Die wichtigsten Eckdaten zum Haushalt 2025
In der Ratssitzung am 20. Februar 2025 hat der Rat der Wallfahrtsstadt Kevelaer die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan für 2025 beschlossen.
In der Ratssitzung am 20. Februar 2025 hat der Rat der Wallfahrtsstadt Kevelaer die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan für 2025 beschlossen.
Die Fraktion spricht nach ihren Beratungen von einem „gelungenen Wurf“.
Im Haupt- und Finanzausschuss wurde an zwei Tagen über den Haushalt für das kommende Jahr beraten. Die Sparzwänge bestimmten die Diskussion um die Kürzungen im Haushalt. Eine dritte Sitzung ist für Januar geplant.
Die SPD-Fraktion möchte trotz Sparmaßnahmen die Lebensqualität in der Wallfahrtsstadt bewahren.
Nicht nur der Haushalt auf Bundesebene macht Sorge. Auch im Kreis Kleve wird an dem Haushaltsentwurf für 2025 noch gefeilt.
Kevelaer muss weniger ausgeben, so die Meinung der KBV. Sie hofft, dass ihre Pläne für Einsparungen angenommen werden.
Die CDU-Fraktion in Kevelaer hat sich am Wochenende im Hotel Klostergarten zu einer Haushaltsklausur getroffen, um den Entwurf des Haushaltsplans 2025 detailliert zu prüfen.
Morgen wird auch am Niederrhein wieder die Sonne aufgehen, aber das ändert nichts daran, dass Kevelaer vor großen Problemen steht. Mit diesem kleinen wissenschaftlichen Exkurs beschrieb Dr. Dominik Pichler in der 27. Ratssitzung der Stadt Kevelaer am vergangenen Donnerstag die derzeitige Haushaltslage der Wallfahrtsstadt und umschrieb sie damit noch recht milde. Denn sie sei, so der Bürgermeister, katastrophal. Das wurde spätestens aus den Worten des Kämmerers deutlich, als Ralf Püplichuisen konkrete Zahlen vorlegte.
Noch bevor sich das Jahr 2023 dem Ende neigte, verabschiedete der Rat der Stadt Kevelaer den Haushalt für das kommende Jahr.
Am Wochenende tagte die FDP der Wallfahrtsstadt Kevelaer im Rahmen der Haushaltsberatungen im Brauhaus „Kävelse Lüj“ an der Maasstraße. Zu den Haushaltsberatungen war die Fraktion nahezu vollzählig vor Ort erschienen.