Beiträge

Jugendliche gestalten beim Graffiti-Workshop mit Künstler „Mattez Deckers“ Wände am Museum neu

Street Art-Kunstwerk am Museum

Street-Art-Festival

„K-VIBEZ“ verlost Grafitti-Auto für „SKATE-AID“

Das erste Kevelaerer Streetart-Festival „K-VIBEZ“ (das KB berichtete) war ein voller Erfolg.

Aktion geht in die nächste Runde. Teilnehmende aus Kevelaer bekommen Aktionstüte im „Kompass“.

Unter dem Sternenhimmel schlafen

Am Freitag, 20. Mai 2022, rufen die Jugendzentren aus dem Südkreis wieder zur Aktion „Gemeinsam unterm Sternenhimmel“ auf.

Ausbildungs- und Jobbörse am 29. April im Schulzentrum bietet viele Chancen für Berufs- und Stellenwahl

Infos aus erster Hand

 „Die Ausbildungs- und Jobbörse bietet den persönlichen Kontakt und Informationen aus erster Hand. Dies ist gerade nach zwei Jahren Corona Einschränkungen wichtiger denn je, um den passenden Beruf oder die richtige Stelle zu finden“, so Georg Joosten, Abteilungsleiter Arbeitsvermittlung/Fallmanagement im Jobcenter der Wallfahrtsstadt Kevelaer.

Verwaltung und Jugend: Ehemalige Virginia-Satir-Schule wird saniert und ergänzt

Pläne für Kroatenstraße vorgestellt

Jetzt liegen die Entwürfe für den neuen Komplex rund um die alte Virginia-Satir-Schule auf dem Tisch. Lange hing ein Fragezeichen über dem Haus, was die neue Nutzung angeht.

Neue Generation bei den Tigern der SSG am Start

 „Es ist eine große Freude, den jungen Leuten beim Wachsen zuzusehen.“ Mit dieser Aussage bezieht sich Hans-Josef Dohmen, stellvertretender Landestrainer des Rheinischen Schützenbundes (RSB), auf die immer besser werdenden Ergebnisse, die seine Schützlinge in den vergangenen Monaten erzielt haben. Dohmen ist Trainer der 2. Bundesliga-Mannschaft der Schießsportgemeinschaft Kevelaer (SSG) und sieht großes Potenzial in der Jungendabteilung. Gemeint sind unter anderem die „Young-Tigers“ Hannah Wehren (Jahrgang 2005), Franziska Driessen (2003) und Laura Braun (2004). Die drei Gewehr-Talente stehen bei der SSG in den Startlöchern.

„Es ist ein großes Privileg, dass wir trotz Lockdown weiter trainieren dürfen und dass wir dafür nicht sehr weit fahren müssen“, freut sich Hannah Wehren, dass der Standort in Kevelaer an der Hüls im vergangen Jahr zum Landesleistungsstützpunkt ernannt wurde. Deshalb darf dort laut Ausnahmeregelung unter  strengen Auflagen Training für die RSB-Kader-Schützen durchgeführt werden. 

Sport und Beruf vereinen

Dieses Angebot nimmt auch die Nettetalerin Laura Braun gerne an: „Neben den Abivorbeitungen und dem doch sehr anstrengenden Homeschooling-Unterricht eine tolle Abwechslung“, findet sie. Laura hat es in diesem Jahr in den Rheinland-Kader geschafft und überlegt, wie es nach dem Abitur weitergehen kann. „Natürlich wäre es toll, Beruf und Leistungssport miteinander verbinden zu können. Viel Auswahl hat man als Sportschützin nicht, aber ich könnte mir schon was bei der Polizei, Bundeswehr oder ein Studium zur Kriminalkommissarin vorstellen.“

Auch Franziska Driessen, die aktuell die elfte Klasse der Gesamtschule in Xanten besucht, würde den Sport gerne mit ihrem Berufsleben verbinden. „Ich weiß leider noch nicht genau, was ich nach dem Abitur machen möchte, aber es kann gerne etwas sein, wo es möglich ist, den Sport weiter auszuüben.“ Sie ist schon mehrere Jahre Mitglied im Rheinland-Kader und hat des Öfteren an den Deutschen Meisterschaften in München mit guten Erfolgen teilgenommen. Bei der SSG ist sie Mitglied der 2. Bundesliga-Mannschaft. „Zweimal in der Woche fahre ich zum Training nach Kevelaer, der Standort bietet neben dem professionellen Training eine tolle Atmosphäre, die Leute dort sind echt nett“, sagt die Sportlerin.

Ähnlich gestaltet sich die Situation bei dem „Küken“ des Trios, Hannah Wehren. Die erst 16-jährige Gymnasiastin hat es, wie auch Franziska Driessen, in diesem Jahr in den Nachwuchs-Bundeskader (NK2) geschafft. „Es ist ein riesen Glück, dass wir mit der SSG einen Verein in der Nähe gefunden haben, welcher uns aufgenommen hat und bei dem wir sehr viel von den Großen lernen können. Toll ist es auch, dass Anna und Franka Janssen häufig das Training begleiten und wir somit sehr viele Tipps von Profischützen erhalten.“ Auch Hannah Wehren macht sich, drei Jahre vor dem Schulabschluss, bereits Gedanken, wie sie ihr sportliches Talent und das Berufsleben später vereinen kann. „Ich würde später gerne Medizin studieren, bin mir aber auch bewusst, dass die Verknüpfung mit dem Training und der Wettkämpfe schwierig werden kann. Man muss es eben einfach versuchen.“

Teamgeist ist das A und O

Die drei Sportlerinnen haben sich in den vergangenen Monaten bereits eng angefreundet. „Kevelaer hat uns zusammengebracht, es macht einfach viel mehr Spaß, zu dritt zu trainieren,“ freut sich Franziska Driessen. „Das ist das Wichtigste. Wenn der Spaß fehlt, kann hintenraus auch kein gutes Ergebnis rauskommen. Die Mädels sind eine gute Truppe, arbeiten ehrgeizig – sowohl zusammen als auch füreinander und gehen als Team sehr gut miteinander um“, schildert Hans-Josef Dohmen, der die Mädchen auch mit dem Kleinkaliber-Gewehr (KK) trainiert, seinen Eindruck. Dohmen freut sich besonders über die Entwicklung von Hannah Wehren: „Nach nur vier Monaten KK-Wettkampf-Erfahrungen hat sie bereits den Sprung in den NK2-Bundeskader geschafft, das ist eine hervorragende Leistung.“

Dohmen selbst übt den Schießsport seit 1974 aus, ist seit 2004 Lizenz-Trainer und weiß, wie wichtig es ist, solch Talente weiter zu fördern und an den Verein zu binden.

Bau des Skateparks beginnt

Ein ,Schnellschuss‘ ist er bestimmt nicht, obwohl man an einigen Stellen des Kevelaerer Skateparks wohl schon ganz schön auf ,Speed‘ kommen wird. Schon 2016 war die Sportanlage eines der heiß diskutierten Themen beim damaligen Gespräch des KB-Herausgebers Rudi Beerden mit den beiden Vertretern der Jungen Union, Oliver Leukers und Tobias Gruyters. Dass bis zum Spatenstich rund fünf Jahre vergehen würden, ahnte damals noch keiner.

Kritik an der alten Anlage

Am Anfang stand eher die Kritik an der bestehenden Anlage im Mittelpunkt: zu alt, zu kaputt, zu weit draußen. Und weil dem so war, wurde es auch nicht besser: Aktive Skater klemmten sich ihr Board unter den Arm und wanderten auf andere Anlagen in anderen Städten ab. ,Nachwuchs‘ gab‘s auch kaum, dazu war der alte Standort einfach nicht attraktiv genug und zu schwer zu erreichen. Immer wieder war die Skateanlage in den vergangenen Jahren Thema bei den Jugendhearings der Stadt. Immer wieder versuchten die Vertreter der Jungen Union wie Tobias Gruyters neuen ,Drive‘ in die Sache zu bekommen.

Immerhin begann die Politik mehr oder weniger zögerlich damit, das Thema auf die Tagesordnungen zu setzen. In der Verwaltung stieß man dabei, etwa beim zuständigen Beigeordneten Marc Buchholz, auf offene Ohren.

Zuschuss: knapp 200.000 Euro

Zwei dicke Steine lagen auf dem Weg zu einer neuen Anlage: der Standort und die Finanzierung. Letzterer kam schließlich über die Initiative „LEADER Leistende Landschaft“ ins Rollen. Mit Unterstützung durch den Rat meldete die Stadt als Projektträger die Skateanlage an; das Projektauswahlgremium bewilligte ziemlich genau vor zwei Jahren einen Zuschuss von fast 200.000 Euro. 

Einen Standort hatte man nach intensiver Diskussion im Rat und in den Ausschüssen da schon ausgeguckt, an der Mensa, in direkter Nähe zu den Schulen im Schulzentrum, den Sporthallen und -plätzen, zum städtischen Mittagstreff und zum Jugendzentrum Kompass. Einen besseren Platz bezüglich der Infrastruktur wird man in Kevelaer wohl kaum finden: Er ist gut erreichbar, es gibt Sanitäranlagen, die Begleitung durch Sozialarbeiter*innen aus dem Umfeld ist ebenso möglich wie die Nutzung der Anlage durch Schulen oder Ganztag, ja sogar eine Aufnahme in den Lehrplan des Sportunterrichts könnte man sich hier vorstellen.

Um nun aber den Kevelaerer Kindern und Jugendlichen nicht ,einfach so‘ einen fertig – und möglicherweise an den Bedürfnissen vorbei – geplanten Skatepark vorzusetzen, beauftragte man ein Kölner Planungsbüro, das sich einerseits häufiger mit der Planung solcher Anlagen beschäftigt, andererseits aber auch in mehreren Workshops online und vor Ort interessierte Jugendliche in die Planung miteinbezogen hat (das KB berichtete).

Lärmschutz

Im Zuge dieser Planungen konnte gleich eine weitere Herausforderung angegangen werden. Denn nach den ersten Ideen stellte sich schnell heraus, dass es ein Problem mit dem Lärmschutz geben würde. Man hatte die Kosten dafür schlichtweg unterschätzt, wie in entsprechendes Gutachten ergab. Also kleiner bauen, damit der Lärmschutz im engen Finanzplan mit drin ist? Der Kevelaerer Rat wollte lieber „nachschießen“ und fand Zustimmung bei „LEADER“: Der Zuschuss für das Projekt wurde auf die maximale Fördersumme, knapp 250.000 Euro, erhöht. Die Stadt zahlt für das Projekt nun 134.000 statt der zuvor vorgesehenen 105.000 Euro. Damit wurde ein Skatepark mit 600 Quadratmetern möglich. In den Planungen konnte durch diese Dimensionen auf Betonwände verzichtet werden. Bepflanzte und begrünte Erdwälle sollen jetzt dafür sorgen, dass vom Skatepark keine störenden Geräusche ausgehen.

Die Bahnen selbst werden übrigens die Form eines „K“ haben – dem Kevelaerer Stadtlogo nachempfunden. Für das Büro Maier aus Köln, das die Planungen erstellte und begleitete, sei das auch ein Novum, sagte einer der Planer beim Workshop vor Ort.

Fertiggestellt werden soll der Skatepark „im Frühsommer“, als Bauzeit sind drei Monate vorgesehen. Könnte also gut sein, dass Kevelaer seinen – übrigens „wettbewerbsfähigen“, also für entsprechende Skater-Wettbewerbe geeigneten – Skatepark noch eröffnet, bevor sich Olympioniken offiziell auf den Boards bewegen. Denn auch die kämpfen ja gerade mit beziehungsweise gegen Corona. Die Olympischen Spiele, in denen das Skaten erstmals olympisch werden soll, wurden deshalb schon um ein Jahr auf 2021 verschoben. Sicher, dass sie dann auch stattfinden, sind derzeit nur wenige Sportler…

Fragen an Weihbischof Rolf Lohmann per Instagram stellen

Es hat schon Tradition, dass sich Jugendliche aus den Kreisen Kleve und Wesel, die in den folgenden Monaten gefirmt werden, an einem Abend mit Weihbischof Rolf Lohmann treffen, um mit ihm über Glaubensthemen zu sprechen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist dieser direkte Kontakt in diesem Jahr nicht im üblichen Rahmen möglich. Damit Bischof und Jugendliche dennoch in den Dialog kommen können, hat die Jugendkirche Münster das Format „Ask the Bishop“ (deutsch „Frag‘ den Bischof“) entwickelt. Per Live-Stream wird das Gespräch mit dem Bischof in die sozialen Medien übertragen, die Firmlinge können vorab und auch während der Übertragung Fragen über Instagram stellen, die dann vom Team der Jugendkirche an den Bischof weitergegeben werden. Am Freitag, 23. Oktober 2020, kommt „Ask the Bishop“ erstmals an den Niederrhein. Weihbischof Lohmann spricht an diesem Abend ab 19 Uhr über das Thema „Glaube ja – Kirche nein?“. Das Gespräch wird vom Bischöflichen Internatsgymnasium Gaesdonck ins Internet übertragen.

„Ich bin gespannt darauf, dieses für mich neue Format auszuprobieren – in einer Zeit, in der wir den persönlichen Kontakt noch immer einschränken müssen und direkte Treffen vermeiden, bin ich froh, dass wir auf die sozialen Netzwerke zurückgreifen können. Daher freue ich mich auf die Fragen, die mir die Jugendlichen über Instagram stellen werden“, ermuntert der Weihbischof zur Teilnahme.

Der Livestream von der Gaesdonck beginnt im Internet auf live.jugendkirche-muenster.de am 23. Oktober 2020 um 19 Uhr. Fragen an den Weihbischof können ab sofort über die Instagram-Kanäle „Ask the Bishop“ oder „Jugendkirche Münster“ gestellt werden.

Spatenstich am Skaterpark vielleicht schon Ende 2020

Noch ist der Platz zwischen Mittagstreff und Verwaltungstrakt auf dem Schulgelände an der Hüls karg und sandig. Dass hier vielleicht im nächsten Jahr bunte Bretter samt Skater rauf und runter rollen, muss man sich noch mit etwas Phantasie vorstellen. Die Organisatoren haben bereits deutliche Bilder vor Augen. „Es wird etwas ganz Besonderes“, sagt Werner Barz, Koordinator und Ansprechpartner der Projektgruppe Neuer Skaterpark Kevelaer. „Das Modell wird sehr individuell aussehen, keine Betonwüste sein und bestimmt mit den geplanten Sitzmöglichkeiten auch für nicht aktive Skater ein schöner Aufenthaltsort werden.“

Barz hat die Aufgabe der Planungsbetreuung von Buchholz im vergangenen Jahr übernommen und begleitet als Fachbereichsleiter Zentrale Dienste, Personal, Bürgerdienste, Tourismus & Kultur der Stadt Kevelaer dieses Projekt. Möglich wurde die Finanzierung durch das unterstützende Förderprogramm LEADER, das zur nachhaltigen Entwicklung im ländlichen Raum von der EU ins Leben gerufen wurde und das Ziel verfolgt, Bürger und Bürgerinnen aus der Region aktiv an den Entwicklungsprozessen in ihrer Umgebung zu beteiligen.

Die vorhandene Skateranlage neben der B9 Richtung Geldern liegt sehr weit außen und wird aufgrund der fehlenden Nähe zur Innenstadt selten genutzt. Ebenso lädt das Gelände rundherum nicht gerade zum Verweilen ein. Skateboarden steht in vielen Bereichen inzwischen jedoch für Lifestyle und ist zu einer modernen Sportart geworden, doch zählt sie hier im ländlichen Bereich immer noch zu den Randsportarten. Nun hoffen die Planer, dass diese Sportart durch die neue moderne Anlage attraktiver und vielleicht auch im Breiten- oder Schulsport zukünftig gefördert wird. „Skaten ist eine neue Olympiadisziplin und so wäre es doch schön, wenn wir im Olympiajahr 2021, unsere Anlage einweihen könnten“, wünscht sich Werner Barz. Die Planungen wurden durch die Coronaeinschränkungen etwas verzögert, aber in einem Online-Workshop fortgesetzt.

Barz ist begeistert, welche Ideen und Skizzen am PC von den 15 aktiven Teilnehmern im Alter zwischen 20 und 47 Jahren ausgearbeitet, dargestellt und zusammengetragen wurden. Mit einem Skateranlagen-erfahrenen Architekturbüro aus Köln werden diese Vorschläge nun überarbeitet, und wenn alle Gutachten bezüglich Schall-, Tiefbau- oder Bodenanalysen ausgewertet sind, kann Ende des Jahres mit der Durchführung begonnen werden. Auch in benachbarten Städten wie Geldern, Moers, Nettetal, Sonsbeck und Straelen sind und werden, durch das LEADER Programm unterstützt, Skaterparks neu angelegt. Durch eine allgemeine Vernetzung der einzelnen Skatergruppen ist ein reger Austausch möglich und eine Meisterschaft oder ein Mannschaftswettbewerb unter den Städten zukünftig nicht ausgeschlossen.

Finanzierung für Skatepark steht

Es hat ein paar Jahre gedauert, doch mittlerweile scheint die Sache mit dem Neubau einer Skate-Anlage in Kevelaer richtig ins Rollen gekommen zu sein: Bürgermeister Dominik Pichler und Werner Barz von der Verwaltung stellten jetzt die konkretisierte Projekt-Idee offiziell vor. Letzter Stand: 380.000 Euro wird der Spaß insgesamt kosten, 250.000 Euro sollen aus dem LEADER-Fördertopf fließen, 35 % der Kosten trägt die Stadt.

„Wir mussten zwei Mal durch die politischen Gremien und zwei Mal durch das Projektauswahlgremium bei Leader“, sagt Pichler. Den Grund erklärt Werner Barz: Zunächst sei eine Grundfläche von 400 Quadratmetern zugrunde gelegt worden. Doch bei der „Feinplanung“ habe sich herausgestellt, dass eine beispielsweise für offizielle Wettbewerbe zugelassene Anlage laut entsprechendem Regelwerk mindestens 500 qm haben müsse. Die neue Planung sehe deshalb 600 qm vor und nutze bei einem um 80.000 Euro gestiegenen Gesamtinvestitionsvolumen die volle LEADER-Förderhöhe aus.

Die Bezirksregierung muss der Finanzierung noch zustimmen, doch sei man guter Dinge, schon bald die Planungsleistungen ausschreiben zu können. Darin enthalten sei übrigens auch die Beteiligung der Nutzer und der Bürger – jedweden Alters – an der konkreten Planung. Je breiter die Beteiligung sei, „umso besser wird es hinterher angenommen“, sagt der Bürgermeister.

Dazu soll es im Frühjahr (Januar bis März) Workshops geben. Wer mitplanen will, kann sich direkt bei Werner Barz melden (T.: 02832 – 122 211, werner.barz@kevelaer.de). Auch für Vereine und Sponsoren ist Barz natürlich offen. Im Herbst 2020 soll dann der Baubeginn sein.

Zur mehrfach diskutierten Standortfrage sagen Pichler und Barz, dass Lage und Standortnähe zum Schulzentrum, zum Mittagstreff und in hohem Maße auch die Tatsache entscheidend gewesen sei, dass man auf dem vorgesehenen Gelände nicht mit Überraschungen rechne: Der Untergrund sei „befestigt, untersucht und entwässert“. An anderer Stelle hätte man dafür viel Geld ausgeben müssen. Die wegen der Nähe zu anderen Gebäuden am geplanten Standort vorgesehenen Lärmschutzwände sind übrigens Bestandteil der Kostenberechnung.