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Unterstützung für Arbeitgeber für betreuungsintensive Azubis. Foto: Wallfahrtsstadt Kevelaer
Einstellung und Begleitung von betreuungsintensiven Auszubildenden

Unterstützung für Kevelaerer Arbeitgeber

Viele Ausbildungsbetriebe in Kevelaer sind auch in diesem Jahr wieder auf der Suche nach Auszubildenden. Dabei besetzen die meisten Unternehmen ihre Ausbildungsplätze nur selten mit betreuungsintensiven Bewerbern, weil ihnen die vorhandenen Unterstützungs- und Förderangebote nicht bekannt sind.

Fynn, Felix und Maxi (v.l.) vom KvGG informierten sich bei Hajrah Nawaz, Astrid Hirschmann und Diana van Kempen von der Praxis Ergozahn über die Ausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten. Foto: JvS
Die 3. Ausbildungs- und Jobbörse in Kevelaer brachte Unternehmen und Bewerbende zusammen

„Heute bewerben sich die Unternehmen“

Wenn man innerhalb eines kurzen Rundgangs in Kevelaer unter anderem die Bundeswehr, das Metallbauunternehmen Brouwers, die Zahnarztpraxis Paeßens und die Caritas besuchen kann, dann ist wieder Ausbildungs- und Jobbörse in der Zweifachturnhalle. Mehr als 50 Aussteller aus der Region informierten über Karrierechancen.

Job- und Ausbildungsbörse bot Schüler*innen in Kevelaer die Chance, viele Infos abzugreifen

Möglichkeiten der Berufswelt entdecken

Wer am Freitagmorgen den Schulhof der Kevelaerer Gesamtschule betrat, bei dem dürfte das Motorenherz deutlich höher geschlagen haben: Traktoren, Arbeitsfahrzeuge, ein Bus und ein schnittiger Mercedes schmückten das Gelände…

Neue Klimaschutzbeauftragte freut sich auf Herausforderung

Ausnahmsweise öffnet Lea Heuvelmann für den Besuch des KB die Eingangstür des Rathauses. „Es ist halt Corona“, sagt sie und absolviert die Treppenstufen bis zum Flur im zweiten Stock. Dort befindet sich am Ende auf der rechten Seite ihr neues Büro – direkt gegenüber ist das des aktuellen „Hausherren“, des Kevelaerer Bürgermeisters Dominik Pichler. „Ich bin ein niederrheinisches ,Mädchen’ und glücklich, wieder hier zu sein“, sagt die 26-jährige gebürtige Kleverin, deren Eltern beide im Bereich der Krankenpflege tätig sind. Nach den diversen Stationen in Münster, Kassel und Bonn kann sie ihre erste richtige berufliche Aufgabe in der Region ausüben – als Klimaschutzmanagerin in der Wallfahrtsstadt Kevelaer. 

„Man sagt dem Niederrheiner ja Sturheit nach – ich nenne es Durchsetzungsvermögen“, deutet sie ein bisschen von dem an, was sie als Person in ihre neue Tätigkeit mit einbringen möchte. Dass sie sich mal beruflich so intensiv mit Klima und Nachhaltigkeit beschäftigen würde, war nicht absehbar in ihrer Schulzeit, sagt sie – auch wenn die Eltern zu Hause in Kleve ein Photovoltaikdach hatten, sich der Vater mit dem Thema befasste und sie jede Strecke in der Oberstadt mit dem Zweirad absolvierte. 

Fokus auf Nachhaltigkeit

Nach dem Abitur am Freiherr-von-Stein-Gymnasium war ihre unkonkrete Vorstellung, „Werbung für gute Sachen zu machen“ – auch wenn sie damals noch nicht so genau sagen konnte, was das konkret bedeuten soll. Schließlich studierte sie ab 2015 Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Münster, machte 2019 dort ihren Bachelor mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit. 

In diesem Rahmen betreute sie unter anderem auch Workshops, die sich mit der „Optimierung der individuellen Mobilität im ländlichen Raum“ beschäftigten. Aus dieser Zeit nahm sie „viel Selbstorganisation, ein Verständnis für wirtschaftliche Prozesse“ und die Erkenntnis mit, „dass sich Dinge in Richtung nachhaltige Wirtschaft verändern müssen, damit wir auch weiter existieren können.“ Dementsprechend schloss sich ein halbes Jahr das Studium „Nachhaltiges Wirtschaften“ an der Uni Kassel an. „Ich bin immer dafür, Dinge auszuprobieren.“ Aber sie merkte, dass sie einfach etwas Praktisches machen wollte, beendete den Studiengang und machte ab September 2019 erst ein siebenmonatiges Praktikum, dann ein viermonatiges Werkstudium in der Gruppe „Qualität und Nachhaltigkeit“ bei der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ) in Bonn. „Die Breite der Themen, verschiedene Akteure und Interessen unter einen Hut zu bringen“, das sei in dem Unternehmen eine interessante Herausforderung gewesen. „Ich hatte sehr professionelle Kollegen da“, denkt Heuvelmann positiv an diese Zeit zurück. 

Danach kam erst mal Corona – und die Suche nach einem Job, der zu ihr passt. „Ich hatte großes Glück, die Stelle hier zu bekommen. Das war im ländlichen Raum schon schwieriger“, gesteht sie. „Zumal es direkt passte.“ Damit meint Heuvelmann nicht nur die Tatsache, dass die Stelle logistisch von Kleve aus gut mit dem Rad, der Bahn und zu Fuß erreichbar ist. „Ich habe immer schon dran gedacht, in die Region zurückzukehren. Und die Ausrichtung, dass Kommunen aktiv Klimaschutz betreiben“, die habe sie halt auch angesprochen. Auch hier reize sie das weite Arbeitsfeld und die Herausforderung, unterschiedliche Interessensgruppen zusammenzubringen.

Mit ihrer Vorgängerin Nina Jordan habe sie sich schon zusammengesetzt und telefoniert. Eine Übergabe war nicht so einfach, weil sich die Zeiten des Abschiedes und Amtsantrittes nicht überschnitten. „Einige Sachen muss ich sicher nachfragen, mich erst mal jetzt in alles einarbeiten“, sagt sie. Die erste Förderungszeit für die Stelle der Klimaschutzmanagerin endet im April, danach läuft das Ganze für weitere zwei Jahre.

Eine Flut an Informationen

Heuvelmann fällt es nach den ersten knapp zwei Wochen natürlich schwer, eigene Schwerpunkte zu benennen. „Gerade am Anfang ist es eine Flut an Informationen“ – sowohl was die erstmalige Arbeit in einem Verwaltungsapparat angeht als auch die Erfahrung im neuen Job und der vielen Dinge, die in Kevelaer Thema sind. „Der Bürgermeister will mir hier alles zeigen“, damit sie sich ein Bild davon machen könne, „wie nachhaltig Kevelaer ist“ und wo man ansetzen könne. „Die Städte sind so verschieden“, dass man da keine allgemein gültige Faustregel für eine „nachhaltige Stadt“ liefern könne. „Hier zum Beispiel muss man ja auch die Wallfahrt mit einbeziehen“, nennt sie ein Beispiel. 

„Sich Akteure erschließen, Dinge nach und nach verstehen, die Zeit zum Einlesen nutzen“, das sind erstmal die Prioritäten. „Persönliche Kontakte sind natürlich schwieriger“, der Einstieg unter Corona-Bedingungen so gesehen nicht einfach. Klar sei aber die Aufgabenstellung, die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes und seiner Maßnahmen voranzubringen. Daran sei sie schon gebunden. Natürlich wolle sie auch an das anknüpfen, was ihre Vorgängerin bereits angestoßen hat, was „Öffentlichkeitsarbeit und die Zusammenarbeit mit den Bürgern betrifft.“ Und natürlich gehörten „Energiefragen, der Verbrauch öffentlicher und privater Häuser, Neubauten und Mobilität“ sicher zu den Themen, um die es gehen werde.

Stadtplanung

Dass sie – anders als ihre Vorgängerin – nicht im Bereich Gebäudemanagement, sondern bei der Stadtplanung angesiedelt ist, ergebe aus ihrer Sicht thematisch Sinn. Sie sei von den Kollegen aus der Abteilung sehr freundlich empfangen worden, fühle sich dort wohl. „Da gibt es halt viele Berührungspunkte“, meint auch Planungsamtsleiter Franz Heckens, als er anklopft, um mit Heuvelmann etwas abzusprechen. So habe man einen anderen Informationsfluss und kürzere Abstimmungswege, um den Klimaschutz mit einzuflechten. „Aber Klimamanagement ist eh eine Sache, wo man sich vernetzen muss, weil viele Bereiche betroffen sind. Da muss man viel kommunikativ arbeiten“, ist er zuversichtlich, dass Lea Heuvelmann das hinbekommt.

Dass das allgegenwärtige Thema Corona den Fokus von Klimawandel und Klimaschutz ganz wegziehen wird, glaubt Heuvelmann nicht. „Ich denke, dass das Bewusstsein für den Klimaschutz nicht so einfach verschwindet“, sagt sie, sieht aber gleichzeitig eine wichtige Aufgabe darin, „das Bewusstsein dafür weiter aufzubauen“. Denn der Klimawandel sei in der Region noch nicht so angekommen. Andere Regionen der Welt seien da deutlich stärker betroffen. „Die vielen Feuer 2020 und die Philippinen“ mit ihren Taifunen und Überschwemmungen seien da nur zwei Beispiele. Heuvelmann hofft, mit ihrem Engagement möglichst viele Kevelaerer*innen für den Klimaschutz zu gewinnen. „Die Verwaltung, Unternehmer, die Kirche, jeder Einzelne – da kann man keinen ausnehmen“, hofft sie darauf, dass da alle an einem Strang ziehen und ein gutes Miteinander entsteht.

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Klimaschutz in der Wallfahrtsstadt Kevelaer

Das Thema Klimaschutz genießt in Kevelaer auf kommunaler Ebene längst einen sehr hohen Stellenwert. In den vergangenen Jahren wurden bereits viele Projekte umgesetzt oder zumindest auf den Weg gebracht. Beispielsweise wurde die Stadt 2016 erstmalig und erneut 2019 mit dem European Energy Award (eea) ausgezeichnet. Hierbei handelt es sich um ein Programm zur Analyse und Bewertung der vorhandenen energetischen Strukturen und zur Umsetzung und Verbesserung der Energiearbeit und Energiepolitik in einer Kommune. Auch die Bildung eines extra Ausschusses für Klima, Umwelt und Gebäudemanagement in der neuen Legislaturperiode verdeutlicht, wie wichtig Politik und Verwaltung der Klimaschutz ist.

Eine wichtige Aufgabe der neuen Klimaschutzmanagerin ist die Weiterentwicklung des integrierten Klimaschutzkonzeptes aus dem Jahre 2016 und die Information über die Inhalte – sowohl verwaltungsintern als auch extern. Dabei gilt es zu definieren, welche Maßnahmen für Kevelaer sinnvoll und realisierbar sind und die erforderlichen Prozesse und Projekte für eine übergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung wichtiger Akteure zu initiieren. Die Personal- und Sachkosten für die Fortschreibung und Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes werden zu Teilen aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative bezuschusst.“ (Quelle: Internetseite der Wallfahrtsstadt Kevelaer)

Traumberuf an Bord gefunden

Den Traum, mal in der Schifffahrt tätig zu sein, hatte Aaron Berbers schon als Kind. „Mama, das möchte ich auch mal machen“, habe er damals mit Blick auf die Schiffe auf dem Rhein gesagt. Auf diese kindlichen Träume können wohl die meisten Menschen einmal zurückblicken. Der Kevelaerer jedoch hielt an seiner Vorstellung fest. Mit 16 Jahren begann er seine Ausbildung zum Binnenschiffer und ist nun seit knapp 12 Jahren in dem Beruf tätig. Obwohl er regelmäßig zwei Wochen getrennt von seiner Familie verbringt und sein Leben einem anderen Rhythmus folgt, hat er darin seinen Traumberuf gefunden, sagt der 27-Jährige heute. Zwei Wochen an Bord und eine Woche zu Hause – in diesem Rhythmus arbeitet Aaron Berbers. Dem KB gab er einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Binnenschiffers.

Aaron Berbers Foto: privat

Berbers arbeitet auf einem Trockengutschiff. Aktuell ist er hauptsächlich in Richtung Duisburg unterwegs, nachdem er einige Jahre lang in ganz Europa herumgekommen ist, bevor vor zwei Jahren seine Tochter zur Welt kam. Was er an seiner Arbeit schätzt, ist, dass er viel von der Welt sieht und facettenreiche Aufgaben an Bord zu erledigen hat. Vom Laden am Beginn über Wartungsarbeiten am Schiff bis hin zum Steuern des Schiffes und Löschen der Ladung gehören viele Aufgaben dazu, erklärt Berbers. Es sei immer etwas zu tun.

Die Vorfreude war groß

Dass der Wahl-Kevelaerer sich vor über zehn Jahren beruflich tatsächlich in Richtung Binnenschifffahrt orientiert hat, war in gewisser Weise eine glückliche Fügung. Ein damaliger Nachbar sei Binnenschiffer gewesen und habe ihm einen Nebenjob auf einem Fahrgastschiff angeboten. „So fing das auf einmal an“, erinnert sich der 27-Jährige zurück. Als er mit 16 Jahren seinen Schulabschluss in der Tasche hatte, konnte er es kaum erwarten, mit der Ausbildung zu beginnen. „Die Abschlussfeier habe ich gar nicht mitgemacht“, erzählt er schmunzelnd. Er sei noch am Tag der Abschlussfeier nach Koblenz gefahren. „Ich wollte direkt anfangen.“ Dort sei er dann „ins kalte Wasser geschmissen“ worden. Die Themen der dreijährigen Ausbildung seien nämlich breit gefächert. Von Geographie über Technik und Ladelogistik bis zum Erste-Hilfe-Kurs musste er sich Fachwissen aneignen.

Anfangs hat der 27-Jährige noch jede Stadt erkundet, bei der es die Möglichkeit gab, an Land zu gehen. So habe er viele Kulturen und Städte kennengelernt. Daraus entwickelte sich mit der Zeit eine bestimmte Vorstellung: „Ich habe früher den Traum gehabt, nach Schweinfurt zu ziehen – ins Fränkische“, erzählt Berbers. Die Lebensart und das Gemüt der Menschen in der Gegend haben ihn einfach angesprochen. Seine eigenen Lebensumstände und seine Familie haben ihn dann jedoch dazu bewogen, am Niederrhein zu bleiben, wo er bisher sein ganzes Leben verbrachte. Geboren wurde Berbers in Xanten, aufgewachsen ist er in Kleve und vor einem Jahr ist er durch seine Frau nach Winnekendonk gekommen. Dort fühlt er sich sehr wohl und hat Kevelaer als Wohnort schätzen gelernt, erzählt er. Während seiner Zeit an Bord bekommt er immer wieder Inspiration für Urlaubsziele. Für ihn muss es nicht in die weite Ferne gehen. „Deutschland hat auch sehr schöne Ecken. Das habe ich in meinem Beruf auch gelernt“, sagt der Binnenschiffer.

Die Nächte verbringt er jedoch an Bord. In unserem Gespräch räumt er mit der Vorstellung auf, dass Schiffsleute grundsätzlich eingepfercht in kleinen, ungemütlichen Kabinen schlafen müssen. „Wir haben auf den Schiffen ganz normale Wohnungen. Mein Chef legt auf dem Schiff großen Wert darauf, dass alles optimal ist.“ Die Wohnungen seien ungefähr so groß wie sein Zuhause an Land und mit gehobener Einrichtung ausgestattet. Auch die wichtigsten elektronischen Geräte könnten inzwischen über Akkus laufen, sodass nachts der lärmverursachende Generator ausgeschaltet werden könne. Das Leben an Bord sei deutlich komfortabler, als viele Außenstehende meinen.

Auch wenn Berbers seinen Beruf aus voller Überzeugung ausübt, wünscht er sich mehr Akzeptanz aus der Bevölkerung. Besonders die Lautstärke der Schiffe störe viele Menschen. „Manche Leute ziehen ans Wasser, wollen aber nicht, dass dort Schiffe fahren“, erzählt der 27-Jährige aus seiner Erfahrung. Außerdem bemerke er, dass vielen Menschen nicht bewusst sei, wie wichtig die Schiffe für die tägliche Versorgung der Bevölkerung sind. Eine durchschnittliche Schiffsladung sei gleichzusetzen mit der Ladung von ca. 400 LKW. Wenn also ein Schiff wegfalle, würde das gleichzeitig 400 mehr LKW auf den Straßen bedeuten, um die Ladung aufzufangen, erklärt Berbers.

Keine schweren Unfälle

Der Kevelaerer sieht in seinem Beruf nicht deutlich mehr Gefahren als in anderen Bereichen, obwohl er seine Arbeit über den Tiefen des Wassers verrichtet. Schwere Unfälle seien ihm in seiner 12-jährigen Tätigkeit als Binnenschiffer noch nicht passiert. An einen Vorfall jedoch erinnert sich Berbers noch genau: „Die Steuerung ist mal ausgefallen.“ So gab es keine Möglichkeit mehr zu bremsen und das Schiff steuerte auf eine Schleuse zu. Wichtig sei da, immer klare Gedanken zu behalten und nicht in Panik zu geraten. So habe er über einen Not-Stopp den Motor ausgeschaltet und den übrigen Schwung, den das Schiff noch hatte, über ein Tau abgefangen. Wenn an Bord dann doch einmal ein Unglück passiert, sei man jedoch gut versorgt, sagt Berbers. „Wir haben eine sehr gute ärztliche Versorgung.“ So gebe es Polizei- und Feuerwehrstationen auf dem Wasser und auf dem Schiff kann bei Bedarf sogar ein Helikopter landen.

Berbers ist sich der Abstriche bewusst, die er durch seinen Beruf im Leben akzeptieren muss. Geburtstage von Freunden oder Feiern verschiedener Anlässe könne man oft nicht wahrnehmen. Auch zur Kirmes geht er seit zehn Jahren nicht mehr und an Karneval ist er ebenfalls an Bord. In seinem Beruf sei es eben nicht so einfach möglich, sich mal eben einen Tag freizunehmen. Was ihn dennoch in der Binnenschifffahrt hält? „Der Job reizt sehr. Für mich war das von Anfang an ein Traumberuf.“