„Er hatte die Hochachtung aller“
Seine großen Leistungen für Kevelaer wirken bis heute nach: Fritz Holtmann, geboren 1897 in Burgsteinfurt, war Verwaltungschef in Kevelaer vor Dr. Karl-Heinz Röser und Heinz Paal.
Seine großen Leistungen für Kevelaer wirken bis heute nach: Fritz Holtmann, geboren 1897 in Burgsteinfurt, war Verwaltungschef in Kevelaer vor Dr. Karl-Heinz Röser und Heinz Paal.
Dr. Ferdinand Helpenstein, „von Hause aus“ Kinderarzt und ab 1962 in Kevelaer niedergelassen, hatte immer lieber Kinder in den Vordergrund gerückt.
Er war ein Gewinn für die Stadt, hatte aber nur wenige Jahre, in denen er für sie wirken konnte.
Das Leben der späteren Buchhändlerin Rosemarie Reul begann an der Basilikastraße 3 als zehntes Kind von Margarethe und Heinrich Schröer.
Werke der Textilkünstlerin Helly Driesen sind an vielen Orten der Welt zu sehen, seit Mitte der 1950er Jahre z.B. ein roter Pontifikal-Ornat mit elf Gewändern in der berühmten Dormitio in Jerusalem.
Der Lehrer, eine der bekanntesten Persönlichkeiten Winnekendonks, war ein „Zugezogener“.
„Ich finde es herrlich!“ So klar und einfach beschrieb er im Sommer 1997, wie er sich in diesem Ehrenamt fühlte.
Mathilde Swertz, in der Kervenheimer Bürgerschaft als Tillchen Swertz bekannt, besaß im Schusterdorf einen Tante-Emma-Laden: einen der letzten seiner Art am Niederrhein.
Als Ton Bakker Ende der 1970er Jahre in Kevelaer auftauchte, guckte mancher Zeitgenosse zweimal hin. Wie bitte? Dieser Mann mit den langen, dünnen Haaren, den schlichten Zivil-Klamotten am Leib und der selbstgedrehten Zigarette im Mund sollte ein Pater sein?
Der Gärtnermeister war 30 Jahre lang, von 1969 bis 1999, bei der Stadt Kevelaer beschäftigt.