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Premiere auf dem Minigolfplatz

Drei Familien aus Angola, Afghanistan und dem Irak entdeckten Minigolf in Winnekendonk: eine Freizeitgestaltung, die ihnen aus ihren Heimatländern bislang völlig unbekannt war. Nach einer Fahrradtour zur Minigolfanlage wurden die zugewanderten Familien von Peter Siebers, der sich ehrenamtlich im Heimatverein „Ons Derp“ engagiert und die Minigolfanlage betreut, herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Einweisung, bei der man sich mit den noch fremden Spielregeln vertraut machte, ging es auf den Platz und die neuen Minigolfspieler durften den Freizeitspaß in vollen Zügen genießen.

Dabei wurde nicht nur Minigolf neu entdeckt. Beim Rundgang über die Minigolfanlage stellte Siebers den Familien die Anlage weiter vor, die auch mit einem großen „Mensch ärgere Dich nicht Spiel“, Kricket, Boule und Pit Pat ausgestattet ist – und das alles zur Überraschung der Familien kostenlos, da die Anlage ehrenamtlich betrieben wird.

Instandhaltungsarbeiten erforderlich 

„Wir möchten den zugewanderten Familien verschiedene Möglichkeiten der Freizeitgestaltung näherbringen“, erklärt Michaela Neuhaus vom Caritasverband Geldern-Kevelaer. Neuhaus hat im Rahmen des „LEADER“-Projektes „Unser Dorf ist stark durch Vielfalt“ diesen Ausflug organisiert. „Vielleicht haben einige auch Interesse, sich ehrenamtlich einzubringen und bei den Instandhaltungsarbeiten zu unterstützen. „Damit wäre es eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten und die Idee des LEADER-Projektes wird gelebt“, wünscht sich Neuhaus. 

Das Fazit an diesem Tag fiel für alle Seiten positiv aus: Die Familien hatten viel Spaß und können sich auch vorstellen, zu helfen. In jedem Fall wollen alle aber künftig weiterhin fleißig Minigolf spielen. Ebenso freut sich der Heimatverein auf weitere Besuche und die Unterstützungsangebote.

Helfer für die Minigolfanlage gesucht

Seit 16 Jahren betreibt Peter Siebers nun schon die Minigolfanlage in Winnekendonk. Vor zehn Jahren übernahm er sie vom Heimatverein und ist nach wie vor begeistert. Er genieße die Gesellschaft von all den unterschiedlichen Besuchern, die übers Jahr verteilt zu ihm kommen. Zusammen mit 16 weiteren Winnekendonkern pflegt und verwaltet er die Anlage. Jeden Winter wird alles geputzt, gestrichen und renoviert, um den Besuchern ab dem 1. Mai einen schönen Aufenthalt zu bieten. Jedes Jahr kommen neue Blumen und Kräuter dazu. Dabei achtet Siebers besonders auf die Umwelt. Bienenfreundliche Blumen und der Verzicht auf Plastikgeschirr waren nur einige Änderungen. Auch würden schon seit mehreren Jahren Bäume gepflanzt, um die Anlage noch grüner zu gestalten.

In selbstgebauten Vogel- und Fledermaushäuschen hat der Minigolfplatz nun auch tierische Besucher. Doch neben diesen kämen immer zahlreiche Nachbarschaften und Gruppen zu Besuch. Dabei sei es wichtig, kommunikativ und aufgeschlossen zu sein. Auch Schulklassenabschlüsse werden oft bei Peter Siebers‘ Minigolf gefeiert. „Dann kommen auch schon mal gerne 80 bis 90 Leute“, erklärt er. Besonders gefragt sei dann der gute Umgang mit Menschen. Dafür werden nun weitere ehrenamtliche Helfer gesucht.

Handwerk, Theke und Spielplatz

Als Mitarbeiter solle man auf jeden Fall Zeit und Spaß fürs Ehrenamt mitbringen. Zwar sei das momentane Team schon sehr gut und alle hätten ein freundschaftliches Verhältnis untereinander, doch wolle das Team sich vergrößern. Damit sei die Dienstverteilung einfacher, vor allem wenn jemand in den Urlaub fahre. Anfangen würden sie immer morgens gegen neun Uhr. Dann würde alles vorbereitet werden, um später die Besucher zu empfangen. Neben dem Handwerklichen und dem Bedienen hinter der Theke gehöre auch die Beaufsichtigung des nebenliegenden Spielplatzes dazu.

Bei Interesse, dem Team beizutreten, solle man sich einfach melden und vielleicht mal für ein paar Stunden „snuppern“ kommen. Jedes Alter und Geschlecht sei erwünscht. Für interessierte Anrufer: Tel. 02832-8348.

Theo Klaeßen siegt erneut

Am Ende setzte er den letzten Schlag gelassen und lochte ein: Theo Klaeßen ist zum wiederholten Male Kevelaerer Stadtmeister im Minigolf. Mit einer Runde von insgesamt 35 Schlägen verwies er die Konkurrenz auf die Plätze und sicherte sich damit zum vierten Mal in Folge den Einzeltitel.
„Ich war noch gestern Abend auf einem Betriebsfest“, verkündete der Sieger selbstbewusst, dass auch das ihn am Finaltag nicht aus der Bahn geworfen hatte. „Ich konzentriere mich halt und man muss Gefühl mitbringen – plus das richtige Tempo“, verriet er sein „Geheimnis“ des Erfolges.
Für seine Spielkunst erhielt Klaeßen zwei Karten für ein Spiel des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Der zweitplazierte Manfred Boomers gewann zwei Karten für ein Spiel des FC Schalke 04. Dritter wurde Stefan Hoen­mans, der einen Gutschein für einen Besuch im Irrland und für ein Essen in der Pizzeria Roma mitnehmen durfte. Die weiteren Spieler freuten sich über einen 25-Euro-Gutschein von Edeka Brüggemeier.

Jede Bahn eine neue Herausforderung.


Vom 15. Juli an bis zum 27. August konnten sich in diesem Jahr die zehn besten Spieler unabhängig von Alter oder Geschlecht an den beiden Minigolf-Standorten Twisteden und Winnekendonk für das Finale am Sonntag qualifizieren.
Insgesamt knapp hundert Teilnehmer nutzten dabei die Gelegenheit, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Der Wettbewerb haben wie jedes Jahr viel Spaß und Freude bereitet, dankte der erste Vorsitzende des Natur-und Heimatvereins Twisteden-Kleinkevelaer, Werner Neumann, ausdrücklich dem Kevelaerer Blatt für die Ausrichtung des Turniers.
Der Dank des KB galt den Sponsoren des Wettbewerbs – Edeka Brüggemeier, der Volksbank an der Niers und der Werner Neumann GmbH – sowie nicht zuletzt dem Natur- und Heimatverein Twisteden-Kleinkevelaer und dem Heimatverein Ons Derp Winnekendonk, die ihre Anlagen für die Meisterschaft zur Verfügung gestellt hatten.
Im kommenden Jahr wird das Finale der Kevelaerer Stadtmeisterschaft im Minigolf auf der Anlage in Winnekendonk ausgespielt.

In den Ferien wird wieder eingelocht

Es geht bald wieder los: Das Kevelaerer Blatt veranstaltet die 4. Minigolf-Stadtmeisterschaften. Damit die Teilnehmer noch mehr Freude am Spiel haben, wurde die Spielzeit auf die gesammten Sommerferien ausgeweitet.
Von Montag, 15. Juli, bis Dienstag, 27. August, kann auf den Minigolfanlagen in Winnekendonk und Twisteden eingelocht werden.
Man muss sich dazu nur bei der jeweiligen Platz­aufsicht melden und den speziellen Teilnehmerbogen ausfüllen. Nach dem jeweiligen Spielende übergibt man den Spielschein zur Prüfung an die Platzaufsicht. Diese wertet den Spielbericht aus und meldet das Ergebnis dem Kevelaerer Blatt.
Man darf gerne auch mehrfach spielen, um sein persönliches oder das Gruppenergebnis zu verbessern. So hat man Gelegenheit, seine oder die Gruppenwertung während der ganzen Zeit zu verbessern und kann sehen, ob man in die Endspielphase eintritt oder doch noch mal spielen muss.
Jeder kann bei den Stadtmeisterschaften mitmachen. Es gibt eine Einzel- und eine Gruppenwertung. Jeder Teilnehmer, gleichgültig ob man einzeln oder in einer Gruppe (mind. 3, max. 5 Teilnehmer) antritt, spielt zunächst einmal nur für sich. Spielt man in einer namentlichen Gruppe (z.B. „Familie Mustermann“ oder „die lustigen Fünf“), dann wird noch zusätzlich das durchschnittliche Gruppenergebnis gewertet. So kann man also zweimal in die Ränge kommen – Einzel- und Gruppenwertung.
Es werden fünf Spielklassen gebildet:

  • Kinder bis 9 Jahre
  • Jugendliche 10-16 Jahre
  • Frauen
  • Männer
  • Gruppen.

Die jeweils besten sechs Teilnehmer einer jeden Spielklasse, die auf den Anlagen in Winnekendonk oder Twisteden ermittelt wurden, treten dann zur Finalrunde an. Das Finale findet am Sonntag, 1. September in Twisteden stattfinnden.
Auf die Gewinner warten attraktive Preise, wie Einkaufsgutscheine oder Präsentkörbe. Die Teilnahme ist kostenlos.
Möglich gemacht wird die 4. Kevelaerer Minigolf-Stadtmeisterschaft auch durch die Unterstützung von Sponsoren. So gilt der Dank des KB der Werner Neumann GmbH, EDEKA Brüggemeier und der Volksbank an der Niers.
https://www.kevelaerer-blatt.de/minigolf-stadtmeisterschaft/

Jeder hat seine eigene Taktik

Auf der Minigolfplatz in Twisteden wird wieder eingelocht. Mit Schwung ließ Martin Valkhyser den Spielball über das Hindernis hüpfen. Der 78-Jährige war mit seinen beiden Enkeln Jule und Bela zur Saisoneröffnung gekommen.
Mit Ruhe und Bedacht gelang ihm das Einputten an Bahn 9. „Wenn meine Enkel aus Hennef zu uns kommen, müssen die immer hierher“, hatte der Wember seine helle Freude an den  jungen „Minigolfspielern“. Anschießend setzten sie sich auf die Bank, um nach der Hälfte der Partie eine Eis-Pause einzulegen.
Die Drei waren nicht die Einzigen, die an dem langen Osterwochenende die Gelegenheit wahrnahmen, den Minigolfplatz an der Martinstraße bei schönstem Sommerwetter aufzusuchen. „Wir hatten schon am ersten Tag 120 spielende Gäste“, verriet Platzwart und Urgestein Horst Ehren, der für den Natur-und Heimatverein in dem kleinen Häuschen („Mein zweites Wohnzimmer“) Getränke, Schläger und Bälle ausgab.
Schon vor Weihnachten hätten die Mitglieder des Natur-und Heimatverein ausgesät, so dass sich jetzt ein saftiges Grün auf der Anlage zeigte. Hinter separaten Palisaden stehen jetzt die Mülltonne. Dafür wurde extra ein neuer Zaun gezogen. Und es wurde alles neu gestrichen. „Das hat sich gelohnt“, fand der immer noch rüstige Senior, der über Ostern seinen 78. Geburtstag feierte.
Auch die Issumerin Kathrin Derks hatte sich mit Ehemann, Kind, ihrem Bruder und dessen Partnerin mit Kind auf die Bahn begeben. „Wir wollten mal wieder was Gemeinsames machen“, sagte die 33-Jährige. „Hier hat man auch etwas Ruhe.“
Allerdings bemerkte die Familie, dass das letzte Minigolf-Spiel schon einige Zeit her war. „Das sind locker zehn Jahre“, versicherte Jutta Paßmann. So lautete ihre Taktik zum Erfolg kurz und knapp: „Einfach drauf los!“ Ihre zehnjährige Tochter Maja fand das Spiel einfach nur „lustig“, auch wenn sie an einer Bahn „den Ball einfach nicht reinkriegen“ wollte.
Selbst aus den benachbarten Niederlanden kamen die Gäste, so wie Jan Fransman und seine Frau Pieta aus Wallerloi. Sie absolvierten mit ihrem Sohn Michel, dessen beiden Kindern und seiner chinesischen Lebensgefährtin den Parcours. „Wir waren mit ihm schon als Junge hier“, verriet der Rentner, was der Sohn mit einem Lächeln quittierte. „Ich kann mich nicht mehr erinnern“, meinte er dazu. „Damals war ich bestimmt mit zehn Schlägen pro Feld“, scherzte er, um anschließend das Hütten-Hindernis in nur zwei Schlägen zu beenden und frisch motiviert weiterzumachen. „Jetzt geht’s los“, lautete seine optimistische Ansage.

Das KB richtete die zweite Minigolf-Stadtmeisterschaft aus

Sonne satt und gute Stimmung herrschte auf der Twistedener Minigolfanlage bei den zweiten vom Kevelaerer Blatt ausgerichteten Kevelaerer Stadtmeisterschaften. Auf den insgesamt achtzehn Bahnen nutzten 36 Teilnehmer die Chance, sich im direkten Vergleich miteinander am Spielgerät zu messen und das bestmögliche Ergebnis für sich herauszuholen.
Der Gelderner Ludger Pottbecker war mit seinen Kindern Nik und Lia sowie dem siebenjährigen Yannik als das Team „The Untouchables“ angetreten. „Wo der Tunnel mit dem Mauseloch war“, da habe man sich schwer getan, gestand der 48-Jährige. „Aber wir sind insgesamt zufrieden, es geht ja einfach hier nur um den Spaß.“ Cynthia und Maik Niederl waren über Facebook auf das Turnier aufmerksam geworden. „Für das erste Mal seit zehn Jahren“ war das Paar aus Goch und Weeze mit der Punkteausbeute zufrieden – sie wurde bei den Damen sogar Dritte.
Einzel-Titelverteidiger Theo Klaeßen „netzte“ wortwörtlich beim Netz-Hindernis mit einem Schlag ein. „Im Moment läuft es nicht so gut, aber es kommen noch zwei, drei Hindernisse, wo eine Eins geht“, verwies er auf das gute Ergebnis seines Teams „Die Querulanten“ und seinen Sohns Daniel. „Der hat schon fünf Einsen und nur eine Fünf.“ Am Ende holte sich der 28-Jährige mit 37 Schlägen den Sieg bei den Männern und löste seinen Vater damit als Stadtmeister ab. „Bleibt also alles in der Familie“, reagierte der darauf gelassen und gab sich mit 40 Schlägen und Platz drei auch zufrieden.
Nach Beendigung der Partie gönnten sich die Spieler dann noch ein kühles Eis oder ein kühles Getränk. „Wir hatten fünf Flaschen Bier und eine Runde gespielt, die Profis machen das andersherum“, sorgte Georg van Linn vom Team „Schluss mit lustig“ aus Winnekendonk am Tisch für entspannte Heiterkeit. Sein Team errang in der Mannschaftswertung am Ende Rang drei, besser waren nur noch die „Quirinusstraße“ und die „Querulanten“.
KB-Herausgeber Rudi Beerden lobte bei der Preisverleihung insbesondere die jungen Teilnehmer für ihre rege Beteiligung. Er freute sich darüber, dass einige Familien den Sonntag für die gemeinsame Turnierteilnahme genutzt hatten und gratulierte allen Gewinnern herzlich. Außerdem bedankte sich der KB-Chef bei den zahlreichen Sponsoren, die die vielen und hochwertigen Preise erst ermöglicht haben: Farbe und Glas Neumann, Heinz Fischer & Sohn, Janßen Gartenbau, nah & gut Zaykowski, NiersEnergie, die Sparkasse Goch-Kevelaer-Weeze und Welbers Naturbaustoffe.
Im Anschluss an die Preisverleihung kündigte Beerden an, dass der Wettbewerb selbstverständlich auch 2018 stattfinden wird. „Dann gehen wir wieder nach Winnekendonk – immer im Wechsel.“


Preisträger 2017
Prämiert wurden die ersten drei Plätze in den Kategorien „Männer“, „Frauen“, „Jugendliche“, „Kinder“ und „Teams“:
Männer
1. Daniel Klaeßen (37 Schläge)
2. Bimbo Boomers (38)
2. Frank Maags (38)
3. Thomas Otten (40)
3. Theo Klaeßen (40)
Frauen
1. Heike Bergers (53)
2. Helga Nysten (56)
3. Cynthia Niederl (57)
Jugendliche
1. Niklas Otten (53)
2. Mirko Bergers (61)
Kinder
1. Maya Johnson (57)
2. Yannik Molderings (66)
3. Nick Pottbecker (69)
Teams
1. Die Querulanten (Ø 43)
2. Quirinusstraße (Ø 46)
3. Schluss mit lustig (Ø 53)
Das Team vom Kevelaerer Blatt gratuliert allen Gewinnern!

Twisteden ist bereit für die Minigolf-Stadtmeisterschaft

Die Twistedener „Suppenhühner“ stehen in den Startlöchern. „Wir sind bereit“, verkünden Doris Mierzwa, Finni Teuwsen, Käthi Kanders, Brigitte Mülders, Mia Neumann gut gelaunt. Am kommenden Sonntag, den 3. September, in der Zeit von 12 bis 17 Uhr, finden auf der idyllisch gelegenen Minigolf-Anlage in Twisteden die vom Kevelaerer Blatt ausgerichteten zweiten Minigolf-Stadtmeisterschaften statt. Das Beste: Mitmachen kann jeder! Aber Achtung: „Es wird schon fleißig trainiert“, versichert Werner Neumann, Vorsitzender des Natur- und Heimatvereins Twisteden, der sich wie die „Suppenhühner“ auf die zweiten Stadtmeisterschaft freut.
Auf der seit 1984 bestehenden Minigolfanlage kennen sich die „Suppenhühner“ bestens aus. Denn eigentlich läuft ohne dieses Team –und Platzwart Horst Ehren natürlich (das KB berichtete) – nichts. Das vierzigköpfige ortsansässige Damenteam sorgt für die Sauberkeit und Pflege der Anlage, kümmert sich besonders an den Wochenenden um die zahlreichen Besucher, kocht Kaffee, gibt Spielschläger aus, versorgt kleine Wehwehchen, hilft am Grill. Kurzum: Die „Suppenhühner“ leisten einen nicht wegzudenkenden Service-Dienst.
Gerade in diesem Jahr sei die Beliebtheit des Minigolfs gestiegen. „Besonders am Wochenende erleben wir hier großen Besucherandrang“, weiß Doris Mierzwa zu berichten. Auch die neu errichtete Grillanlage werde sehr gut angenommen und von zahlreichen Gruppen und Vereinen gebucht. „Unsere Devise ist: Alles, was zu essen ist, darf mitgebracht werden“, erklärt Werner Neumann. Für den Rest und gute Laune sorgen die Ehrenamtlichen auf der Minigolfanlage in Twisteden. „Wir haben schon so manchen Sturm erlebt“, geben die Damen lachend zu, die diesen Dienst leisten, weil es ihnen Spaß macht, sie die Geselligkeit lieben und „…weil wir sonst nichts zu tun haben“, fügt Mia Neumann eher scherzhalber hinzu.
Zur zweiten Stadtmeisterschaft am kommenden Sonntag wollen die „Suppenhühner“ zwar keine Suppe kochen, (diese kochen und verkaufen sie zugunsten des Twistedener Kindergartens am 7. Oktober auf der Minigolfanlage), dafür aber leckeren Kuchen backen und Würstchen vom Grill anbieten. Schließlich sollen die Minigolfspieler gut versorgt sein.
Und keine Sorge, liebe Minigolfstadtmeisterschaftsteilnehmer, sollte am kommenden Wochenende doch noch strahlender Sonnenschein herrschen, dann bietet die Minigolfanlage mit ihrem wunderbaren und wertvollen Baumbestand herrliche und ausreichende Schattenplätze an. Schließlich sollen nur die spannenden Minigolfpartien die Teilnehmer ins Schwitzen bringen.
Also, liebe Minigolfbegeisterte, machen Sie sich am kommenden Sonntag auf zur zweiten Stadtmeisterschaft. Das Team auf der tollen Minigolfanlage in Twisteden erwartet viele spielfreudige Teilnehmer. Auf die Gewinner warten attraktive Preise, zum Beispiel: Eintrittskarten für ein Bundesligaspiel der Borussia Mönchengladbach, Einkaufsgutscheine des Kevelaerer Verkehrsvereins, die in zahlreichen örtlichen Geschäften eingelöst werden können, Präsentkörbe von Rewe und Gutscheine für die Minigolfanlagen in Twisteden und Winnekendonk. Die Teilnahme am Turnier ist selbstverständlich kostenlos.