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Seine Kunst lebt weiter

Am 14. Juli 2019 ging die Sonderausstellung zu Friedrich Stummel und seiner Künstlerschule im Kevelaerer Museum zu Ende. Am 16. September 2019 jährt sich der Todestag des großen Kevelaerer Künstlers zum 100. Mal. Grund genug für das Kevelaerer Blatt, auch einmal ausführlich auf das Leben und Wirken dieses für Kevelaer so bedeutenden Künstlers zu schauen…

Nicht nur die Friedrich-Stummel-Straße erinnert an den wohl größten Künstler der Marienstadt. Die Gnadenkapelle und die Marienbasilika Kevelaer sind bis heute sprechende Zeugnisse für dieses Ausnahmetalent. Gemeinsam mit seinem Schülerkreis hat Stummel Kevelaer künstlerisch seinen Stempel aufgedrückt und mit dazu beigetragen, dass Kevelaer heute eine Stadt von Kunst und Kultur ist.

Geboren ist Friedrich Stummel am 20. März 1850 in Münster. Seine Mutter unterhielt zunächst in Münster ein Mode-Atelier, das sie aber noch in den 1850er Jahren aufgab. Sein Vater eröffnete ein fotografisches Geschäft, allerdings mit wenig Erfolg, sodass er es aufgab. In Münster besuchte Stummel zunächst die Domschule, später das Gymnasium in Osnabrück. Obwohl er begabt war, brach er mit 16 Jahren die Schulausbildung ab und ging an die Kunstakademie in Düsseldorf. Seine Eltern und zwei Schwestern folgten ihm bald nach.

Eine Schule der Not”

Schon als junger Mann war Stummel vor die schwierige Aufgabe gestellt, seinen eigenen Lebensunterhalt und den seiner Familie zu bestreiten. Neben dem Studium verdiente er sich Geld durch Privatunterricht, durch Anfertigen von Zeichnungen und Farbskizzen für Modezeitungen und durch das Bemalen von Spazierstöcken. Diese Jahre schildert er später als eine Zeit „fürchterlichster Not“ und „eine Schule der Not“, die ihn formte.

Künstlerische Feinarbeit. Foto: DdB

Nach Abschluss der Akademieausbildung erhielt er weiteren Unterricht von Professor Eduard von Gebhardt. „Was ich kann, verdanke ich Gebhardt“, sollte er später über seinen Lehrer schreiben. In Düsseldorf gehörte er einem Kreis von Malerfreunden an, leitete einen Kirchenchor und konnte sich durch den Verkauf erster Malereien einige Kunstreisen ermöglichen, die ihn auch ins Ausland führten.

Sein Hauptziel wurde bald Italien. Mehrmals ging er zu Fuß über die Alpen. Leidenschaftlich vertiefte er sich in die mittelalterliche Kunst und skizzierte eifrig, was er alles sah. Sein späterer Förderer, Dechant van Ackeren, sagte über ihn, es gebe in Deutschland wohl kaum eine Kirche mit Kunstschätzen, die Stummel nicht gesehen und studiert hätte.

Mit 29 Jahren hatte er schließlich seine Ausbildung beendet. Er ging zunächst nach Berlin, wo er jedoch nicht glücklich wurde. An seinen Freund Wolff, der Vikar in Kalkar am Niederrhein war, schrieb er, Berlin sei wie eine „öde Wüste“ und er halte es hier nicht länger nicht aus. Ganz direkt fragte er Wolff in seinem Brief, ob er nicht eine Kirche wüsste, die er ausmalen könne. Joseph van Ackeren, Pfarrer von Kevelaer, kam dies zu Ohren. Da dieser für die seit 20 Jahren fertige Marienkirche, deren Wände und Gewölbe noch in kahlem Grau dastanden, eine künstlerische Ausstattung wünschte, lud er Stummel nach Kevelaer ein.

Ein Atelier im Priesterhaus

1880 durfte er an einer kleinen Wandfläche der Beichtkapelle eine Probemalerei machen. Einberufene Kunstexperten beurteilten dieses Probebild so gut, dass Stummel den Auftrag erhielt, zunächst die Beichtkapelle auszumalen. Zunächst aber wollte Stummel noch einmal nach Italien reisen und kehrte erst mit vollen Skizzenmappen nach Monaten heim. Im Priesterhaus wurde ihm ein Atelier zugewiesen. Nach zwei Jahren kaufte er sich ein Haus, nur wenige Meter vom Kapellenplatz entfernt. Er ließ an sein Wohnhaus ein Atelier anbauen und rief dann seine Familie nach Kevelaer.

Stummels Kunst prägt Kevelaer. Foto: DdB

Stummel bekam schließlich den Auftrag, die Marienbasilika, die Beichtkapelle und die Gnadenkapelle auszumalen. Dies war der größte Auftrag seines Lebens, an dem er von 1880 bis zu seinem Lebensende 1919 arbeitete. In Kevelaer errichtete er auch eine Werkstatt mit einem eigenen Schülerkreis. Neben Wandmalereien fertigte er viele Glasmalereien an.

Der Auftrag aus Kevelaer hat aus dem einst in Berlin unglücklichen Menschen einen führenden Kirchenmaler gemacht und Kevelaer in künstlerischer Hinsicht herausgehoben. Später eröffnete er in der Gelderner Straße 29 ein Atelier. Das Atelier Stummel wurde zu einem Großunternehmen für kirchliche Kunst. Stummel nahm bald auch größere auswärtige Aufträge an.

59 Schüler sind bekannt

Einer seiner Schüler, Heinrich Derix, schrieb über ihn: „Stummel gab sich die größte Mühe, seine Schüler zu tüchtigen Künstlern heranzubilden und zu braven Menschen zu erziehen. Die Tagesarbeit war sehr lang und fiel anfangs recht schwer. Sie begann morgens um halbacht Uhr und dauerte, ohne Pause, bis zwölf Uhr, dann von halbzwei bis vier Uhr und von halbfünf bis sieben Uhr. Abends um acht Uhr wurde weiter gearbeitet bis halbzehn, doch konnte in diesen letzten Stunden jeder sich nach Belieben beschäftigen mit Zeichnen oder Lesen. Auch wurden dann durch die Schüler Vorlesungen gehalten, zuweilen auch durch Herrn Stummel selbst.“ Die Zahl der Schüler nahm schnell zu. Insgesamt sind 59 Stummelschüler bekannt.

1890 heiratete Stummel die 17 Jahre jüngere Helene von Winckler (1867–1937). Wie diese schrieb, seien die Kevelaerer „allzu sehr geneigt, alles an mir scharf und erbarmungslos zu kritisieren“ und „wenn ich mit meinem Mann zusammen ausging, dann stürzten die Leute ans Fenster, um sich Stummels Frau anzusehen“.

Vier gemeinsame Kinder

Helene Stummel entwickelte bald selbst künstlerische Fähigkeiten und errang eine führende Stellung in der Paramentenstickerei. Das Künstler-Ehepaar bekam vier Kinder: Josef, Maria, Ludwig und Fritz. Über den Charakter von Friedrich Stummel schrieb sein Sohn Ludwig: „Er war eine einzigartige, tief-fromme Künstlerseele mit einer außerordentlichen Freude an allen kleinen und großen Wundern der Natur und mit einer ungewöhnlichen Güte, Hilfsbereitschaft und Ausstrahlung auf seine gesamte Umgebung.“

Am 16. September 1919 erlag Friedrich Stummel einem Schlaganfall. Er war 69 Jahre alt. Seine letzte Ruhe fand er, wenige Schritte von seinem Atelier entfernt, auf dem Kevelaerer Friedhof.

Grab der Familie Stummel. Foto: DdB

Leider sind Stummels Malereien und Glasfenster der Beichtkapelle nicht mehr erhalten. In den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges erlitt die Beichtkapelle Luftdruckschäden. Die Fenster gingen kaputt und auch die Malereien wurden durch eindringende Feuchtigkeit so zerstört, dass sie nicht erhalten werden konnten. Sie wurden weiß übertüncht. Dargestellt waren das Jüngste Gericht, Evangelische Parabeln, die vier letzten Dinge (Tod, Gericht, Himmel und Hölle) und die Apokalyptischen Reiter.

Großartigste Schöpfungen der kirchlichen Monumentalmalerei

Auch in der Marienbasilika gingen alle Fenster, die Stummel und seine Schüler geschaffen hatten, durch Kriegsschäden verloren. Doch die in der Marienbasilika und Gnadenkapelle erhaltenen Malereien Stummels gehören zu den großartigsten Schöpfungen der kirchlichen Monumentalmalerei an der Wende zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert. Sein Bildprogramm fußt auf dem Begriff der „biblia pauerum“ (Armenbibel) und offenbart seine große Bibelkenntnis, seine Kunstfertigkeit und Frömmigkeit.

In seinem Sterbebild hieß es: „Unermüdlich ist er sein Leben lang zur Ehre Gottes tätig gewesen, indem er seine ganze Arbeit und sein hohes künstlerisches Können in den Dienst dieser einen Aufgabe stellte. Mit frommer und gläubiger Seele versenkte er sich immer wieder in die großen und heiligen Gedanken, die er künstlerisch gestalten wollte, und dadurch ist das, was er in zahlreichen Kirchen und Domen schuf, nicht nur echte, sondern auch tief-fromme Kunst geworden. Überraschend war die Vielseitigkeit seines Wissens, das sich auf alle Kunstgebiete erstreckte. Durch sein Können und Wissen bedeutend, war er als Mensch von gewinnender und selbstloser Güte und Bescheidenheit.“

Eine Ehrung des Amtes

Wer erwartet, dass man sich mit einem Mann wie Hansgerd Kronenberg zum ungestörten Zwiegespräch über sein Leben treffen kann, der muss sich ganz schnell von seiner Illusion verabschieden.

Kaum ist das Gespräch fünf Minuten alt, klingt im Vorraum das Telefon. „Kronenberg?“, meldet sich der Rechtsanwalt und Ortsvorsteher. Am anderen Ende ist eine Dame, die ihn auf eine Goldhochzeit hinweist. „Das ist schon verabredet“, sagt der 82-Jährige und kehrt wieder ins Büro zurück. „Wo waren wir stehengeblieben?“, setzt er an, bevor es drei Minuten später an der Tür klingelt. „Ich dachte, ich komm mal spontan. Hast du etwas Zeit?“, wird Kronenberg gefragt und bittet den so nett fragenden Gast an der Tür trotz des Gesprächs kurz höflich herein, macht mit ihm einen Termin für den kommenden Tag aus.
„Der Vorsitzende des Heimatvereins…“, sagt er nur, als könne man so eine Person allein schon aus Respekt nicht vor der Tür stehen lassen. Auf dem Fenstersims ist eine Urkunde des Heimatvereins „Ons Derp“ zu sehen – über seine Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit.
„Ich kenne hier in Winnekendonk viele Menschen“, sagt der Ortsvorsteher, der das Amt seit 1969 inne hat. „Und wir sind stolz, als „Ureinwohner“ in Winnekendonk geboren zu sein“, spricht er an dem Punkt gerne für sich und seine Frau Gertrud. Ein Team, dass in diesem Jahr diamantene Hochzeit feiert.

Krieg war eine prägende Erfahrung

Wenn Kronenberg mal in den „flow“ kommt, wie man neudeutsch sagt, dann erschließt sich der Reichtum seiner Lebenserinnerungen und der Fülle von Erfahrung, die sich in seiner Person vereinigen.
Der Sohn eines Lehrers wird am 8. August 1935 geboren, die Kindheit ist von der Kriegszeit geprägt. „Als kleines Kind war ich hier an Soldaten gewöhnt“, erinnerte er sich zum Beispiel an eine Flak-Versorgungstruppe, „wo für uns Schokolade abfiel.“
Der Papa war im ersten Weltkrieg Soldat, wurde gegen Ende des Hitler-Regimes noch in den „Volkssturm“ eingezogen. „Er musste nach Gennep, kam aber einen Tag später zurück.“ Er war bei einer Übung mit Panzerfäusten in einen Bombentrichter gefallen und hatte sich den Arm gebrochen. „Zum Glück“, sagt Kronenberg heute.
Deutlich ist die Erinnerung daran, dass er am 26. Februar 1945 mit der Familie vor den alliierten Fliegern mit dem Fahrrad flüchtet. „Wir sind bis zur Achterhoeker Schule gekommen, haben da übernachtet und sind nach Sevelen weitergefahren.“
Nach ein paar Tagen ging es über den damals noch existierenden Hoerstgener Bahnhof „in einem Evakuierungstransport“ nach Wuppertal. „Ich hab noch das Bild von Soest in Flammen vor Augen“, erinnert sich Kronenberg.

Bei einem hohen Militär kommen sie unter, suchen Schutz vor Luftangriffen in einer Felsenhöhle, werden nach wenigen Tagen nach Westfalen evakuiert. In Tonnenheide im Kreis Lübbecke werden seine Schwester und er auf den einen, die Eltern auf einen anderen Bauernhof verteilt. Sein Bruder war Soldat.
Der Vater ersetzt kurzzeitig den dortigen Lehrer. „In der Nähe gab es das KZ Espelkamp, da hab ich einen Trupp ausgemergelter Menschen gesehen, die wie eine Herde die Straße langliefen.“ Als Kind konnte er das noch nicht zuordnen, heute ist klar, was diese Menschen erleiden mussten.

Zum Datum der Kirmes 1945 kehren Kronenberg und seine Familie zurück nach Winnekendonk. „Unterwegs haben wir schon gehört, unser Haus ist platt“, sagt er. Die Familie kommt bis 1952 auf dem Köthershof unter, „wo heute Familie Bröcheler wohnt“.
Der Vater wird Schulleiter in Winnekendonk und Hansgerd Kronenberg ging an die „Zubringerschule“ an der Bovenstraße. „Die grenzte an den Marien-Kindergarten, der heute noch da ist.“ 1949 geht er in Geldern zum Gymnasium. „Da waren Kinder aus Goch, Rheinberg usw. da – da lief alles zusammen.“ 1954 macht er sein Abitur, gibt als Berufswunsch „Juristerei und Betriebswirtschaft“ an.

Ein Jurist, der schon früh für alle da war

1948 wird er Mitglied von Viktoria Winnekendonk. Als Kind, das auf einer höheren Schule war, galt er als „gebildet“. „Man strebte nach Aufgaben, die man erledigen konnte -und man hat mir bei der Viktoria schon früh Verantwortung gegeben“, sagt er und betreute dann nebem dem Studium die Schüler – und legte immer großen Wert auf die Zusammenarbeit mit der Schule und dem Kindergarten.
Nach Beendigung seines Jurastudiums in Köln wird er Referendar und Assessor. Er arbeitet dann in verschiedenen Kanzleien, ehe er sich als Anwalt 1968 in Winnekendonk selbstständig macht und „bis heute“ dort praktiziert.
„Das brachte dann die Berufseinstellung automatisch mit, dass ich für alle da war. Wenn ich helfen konnte, hab ich geholfen“, sieht er das bis heute nicht als etwas Besonderes an.
„Damals war ich in der Kaplanei, wir wohnten auf vier Zimmern mit fünf Personen.“ Er bekam einen Raum zum Praktizieren und einen „Fotokopierer“ mit Kurbeln und Faser. „Da sah man abends aus wie ein Mohr.“ Später übernahm er das Grundstück vom Vater an der Sonsbecker Straße, später noch das Nachbargrundstück.

Ein Politiker, der für Winnekendonk streitet

1965 wird der Sportverein Viktoria von der Verwaltung angeschrieben, „sie möge einen Interessierten in den Jugendwohlfahrtsausschuss entsenden.“
Das war Hansgerd Kronenberg. Der Gemeindedirektor Wormland fragte ihn dann, ob er auch für den Rat kandidieren wolle. „Ich fühlte mich geehrt“, sagt der CDU-Politiker, der schon für einzelne Ratsmitglieder gearbeitet hatte, und ging in die Politik, um die Winnekendonker Interessen auch in Kevelaer zu vertreten.
Im Zuge der neuen Gemeindeordnung sahen die Winnekendonker 1969 aber ihre Selbstständigkeit als immerhin recht reiche Gemeinde gefährdet. „Da gab es ein großes Lamento – nach Kevelaer gab es keine großen Beziehungen.“
Der Ausweg: der neue Posten des Ortsvorstehers, für den Kronenberg als einziger übrig blieb. „Wir haben die Geselligen Vereine dann kräftig aufgestockt und einen „e.V.“ gegründet, um möglichst viel von der Eigenständigkeit zu erhalten. Das wollen wir uns heute noch bewahren.“

Von daher war der Gewinn der Goldmedaille beim Dorfwettbewerb auf Bundesebene 2002 für ihn etwas Besonderes . „Ob man sowas nochmal so hinbekommt“ – da hat er heute Zweifel.
Diese Haltung richte sich nicht gegen Kevelaer, es gehe stattdessen um die Identität der Dörfer. „Wenn die Identität der Ortschaft gewahrt bleibt, wird Kevelaer stärker“, ist seine Überzeugung.

Für die Identität des Dorfes

Wichtig sei ihm immer „ein gutes Verhältnis zu Rat und Verwaltung“ gewesen, sagt Kronenberg, der der 2003 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt wurde, ebenso die Anbindung an die Winnekendonker Vereine, in denen er mitwirkt – ob als stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins „Ons Derp“, als Mitglied bei den Sebastianus-Schützen, bei Viktoria Winnekendonk, als Beirat für das Katharinenhaus, im Förderverein St. Urbanus, im Reiterverein, im Tennisverein oder als Aktiver für das Bildungswerk Winnekendonk.
Das ihm anvertraute Amt will er solange weiterführen wie möglich. „Ich kann niemanden erkennen, der die Gelegenheit hat, immer zur Verfügung zu stehen und die Zeit und die Räumlichkeiten hat.“ Kronenberg hofft, „dass mein Geisteszustand in Ordnung ist, das zu tun, was mir möglich ist. Wie lange es geht, überlasse ich der „höheren Gewalt“, sagt der gläubige Christ.

Wieviel Zeit er dann noch haben wird für die vier Kinder, bald fünf Enkelkinder und drei Urenkel, wird sich zeigen.
Der Vorschlag der Kevelaerer CDU, die er als Fraktionsvorsitzender eine Zeitlang durch unruhige Zeiten geführt hatte, Ehrenbürger zu werden, habe ihn „schon überrascht.“ Er fragt sich allen Ernstes: „Wie soll man überhaupt auf so einen Gedanken kommen ?“ Er könne es aber in dem Sinne mit sich vereinbaren, sollte es dazu kommen, „dass es eine Ehrung des Amtes des Ortsvorstehers und seiner Mitstreiter über lange Zeit“ sein wird.