20 Jahre Hilfe für Niger
Seit 20 Jahren sind APH und die Menschen am Niederrhein an der Seite der Menschen im Niger, an der Seite des nigrischen Erzbischofs Laurent Lompo.
Seit 20 Jahren sind APH und die Menschen am Niederrhein an der Seite der Menschen im Niger, an der Seite des nigrischen Erzbischofs Laurent Lompo.
In diesem Jahr sollen voraussichtlich 1.348 sozial schwache Kinder und Jugendliche unterstützt werden.
2022 öffneten sich die Türen des Übergangshauses des SkF in Kevelaer. Passend dabei der Name „#hopes“, zu Deutsch „Hoffnungen“, denn genau das ist das Ziel des Hauses und aller Angebote der SkF: Frauen in schwierigen Lebenslagen beistehen und ihnen Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben.
60 Kinder und 20 Betreuerinnen und Betreuer wurden von dem zehnminütigen Unwetter überrascht. Dank der schnellen Hilfe vor Ort und Improvisationsgeschick musste das Zeltlager aber nicht abgebrochen werden.
Mitte Februar sind Stefan Mironjuk und sein Chorbruder Helmut Peters aus Kevelaer zu einer Expresstour in die Ukraine aufgebrochen, um Hilfsgüter für Kinder und deren Mütter, darunter mehr als 50 aus Cherson evakuierte Kinder, im Sanatorium Dzerelo in Truskavets zu übergeben.
Die nächste Reparaturveranstaltung der „reparierBar“ Kevelaer findet am Dienstag, 1. August, in der Zeit von 16 Uhr bis 20 Uhr im Generationenhaus unter der evangelischen Jesus-Christus-Kirche an der Brunnenstraße 70 statt. Weitere Termine sind jeweils an jedem ersten Dienstag im Monat.
Endlich sind wieder alle bürokratischen und administrativen Dinge unter Dach und Fach – die Kevelaerer Aktion pro Humanität und das Tönisvorster Medikamentenhilfswerk action medeor haben erneut einen mit medizinischen Hilfsmitteln und Medikamenten vollgepackten LKW auf die Reise schicken können.
Die Wallfahrtsstadt Kevelaer hat zur Beantwortung und Entgegennahme der vielen Anfragen rund um das Thema Ukrainehilfe nunmehr zentrale Ansprechpersonen benannt.
Gemeinsam mit der Flüchtlingsselbsthilfe-Organisation „Stand by me Lesvos“ hat eine kleine Delegation der „Aktion pro Humanität“ (APH) kurz vor Weihnachten mehr als 600 Tüten gepackt – für die Kinder und Jugendlichen, die im Camp Kara Tepe leben