KBV macht Sparvorschlag
In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 4. Dezember wurde unter TOP 7 über den KBV-Antrag zur Reduzierung der Aufwandsentschädigung für 8 Ausschussvorsitzende ab Januar 2026 diskutiert.
In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 4. Dezember wurde unter TOP 7 über den KBV-Antrag zur Reduzierung der Aufwandsentschädigung für 8 Ausschussvorsitzende ab Januar 2026 diskutiert.
Falls die Linie fortgeführt werden sollte, stünden teils erhebliche Kostensteigerungen an.
Der potenzielle neue Markt würde an der Lindenstraße entstehen.
Die Wallfahrtsstadt erfüllt die Voraussetzungen für eine Umbenennung in Bad Kevelaer nicht.
Morgen wird auch am Niederrhein wieder die Sonne aufgehen, aber das ändert nichts daran, dass Kevelaer vor großen Problemen steht. Mit diesem kleinen wissenschaftlichen Exkurs beschrieb Dr. Dominik Pichler in der 27. Ratssitzung der Stadt Kevelaer am vergangenen Donnerstag die derzeitige Haushaltslage der Wallfahrtsstadt und umschrieb sie damit noch recht milde. Denn sie sei, so der Bürgermeister, katastrophal. Das wurde spätestens aus den Worten des Kämmerers deutlich, als Ralf Püplichuisen konkrete Zahlen vorlegte.
Das Bauvorhaben an der Hüls wird nicht wie geplant umgesetzt.
Der Antrag, den Achterhoeker Mühlenweg zu ertüchtigen, sprich, für Radfahrer eine reizvolle Wegeverbindung zu schaffen, wurde von den Fraktionen wohlwollend beurteilt und einstimmig befürwortet.
Zu einer außerordentlichen Sitzung wurden die Mitglieder des Rates der Stadt Kevelaer am vergangenen Dienstagabend aus der Sommerpause geholt. Wichtigster Tagesordnungspunkt war ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Einführung des Deutschlandtickets für Schülerinnen und Schüler.
Energie einsparen beziehungsweise „grün“ zu erzeugen ist das Gebot der Stunde. Im Trend vor allem: Mit einem kleinen Solar-Kraftwerk den Strom selbst produzieren statt den Strom aus der Steckdose zu beziehen.
Mit 19 zu 13 Stimmen votierte der Rat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause mehrheitlich für die kleinere Variante A2 einer Busankunft mit kleinem, unbesetztem Empfangsgebäude auf dem Postgelände an der Gelderner Straße.