sos-kinderdorf.de für die Online-Veranstaltungen, die am 2. März zwischen 13.30 und 14.30 sowie zwischen 17.30 und 18.30 Uhr stattfinden, anmelden und erhält die Zugangsdaten für das virtuelle Beratungsgespräch. Individuelle Terminvereinbarungen sind auch möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.sos-kinderdorf.de/niederrhein.