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Zustände beim RE 10 nach wie vor „mehr als katastrophal“

Bürgerantrag an den Kreistag

In einem Bürgerantrag an den Kreistag fordert der Klever Jannik Berbalk, der sich seit Jahren für Verbesserungen auf der Strecke engagiert (das KB berichtete) die Einrichtung eines Gremiums zum regelmäßigen Austausch der Beteiligten.

„Egal wie, aber mindestens der Stundentakt muss fahren”

Grüne fordern Kündigung der Verträge

Die grüne Kreistagsfraktion hatte zunächst Hoffnung in die neue Geschäftsführung der RheinRuhr-Bahn gesteckt, aber verliert nach den anhaltenden Problemen der letzten fünf Wochen die Geduld und das Vertrauen.

SPD-Politiker kritisieren die „Pseudo-Privatisierung“ bei der Bahn

„Nutzer wollen einfach nur, dass ein Zug fährt“

Die beiden Sozialdemokraten Peter Friedmann und Bodo Wißen begrüßen, dass der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) nunmehr bereits zum zweiten Mal die Rhein-Ruhr-Bahn, die im Auftrag des VRR den RE 10 von Kleve nach Düsseldorf betreibt, abgemahnt hat.

RheinRuhrBahn nimmt Fahrzeuge des Typs LINT 41 nach technischen Prüfungen vorsorglich außer Betrieb

RE 10 weiter im 60-Minuten-Takt

ie RheinRuhrBahn muss nach eigenen Angaben Fahrzeuge des Typs LINT 41 aus Sicherheitsgründen ab sofort vorsorglich außer Betrieb nehmen. Dies hat insbesondere Auswirkungen auf die Linie RE 10, Kleve-Krefeld-Düsseldorf, die nicht wie geplant zum 2. Februar zurück in den Halbstundentakt wechseln kann.

„Chaos beim RE10 – Mobilitätsgarantie endlich gewährleisten“ ist der Titel einer Petition, die am Donnerstag, 11. Januar 2024, um 19 Uhr, im Bürgerhaus der Gemeinde Weeze offiziell überreicht werden soll. Foto: KB-Archiv
Rouenhoff und Plum äußern sich

RE10-Bahnchaos

Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass mit dem Austausch der alten Übertragungskabel bis Ende Juni 2024 die andauernden Stellwerksprobleme auf der RE10-Bahnstrecke zwischen Kleve und Kempen der Vergangenheit angehören werden.

Bei der Übergabe der Petition am Donnerstag vergangener Woche waren im Bürgerhaus anwesend: Dr. Marcus Schenkel (Leiter Infrastrukturprojekte West bei der DB Netz AG), Hans Mattevi (DB InfraGo AG), Gabriele Matz (Vorständin VRR), Benedikt Prost, Jannik Berbalk, Landrat Christoph Gerwers, Martin Plum (MdB), Stefan Rouenhoff (MdB), Christian Kleinenhammann (Geschäftsführer operative Geschäfte der Transdev). Foto: nick
Übergabe der Petition gegen das Chaos beim RE 10

Kein Verständnis mehr für die Bahn

. Der Protest der Bahnnutzerinnen und -nutzer, die eigentlich nicht mehr einfordern als einen zuverlässigen Verkehr auf der Strecke des RE10 oder zumindest eine verlässliche Kommunikation, macht sich täglich auf verlassenen Bahnsteigen und in überfüllten Zügen Luft.

„Chaos beim RE10 – Mobilitätsgarantie endlich gewährleisten“ ist der Titel einer Petition, die am Donnerstag, 11. Januar 2024, um 19 Uhr, im Bürgerhaus der Gemeinde Weeze offiziell überreicht werden soll. Foto: KB-Archiv
Mehrere tausend Unterzeichnende fordern kurzfristig Alternativen und langfristig mehr Investitionen und Verlässlichkeit

Petition zum RE 10

 „Chaos beim RE10 – Mobilitätsgarantie endlich gewährleisten“ ist der Titel einer Petition, die am Donnerstag, 11. Januar 2024, um 19 Uhr, im Bürgerhaus der Gemeinde Weeze offiziell überreicht werden soll.

Wenn die Züge nicht wären: Die Kevelaerer könnten mit ihrem Bahnhof zufrieden sein

Bahnhof wird gut bewertet – RE 10 nicht

Der Bahnhof Kevelaer schneidet im „Stationsbericht“ des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr für das Jahr 2020 gar nicht so schlecht ab. In der allgemeinen Bewertung liegt die Kevelaerer Station in der zweithöchsten Stufe und ist damit „ordentlich“.