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Auf vier Rädern zum ökumenischen Gottesdienst

Für manch‘ kleine Spitzfindigkeit und ein großes Herz sind die Achterhoeker ja durchaus bekannt. Kein Wunder also, dass der rührige Verein „Natur und Kultur im Achterhoek“ mal wieder auf ganz eigene Weise die Themen in seinem Namen mit den Themen der Zeit verbindet und diesmal sogar auch noch im Namen des Herrn unterwegs ist: Gewohnt traditionell-unkonventionell verbinden die Achterhoeker in Zeiten der Corona-Krise Kirche mit einer plötzlich aufflammenden Renaissance, die eigentlich so gar nicht in den bäuerlich geprägten Zipfel Kevelaers zu passen scheint. Autotreffen gibt‘s überall, man denke nur an die unsäglichen Ansammlungen aufgemotzter Vehikel am so genannten „Car-Freitag“; im Achterhoek gibt‘s am Ostermontag den „ersten Ökumenischen Auto-Gottesdienst“.

Auf die Idee muss man erst mal kommen, aber wer vor wenigen Wochen behauptet hätte, wir säßen heute alle im Heimatbüro und häkelten massenweise Topflappen, um sie vors Gesicht zu binden, der wäre damals von in- wie offizieller Stelle für verrückt erklärt worden. Die Idee der NuK-Köpfe muss ähnlich entstanden sein: „Das Christentum hat es wie alle anderen Vereinigungen in diesen Tagen nicht leicht, seiner seelsorgerischen Tätigkeit nachzukommen. Alle Gottesdienste sind seit dem Versammlungsverbot ausgefallen, die Kirchen geschlossen und die Botschaft wird virtuell in die Welt entsendet. Gleichzeitig erfahren in ganz Deutschland die Autokinos eine neue Renaissance. Dann könnte man doch einfach beides verbinden.“ Diese Idee hatte der Verein „Natur & Kultur im Achterhoek e.V.“ nach Angaben eines Vorstandsmitglieds am Montagabend. „Wenn man im Autokino Filme gucken kann, geht ein Gottesdienst erst Recht“, war das Motto.

Und wer die tatkräftigen Vereinsmitglieder kennt, weiß, dass es im Achterhok von der Idee bis zur Umsetzung nicht immer lange dauern muss: Innerhalb weniger Stunden wurden viele Partner ins Boot geholt – und alle machen mit. „Das Wohlwollen des Bürgermeisters und den Segen aus dem Ordnungsamt gab es auf kurzem Weg oben drauf“, heißt es aus dem NuK-Vorstand.

Achterhoeker Schulweg 22, Ostermontag, 11 Uhr

Und das geht ab, am Ostermontag im Achterhoek: Mit Unterstützung von „Radio Niederrhein“ wird auf der Wiese hinter der NuK-Geschäftsstelle der erste ökumenische Auto-Gottesdienst in Kevelaer-Achterhoek stattfinden. Dieser Gottesdienst wird von Pastor Babel aus Winnekendonk für den katholischen Teil und von Pfarrer Bublitz aus Sonsbeck für den evangelischen Teil zelebriert.

Für den sicheren Ablauf der An- und Abreise sorgen die Mitglieder des NuK und die Schützenbrüder der Sankt Maria Bruderschaft.

„Wir laden hiermit alle Menschen ein, diesen Gottesdienst mitzufeiern. Zu berücksichtigen sind die strengen Regelungen des Versammlungsverbotes. Anreisen dürfen Einzelpersonen oder häusliche Gemeinschaften, die üblicherweise auch zu Hause zusammen leben. Das Fahrzeug darf während der Messe nicht verlassen werden. Der freundliche Parkplatzeinweiser zeigt ihnen gerne ihren Platz“, heißt es vom Vereinsvorstand.

Anreise und Beginn: Achterhoeker Schulweg 22 am Ostermontag (13.04.2020) um 11 Uhr.
Achtung: Der Veranstalter weist darauf hin, dass maximal 270 PKWs auf die Wiese fahren können. Sollte diese Teilnehmerzahl überschritten werden, müssen alle weiteren Besucher leider vom Veranstalter abgewiesen werden.

 

Ostergottesdienste ohne Gläubige

Gottesdienstfeiern unter Ausschluss der Öffentlichkeit, die in Internet, Rundfunk oder Fernsehen übertragen werden, sind auch nach den Vereinbarungen, die Bundes- und Länderregierungen Anfang der Woche getroffen haben, weiter möglich.

Das sei der tagesaktuelle Stand, betont Dr. Klaus Winterkamp als Generalvikar des Bistums Münster in einer Mail, die er am Dienstag an alle Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie alle weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums geschickt hat.

Winterkamp bezieht sich darin auf die politische Entscheidung, dass Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften zu verbieten sind. Die Hoheit für die Umsetzung dieses Verbotes liege auf Landesebene.

„Die Landesregierung NRW plant Stand Dienstagmorgen – kein Verbot jeglicher Gottesdienste“, schreibt der Generalvikar, „die Staatskanzlei will, dass die Praxis der letzten Tage, Gottesdienste unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu begehen, die im Internet übertragen werden können, fortgeführt wird. Dafür sollen die Kirchen zusagen, dass bis einschließlich Sonntag, 19. April, keine Gottesdienste mit Öffentlichkeit gefeiert werden.“

Die nordrhein-westfälischen Generalvikare hätten noch am Montag dieser Regelung zugestimmt. Gestern hätte sich die Konferenz der nordrhein-westfälischen Generalvikare mit den konkreten Empfehlungen dieser Maßnahmen befasst. „Was das im Einzelnen – insbesondere für die Feiern von Taufen, Trauungen und vor allem Beerdigungen – heißt, werde ich Ihnen in den nächsten Tagen mitteilen, sofern nicht ohnehin bereits mit den Kommunen, insbesondere für Beerdigungen, gesonderte Vereinbarungen getroffen beziehungsweise entschieden wurden“, kündigt Winterkamp an.

Er hält es für möglich, dass die am Montag „noch zulässige Zahl von teilnehmenden Personen an Beerdigungen – bis zu 20 Personen – weiter drastisch reduziert werden muss.“

In jedem Fall sei klar, „dass alle öffentlichen Feiern der Kar- und Ostertage in diesem Jahr nicht stattfinden können und zu unterbleiben haben. Auch die Palmsonntag-, Kar- und Oster-Gottesdienste können nur ohne Beteiligung von Gläubigen erfolgen.“ Auch hierzu werde es in den kommenden Tagen weitere Informationen geben. „Ebenso ist jetzt klar, dass alle Erstkommunionfeiern am Weißen Sonntag abzusagen und auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben sind“, stellt Winterkamp fest.

Der Generalvikar weist außerdem darauf hin, dass man „angesichts der jeweiligen tagesaktuellen Veränderungen, der teilweise auch tagespolitisch sich ändernden Situation nicht jeweils sofort auf alle anstehenden Fragen oder Herausforderungen mit detailliert ausgearbeiteten Antworten und situationsgerechten Umgangsvorschlägen reagieren“ könne.

Auch die Verantwortungsträger in Politik, Verwaltung und anderen Behörden sähen sich mit einer völlig neuen und sich täglich ändernden Situation konfrontiert. „Wir versuchen einerseits so schnell wie möglich auf die jeweiligen staatlichen oder behördlichen Vorgaben zu reagieren, und andererseits, Sie so gut und so schnell wie möglich auf dem Laufenden zu halten“, verspricht der Generalvikar. Man strebe an, „nach den Entscheidungen der jeweiligen Instanzen beziehungsweise Konferenzen so aktuell wie möglich die konkreten Konsequenzen nachzureichen.“

Zugleich bittet Winterkamp „um Verständnis für die Maßnahmen als auch um Beachtung bzw. Befolgung, die sich grundsätzlich auf den nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster beziehen. Sollten vor Ort, in einzelnen Kreisen oder Kommunen, bereits andere oder detailliertere Vereinbarungen bzw. Beschlüsse getroffen seien, werden diese damit nicht aufgehoben oder außer Kraft gesetzt.“

Ihn hätten zudem Anfragen erreicht, „ob die Regierung bzw. die kommunalen Instanzen und Behörden mit ihren Maßnahmen nicht auf das verfassungsrechtlich in Artikel 4 garantierte Gesetz auf Religionsausübungsfreiheit übergreifen.“ Nach Rücksprache des Katholischen Büros in Düsseldorf mit einem Fachmann des Instituts für Staatskirchenrecht sei allerdings hinzunehmen, „wenn, wie derzeit, im Interesse eines höherwertigen Rechtsgutes von Verfassungsrang – hier der körperlichen Unversehrtheit beziehungsweise dem Schutz von Leib oder Leben – das Recht auf Freiheit der Religionsausübung eingeschränkt wird.“

Winterkamp drückt seine Hoffnung aus, in den folgenden Tagen „detailliertere Hinweise zu den Kar- und Osterfeiern geben zu können.“ Abschließend dankt er „für alles Arbeiten, Engagieren und Mitdenken, um die Vorbereitung des Virus einzudämmen.“

Gottesdienste im Fernsehen und Internet

Aus der Marienbasilika Kevelaer überträgt die örtliche Kirchengemeinde bis auf weiteres an allen Werktagen ab 11.30 Uhr eine Heilige Messe, an die sich im Rahmen des ökumenischen Projekts „Zeitpunkt Trost“ bis 12.30 Uhr ein Geistlicher Impuls anschließt.

Diese Übertragung ist zu sehen im Fernsehprogramm von EWTN sowie auf www.wallfahrt-kevelaer.de. Samstags wird die Vorabendmesse ab 18.30 Uhr bei EWTN, bei Radio Horeb und auf www.wallfahrt-kevelaer.de gesendet. Und sonntags kann ab 11.30 Uhr ein Gottesdienst auf www.wallfahrt-kevelaer.de mitgefeiert werden.

Österliche Entspannung und ein Ei

Ein sonnendurchfluteter Ostersonntag lockte am 21. April 2019 schon früh zahlreiche „Einheimische“ und auswärtige Besucher in die Innenstadt.

Viele nutzten die Gelegenheit, um in den Cafés der City das Fest-Frühstück der Hoteliers und Gastronomen zu genießen und so den Tag zu beginnen. „Hier herrscht gute Laune“, genoss die Uedemerin Marie-Theresia Kleinkemp das Zusammensein mit ihrer Familie im „Café Lindenbaum.“

Die Verbindung von Religiösem und Sportlichem pflegten Rina Juriens und ihre Mitstreiter vom TC Meukerdur de Mortel. „Wir zünden für das Glück des „Fietsens“ hier eine Kerze an  – und das seit 30 Jahren“, verriet die 56-jährige Niederländerin, nachdem der Tross eine Tasse Kaffee in der Sonne getrunken hatte.

Die Gastronomen verzeichneten regen Zulauf. „Nachher ist auch Messe und dann kaufen die Kunden Kuchen zum Kaffee. Und zum Mittagsbuffet haben wir auch schon Voranmeldungen“, war die Bilanz von Waltraud Holtmann vom „Café Nederkorn“ schon früh positiv.

Die angenehme Grundstimmung des Tages wurde noch von der Eieraktion des neuen Wirtschafts- und Verkehrsvereins unterstützt. Mit den Körben in der Hand wanderten die Gästeführerinnen Marianne Heutgens, Christin und Gioia Deselaers durch die Innenstadt und verteilten unter den Passanten 1.000 bunt bemalte Ostereier.

Mehr als herrlich

„Es ist heute mehr als herrlich und die Sonne geht ins Herz“, meinte Marianne Heutgens auch angesichts der freundlichen Reaktionen auf die Aktion. „Das ist schön, so dieses österliche Symbol zu teilen und den Menschen Ostern nahezubringen“, fand Claus Linders.

Die Kevelaererin Katharina Gladki kam mit ihrem Mann, Freunden und den Kindern aus der Familienmesse und empfand die Ostereieraktion als „tolle Idee“. Und für den sechsjährigen Jonas aus Essen war das Präsent eine kleine, aber schöne Freude. „Er hat schon gefragt, ob der Osterhase auch schon hier war“, schmunzelte seine Großmutter Renate Dörr.

Österliche Freude

Es war ein stimmungsvoller und atmosphärischer Familien-Gottesdienst, den die St.Antonius-Gemeinde am Ostersonntag, 21. April 2019, in der St. Antonius-Kirche miteinander feiern konnte.

Mit Gedanken aus der Apostelgeschichte, der konkreten Erinnerung an die Taufe durch den Pastor Michael Wolf und der Hinwendung zum Jahresmotto der Kirchengemeinde „Glauben heißt Leben“ wurde die Wiederaufstehung von Jesus Christus gefeiert. „Ostern zeigt uns, dass stärker als der Tod die Liebe ist“, so Wolf.

Musikalisch getragen wurde der Gottesdienst von dem Chor der Anthony-Singers, deren Leiter Christian Franken am Piano den weggerollten Stein vor dessen Grab und die Zuversicht, die man auf Jesus setzen kann, mit seinen Klängen interpretierte. Dazu prägte der Chor dann mit Franken an der Orgel und Liedern wie „Hand in Hand mit Jesus auf dem Weg“ oder „Gloria Ehre sei Gott“ die feierlich-positive Grundstimmung der gemeinsamen Stunde.

Pastor Michael Wolf entließ die Gottesdienstbesucher dann mit dem Hinweis, dass ansonsten traditionell ein Witz „für die österliche Freude“ gemacht werde. Er wünsche aber allen Beteiligten, die „österliche Freude und Liebe in den nächsten Wochen und Monaten.“ Daraufhin intonierte Christian Franken an seinem elektrischen Klavier den Tusch der Karnevalisten, was zum allgemeinen Schmunzeln im weiten Rund der Kirche führte.

Während Franken ein ausführliches Melodiespiel zur Verabschiedung vortrug, verließen Eltern und Kinder die Kirche. Und die Kids suchten in der unmittelbaren Umgebung des Gotteshauses nach Ostereiern.

Traditionelles Ostermontags-Platzkonzert

Hans-Gerd Stienen konnte den Taktstock gleich in der Hand behalten: Nachdem er die Jugend der Bläserklassen des Musikvereins von der Karibik (Pirates of the Caribbean) über die Provence (Farandole) bis in die Staaten (Jus‘ Plain Blues) geleitet hatte, dirigierte er auch das Blasorchester des Musikvereins Kevelaer auf dessen traditioneller musikalischer Osterreise am 22. April 2019.

Orchesterleiter Elmar Lehnen, der „seine“ Musikerinnen und Musiker sicherlich gern selbst durch das durchaus anspruchsvolle Programm begleitet hätte, ist nach seiner Krankheit wohl auf dem Wege der Besserung – jedenfalls gratulierte er seinem Vertreter am Dirigentenpult nach dem gelungenen Ostermontags-Platzkonzert und bedankte sich ebenso herzlich wie die Orchestermitglieder.

Die hatten zuvor flotte, schmissige, aber auch eingängige, getragene Titel zu Gehör gebracht. Dabei hatten sie nicht nur Musikalität, sondern durchaus auch eine Portion Humor bewiesen, etwa bei „The happy Cyclist“, bei dem eine Fahrradklingel als Soloinstrument zu hören ist, oder bei der „80er Kult(tour)“. „Ave Maria no morro“ oder „One Moment in Time“ ließen die Zuschauer andächtig und ergriffen lauschen und beim „Captain America March“ oder beim unvermeidlichen Radetzky-Marsch klatschten die Besucher im Forum Pax Christi begeistert in die Hände.

Eine durchaus nicht alltägliche Perspektive bot sich übrigens den Zuhörern, die von den bereits für die Wallfahrts-Saisoneröffnung aufgestellten Sitzgelegenheiten im Forum Pax Christi Gebrauch machten: Sie blickten von hinten auf das Orchester – was übrigens der Akustik im Forum keinen Abbruch tat – und konnten dem Dirigenten bei der Arbeit zusehen.

Eine Fotogalerie zum Konzert finden Sie hier.

Unterm Ofen, im Eimer und unter der Mumienhand lagen die Ostereier

Beim Ostereiersuchen im Museum kamen Klein und Groß voll auf ihre Kosten. Bereits als sich die Tür des Museums für die Besucher öffnete, stürmte der erste große Schwung ungeduldiger Kinder mit Osterkörbchen in der Hand die Eingangstür.
Ganz viele hatten sich auf den besonderen Moment gefreut. „Wir sind mit unseren Enkeln da“, war Peter Hohl vom Förderverein des Museums auf einen vergnüglichen Streifzug der Kleinen durch die Museumsräume gespannt. „Das ist mit die größte Freude am Osterwochenende“, ließ Maurice Pastuska seinen knapp dreijährigen Sohn Malte losflitzen.
Museumspädagogin Indra Peters betätigte sich an diesem Morgen als „Osterhase“. Sie machte sich mehrfach auf den Weg, um die sorgsam versteckten Körbe mit den Präsenten aufzufüllen. „Das Ganze läuft, bis alle Nester geplündert sind“, lachte sie. Nach einiger Zeit waren ein paar Nester so schnell leer, dass sie mit der „Nachlieferung“ auch unter großem Einsatz kaum nachkam.
Vom Schokokäfer bis zum klassischen Ei war da alles dabei. Ob nun im Korb unter den Models in der Backstube, unter der Mumienhand beim Friseur, im Eimer der Töpferei bei der Handwerkergasse oder unter dem Ofen vor dem Klassenzimmer bei der Spielzeugabteilung, Peters hatte den Kindern schon knifflige Suchaufgaben gestellt.
Die gingen diese Aufgabe aber mit Feuereifer an. „Wir habe extra ein Osterhasen-Körbchen mitgenommen“, sagte die dreijährige Grete. „Und wir haben schon ganz viel“, zeigte ihr zwei Jahre älterer Bruder Klaas stolz seine Fundstücke. „Sie waren schon am Morgen aufgeregt“, erzählte Papa Andre Weymanns. Und dafür gab es nicht nur einen Grund. „Erst kommt der Osterhase und dann das Meer.“
Die Kevelaererin Birgit Manteuffel ging mit ihrer Tochter aus Kempen und deren Kinder durch die Räume. „Eine gute Idee: Die Kinder suchen und wir gucken“, hatte das Ganze für die beiden Frauen als Museumsbesucher auch seinen besonderen Reiz.
Am Ende konnten Helen Wouters und ihre Söhne Robin und Niko zufrieden in der Cafeteria die Früchte ihrer Suche begutachten. „Die Spielzeugabteilung war das Schwierigste“, fand der siebenjährige Robin. Und auch die Mama anerkannte den Ideenreichtum bei der Auswahl der Verstecke: „Nichts war da, wo es noch letztes Jahr war.“