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„Unter uns“-Star Ramon Ademes mit sozialschwachen Kids im Irrland

Twisteden. Der Verein Kölsche Kraat Hilft e.V. war vergangenen am Sonntag, 13. August, mit 60 Vereinskindern sowie zehn Kindern von der Arche Köln und vielen Mitgliedern und
Sponsoren zu Gast im Irrland in Kevelaer. Der Erlebnis Bauernhof ist für Kinder bis 13 Jahren ein absolutes Highlight.
Ramon Ademes, „Unter uns“-Star und Gründer des Vereins: „Wir hatten im Irrland ein Haus
gemietet mit eigenem Grillplatz und hatten mit insgesamt 120 Personen einen spannenden
Tag in Kevelaer. Wir wollten den Mädchen und Jungen in den Ferien Abwechslung.“
Der Verein ist auf Spenden angewiesen, um sozialschwache Kinder und Jugendliche zu
unterstützen. Die Busfahrt von Köln nach Kevelaer wurde von Rheinland Touristik organisiert und gesponsert.
Der Verein Kölsche Kraat Hilft e.V. von RTL „Unter uns“-Star, Sänger und Entertainer Ramon Ademes aus Köln unterstützt seit vielen Jahren Familien mit sozialschwachem Hintergrund und möchte den Kindern helfen das Leben etwas einfacher und schöner zu gestalten. Mit vielen bunten Aktionen in jedem Jahr zaubert der Verein den Kindern ein strahlendes Lächeln ins Gesicht.  Weitere Informationen: www.koelschekraat-hilft.de

Alle Jahre wieder

Der Buchstabe T ist in Kevelaer allseits bekannt. Wer sich im hiesigen Schützenwesen auskennt, weiß es: „T“ – dat es „de Männ“.
Nun verbirgt sich hinter diesem Buchstaben allerdings auch noch etwas anderes und hat mit Schützen nichts zu tun. Viele Deutungen sind möglich, ich will es auf zwei bestimmte eingrenzen.
T und T – was für ein Unterschied verbirgt sich hinter diesem einen Buchstaben!
Das eine steht für Tamilen, das andere für Tinker. Ich habe sie jetzt nicht zum ersten Male erlebt – beide Gruppen. Die Tamilen kommen seit Jahren zu „ihrer“ Mutter Maria, bringen Kerzen mit oder kaufen sie hier, sind farbig bis bunt gekleidet und strahlen Ruhe und Frieden aus. Dass wir uns als Kevelaerer Bevölkerung in den Anfangsjahren dieser Wallfahrt die Augen gerieben, und – jawohl! auch die Nase gerümpft haben: es ist inzwischen Geschichte. Diese Völkergruppe ist uns seit Jahren herzlich willkommen.
Tja – und dann treffe ich auf einem großen Parkplatz auf die andere T-Gruppe. Sie heißen auf Deutsch „wandernde Kesselflicker“. Wenn auch vielfach umherwandernd, selten sesshaft, gingen die Kesselflicker der vergangenen Jahrhunderte einem ehrbaren und nützlichen Handwerk nach. Bevor ich jetzt also weiter rede, entschuldige ich mich bei den gerade Erwähnten. Sie haben nichts gemein mit dem, was da in Kevelaer und anderen Städten unseres Landes abgeht. Wie die Heuschrecken fallen sie mit teuren Wohnwagen in die Städte ein, missachten jedwede Konvention, lassen jede Höflichkeit außer Acht, nennen sich „katholisch und mariengläubig“ und wollen an einem Marienfesttag Hochzeiten feiern. Sie hinterlassen Müllberge und den vollgekoteten Vorgarten einer Kevelaerer Gastwirtschaft nebst verwüsteter Toilette!
Das Kevelaerer Blatt titelte vor Kurzem „Irrfahrt der Iren“. Wer solche Menschen auf seine Stadt zurollen sieht, sollte sich rechtzeitig und konsequent an die sprichwörtliche Zugbrücke stellen, Herr Bürgermeister. Es muss nicht immer erst zu bösen Ausschreitungen kommen, bis die Verwaltung einschreitet. Unsere Stadt kann gewiss auf den Besuch dieser Kevelaer-Pilger verzichten, wenn sie nicht bereit sind, sich in den wesentlichen Verhaltenskonventionen an die ortsüblichen Gegebenheiten zu halten.
Mechel bleibt sprachlos, selten genug!
Euer Hendrick