Kostenloser Vortrag zur Bestattungsvorsorge
Der Malteser Hilfsdienst in Kevelaer setzt seine Vortragsreihe zu rechtlichen Vorsorgethemen fort.
Der Malteser Hilfsdienst in Kevelaer setzt seine Vortragsreihe zu rechtlichen Vorsorgethemen fort.
Eins der geförderten Projekte ist zum Beispiel eine E-Rikscha für die Malteser Kevelaer.
Der Lourdes Verein Köln und der Malteser-Lourdes-Krankendienst organisieren jedes Jahr am letzten Oktoberwochenende die Internationale Lourdes-Feier im Kölner Dom und laden bundesweit alle Interessierten herzlich ein.
Die Malteser aus Kevelaer hatten am 25. Augsut ihren Tag der offenen Tür.
Die Kevelaerer Malteser planen ein neues soziales Ehrenamtprojekt in der Wallfahrtsstadt und laden Interessierte zu einem Informationsnachmittag am Sonntag, 24. September, um 17 Uhr ein.
Am Freitagvormittag besuchte Gabi aus Oberhausen die Wallfahrtssstadt. Gabi ist Palliativpatientin und 53 Jahre alt. Als Kind ist sie regelmäßig mit ihren Eltern nach Kevelaer gepilgert. Ihr sehnlichster Wunsch war es, Kevelaer noch einmal besuchen zu dürfen.
Als Ende Dezember die Entscheidung feststand, dass Besuche in Pflege- und Senioreneinrichtungen ausschließlich mit einem negativen Corona-Schnelltest gestattet sind, war auch für die Malteser der Auftrag klar: Die Einsamkeit von Heimbewohner*innen lindern, indem die Durchführung dieser Schnelltests kurzfristig und unkompliziert übernommen wird. Auch bei den Maltesern aus Kevelaer meldeten sich innerhalb weniger Tage 38 Helfer*innen spontan, die Beprobungen in zwei Pflegeheimen zu übernehmen.

Linda Gatzke präpariert eine Probe für einen Schnelltest. Foto: Maltester Kevelaer
Seit dem 24. Dezember 2020 waren auch über Weihnachten bis zum 3. Januar 2021 jeden Tag zwei Teams im Einsatz. Ehrenamtlich wurden in insgesamt 228 Arbeitsstunden über 545 Beprobungen durchgeführt: „Die Einsatzbereitschaft unserer Helferinnen und Helfer, so spontan und über die Weihnachtstage den Menschen zu helfen ist unglaublich. Ich bin stolz darauf, dass ein verhältnismäßig kleiner Stadtverband wie Kevelaer so einen großen Auftrag gemeistert hat. Das war Weltklasse und wäre ohne das ehrenamtliche Engagement unserer Helferinnen und Helfer nicht möglich gewesen“, freut sich Patrick Poschmann, Geschäftsführer der Malteser aus Kevelaer.
Insgesamt testeten die Malteser in NRW seit dem 23. Dezember 2020 in 125 Senioren- und Pflegeheimen 11.111 Besucher*innen im Schnellverfahren auf Corona und ermöglichten damit über 11.000 Menschen, ihre Liebsten über die Feiertage im Heim zu besuchen. 42 dieser Schnelltests fielen positiv aus.
Die Malteser aus Kevelaer starteten in dieser Woche eine Mitgliederwerbeaktion. „Nur durch Fördermitglieder können wir uns als Hilfsorganisation unsere Unabhängigkeit und unser eigenständiges Profil bewahren“, betont Rainer Peltzer, Stadtbeauftragter der Malteser, die Notwendigkeit dieser Werbeaktion. Dabei gehe es nicht um Einzel- oder Bargeldspenden, die die Malteser-Mitgliederbeauftragten ohnehin nicht annehmen dürfen. „Wichtig ist für uns eine planbare Unterstützung, damit unsere Hilfsangebote auch in Zukunft für unsere Bürgerinnen und Bürger in Kevelaer zuverlässig zur Verfügung stehen können.“
Die aktiven ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien mehr denn je auf eine Unterstützung durch Fördermitglieder angewiesen, erklären die Verantwortlichen. „Guter Wille allein genügt nicht, um unsere Dienste professionell anbieten zu können“, betont Peltzer. Vielmehr investiere der Verband viel Geld in die Ausbildung und Ausstattung der ehrenamtlich Aktiven, die lediglich durch Erlöse von z.B. Sanitätseinsätzen oder Spenden nicht gedeckt werden könne. In einer Mitteilung der Malteser aus Kevelaer heißt es: „Ein Blick in die Statistik zeigt: Immer mehr Menschen benötigen Hilfe. Aufgaben und Anforderungen an die Hilfsorganisationen wachsen von Jahr zu Jahr und so werden auch die Einsatzbereiche der Malteser immer vielfältiger. Das Spektrum reicht vom Sanitätsdienst, Jugend- und Seniorenarbeit über den Katastrophenschutz bis hin zur Ausbildung. Dies sind nur einige der Dienste, mit denen die katholische Hilfsorganisation sich für ihre Mitmenschen einsetzt. Dabei leisten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte wertvolle, unentgeltliche Arbeit.“
Wer weitere Fragen hat oder sich über Möglichkeiten einer Unterstützung informieren möchte, kann über Facebook und Instagram (malteser.kevelaer) sowie per E-Mail (rainer.peltzer@malteser.org) Kontakt zu den Maltesern aus Kevelaer aufnehmen.
Die Malteser warnen vor „Trittbrettfahrern“, die versuchen, unter falschen Angaben im Windschatten solcher angemeldeter Werbeaktionen Menschen zu betrügen. Die Malteser-Mitgliederbeauftragten können sich mit einem Ausweis legitimieren und tragen Dienstbekleidung. „Im Zweifelsfall wenden Sie sich einfach an uns“, bittet Peltzer.
Die Malteser starten in dieser Woche in Kevelaer und den Ortschaften eine Mitgliederwerbeaktion. „Nur durch Fördermitglieder können wir uns als Hilfsorganisation unsere Unabhängigkeit und unser eigenständiges Profil bewahren“, betont Rainer Peltzer, Stadtbeauftragter von den Maltesern in Kevelaer, die Notwendigkeit der Aktion.
Dabei ginge es nicht um Einzel- oder Bargeldspenden, die die Malteser-Mitgliederbeauftragten sowieso nicht annehmen dürften. Wichtig sei eine planbare Unterstützung, damit die ehrenamtlichen Hilfsangebote auch in Zukunft für die Bürger in Kevelaer zuverlässig zur Verfügung stehen können.
Die aktiven ehrenamtlichen Mitarbeiter sind mehr denn je auf eine breite Unterstützung durch Fördermitglieder angewiesen, um ihre Hilfsangebote für Jugend und Senioren anbieten zu können. Rund 300 Mitglieder unterstützen bislang die ehrenamtlichen Aktiven in Kevelaer mit ihren regelmäßigen Förderbeiträgen. Das wären aber noch lange nicht genug Unterstützer, so Rainer Peltzer weiter. „Guter Wille alleine genügt nicht, um unserer Dienste professionell anbieten zu können“, betont er.
Vielmehr investiere der Verband viel Geld in die Ausbildung und Ausstattung der ehrenamtlich Aktiven, welche alleine durch Erlöse von beispielsweise Sanitätseinsätzen oder Spenden nicht gedeckt werden könne.
Hinzu komme, so der Stadtbeauftragte Peltzer, dass gerade in letzter Zeit wichtige Investitionen unvermeidbar geworden seien. Allein die Ausrüstung der Fahrzeuge mit den neuen Digitalfunkgeräten, welche zur Kommunikation mit den Behörden und anderen Organisationen benötigt werden, verschlang in den vergangenen Jahren Tausende Euro. Ebenso wird das Geld dringend für den Aufbau neuer ehrenamtlicher Dienste benötigt und auch dafür, die Helfer dafür adäquat fortzubilden und zu schulen.
Ein Blick in die Statistik zeigt: Immer mehr Menschen benötigen Hilfe. Aufgaben und Anforderungen an die Hilfsorganisationen wachsen von Jahr zu Jahr und so werden auch die Einsatzbereiche der Malteser immer vielfältiger. Das Spektrum reicht von Sanitätsdienst, Jugend- und Seniorenarbeit über den Katastrophenschutz bis hin zur Ausbildung der Bürger in Erster Hilfe. Dies sind nur einige der Dienste, mit denen die katholische Hilfsorganisation sich für ihre Mitmenschen einsetzt.
Weitere Informationen und Beantwortung von Fragen: Stadtgeschäftsstelle Kevelaer, Ansprechpartner Rainer Peltzer, Tel. 02832-9259655, Email: rainer.peltzer@malteser.org.
Die Malteser warnen bei dieser Gelegenheit vor „Trittbrettfahrern“, die immer wieder versuchen, unter falschen Angaben im Windschatten solcher angemeldeten Werbeaktionen, Menschen auf den Straßen und an den Haustüren zu betrügen.
Die Malteser-Mitgliederbeauftragten können sich mit einem Ausweis legitimieren und tragen Dienstbekleidung. Im Zweifelsfall kann man die Malteser einfach anrufen.
Leuchtend rote Warnwesten beherrschten einen Vormittag lang den Kapellenplatz. Zum 35. Mal hatte der Malteser Hilfsdienst in der Erzdiözese Köln insbesondere kranke, alte und behinderte Menschen eingeladen, zum Gnadenbild am Niederrhein zu pilgern.
Mehr als 1.000 Pilgerinnen und Pilger waren der Einladung gefolgt und wurden vor Ort von zahlreichen Helfern betreut. Dabei zählten auch kleine Gesten, etwa, dass junge Freiwillige in der Marienbasilika den Gottesdienstteilnehmern immer wieder Wasser anboten.
Begleitet wurden die Malteser vom Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki, den Wallfahrtsrektor Gregor Kauling in der Basilika begrüßte. Der Kardinal sprach in seiner Predigt insbesondere über die Bedeutung der Mutterrolle für Maria: „Wir gehen zu Maria, weil sie unsere Mutter ist.“
Auf dem Gnadenbild trage sie Jesus, „sie hält ihn uns gewissermaßen entgegen.“ Das zeige, dass man auch bei Jesus sei, wenn man bei Maria ist. „Und bei Jesus zu sein“, betonte der Kardinal, „ist das Beste für uns.“ Das könne man an der Gottesmutter selbst sehen. Sie haben Jesus bis zum Beginn seines öffentlichen Lebens gelehrt, erzogen und umsorgt, selbst unter dem Kreuz habe sie es bei ihm ausgehalten.

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki predigte in der Basilika über die Mutterliebe.