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Wasserspektakel mit dem ZEPHYRUS-Discoteam

Pool-Party im Kevelaerer Freibad

Der Sommer wird bunt, laut und voller Wasser-Action, verspricht das „ZEPHYRUS-Discoteam“, nach eigenen Angaben „Deutschlands Pool-Party-Team Nr. 1“. Es macht wieder Halt in der Wallfahrtsstadt Kevelaer – und verwandelt das Freibad in eine spritzige Party-Oase.

Die Kneippanlagen im Solegarten Foto: LS
Die KB-Redakteurin Lisa Schweren begleitet die Atempause. In dieser Woche ging es zum Kneippen.

Kneippen leicht gemacht

Am Dienstagmorgen machte ich mich noch ein letztes Mal auf zum Solegarten, um einem der vielen Kurse der Atempause beizuwohnen. Diesmal hieß es Kneippen.

Der Solegarten ist die perfekte Kulisse für die Atempause. Foto: LS
KB-Redakteurin Lisa Schweren begleitet die Atempause. In dieser Woche ging es zum Lachyoga.

Lach dich frei

Nach dem Tanzen aus der vergangenen Woche stand nun etwas ganz anderes, aber nicht weniger Außergewöhnliches auf dem Programm. Meine Wahl fiel nämlich auf Lachyoga unter der Leitung von Christina Polte.

Der Kevelaerer Kapellenplatz ist ein perfekter Ort für eine Rast. Fotos: Dennis Stratmann
Aktiv-Angebote aller Art locken in die Wallfahrtsstadt

Outdoor-Saison in Kevelaer erleben

Kevelaer bietet viele Möglichkeiten die Outdoor-Saison zu genießen.

Schwimmmeister Marcus Hoppe (v.l.), Vorsitzender des Bädervereins Klaus Schürmanns und Bürgermeister Dr. Dominik Pichler begrüßen die erste Schwimmerin der Saison, Brigitte Franssen aus Weeze. Foto: KB
Seit Mittwoch, 15. Mai 2024 sind die Becken für die Schwimmbegeisterten bereit

Kevelaerer Freibad feierte Eröffnung

Es hatte sich bereits eine Schlange vor der grünen Tür gebildet, als Bürgermeister Dr. Dominik Pichler am Mittwochmorgen den Schlüssel drehte und damit die Freibadsaison 2024 startete.

Das „Kevelaerer Heißluft-Ballon-Festival“ feiert 30. Jubiläum im Solegarten St. Jakob. Foto: Birdie Produktion
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Programm mit vielen Highlights am 12. und 13. Juli 2024 im Solegarten St. Jakob

„Kevelaerer Heißluft-Ballon-Festival“

 Beinahe 30 Jahre sind vergangen, seitdem die ersten Ballons auf der Hülswiese gestartet sind.

Auf Kevelaers Vitalwanderwegen lässt es sich herrlich entspannt wandern. Foto: Dennis Stratmann
Die Wallfahrtsstadt bietet ein abwechslungsreiches Angebot

Sommer-Angebote locken nach Kevelaer

Im Sommer schon was vor? Wer noch nach Inspirationen für abwechslungsreiche Sommer-Aktivitäten sucht, sollte nun genau achtgeben, denn das Kevelaer Marketing hat allerlei Angebote im Gepäck.

Gemeinsam Bouldern: Bei Wipfelstürmer in der Kliff Boulderhalle in Kleve stehen das Gemeinschaftserlebnis und der Spaß im Mittelpunkt. Foto: Kliff Boulderhalle
Bis zu 30 Kinder und Jugendliche können kostenlos klettern

Bouldern für „Wipfelstürmer“

Kraft, Ausdauer, Technik – und vor allem jede Menge Spaß! Das sind die Zutaten für die Aktionstage „Wipfelstürmer“ des Kreises Kleve in der Kliff Boulderhalle, Daimlerstraße 3 in Kleve.

Gut gegen Hitze

Vielen Menschen bereiten hohe Temperaturen Probleme. In diesen Tagen liegt auch über Kevelaer eine große Hitze.Hoher Blutdruck und Flüssigkeitsverlust machen vielen Menschen dabei zu schaffen. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel oder Kreislaufprobleme können die Folgen sein. Doch was kann man tun, um gut durch den Tag zu kommen?
Dr. Ufuk Gündug, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Hypertensiologie und Infektiologie am St.-Antonius-Hospital Kleve, das zur selben Trägergemeinschaft gehört wie das St. Marien Hospital Kevelaer, hat vier einfache Tipps für den heißen Alltag:
Kreislauf stabilisieren
Wer unter starken Kreislaufproblemen leidet, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen. Ansonsten gilt: Viel Wasser trinken, Salz und Mineralien zu sich nehmen – zum Beispiel mit Brühe, Salzgebäck oder Salat. Ruhe im Schatten, eine Dusche oder eine Abkühlung der Unterarme können die Körpertemperatur senken. Das kann dabei helfen, den Kreislauf zu stabilisieren.
Lauwarm duschen
Wer eiskalt duscht, schockt seinen Kreislauf und schwitzt nachher umso mehr. Die kalte Dusche am heißen Tag treibt den Blutdruck in die Höhe. Besser ist es, lauwarm zu duschen.
Richtig essen und trinken
Wer viel schwitzt, muss viel trinken. Wasser und verdünnte Fruchtsäfte sind ideal. Besonders ältere Menschen sollten sich an das Trinken erinnern. Beim Essen gilt: mehrere kleine und leichte Mahlzeiten mit viel Obst und Gemüse.
Sport am frühen Morgen
Wer an den heißen Tagen nicht auf Bewegung verzichten möchte, sollte seine Joggingrunde in den Morgenstunden drehen. Dann ist die Luft noch kühl und frisch. Besonders am Mittag ist Sport für Herz und Kreislauf zu belastend.

So klasse kann Kümmern aussehen

Den Stadtbäumen Wasser zu geben, die dazugehörige Bepflanzung zu pflegen, für Eveline Hansen aus Kevelaer am Rosenbroecksweg ist das eine Selbstverständlichkeit. Einen gesonderten Aufruf dazu braucht sie nicht. Denn in einer gepflegten und dazu auch noch hübsch aussehenden Umgebung zu wohnen, bedeutet für die Bürgerin der Marienstadt auch Lebensqualität.
„Ich denke, da können wir alle etwas tun, egal ob es unser Eigentum ist oder es sich um ein von der Stadt angelegtes Beet handelt“, so Eveline Hansen, die gerade jetzt in der heißesten Sommer- und Trockenphase auch schon einmal öfter zum Gartenschlauch greift.
„Sehr lobenswert“, betont auch Johannes Baaken vom Betriebshof der Stadt Kevelaer. Die zweifache Mutter und einmalige Oma winkt lächelnd ab. Ihr macht es einfach Spaß, in dem von der Stadt eingefassten Beet zu arbeiten. „Ich sehe es als meinen Vorgarten und als Gartenersatz“, betont sie. Vor 37 Jahren sei sie mit ihrem Mann hierhergezogen. Damals sei alles asphaltiert gewesen. Da habe sie sich Gehwegplatten besorgt und darauf große Kübelpflanzen hingestellt.
2003 wurde die ganze Straße erneuert. Unmittelbar vor ihrer Haustür wurde eine Auto-Parkreihe eingerichtet. Immerhin: Kleine Blumenbeete sollten diese verschönern. „Mit Rosen“, erinnert sich die Pflanzenliebhaberin. Klar, passend zur Namensgebung der Straße.
Zu ihrer großen Freude aber endete genau vor ihrer Haustür die Parkbuchtreihe. „Wir bekamen unmittelbar vor unserem Haus ein großzügig eingefasstes Beet“, berichtet Eveline Hansen noch heute freudig über dieses „Geschenk“. Nur die Rosenbepflanzung lehnte sie ab. „Ich mag Rosen sehr“, gesteht sie, aber ein klein wenig Abwechslung wäre doch auch nicht schlecht, dachte sie sich.
So schlug sie den Mitarbeitern der Stadt, die vorab schon mal einen Ahorn einpflanzten, eine eigene Kreation und Bepflanzung vor. Gerne gestattete man der Dame mit dem grünen Daumen ihren Einsatz. Seitdem hegt und pflegt Eveline Hansen dieses Beet, lässt Hortensien, Tagetes, wildwachsenden Flieder, Helleborus und Pfingstrosen blühen und gedeihen, schenkt dazu noch Insekten und Co ein Zuhause und Nahrung.
Doch nicht nur das. Ihr Blick geht über das Beet hinaus. Auch die ihrem Haus gegenüber angelegten Beeteinfassungen werden von ihr in Augenschein genommen. Damit diese nicht ständig und „unglücklicherweise“ von Autos überrollt werden, stellte sie kurzerhand zwei bepflanzte Kübelbehälter in die Beete. „Seitdem wird darauf geachtet, wo man hinfährt“, schmunzelt die sympathische Frau. Zusätzlich achtet sie auch noch auf den Wildwuchs einige hundert Meter weiter. „Da lege ich dann auch schon mal Hand an und zupfe, es kümmert sich ja sonst keiner“, bedauert sie.
Vielleicht animiert ihr Tun aber noch andere Bürger in der Marienstadt. Es muss ja nicht gleich so umfangreich sein. Aber: „Ein bisschen gießen, ein bisschen pflegen, ein bisschen Müll einsammeln…ach, das wäre schon schön“, betont Eveline Hansen, schnappt sich den Gartenschlauch und schenkt den Blumen und Pflanzen vor ihrer Haustür ihre ganze Aufmerksamkeit.