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Kevelaerer Crossläufer überzeugen in Weeze

Am Samstag, 1. Februar 2020, machten sich über 35 Läuferinnen und Läufer aus der Kevelaerer Leichtathletikabteilung auf den Weg nach Weeze zum Crosslauf. Die anspruchsvolle Wald- und Wiesenstrecke wurde von allen Läuferninnen und Läufern gemeistert und sie erzielten tolle Ergebnisse.

Bei den Erwachsenen erlief sich Ulrike Zeitz-Kempkens den 1. Platz bei den Frauen (ü50) über 5550 Meter. Ganz besonders freuten sich die Trainer zudem über die Leistungen der Kevelaerer Kinder. Die beste Leistung und den 1. Platz schaffte Valentin Claßen über 1850 Meter bei den Jungen (m11).

Weitere Ergebnisse

Erwachsene:
2. Platz Jenny Janßen-Heinrichs (w40) 5550m
3. Platz Marcus Erben (m50) 5550m

Kinder und Jugendliche:
2. Platz (m8) Johann Ermers
2. Platz (m9) Laurenz Roghmans
2. Platz (m14) Florian Hiep
2. Platz (w8) Lotta Jakobs
3. Platz (m8) Julius Schröer
3. Platz (m12) Max Dilkaute
3. Platz (m13) Jonas Abromeit
3. Platz (w9) Charlotte Feddema

Junge KSV-Schwimmer trugen Vereinsmeisterschaft aus

Ende Dezember ermittelten die Schwimmerinnen und Schwimmer des Kevelaerer SV ihre Vereinsmeisterinnen und Vereinsmeister im Hallenbad auf der Hüls. Nachdem die Veranstaltung 2018 wegen der Hallenbadrenovierung und dem Anbau des Mehrzweckbeckens ausgefallen war, gingen dieses Jahr 36 Kinder und Jugendliche an den Start. Wie in früheren Jahren gab es zwei Wettbewerbe: einen Sprint über 25, 50 oder 100 Meter (je nach Alter) und ein Langstreckenschwimmen über eine halbe Stunde.

Die Liste der erstplatzierten Sprinterinnen, Pokalsiegerinnen, lautet: Ida van Os (Altersgruppe bis 10 Jahre), Liv de Jonghe (11 bis 14 Jahre), Celine Repsch (ab 15 Jahre).

Die schnellsten Sprinter bei den Jungen, Pokalsieger, heißen: Tom van Diffelen (Altersgruppe bis 10 Jahre), Mattis van Baal (11 bis 14 Jahre), Julian Nowotny (ab 15 Jahre).

Beim Langstrecken-Schwimmwettbewerb ging es darum, in einer halben Stunde eine möglichst lange Strecke zurückzulegen bzw. möglichst viele Bahnen zu schwimmen. Bei den Teilnehmerinnen gewann Maria Pichler mit 1350 Metern. Bei den Jungen setzten sich Felix Busch, Tom van Diffelen und Maximilian Raida jeweils mit 1100-Meter-Distanzen vor ihrer Konkurrenz ab.

Jetzt zählt für den KSV das Rückspiel auf heimischem Rasen

Noch ist alles drin für den Kevelaerer SV. Die Fußballer aus der Marienstadt belegen in der Bezirkliga zwar nur den 15. Platz. Sie könnten jedoch durch einen Erfolg nach zwei Relegationsspielen die Klasse halten. Die Mannschaft von Ferhat Ökce trat in der Abstiegsrelegation gestern Abend zunächst beim SC 08 Radevormwald an – und unterlag nach hartem Kampf 0:1.
Von allen Vereinen der sechs Bezirksligagruppen hatten diese beiden Mannschaften wohl die längste Anreise. Rund 130 Kilometer sind es von der Marienstadt bis ins bergische Radevormwald. Da mussten sich die Kevelaerer erst einmal zur besten Berufsverkehrszeit gut zwei Stunden durchs Stauland NRW quälen, ehe man den
Spielort erreicht hatte.
Keine große Staugefahr dürfte der Gegner dagegen bei seiner Anreise befürchten. Das alles entscheidende Rückspiel gegen SC Radevormwald findet am Samstag, 8. Juni, statt. Gespielt wird auf der Sportanlage Scholten an der Twistedener Straße. Anstoß ist um 17 Uhr. „Wir würden uns freuen, wenn die Fans aus Twisteden, Winnekendonk, Wetten und Kervenheim uns mit unterstützen“, hofft Daniel Heinrichs vom KSV-Fußballvorstand auf ein kollektives Daumendrücken. „In solchen Situationen müssen wir alle zusammenhalten.“
Für Viktoria Winnekendonk kann der Ausgang der Partie sogar eine entscheidende Bedeutung haben. Denn die Viktoria steigt als 13. nicht aus der Kreisliga A ab, wenn der KSV seine Liga halten kann.

Kevelaerer SV begrüßt fünf Neuzugänge

Der Bezirksligist Kevelaerer SV kommt in die finale Phase seiner Kaderplanung für die kommende Saison. „Stand heute haben 17 Spieler für die kommende Saison schon zugesagt“, blickt Sandro Scuderi sehr zufrieden auf die Gespräche zurück. Hinzu kommen aktuell fünf Neuzugänge, die das Team in der kommende Saison verstärken.
Mit Timo Verhoeven und David Brinkhaus werden zwei „alte Eisen” kürzer treten, da sich die Lebensverhältnisse nach Köln verschoben haben und somit die Zeit für den Fußball beim KSV deutlich weniger wird.
Mit Pierre Wetzels kommt ein ehemaliger Jugendspieler wieder zurück zu seiner alten Wirkungsstätte. Pierre Wetzels spielte zuletzt für den Landesligisten Hö/Nie. Davor hat er sämtliche Einsätze in der Landesliga vorzuweisen, die er bei Viktoria Goch und beim 1. FC Kleve absolviert hat. „Mit Pierre Wetzels soll nun die Lücke der scheidenden, erfahrenen Spieler Verhoeven und Brinkhaus geschlossen werden“, erhofft sich Scuderi Einiges vom 28-jährigen Spieler.
Hinzu kommt Justin Theelen, der zurzeit noch die Fußballschuhe beim SFB Broekhuysen schnürt. Ein junger, ambitionierter Spieler, der sich ganz aktuell einen Stammplatz beim Liga-Konkurrenten erkämpft hat. „Mit seiner jungen, unbeschwerten Art wird auch Justin uns gut tun“, freut sich Scuderi über diesen Transfer. Darüber hinaus wird auch Luca Rending vom SV Walbeck zum KSV stoßen, der in seiner Jugendzeit beim SV Straelen und 1. FC Kleve viele Spiele in der Niederrheinliga absolvierte. „Luca und Justin sollen bei uns ihren nächsten Schritt im Seniorenbereich machen. Beide haben schon Bezirksliga-Luft geschnuppert und werden eine Bereicherung in unserem ansonsten schon jungen Team sein“, ist sich Scuderi sicher.
Zu guter Letzt kann ein neuer Torwart präsentiert werden. Dennis Hussmann vom Stadtrivalen Union Kervenheim wird in der kommenden Saison die Handschuhe beim KSV schnüren. „Dennis hat schon für DJK Twisteden und jetzt für Union Kervenheim gespielt; nun ist es an der Zeit, dass er für die Stadt Kevelaer spielt“, blickt Scuderi augenzwinkernd ganz zuversichtlich in die Zukunft mit Dennis.
„Jetzt geht es nur noch um Nuancen in der Kaderplanung, vor allem in der Defensive, die Anfang April abgeschlossen werden sollen“, bestätigt Scuderi noch weitere, laufende Gespräche.
Auch Coach Ferhat Ökce freut sich über die Neuzugänge: „Alle Zusagen, der vorhandenen Spieler und der Neuzugänge, wurden unabhängig von der Liga gegeben. Das spricht für den Charakter jedes einzelnen Spielers“, freut sich Ökce auf die kommende Saison auf den Kader. Nun soll der volle Fokus auf die restliche Saison gelegt werden, um auch in der nächsten Saison in der Bezirksliga zu spielen.

Kevelaerer Volleyballer auf ganzer Linie erfolgreich

Die Kevelaerer Volleyballer hatten am vergangenen Wochenenden allen Grund zur Freude. Beide Mannschaften konnten ihre Partien souverän gewinnen. Dabei war es für die 2. Mannschaft allerdings auch ein Pflichtsieg. Im Spiel gegen den Tabellenletzten vom 1. VBC Goch musste sich die 2. Mannschaft vom KSV nicht wirklich anstrengen.
Im ersten Satz durften gerade mal drei Spieler vom KSV II zur Aufgabe, da war der Satz auch schon vorbei. Dabei machten die Spieler Ophey und Hünnekes schon alleine zehn bzw. elf Punkte. Auf Gocher Seite blieben gerade mal zwei Punkte. Im zweiten Satz war es dann Jan Eyll mit 13 Punkten bei eigener Aufgabe, welcher maßgeblich zum 25:6-Erfolg beitrug. Im letzten Satz ließ es der KSV ein bisschen langsamer angehen und so kam der VBC zumindest auf ein zweistelliges Ergebnis. Aber auch das 25:11 war nie gefährdet.
Für den Kevelaerer SV II spielten: Broeckmann, Eyll, Hünnekes, Janßen, Kannenberg, Keuler, Nickrandt, Ophey, Peters, Reuters.

1. Mannschaft revanchiert sich

Ganz andere Vorzeichen gab es hingegen beim Heimspiel der 1. Mannschaft. Hier traf die Mannschaft um Kapitän Marcel Thyssen auf den Tabellenzweiten der TVG Holsterhausen. Holsterhausen musste die Partie allerdings gehandicapt antreten. Der etatmäßige Zuspieler fiel verletzungsbedingt aus.
Die Herren von Trainerin Heike Thyssen waren auf Wiedergutmachung aus, ging das Hinspiel doch mit der vielleicht schlechtesten Saisonleistung 0:3 verloren. Dementsprechend motiviert ging der KSV das Spiel auch an. Frühzeitig wurde ein komfortabler Vorsprung von vier Punkten herausgespielt. Dieser 8:4-Vorsprung konnte bis Satzende auf elf Punkte vergrößert werden. Mit 25:14 zeigte der KSV klar, wer in der Zweifachhalle das Sagen hat.
Offenbar dachten die Spieler nun, dass der Rest nur noch eine Formsache sei. Die nachfolgenden Nachlässigkeiten und Eigenfehler holten die Kevelaerer aber auf den Boden der Tatsachen zurück. Ohne dass die TVG wirklich besser agierte, kamen deren Spieler mit einem 25:19 zum 1:1-Satzausgleich.
Heike Thyssen variierte nun die Aufstellung. Mit Marcel Thyssen und Sebastian Derrix kamen zwei Stammkräfte auf das Feld. Zudem wurde Florian Reschke gezielt als Libero eingesetzt, um Abwehr und Annahme zu stärken. Diese Aktionen zeigten Wirkung. Der KSV übernahm wieder die Führung des Spiels. Gerade oberhalb des Netzes waren es die Kevelaerer, die mit den Spielern Nobbers, Novak und Broeckmann die Lufthoheit nun inne hatten. Satz drei konnte so souverän geholt werden.
Zu Beginn des vierten Satzes gab es eine kurze Schrecksekunde, als sich Sebastian Derrix beim Stand von 5:7 leicht verletzte und aus dem Spiel musste. Marc Ophey übernahm und konnte sich sofort gut einbringen. Der KSV ging wieder in Führung und ließ sich auch diesen Satz nicht nehmen.
Nach diesem 3:1 Erfolg steht der KSV auf dem sechsten Platz und darf gespannt auf das Duell mit dem Tabellennachbarn aus Düsseldorf blicken. Zum Erfolg beigetragen hat sicherlich auch die Unterstützung der Fans und Zuschauer, welche wieder zahlreich erschienen.
Im Einsatz für den Kevelaerer SV waren: Boetselaars, Broeckmann, Derrix, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Thyssen, Verhoeven.
Weiter geht es für die Mannschaften am Samstag, 16. Februar. Die 1. Mannschaft muss dabei um 17.30 Uhr beim ART Düsseldorf II antreten. Der Kevelaerer SV II tritt um 15 Uhr gegen den Rumelner TV II in deren Halle an.

Kevelaerer Volleyballer erkämpfen Pflichtsieg

Die Volleyballer vom Kevelaerer SV durften am Wochenende jeweils auswärts antreten. Die erste Mannschaft bestritt dabei das Lokalderby gegen den SV Bedburg-Hau in der Verbandsliga. Es war eine sehenswerte Partie. Die von Moritz Müller, ehemaliger Spieler in der 2. Bundesliga, gecoachte Mannschaft vom SV Bedburg-Hau ließ sich den Unterschied in der Tabelle nicht anmerken – wobei der Tabellenneunte aus Bedburg sich mit einem Neuzugang auch verstärken konnte.
Der erste Satz verlief ausgeglichen, aber der KSV lief immer einem kleinen Rückstand hinterher. Die Spieler vom SV Bedburg-Hau konnten diesen Vorsprung zum 1:0 ins Ziel retten. Die Sätze zwei und drei hatten nun ein ähnliches Drehbuch. Bis zur Mitte der Sätze war es ausgeglichen, aber jeweils ein kleiner Zwischenspurt der nun sehr kampfstarken Kevelaerer machte die Sätze zu einem klaren Erfolg für die Marienstädter. Im folgenden vierten Satz konnte der SV jedoch auf 22:19 davon ziehen. Aber danach gaben die Kevelaerer keinen Ball mehr verloren, und so drehte die Mannschaft den Satz noch und nahm die vollen drei Punkte mit nach Hause. Trainerin Heike Thyssen zeigte sich sichtlich erleichtert, war diese Aufgabe doch schwerer gewesen, als viele erwartet hatten.
Das Ergebnis im Detail: SV Bedburg-Hau – Kevelaerer SV 1:3 (25:22 19:25 19:25 24:26). Für den Kevelaerer SV spielten: Boetselaars, Broeckmann, Derrix, Nobbers, Novak, Ophey, Reschke, Verhoeven
In der Bezirksliga musste sich die zweite Mannschaft vom KSV dem Verberger TV II geschlagen geben. Das Spiel endete in den Sätzen mit 25:22 25:21 25:23 für den VTV. Gegen den Tabellendritten aus Verberg war für die Reserve vom KSV nicht viel zu holen. Eventuell auch bedingt dadurch, dass dem Team nur acht Spieler zur Verfügung standen, gingen immer wieder einfache Punkte an den Gegner. Positiv war zumindest die Stimmung auf dem Feld. Leider konnten sich die Spieler nicht selbst belohnen und unter dem Strich blieben die vollen drei Punkte in Verberg.
Für das Team vom Kevelaerer SV II spielten: Broeckmann, Eyll, Hünnekes, Kannenberg, Nickrandt, Ophey, Peters, Reuters.
Weiter geht’s für die Kevelaerer Volleyballer am Samstag, 9. Februar. Die erste Mannschaft empfängt zu Hause im Schulzentrum Hüls in der Zweifach-Halle um 15 Uhr den TVG Holsterhausen. Die erfahrene Mannschaft aus Holsterhausen führte die junge Kevelaerer Mannschaft im Hinspiel ein wenig vor, so dass die Trainerin hier eine Reaktion der Mannschaft erwartet. Die zweite Mannschaft tritt ebenfalls am Samstag um 16.15 Uhr gegen den 1. VBC Goch an, der bisher noch ohne Satz- und Punktgewinn ist. Gespielt wird im Berufskolleg Kleve „Weißes Tor“.

Qualifikationen für NRW-Meisterschaften

Mit einer guten Ausbeute kehrten die Athletinnen (W15) des Kevelaerer SV am vergangenen Samstag aus Wesel zurück. Betreut durch Marcel Kirstges, der für das erkrankte Trainerteam Martina und Frank eingesprungen war, konnten neben den Qualifikationen auch drei persönliche Bestleistungen erzielt werden: Berit Janowitz holte sich mit 9,87 Metern den zweiten Platz im Dreisprung, 9,01 Meter bzw. 8,56 Meter lasen die Kampfrichter für Marie Jasinski und Selina Leck vom Messband ab. Das bedeutete Platz drei und vier. Komplettiert wurde der Erfolg durch den fünften Platz von Nele Sophie Kaets (8,53 Meter).
Auch beim 60-Meter-Sprint konnten alle Sportlerinnen mit guten Platzierungen überzeugen. Für Berit (Platz drei) sprang dabei mit einer Superzeit von 8,65 Sekunden sogar die B-Qualifikation heraus.
Glückwünsche kamen per Whatsapp vom Krankenbett der Trainer.

KSV mit Punktgewinn gegen Favorit Praest

Der Kevelaerer SV hat in der Bezirksliga den nächsten Punkt eingefahren. Die Mannschaft von Trainer Ferhat Ökce trennte sich auf dem heimischen Kunstrasenplatz auf der Sportanlage bei Scholten mit einem 1:1-Unentschieden vom vorherigen Tabellendritten RSV Praest. In der Tabelle blieb der KSV damit mit nun elf Zählern auf Rang elf stehen und hat als Aufsteiger weiterhin ein Polster auf die Abstiegsplätze vorzuweisen.

Gegen die favorisierten Gäste aus Praest erwischten die Gelb-Blauen einen richtig guten Start und konnten den Gegner immer wieder vor Probleme stellen. „Wir hätten bereits nach einer Viertelstunde mit 2:0 führen können“, sagte Trainer Ökce. „Wir hatten die Chancen dazu. Wir waren stärker als der RSV und hatten mehr Ballbesitz, allerdings haben wir viele Situationen durch ein, zwei Haken zuviel verloren.“ Bitter dann: Bereits nach einer halben Stunde musste Offensivspieler Timo Verhoeven verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Lukas Haeßl in die Partie, der auch gleich voll einschlug: Eine Minute vor der Pause brachte der Joker die Hausherren mit 1:0 in Führung (44.).

„In der Halbzeit wussten wir, dass ein Tor gegen diesen Gegner wahrscheinlich nicht zum Sieg reichen würde“, erklärte der Coach nach dem Abpfiff. „Wir wollten stabil stehen und auf gefährliche Konter setzen.“ Diese Taktik ging bis kurz vor Schluss auch gut auf. Doch in der 75. Minute musste auch Torschütze Haeßl den Platz nach einem Foulspiel verletzt wieder verlassen, sodass in der Folge das Tempo in der Offensive fehlte. „In den Schlussminuten hatten wir auch etwas Glück“, gab Ökce zu. „Wir haben glücklicherweise nur einen Gegentreffer kassiert.“ Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld hatte Praests Patrick Gottschling am zweiten Pfosten per Kopfball den Ausgleich erzielt (82.).

„Mit dem Punkt können wir am Ende zufrieden sein. Ausschlaggebend dafür, dass wir keinen Sieg eingefahren haben, war, dass wir in der zweiten Halbzeit keine Bälle mehr in der gegnerischen Hälfte festmachen konnten. Wir haben mit einem zu offenen Visier gespielt, mussten viel hinterherlaufen und haben nur noch reagiert“, fasste Ökce zusammen. Weiter geht es für den KSV am kommenden Sonntag (15 Uhr) mit dem Auswärtsspiel beim SV Walbeck, der mit 17 Punkten Platz fünf in der Bezirksliga-Tabelle belegt. „Das ist ja schon ein kleines Derby“, meinte Ökce vor dem Duell mit dem Klub aus dem Spargeldorf. „Wir haben eine gute Serie mit vier Spielen am Stück ohne Niederlage. Aber auch Walbeck ist gut drauf und steht nicht umsonst da oben. Wir sind guter Hoffnung, etwas Zählbares mitzunehmen, wissen aber um die Schwierigkeit der Aufgabe“, blickte der Trainer auf die kommende Partie. JAN ABEN