Ist Kevelaer reif für Bad-Status?
Die Stadt erfülle zwar die allgemeinen Voraussetzungen für Kurorte, jedoch erfordere die Anerkennung als Heilbad zusätzliche Voraussetzungen, und davon sei die Stadt darum meilenweit entfernt, so die Verwaltung.
Die Stadt erfülle zwar die allgemeinen Voraussetzungen für Kurorte, jedoch erfordere die Anerkennung als Heilbad zusätzliche Voraussetzungen, und davon sei die Stadt darum meilenweit entfernt, so die Verwaltung.
Der Beschlussempfehlung für den Rat, die eine freiwillige Investition in der Höhe von 790.000 Euro vorsieht, wurde einstimmig (mit zwei Enthaltungen) zugestimmt.
Gespart werden soll unter anderem bei Events wie dem Ballon-Festival, Marketingpreis und Krippenmarkt.
Der Antrag, den Achterhoeker Mühlenweg zu ertüchtigen, sprich, für Radfahrer eine reizvolle Wegeverbindung zu schaffen, wurde von den Fraktionen wohlwollend beurteilt und einstimmig befürwortet.
Es ist ein Thema, bei dem sich Politik und Verwaltung immer wieder in den Haaren liegen: Bauen nach Bebauungsplan oder nach § 34 BauGB. Das Bauvorhaben (Wohnbebauung auf dem Gelände des Stahlhandels Dohr) entspricht den Vorstellungen der Stadtplaner und Politiker. Warum also einen zeit- und kostenintensiven Bebauungsplan aufstellen? Darüber diskutierten jetzt Verwaltung und Politik in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses.
Jedes Jahr aufs Neue stellen sich die Menschen hierzulande die gleiche Frage: Zu Silvester böllern oder nicht?
Die Sozialdemokrat*innen konnten sich im Haupt- und Finanzausschuss nur teilweise mit ihren Anträgen durchsetzen. Den „Streetworker“, den die SPD-Fraktion nicht erst seit gestern fordert, sehen sie als nötiger denn je an.
Dass am Ende des öffentlichen Teils der Sitzung der Ausschussvorsitzende, Bürgermeister Dr. Dominik Pichler, mit 23.11 Uhr eine augenzwinkernd betrachtet beinahe närrische Uhrzeit vermerkte, ist sicherlich nur Zufall.
Mit soviel Gegenwind beim Thema Abfallentsorgung hatte die Verwaltung nicht gerechnet, gab Bürgermeister Dominik Pichler am Dienstagabend in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (HuF) unumwunden zu.
Auch der Haupt- und Finanzausschuss (HuF) hat noch keine endgültige Entscheidung über die Beteiligung der Vereine an den Betriebskosten für die städtischen Sportanlagen getroffen.