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„101 Prozent“ Frauenquote

Es war ein besonderes „Special“, das Stefan Spittmann und Dirk Winkels für diese Ausgabe des „Quiz im Löwen“ aufgezogen hatten. Denn diesmal durften – außer den beiden Gastgebern und dem „großzügigerweise“ tolerierten KB-Journalisten – ausschließlich „Mädels“ die „heiligen Hallen“ an der Amsterdamer Straße betreten.
Dass das durchaus einen gewissen Unterschied macht, war alleine schon an dem Geräuschpegel der 101 Frauen erkennbar. „Sie können dich nicht hören“, rief Dirk Winkels seinen an der Leinwand stehenden „Ratepartner“ zu, als er zum Auftakt der zweiten Raderunde versuchte, gegen die geballte Damen-Power anzureden.
„Es ist viel lauter, viel undisziplinierter, aber echt gut“, meinte Marion Kohlhoff, die aufgrund der Teilnahme an den vergangenen „Quiz“-Ausgaben einen Vergleich durchaus wagen konnte. „Es ist lockerer, so wie wir Frauen immer untereinander sind“, flachste Kerstin Schick vom Team „Pink Ladies and the Miri“.
Entsprechend des „Klientels“ hatten sich die beiden Quizmaster im Vorfeld gezielt Kategorien herausgesucht, die speziell auf das weibliche Geschlecht ausgerichtet waren: von berühmten Frauengestalten der Geschichte über „Klatsch und Tratsch“ hin bis zu „Hollywood Leckerbissen“ reichte die Palette.
„Wenn man die GALA regelmäßig liest, geht´s – ab 40 sitzt man ja häufiger in der Praxis“, fand nicht nur Anja Griesmeyer von den „PädaGoGos“ die Auswahl gelungen.
Insbesondere die Bilder der Stars wie Robert Redford sorgten für ein lautes „Aaah“ bei der holden Weiblichkeit – obwohl Dirk Winkels beim Passieren der Tische überrascht feststellte: „Soviele Fragezeichen in den Gesichtern, das habe ich nicht erwartet.“
Erstmals mit dabei waren die „Ratefüchse“ aus Straelen. „Ich hab sie angemeldet“, verkündete Marion Stassen am Ende stolz, als die „Füchsinnen“ zu ihrer eigenen Überraschung bei ihrer ersten Teilnahme dann mit den „Champagner Perlen“ ins Stechen um den Sieger-Präsentkorb gingen.
Bei der Frage, wie alt durchschnittlich Frauen bei der Hochzeit in Deutschland sind, lagen sie dann einen Tick näher dran und konnten sich gemeinsam über den Hauptpreis freuen. Und Gastgeberin Irmgard Baers spendierte allen Frauen eine kleine Flasche Erinnerungssekt mit „Quiz“-Logo.
Danach löste sich der Pulk der Damen aber noch einige Zeit nicht auf – fröhlich wurde weiter geklönt, gelacht und die Atmosphäre genossen. „Eine lustige, ausgefallene Idee“, traf Britta Siegel, die im Team „Ladies night“ mitmischte, die Stimmung aller Frauen an diesem Abend.
Eine Wiederholung haben Spittmann und Winkels bereits im Visier. Und auch ein Männer-Quiz soll es geben – anvisiert ist ein Datum Anfang 2020.

Echte Rate-Füchse

Rauchende Köpfe, erregte Diskussionen, Jubel, Enttäuschung und viel Lachen garantierte auch die sechste Ausgabe des „Quiz im Löwen“.
Erneut rangen die Teams in der vollbesetzten Gaststätte um die richtigen Antworten zu Fragen in sechs verschiedenen Kategorien. Diesmal hatten sich Stefan Spittmann und Dirk Winkels so originelle Oberbegriffe wie „Teekesselchen“, „70er Jahre“ oder „Länderumrisse“ und dazu passende Fragen einfallen lassen.
Nach gut zweieinhalb Stunden standen dann die drei besten Teams fest: Die „Silbernacken“ sicherten sich den Stadtmarketing- Gutschein für ein Bühnenhaus- Event ihrer Wahl. Zwischen dem Weezer Team „Yrr“ und „FEV and Friends“ musste wegen Punktgleichheit eine Stichfrage über die Preise – ein KB-Abo für sechs Monate oder ein Frühstückskorb – entscheiden.
Am Ende trafen „FEV and friends“ erneut ins Schwarze, errieten die Buchstabenanzahl des längsten Ortsnamens Europas „Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch“ in Wales und konnten bei ihrer dritten Teilnahme zum dritten Mal den Sieg davontragen.
„Als Wember muss man wissen, was in Kevelaer los ist“, nahm´s Rafael Blenkers von dem „Yrr“-Team ziemlich locker. Marc Engelen vom „FEV“-Team freute sich über das erneute Glück: „Bei der 57 dachten wir, er spinnt“, meinte er mit Blick auf seinen Teamkollegen Jürgen Leisten, der die Zahl nicht einfach nur geraten hatte. „Wir haben ein Spiel zuhause, wo das gefragt wurde.“

Wir verbinden Menschen

Zwei Stunden vor dem Beginn der sechsten Runde frickelten Stefan Spittmann und Dirk Winkels noch an den Kabeln für den Laptop. Seit März 2018 veranstalten die beide das „Quiz im Löwen“, das mittlerweile schon mehr als nur ein Geheimtip ist und auch Leute von außerhalb Kevelaers anzieht.
Im KB-Interview sprachen die beiden über die Entstehungsgeschichte, das Format und die zukünftige Perspektive.
KB: Wie seid ihr auf die Idee für diese Geschichte überhaupt gekommen?
Spittmann: Wir waren in Wesel auf einer ähnlichen Veranstaltung Da wurde dazu aufgerufen, dass die Leute suchen, die das organisieren. Da haben wir schon fast den Arm gehoben.
Winkels: Und auf der Rückfahrt von Wesel haben wir schon diskutiert, wo wir das in Kevelaer machen.
Spittmann: Wir waren uns einig: Wenn wir das machen, machen wir das in Kevelaer. Und der Löwe war für uns die passende Adresse.
KB: Wie war denn die Reaktion von Irmgard Baers, der Inhaberin, auf diese Idee?
Winkels: Wir haben eine halbe Stunde auf sie eingeredet, bis sie sagte: „Ich hab zwar keine Ahnung, was ihr machen wollt, aber macht mal.“
Spittmann: Und das hat sich ausgezahlt. Die Atmosphäre hier trägt mindestens zu 50 bis 60 Prozent zum Erfolg unserer Veranstaltung bei.
KB: Als ihr damit angefangen habt, habt ihr überhaupt daran geglaubt, dass da jemand kommt?
Winkels: Wir dachten, dass wir die Leute aus unserem Familien- und Freundeskreis rekrutieren müssen und haben eine Facebook-Seite und eine Email-Adresse eingerichtet. Und wir waren sehr schnell überrascht über die Resonanz und den Zuspruch, den wir da schon in kürzester Zeit erfahren haben.
Spittmann: Und das von Leuten, die wir gar nicht kannten.
Winkels: Am Ende hatten wir von Familien und Freunden gar keinen dabei. Es kamen Leute, die wir nicht kannten und die auch nicht wussten, was sie erwartet.
Das war eigentlich so das Schöne und das Spannende daran. Ich kann mich daran erinnern, wie angespannt wir waren und echt nicht wussten, ob die sagen: Na ja, war ja ganz nett. Die Begeisterung der Leute da war dann schon Ansporn weiterzumachen.
Spittmann: Heute abend sind drei, vier Teams da, die schonmal dabei waren.
Winkels: Das sind „Stammkunden“, und es gibt immer neue „Rookies“ die neu dazukommen. Deswegen haben wir jetzt auch im Januar diese Zusatz-Veranstaltung gemacht, wo nur neue Teams dabei waren.
KB: Wie kommt man eigentlich dazu, sich immer wieder neue Kategorien und neue Fragen auszudenken?
Winkels: Heute zum Beispiel haben wir „Karneval“. Wir hatten im Dezember die Kategorie „2019“, wo wir einen Ausblick auf das kommende Jahr geworfen haben.
Spittmann: Und dazu kommt das, was uns jeden Tag über den Weg läuft. Es gibt keine zwei, drei Tage hintereinander, wo wir uns in der quizlosen Zeit nicht irgendwelche Fragen gegenseitig per Whatsapp zuwerfen.
Winkels: Wir denken teilweise nur noch in Quiz – wir hören was und überlegen, wie kann man das unterbringen. Aber wir merken jetzt, dass vier Wochen zwischen dem Quiz knapp ist. Wir haben ja noch Familien, einen Job und machen das ja nur zum Spaß.
KB: Wie testet ihr dann aus, ob die Frage was taugt?
Spittmann: Gar nicht.
Winkels : Oft wird meine Schwester, Stefans Frau, zu Rate gezogen, aber im Grunde genommen testen wir gar nicht. Das ist dann für uns spannend: Haben wir die richtigen Fragen gewählt? Sind die Kategorien richtig?
Spittmann: Wir denken einfach, welche Fragen fänden wir toll, wenn wir da säßen? Dass wir da den Nerv treffen, freut uns natürlich. Aber da macht uns das auch Spaß, die Fragen zu stellen, die uns auch interessieren würden.
Winkels: Wir fragen ja nicht nur Schulwissen ab, sondern bei den Fragen muss man ja auch ein bißchen um die Ecke denken.
Spittmann: Und das müssen wir ja auch.
KB: Gab es mal eine Frage, wo ihr gesagt habt – was haben wir denn da gemacht?
Spittmann: Ja klar, das macht ja auch die Abwechslung aus. Das kann keiner wissen, also schreibt einfach auf, was euch dazu einfällt. Da haben wir unseren Spaß beim Auswerten und die Leute hoffentlich auch.
KB: Wie bewertet ihr, was da an Resonanz kommt?
Winkels: Wir haben sechs Mal 90 Leute da gehabt. Das heißt, wir werden am Ende des Jahres 1000 Leute dank der Unterstützung der Sponsoren kostenlos bespaßt haben. Wir haben in vier Wochen „Ladies spezial“, dann haben wir im Mai, im September und Dezember eine Veranstaltung. Das überrascht uns noch immer.
KB: Warum kommt das so gut an?
Winkels: Es ist was anderes, Außergewöhnliches. Zu Anfang war unser Anspruch, die Leute mal weg vom Fernseher und vom Handy zu kriegen, sie zusammenzuführen und einen schönen Abend zu feiern.
Mit Beendigung des Quiz ist ja der Abend nicht gelaufen – wir haben hier bis morgens 1 Uhr schon gesessen und sind mit Kandidaten weitergezogen. Das ist das, was wir uns von vornherein vorgestellt haben.
Spittmann: Es gibt ja auch was umsonst – Edeka Brüggemeier unterstützt uns. Genauso super ist die Unterstützung vom Stadtmarketing und vom Kevelaerer Blatt. Die Berichterstattung freut uns jedesmal.
Das ist eine Veranstaltung, die wir auch lieben und wo wir hingehen würden. Darum geht es uns.
KB: Wie lange wollt ihr das noch machen?
Winkels: Solange wir daran Spaß haben und uns die Fragen nicht ausgehen.
Spittmann: Und solange die Leute dran Spaß haben.
Winkels: Wenn wir weiter so einen Zulauf haben, machen wir das gerne weiter. Und 2020 haben wir noch was ganz Großes vor, über das wir heute noch nicht reden können.

"Quiz im Löwen" bis 2020 ausgebucht

Auch das fünfte “Quiz im Löwen” sorgte am vergangenen Freitag bei den Organisatoren wie bei den Teilnehmern für großen Spaß und viel Freude. Insgesamt neunzehn Teams und knapp 100 Ratefans sorgten für eine Rekordbeteiligung bei dem aufgrund der großen Nachfrage zusätzlich eingeschobenen ersten Ratequiz des neuen Jahres. Erneut hatten sich Stefan Spittmann und Dirk Winkels viele kreative Fragen einfallen lassen, um den Teilnehmern in Kategorien wie “2019”, “Sprichwörter”, “NRW”, “TV-Hits und -Serien” oder “Klatsch und Tratsch” das Raten so schwer wie möglich zu machen. Am Ende der knapp dreistündigen Veranstaltung hatte das Team von “Kennen Sie diesen Pinguin” mit 66 Ratepunkten die Nase vorn und sicherte sich den leckeren Schlemmerkorb, der wieder als Preis ausgelobt war. Bürgermeister Dominik Pichler, der den Wettbewerb 2018 bereits einmal für sich entscheiden konnte, sicherte sich mit seiner Ehefrau und der Mannschaft “Wurf- und Fallobst” den dritten Platz. Die nächsten “Quiz im Löwen”-Veranstaltungen finden am 8. Februar, 10. Mai, 20. September und 13. Dezember statt. Allerdings gibt es dafür leider keine freien Plätze mehr, so dass die nächste Chance für eine Anmeldung erst wieder im Jahr 2020 besteht.

“Quiz im Löwen” bis 2020 ausgebucht

Auch das fünfte “Quiz im Löwen” sorgte am vergangenen Freitag bei den Organisatoren wie bei den Teilnehmern für großen Spaß und viel Freude. Insgesamt neunzehn Teams und knapp 100 Ratefans sorgten für eine Rekordbeteiligung bei dem aufgrund der großen Nachfrage zusätzlich eingeschobenen ersten Ratequiz des neuen Jahres. Erneut hatten sich Stefan Spittmann und Dirk Winkels viele kreative Fragen einfallen lassen, um den Teilnehmern in Kategorien wie “2019”, “Sprichwörter”, “NRW”, “TV-Hits und -Serien” oder “Klatsch und Tratsch” das Raten so schwer wie möglich zu machen. Am Ende der knapp dreistündigen Veranstaltung hatte das Team von “Kennen Sie diesen Pinguin” mit 66 Ratepunkten die Nase vorn und sicherte sich den leckeren Schlemmerkorb, der wieder als Preis ausgelobt war. Bürgermeister Dominik Pichler, der den Wettbewerb 2018 bereits einmal für sich entscheiden konnte, sicherte sich mit seiner Ehefrau und der Mannschaft “Wurf- und Fallobst” den dritten Platz. Die nächsten “Quiz im Löwen”-Veranstaltungen finden am 8. Februar, 10. Mai, 20. September und 13. Dezember statt. Allerdings gibt es dafür leider keine freien Plätze mehr, so dass die nächste Chance für eine Anmeldung erst wieder im Jahr 2020 besteht.

Jetzt darf geschlemmt werden

Rauchende Köpfe, ungläubig schauende Gesichter, amüsierte Teams und ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen bot die vierte Auflage des „Quiz im Löwen“ . Diesmal hatten sich 17 Mannschaften, sowohl Wiederholungstäter als auch Neulinge, mit so illustren Namen wie „Glücksjäger“, „Frauenrausch“ oder „Smart Rabbits“ angemeldet.

In der Gaststätte von Irmgard Baers traten sie im Wettstreit um den Siegerkorb gegeneinander an. Die Organisatoren Dirk Winkels und Stephan Spittmann hatten sich diesmal unter anderem Fragen aus den Kategorien „Dor hör ek t´hüß“, „Wetter, Wetter, Wetter“, „Kinder“ oder „Filmpaare“ ausgedacht. „Man denkt, man weiß alles, dann sieht man die drei Wappen und denkt sich, Du kennst nicht mal die Wappen Deiner Nachbarn“, verzweifelte Franz-Josef Gilles vom „Club seventy-seven“ an den Ortswappen von Goch, Weeze und Straelen.

Was ist ein Schampitter?

Der Gelderner Gregor Claaßen war mit den „Cappucinos“ aus der Landlebenstadt nach Kevelaer gekommen. „Wir haben das schon in Sevelen mal gemacht. Aber das hier ist um Klassen besser.“ Der 65-Jährige fand die Stimmung „einfach gut“ fand. Die Werbegeräusche waren witzig“, ergänzte die Lüllingerin Anna Aengenhey­ster. Die größte Verzweiflung an fast allen Tischen löste die Frage aus: „Was zum Kuckuck nochmal ein Schampitter ist?“ „Ich hab sogar meine alte Mutter angerufen. Selbst die verstand nur Bahnhof, gab sich Barbara Unkrig-Schläger vom „Schlägertrupp“ geschlagen und zeigte sich erstaunt über die Lösung „Dorfpolizist“.

Der Abend entwickelte sich am Ende zu einem wahren Krimi, weswegen die Auszählung auch etwas Zeit benötigte. Denn die vier besten Teams lagen nur einen Punkt auseinander, sodass es erstmals in der Geschichte des „Löwen-Quiz“ ein Stechen um Platz drei und vier sowie um die Siegerkrone gab.

Die sechs Kegelfreundinnen von „Zweieinhalb Pudel“ verloren zwar die Stechfrage. Als Viertplazierte freuten sie sich dennoch über den überdimensional großen Schoko-Nikolaus, der jetzt bei einem Film- und Fondue-Abend dran glauben soll.

Das Team der „Silberköpfe“ sicherte sich das „Kevelaerer Blatt“-Abo für sechs Monate als Preis. „Das ist doch eigentlich der Hauptgewinn“, sagte die Winnekendonkerin Doris Menn.

Am Ende konnte sich das Team SC 95 nach dem Stechen gegen die „Weißbier-Waldis“ durchsetzen und vollkommen überrascht von der unverhofften Ehre den Genusskorb in den Händen halten.

„Das war eine gute Mischung, die Themen passten ganz gut und es hat richtig Spaß gemacht“, freute sich der Wettener Reiner Nilkens mit seinen Mitstreitern.

Die Fragen und Antworten

QUIZ im Löwen Ausgabe 4 -2

“Quiz im Löwen” erfolgreich fortgesetzt

Wir sind super zufrieden“, lautete das Fazit von Mitorganisator Dirk Winkels am Ende eines dreieinhalbstündigen, aufregenden Abends im „Goldenen Löwen“. Zum zweiten Mal hatten er und sein Mitstreiter Stefan Spittmann den Rateabend für Klubs und Vereine aus Kevelaer und der Umgebung organisiert.

Insgesamt 91 Personen – verteilt auf 17 verschiedene Teams – hatten sich für den Wettbewerb angemeldet und sorgten mit ihrer Anwesenheit nicht nur für eine proppenvolle Gaststätte, sondern auch für beste Ratestimmung, viel Gelächter und eine Menge Spaß.

Einziger „Frustpunkt“ für die beiden Organisatoren waren die Kategorien, die einzeln für sich zusammengesetzt eine bestimmte Botschaft aussenden sollten – nämlich „Deutschland Weltmeister Sommer Märchen Russland 2018.“ Da musste Winkels angesichts des Ausscheidens der DFB-Elf schmunzelnd einräumen: „Da haben wir uns verhauen.“

Was aber dem kreativen Mitraten der beteiligten Teams, Klubs und Vereine keinerlei Abbruch tat. Die durften sich dann über solche Fragen wie „Welches Land gewinnt 2018 den ESC?“, „Aus welchen drei Ländern kommen die meisten Touristen nach Deutschland?“ oder „Die Firma Weltmeister ist führend im Bau welchen Instruments“ den Kopf zermartern.

Elke Tebartz und ihre Mitstreiter nahmen zum zweiten Mal am Quiz teil. Ihr Eindruck: „Die Fragen waren schwerer – aber deshalb sind wir jetzt Vierter statt Fünfter geworden“, lachte die Vorsitzende des VFR Kevelaer.

Die „Silberköpfe“ um Paul Wälbers hatten sich jeweils spezielle Themen für jeden vorher ausgeguckt. „Yellow Press war meine Aufgabe. Aber das kam gar nicht dran“, sagte er, musste aber angesichts eines zweiten Platzes in der Endabrechnung nicht weiter traurig sein.

Als Sieger aus dem Quiz ging das Team „FFV and friends“ mit Clemens Spittmann, Georg de Witt, Jürgen Leisten, Mark Engelen und Marcel Esser hervor, die sich einen großen Präsentkorb als Preis sicherten. „Wir sind alle Arbeitskollegen, das waren alles lustige und abwechslungsreiche Fragen“, waren sich alle einig, dass man als Titelverteidiger beim nächsten Mal auf jeden Fall erneut antreten muss.

Alle Fragen und Antworten gibt es in Kürze auch auf www.kevelaerer-blatt.de zum Mitraten!