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Junge Handballer hatten einfach keine Chance

Der kundige Fachmann oder die Fachfrau wusste, was auf den KSV in der Handballer E-Jugend zukam. Gegner in eigener Halle war nämlich die ungeschlagene Mannschaft vom TV Kapellen.
Auch hier hatte die KSV-Mannschaft ferienbedingt Trainingsrückstand. Ob das auch auf die Kapellener Spieler zutraf, lässt sich nicht sagen, aber wenn dem so war, merkte man es dem TV nicht an.

Nach gut zehn Minuten lag Kapellen schon mit 9:2 in Front und so, wie sich die Kapellener Mannschaft präsentierte, ließ sie auch keinen Zweifel dabei aufkommen, dass es so weitergehen wird. Die wenigen Entlastungsangriffe vom KSV wurden durch konsequente Abwehrarbeit meist sehr schnell zunichte gemacht. Mit dem Spielstand von 3:13 ging es in die Halbzeitpause.

Nach der Pause das gleiche Spiel. Läuferisch und spieltaktisch deutlich überlegen, baute Kapellen das Ergebnis bis zum Ende des Spiels auf 6:31 aus. Trainer Sven Croon bleibt hier nur die Erkenntnis, dass die Mannschaft noch viel arbeiten muss, um auch solche Gegner mal in Verlegenheit zu bringen.

Nur die Quallen kamen in die Quere

Für eine Woche zog es die KSV-Schwimmer erneut an die Côte d’Azur in Frankreich. Schwimmen und Schnorcheln im Meer war angesagt. Morgens eine Konditionstrainingseinheit und am späten Nachmittag noch was fürs Auge, Schnorcheln mit Tauchmaske, Schnorchel und Flossen, um die Mittelmeerfauna und -flora zu erkunden.

Die erste Trainingseinheit, der Prolog der Schwimmsportwoche, musste allerdings wegen hohen Quallen-Aufkommens abgebrochen werden. Pech war, dass die nesselnden „Tierchen“ erst weiter draußen entlang der Küste gehäuft zu sehen waren, so dass es zu unangenehmen, brennenden Begegnungen kam.

Um unnötigen Kontakt mit den „Feuerquallen“ zu vermeiden, wurde in den nächsten Tagen immer eine in Neoprenanzug gekleidete Schwimmerin als „Quallen-Scout“ vorgeschickt. Sie ging zuerst ins Wasser, um zu schauen, ob die „Quallen-Dichte“ ein Training an den jeweils unterschiedlichen Einstiegsstellen am Cap Dramont auch zuließ.

Weitere Trainingseinheiten waren Wasserball-Übungen oder die Einweisung in die praktische Nutzung eines Rettungsgurtes.

Neben den schwimmerischen Aktivitäten gab es noch Wanderungen im Esterel-Gebirge und an der Küste der Côte d’Azur. Hinzu kam eine Zugfahrt nach Cannes, dem Ort der Filmfestspiele. Dort wurden die bekannte Location der Stars und Sternchen, Casino und Boulevard de la Croisette, aufgesucht sowie durch die Altstadt gebummelt. Abends wurde es meist ein wenig „ruhiger“ mit Musik und Gesellschaftsspielen. Und ab und zu war auch auch mal „Chillen“ angesagt.

Das Wetter verschlechterte sich im Laufe der Woche. Grauer Himmel, Regen und Wind schreckten eher ab, sich ins Wasser zu begeben, aber die Leistungsmotivation der angereisten KSV-Schwimmerinnen und Schwimmer trotzte den unangenehmen Wetterbedingungen. Alle waren robust und willens genug, sich von Regen, Wind und Wellen nicht abschrecken zu lassen, so dass dennoch zweimal täglich das Mittelmeer „durchkrault“ wurde.

Sportlich, kulturell als auch kulinarisch war das Trainingslager an der Côte d’Azur wieder ein voller Erfolg. Und im nächsten Jahr hoffentlich ohne Feuerquallen.

Eine Niederlage, zwei Siege und ein Derby

Am vergangenen Sonntag war die erste Mannschaft des KSV in Pfalzdorf zu Gast und musste mit einer Niederlade nach Hause fahren. Die Kevelaerer Mannschaft hatte Feldvorteile, sie kontrollierten das Spiel – bis die Spieler in der 5. Spielminute von einem Konter überrascht wurden, der zum 1:0 führte. Mit diesem Rückstand ging es für die Kevelaerer in die Halbzeit. In der 48. Minute bekam der KSV das 2:0 eingeschenkt. Doch die Mannschaft kam schnell wieder ins Spiel. Sven van Bühren verkürzte den Rückstand auf 2:1. Nach zwei Wechseln mischten Noah Tellemanns und Gian-Luca Vins aus der A-Jugend auf dem Feld mit. Einen Sieg konnte die Mannschaft des KSV an diesem Sonntag nicht einfahren, der Blick geht jedoch nach vorn.

Am kommenden Sonntag, 3. November 2019, geht es für die Jungs gegen die Spielgemeinschaft Kessel Ho/Ha aufs Feld. Das Spiel wird bei Scholten um 14.30 Uhr angepfiffen. Kessel ist Tabellennachbar der Mannschaft. Der KSV hat den Kader der 1. Mannschaft mit dem älteren Jahrgang der A-Jugend ergänzen können. Das personelle Problem konnte damit etwas eingedämmt werden.

Beim Spiel überlegen

Die 2. Mannschaft des KSV steht aktuell im oberen Drittel der Tabelle in der Kreisliga B. Letzten Sonntag spielte die Truppe gegen Germania Wemb I. Der KSV war überlegen. Zur Halbzeit stand es bereits 8:1 und das Endergebnis von 16:1 sprach für sich. Am kommenden Sonntag geht es für die Mannschaft nach Issum.

Auch die 3. Mannschaft des KSV behauptet sich weiterhin gut in der Kreisliga C, Gr. 3. Die Jungs stehen an der Tabellenspitze. Das letzte Spiel hat die Mannschaft mit 3:0 gegen die Concordia Goch gewonnen. Letzten Sonntag hatte die Mannschaft spielfrei. Am kommenden Sonntag, 3. November 2019, steht wieder ein Derby der 3. Mannschaft an. Es geht nach Winnekendonk gegen Wido III.

Fußballschule für junge Sportler

In dieser Woche nahmen von Dienstag bis zum heutigen Donnerstag 60 Kinder an der Fußballschule des Kevelaerer Sportvereins teil. Die jungen Teilnehmer trainierten an allen drei Tagen von 10 bis 16 Uhr unter Anleitung einiger Trainer.

Jedes Kind bekommt zusätzlich zum Training einen Ball geschenkt – als Erinnerung an die Fußballschule und um anschließend weiter fleißig kicken zu können. Mittagessen bekamen die Sportler in der Gaststätte zum Einhorn. Die Fußballschule wird unterstützt von der Bürgerstiftung „Seid Einig“ aus Kevelaer.

Richtig guter Volleyball

In der Verbandsliga 2 kam es zum ersten Lokalderby zwischen dem gastgebenden SV Bedburg-Hau und dem Kevelaerer SV. In einem guten Spiel hatte der KSV allerdings das bessere Ende für sich und der SV Bedburg-Hau musste sich mit 1:3 (20:25, 23:25, 25:19, 19:25) geschlagen geben.

Es war eine ausgeglichene Partie, in der immer erst zum Satzende die Entscheidung zugunsten eines Teams fiel. So war Trainerin Heike Thyssen sichtlich erleichtert, als das Spiel zu Ende war: „Wir müssen immer noch konstanter werden. Wenn alle ihre Leistung zu 100 Prozent abrufen, können wir jeden in der Liga schlagen. Aber es sind die kleinen Fehler, wie zum Beispiel die viel zu hohe Quote verschlagener Aufgaben, welche uns das Leben selbst schwer machen.“

Heikes Spieltaktik war an diesem Tag geprägt von einem stetigem Wechsel der Startformation. Aber auch diese Wechsel brachten den KSV weder nach vorn, noch konnte der SVB daraus eventuell Kapital schlagen. Es waren nur Nuancen zum jeweiligen Satzende, welche den Ausschlag gaben. In Satz 1 waren es Robin Broeckmann und anschließend Florian Reschke mit ihren Aufgaben, die den Satz mit 25:20 für den KSV sicherten.

In Satz 2 konnte der SVB zwar auf 19:14 davonziehen. Aber beim Stand von 23:23 waren es wieder die Aufschläge, die die Entscheidung brachten. In diesem Fall war es jetzt Mirko Novak mit zwei starken Sprungaufschlägen. Auch Satz 3 war bis zum Stande von 19:19 ausgeglichen.

Nur diesmal musste der KSV eine Reihe von Eigenfehlern verkraften. Mit zwei starken Angriffen auf Seiten des SVB reichte das, um die folgenden sechs Punkte zu machen. Und auch der vierte Durchgang sah bis zum 16:16 keine Mannschaft vorne. Erst dann nahm der KSV das Spiel in die Hand und konnte sich Punkt um Punkt absetzen. Mit 25:19 ging der Satz und damit das Spiel an den KSV.

Den Zuschauern bot sich über die gesamte Spieldauer ein spannendes Spiel mit einigen, außergewöhnlich langen Ballwechseln. Für den KSV spielten: Bergers, Broeckmann, Derrix, Janhsen, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Thyssen und Verhoeven.

Weiter geht es mit dem ersten Heimspiel der Saison am Samstag, 9. November, um 17 Uhr, in der Zweifach-Halle des Schulzentrums Hüls. Gegner ist der ART Düsseldorf II, der in der Tabelle direkt vor dem KSV auf Platz vier steht.

Gelungener Start in die Saison

An ihrem ersten Spieltag konnte die neuformierte U16-Volleyball-Mannschaft vom KSV ihre ersten beiden Erfolge feiern. Mit einem 2:0 (25:18 25:18) gegen den TuS Baerl und einem 2:1 (14:25 25:23 15:10) gegen den SV Bayer Wuppertal Mixed wurde eine weiße Weste behalten. Das Spiel zwischen Baerl und Wuppertal konnten die Baerler Jugendlichen mit 2:0 für sich entscheiden.

Die Kevelaerer Trainer Marcel Thyssen und Marc Ophey waren so auch sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Dieser Erfolg wird die jungen Volleyballer sicher weiterhin motivieren ihre Fähigkeiten auszubauen.

Weiter geht es erst am Samstag, 2. November, gegen den TuS 08 Lintorf und die FS Duisburg Mixed.

Foto: privat

Die Handball E-Jugend vom KSV fährt den dritten Sieg ein

In eigener Halle empfing die E-Jugend-Mannschaft vom KSV die zweite Mannschaft vom TV Voerde. Die Ausgangssituation war dabei für beide Teams in etwa gleich. Zwei Siegen stand jeweils eine deutliche Niederlange gegen den TuS Xanten gegenüber.

Dabei hatte Voerde aber ein Handicap. Die Mannschaft konnte nur mit sieben Spielern antreten, so dass die Reservebank leer blieb. Zudem war der KSV auch hier mal wieder körperlich überlegen. Das Spiel begann ausgeglichen, aber mit zunehmender Spieldauer konnte sich der KSV Tor um Tor absetzen. Zur Halbzeit stand es dann auch 14:6 für den KSV.

Allerdings waren es oft die Einzelleistungen der großen KSV Spieler, welche von den körperlich unterlegenen Spielern aus Voerde nicht am Torwurf gehindert werden konnten. Sven Croon wechselte, mit dem Vorsprung im Rücken, nun verstärkt die Reservespieler ein. Voerde konnte nun den Abstand auf bis zu vier Tore verkleinern, bevor der KSV wieder anzog.

Beim Ertönen der Schlusssirene stand es dann 22:14. Ein besonderes Lob geht aber an die Voerder Spielerin Henriette Tenfelde. Sie steuerte alleine zehn Tore für Voerde bei und war von den KSV-Spielern kaum zu stoppen. Die Tore für den KSV erzielten Jona Stevens, 9 Tore, Matti Bräuer, 8 Tore, Mats Herbe, 4 Tore und Elena van Well, 1 Tor.

Mit nun 6:2 Punkten steht der KSV auf dem dritten Tabellenplatz. Weiter geht es für die Jungs und Mädchen am Sonntag, 6. Oktober, um 10 Uhr in Wesel. Gegner ist dann der Tabellenfünfte von der HSG Wesel II.

 

 

 

Auftakt mit Licht und Schatten

Für die Volleyballer vom Kevelaerer SV hat die Saison 2019/20 begonnen. Gleich zu Beginn gab es Licht und Schatten für die von Heike Thyssen trainierten Teams.
Unter ungünstigen Vorzeichen mussten dabei die Verbandsliga-Herren zum Auftakt nach Würselen reisen. Beruflich bedingt fehlten mit Marcel Thyssen und Florian Reschke zwei wichtige Spieler.
Zudem war Neuzugang Marco Berger noch im Urlaub. Die verbliebenen sechs Spieler um Interimskapitän Mirko Novak wurden kurzfristig noch durch Fabian Boetselaars und Peter Herbe ergänzt. Trotzdem waren Mannschaft und Trainer zuversichtlich. Allerdings kam der KSV nie richtig in das Spiel hinein und so stand letztendlich eine deutliche 0:3 Niederlage (18:25/ 17:25/ 21:25) zu Buche.
Der Würselener SV präsentierte sich als erfahrene Mannschaft, ohne besonders zu glänzen. Das war in diesem Spiel aber auch nicht notwendig. Bis Mitte des ersten Satzes tasteten sich die Mannschaften noch ab und blieben immer bis auf ein, zwei Punkte beieinander. Aber auch hier war schon zu erkennen, dass der KSV nicht in seinen Spielrhythmus kam.
Insbesondere die sonstige Stärke des KSV, das Block- und Angriffsspiel zeigte deutliche Schwächen. In der Abwehr war man den berühmten Schritt zu spät. Auch das Zuspiel durch Robin Verhoeven war nicht so, wie man es sonst gewöhnt war.
Kleine Lichtblicke, in denen die eigentliche Klasse der Mannschaft aufblitzten, wurden schnell durch individuelle Fehler egalisiert. So gingen Satz eins, mit 18:25, und Satz zwei, mit 17:25, deutlich an Würselen. Heike Thyssen stellte nun um. Robin Broeckmann wechselte von der Mittelblockerposition auf den Außenangriff. Seine Position wurde von Mirko Novak eingenommen. Anfang des dritten Satzes schien diese Maßnahme auch erfolgreich zu sein. Doch leichte Fehler in der Annahme und ein sehr durchlässiger Block ließen auch hier den Gegner wieder ins Spiel kommen. Mit 21:25 musste der KSV auch diesen Satz abgeben.
Für die erste Mannschaft des KSV spielten: Boetselaars, Broeckmann, Derrix, Herbe, Nobbers, Novak, Ophey und Verhoeven.
Die Zweite machte es besser
Besser machte es da die Zweitvertretung vom KSV. Im Lokalderby beim SV Bedburg-Hau II konnten sich die Spieler, um Kapitän Marius Peters, mit 3:1 (23:25/ 28:26/ 25:17/ 25:19) durchsetzen.
Die ersten beiden Sätze waren dabei stark umkämpft und wurden jeweils erst zum Ende des jeweiligen Satzes entschieden. Hatte im ersten Satz Bedburg-Hau noch die Nase vorn, drehte sich im zweiten Satz das Blatt zugunsten von Kevelaer. Auch der dritte Satz war anfangs ausgeglichen, aber eine kleine Aufschlagsserie von Tobias Reuters brachte den KSV mit 18:12 in Führung. Diesen Vorsprung ließen sich, die von Nicole Joosten betreuten Spieler, auch nicht mehr nehmen. Mit 25:17 ging Satz drei an den KSV.
In Satz vier war es dann Janik Janßen, welcher direkt fünf Punkte bei eigener Aufgabe vorlegen konnte. Der Vorsprung schmolz zwar nochmals auf einen Punkt zusammen, bis Andre Ophey mit weiteren fünf Punkten bei eigener Aufgabe den Abstand wiederherstellte. So konnte Satz vier mit 25:19 und damit das Spiel mit 3:1 gewonnen werden.
Für den Kevelaerer SV II spielten: Broeckmann, Eyll, Holtappels, Janßen, Kannenberg, Nickrandt, Ophey, Peters, Reuters und Tönißen.
Am Wochenende geht’s weiter
Am Wochenende geht es auch schon weiter. Im Spiel gegen den Dürener TV III muss der KSV I zeigen, wo er steht. Düren hat sein erstes Spiel ebenfalls mit 0:3 verloren. Gespielt wird am Sonntag, 29. September, um 12 Uhr im Burgau-Gymnasium, Karl-Arnold-Straße 5, in Düren.
Die zweite Mannschaft darf schon am Samstag, 28. September, antreten. Gegner ist um 16.15 Uhr, in der Gemeinschaftshauptschule Wachtendonk, Schoelkensdyk 1, die zweite Mannschaft vom Verberger TV.

Junge Handballer kassierten ihre erste Niederlage

Die Handballer der E-Jugend des Kevelaerer SV haben ihren ersten drei Spieltage der Saison hinter sich gebracht. In den ersten beiden Begegnungen gab es dabei souveräne Siege.
Die Auftaktbegegnung beim TuS Lintfort ging mit 28:4 deutlich an den KSV. Trainer Sven Croon konnte dabei allen Spielern ausreichend Spielanteile geben und seine stärkeren Spieler ein wenig schonen.
Auch das zweite Spiel, ein Heimspiel gegen den TV Kapellen II, konnte mit 22:12 gewonnen werden. Im dritten Spiel ging es nun gegen den TuS Xanten und aufgrund der Tabellensituation war klar, es wird nicht so einfach werden. Beide Mannschaften hatten ihre ersten beiden Spiele jeweils klar gewonnen. Der KSV war gewarnt.
Nur am Anfang stark
Der Anfang ließ dann aber Hoffnung aufkommen. Nach fünfMinuten stand es schon 6:2 für den KSV. Dabei nutzte der KSV auch seine leichten körperlichen Vorteile aus. Vielleicht ging es aber auch am Anfang zu einfach. Der TuS Xanten fing sich wieder und stabilisierte seine Abwehr. Mannschaftlich sehr geschlossen stellten die Xantener nun eine immer größere Hürde für die Kevelaerer dar.
Umgekehrt stellten die schnellen Angreifer aus Xanten die KSV-Abwehr vor nicht lösbare Aufgaben. So drehte sich das Blatt sehr schnell und zur Halbzeitpause stand es 17:12 für Xanten.
Sven Croon nahm seine Spieler nochmals ins Gebet, aber Xanten machte dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Die Abwehr der jungen Kevelaerer Mannschaft war einfach zu leicht zu durchbrechen. So stand letztendlich eine 18:32 Niederlage zu Buche.
Ziel der Mannschaft bleibt es aber weiterhin, die Vorrunde unter den ersten fünf Mannschaften zu beenden. Danach werden die Teams neu in den Ligen eingeteilt und die besten fünf Mannschaften der Vorrundengruppen 1 und 2 spielen dann gegeneinander.
Das nächste Spiel bestreitet die E-Jugend am Samstag, 28. September, in der Dreifachhalle des Schulzentrums Hüls. Um 15.20 Uhr erfolgt hier der Anwurf gegen den TV Voerde II. Zuschauer sind gerne willkommen.

Das E-Jugend-Team des KSV mit Trainer Sven Croon.

Zeitz-Kempkens läuft persönliche Bestzeit

Mit sechs Läufernn machten sich die Kevelaerer aus der Trainingsgruppe “RunAthletik” auf den Weg nach Düsseldorf, um von dort entlang des Rheins den “VIACTIV Rhein City Run” Halbmarathon nach Duisburg zu laufen.
Ralf Kempkens, Markus Pauels, Anna van den Hövel, Ivonne Thesing und Danni Zwiener teilten sich ihre Kräfte über die 21,1 Kilometer gut ein und erreichten bei strahlendem Sonnenschein und guten Zeiten das Ziel.
Die frisch gebackene Nordrheinmeisterin Ulrike Zeitz-Kempkens erzielte in diesem Rennen wieder eine Top-Leistung Uli erlief sich in ihrer Alterswertung den 2. Platz in neuer persönlicher Bestzeit von 1:35:32 Stunden. In der Gesamtwertung von 849 Frauen erzielte sie den neunten Platz.