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Spende aus dem Erlös des Heimatabends

Mit einer Spende von insgesamt 3.200 Euro aus dem Verlosungsergebnis des Heimatabends 2020 unterstützt das Präsidium der Geselligen Vereine die Arbeit der Kevelaerer Bürgerstiftung Seid Einig, die Jugendarbeit des DLRG Ortsverbandes Kevelaer sowie die Kevelaerer Aktion St. Nicolaus.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde die Spende nun gemeinsam mit dem Festkettenträger Jürgen Völlings übergeben. Die Vertreter der Kevelaerer Organisationen bedankten sich herzlich beim Präsidium der Geselligen Vereine von Kevelaer 1908 e.V. für die Spende von 1.600 Euro für die DLRG und jeweils 800 Euro für die Bürgerstiftung Seid Einig, die vor zehn Jahren durch die Geselligen Vereine ins Leben gerufen wurde und die Aktion St. Nicolaus, die sich für die Unterstützung behinderter Kinder in Kevelaer einsetzt.

„Wir spenden die Einnahmen aus dem Verlosungsergebnis des Heimatabends jedes Jahr an soziale oder wohltätige Einrichtungen in Kevelaer“, so Präsident Peter Tenhaef. „In diesem Jahr unterstützen wir unsere Bürgerstiftung Seid Einig, die Jugendarbeit des DLRG Ortsverbandes Kevelaer sowie die Kevelaerer Aktion St. Nicolaus, da die Swingenden Doppelzentner als Festverein des diesjährigen Heimatabends diese Verwendung vorgeschlagen hatte.“

DLRG Kevelaer wählt neuen Jugendvorstand

Beim Ortsgruppenjugendtag der DLRG OG Kevelaer standen in diesem Jahr Neuwahlen des Jugendvorstandes auf dem Programm. Zuvor blickte der bis dahin amtierende stellvertretende Jugendvorsitzende Tobias Kulcke mit einer Fotopräsentation aller Gruppenstunden und Aktionen der Jugend auf das Jahr 2019 zurück und bedankte sich für die geleistete Arbeit.

Auf dem Foto ist der neue Jugendvorstand zu sehen (v.l.): Jakob Wieggers (stellv. Jugendvorsitzender), Isabelle Boßer (Beisitzerin), Anna Seegers (stellv. Jugendvorsitzende), Guily Reykers (Beisitzerin), Larissa Vennhoff (Jugendschatzmeisterin), Eileen Vennhoff (Beisitzerin), Annika Seegers (Jugendvorsitzende) und Robin Völlings (Beisitzer).

Die Veranstaltung hat stattgefunden, bevor die ersten Covid-19-Schutzmaßnahmen in Kraft getreten sind.

Lebensretter zeigten ihre Arbeit

„Sich als DLRG darstellen und mit den Menschen ins Gespräch kommen“, das war am vergangenen Samstag das Anliegen des DLRG-Ortsgruppen-Vorsitzenden Werner Pfeifer und seiner Aktiven. Gemeinsam hatten sie einen netten Rahmen gesetzt, um Familien mit deren Kindern zu unterhalten und eventuell Interessierte für die Arbeit der Lebensretter anzusprechen.

Die DLRG-Jugend machte den Kleinen eine Freude, indem sie ihnen anhand vorgefertigter runder Bildmuster einen entsprechenden Button zum Anhängen fertigstellte. „Die Palette ist da ganz unterschiedlich, vom DLRG-Logo bis Nemo“, erzählten Robin und Johanna von der DLRG-Gruppe , die ihren Spaß daran hatten.

„Ich war früher auch in der DLRG, bis ich Rennrad gefahren bin“, erinnerte sich Björn Völlings, der mit seiner Familie gekommen war. „Jetzt ist mein Sohn dran“, hob der stellvertretender Kevelaerer SPD-Vorsitzende die Bedeutung der Organisation vor Ort hervor. „Ohne DLRG kein Freibad mehr. Und es ist ein Verein, der Alt und Jung zusammenhält.“

An der Theke im Innenraum des Hauses konnten sich die Gäste etwas Kühles zum Trinken besorgen und sich mit der Arbeit der DLRG auseinandersetzen. In dem kleinen Grün hinter dem Haus warteten Ballon-Pfeilwerfen, Entenangeln und Dosenwerfen auf die jüngeren Besucher.

Auch die Waffeln der DLRG-Jugend fanden ihren Absatz. „Wir sind direkt hier hängengeblieben“, schmunzelte Jennifer Reykers, deren beide Töchter in der Ortsgruppe aktiv sind. Besonders lobte sie die Gewissenhaftigkeit der DLRG-Lehrer: „Die Kids kriegen das Abzeichen von ihnen nur, wenn sie das mit dem Schwimmen hundertprozentig können.“

Georg Fedke unterstrich: „Es geht hier um Lebensrettung, das höchste Gut, das der Mensch hat. Das muss man unterstützen und die Menschen überzeugen, dass die Arbeit, die hier geleistet wird, sehr gut ist.“

DLRG-Einsatzleiterin Nina Uehlenbruck zeigte den Kids zwischendurch die Details der Taucherausrüstung, die in dem neuen DLRG-Einsatzfahrzeug zu finden waren (das KB berichtete). Das von der Sparkasse gesponserte Gefährt war am Vormittag in Anwesenheit des Kevelaerer Bürgermeisters Dominik Pichler durch Pastor Andreas Poorten eingesegnet worden.

Dass am Ende nicht sehr viele Besucher kamen, führte DLRG-Geschäftsführer Robert Grave auf „die vielen Veranstaltungen an dem Tag“ zurück.

Proben für den Ernstfall

Nach und nach luden die sechs Aktiven der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft DLRG ihr umfangreiches Equipment mit Schlauch, Flaschen und Masken nahe des Tauchstandortes an einem Gewässer aus, an dem sie den Ernstfall proben wollen.
Bastian Melzer war einer der sechs Aktiven. „Ich bin Mitglied seit meiner Geburt 1995“, lachte der kräftige, junge Mann, während er einen Eimer mit einem Seil trug.
Der frühere Hilfsbetreuer ist bei dieser Übung als Signalmann eingesetzt. „Der Signalmann steht draußen, ist über das Signalseil mit dem Taucher verbunden und gibt ihm an, in welche Richtung er tauchen muss“, erklärte er.
Nina Uehlenbruck, Koordinatorin und Leiterin der Mannschaft DLAG Kevelaer an diesem Einsatzort, half ihm beim Ankleiden der Weste: „Wir haben Vorschriften, die wir einhalten müssen – und die lauten nunmal: nicht ohne Rettungsweste am Wasser stehen.Und es ist gut, dass wir zwei Leinenführer haben, die „frisch“ ihre Prüfung dafür absolviert haben – und hier direkt üben können.“
An diesem Tag ging es um eine Rettungsübung, „die wir so in der Konstellation noch nicht gemacht haben“, gestand sie. „Die Bergung eines verunfallten Einsatztauchers“ stand auf dem Programm.
„Ein Taucher wird ins Wasser geschickt als ,Opfer‘, und zwei Taucher gehen hinterher“, lautete das Szenario. „Wie kann man einen Taucher am besten aus der Tiefe langsam hochbringen und auch wieder zurück an Land ?“, war die Frage. Eine angedeutete Herz-Lungen-Massage sollte folgen.
Beim Ausfüllen der diversen Papiere zeigte Nina Uehlenbruck sich „froh, dass wir bislang von Einsätzen dieser Art verschont geblieben sind, wo doch viele Leute sicher auch ,illegal‘ irgendwo ins Wasser gehen. Das ist natürlich potenziell gefährlich.“ Solche regelmäßigen Übungen seien nötig. „Wir müssen im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung 300 Minuten und zehn Tauchgänge mindestens nachweisen. Aber wir machen zur eigenen Sicherheit auch mehr.“

Ab geht es in die Tiefe
Bernd Thyssen legte an seinem Neoprenanzug mit Hilfe seines Leinenmannes letzte Hand an und prüfte nochmal alle Funktionen. „Sind alle Knoten richtig, sind genug bar in der Flasche, funktionieren die Atemregler ? Die eigene „Liste“ muss abgearbeitet werden, bevor es ins Wasser geht“, meinte der 48-jährige erfahrene Taucher, der mit Jochen Hegner zusammen den „Retter“ machte.
Matthias Kulcke ging als „Opfer“ in die Tiefe – mit 12 Kilo Blei und gut 25 bis 30 Kilo Equipment eine echte Herausforderung. „Das Blei ist nötig, damit wir überhaupt sinken können.“ „Die Zeichen zwischen Taucher und Leinenführer müssen sitzen – wenn dann noch der Einsatzstress dazukommt. Das minimiert man nur über die Routine“, sagte er, bevor er abtauchte und nur noch Sauerstoffblasen im Wasser zu sehen waren. Die anderen folgten ihm „angeleint“ nach – ein paar Minuten später kam Herr Kulcke wieder auf den Rücken liegend an die Wasseroberfläche, die beiden Rettungstaucher an der rechten und linken Seite.
„Erfahrung ist schon wichtig, weil nicht jeder Tümpel gleich ist“, meinte Winne Stelzer, seit 1978 selbst Taucher und Tauchlehrer. „Es gibt viele stressige und traurige Momente – wie zuletzt in Kleve“, erinnerte er sich an den ertrunkenen Flüchtling 2017.
Am Ende der Übung kam das Trio wohlbehalten an Land. „Gut war die Kommunikation, das ‚Abrodeln‘ und Anziehen, das zu verinnerlichen ist wichtig“, zog Frau Uehlenbruck ein positives Fazit aus diesem Einsatz.
Aber das Fiepen in Matthias Kulckes Ohr ließ darauf schließen, „dass sie darauf achten müssen, schön langsam aufzutauchen.“ Denn die Dekompression durch Stickstoff sei schnell passiert. „Und dann muss man schnell in die Druckkammer.“
Im schlimmsten Fall könne sogar die Lunge platzen, „weil sie in der Tiefe komprimiert wird.“ Am Ende der Übung konnte die Einsatzleiterin aber eines zur allgemeinem Beruhigung definitiv sagen: „Wir sind präpariert.“

Endlich ein eigenes Einsatzfahrzeug

Stolz posieren Nina Uelenbruck, Matthias Kulcke und Werner Pfeifer am Schulungsheim an der Schillerstraße vor dem Transportfahrzeug, das ihnen seit kurzer Zeit zur Verfügung steht und offiziell am 8. September eingesegnet werden soll.„Die ,34‘ steht für das Gründungsjahr der DLRG-Gruppe Kevelaer 1934, die 2017 für das Jahr der Anschaffung“, erläuterte Kulcke, stellvertretender Vorsitzender und Einsatztaucher in der Ortsgruppe, die Kürzel des Verkehrsschildes.
Einsatzleiterin Nina Uehlenbruck, seit Ende 2015 bei der DLRG Kevelaer, ist froh, dass endlich ein solches Fahrzeug für die Rettungseinsätze da ist. „Denn bislang war es so, dass wir uns mit unseren Privatfahrzeugen hier getroffen haben mit dem Equipment und dann zu den Einsatzorten gefahren sind.“ Das führte dann oft dazu, dass die einzelnen DLRG-Retter zu unterschiedlichen Zeiten am Einsatzort ankamen. „Da hat uns die Polizei dann teilweise einfach nicht reingelassen. Und in einer Schlange von zwanzig Leuten stehen und da nicht vorbeizukommen, sei auch problematisch, nennt die 41-Jährige ein sehr reales Beispiel.
„Im letzten Jahr gab es den Fall des ertrunkenen Flüchtlings am Eyller See“, erinnern sie und Kulcke sich noch sehr genau. Da habe es Probleme bei der Anfahrt gegehen. „Nach knapp eineinhalb Stunden haben wir ihn dann aus dem Wasser geholt“, schildert Kulcke, der in der Situation ganz nah dran war. Im Fall des 16-Jährigen, der im Klever Spoykanal im Dezember 2017 ertrunken war, hatte man jeden Tag die Wagen ein- und wieder ausräumen müssen – Umstände, die eine professionelle und effektive Arbeit mit den Geräten nicht ermöglichen.
„Wir haben das Fahrzeug aus Spenden, mittels Sponsoren – unter anderem von der Sparkasse – und aus der eigenen Kasse bezahlt“, unterstrich der Vorsitzende der DLRG Kevelaer, Werner Pfeifer, wie aktiv man dafür tatsächlich geworben habe und wieviel Eigeninitiative dazu notwendig war. „Von dem Kreis Kleve gab es dafür keinerlei finanzielle Unterstützung.“
Wie wichtig für die DLRG Kevelaer ein vernünftiges Einsatzfahrzeug ist, lässt sich schon allein aus der Tatsache ableiten, dass Kevelaer und Weeze die einzigen Ortsgruppen im Kreis Kleve mit eigenen Einsatztauchern sind. Ansonsten müsse man auf die Kollegen in Duisburg oder Bochum zurückgreifen. Insgesamt verfügt der Ortsverband über fünf Einsatztaucher, das gesamtes Einsatzteam besteht zurzeit aus neun Personen. „Es sind noch Leute in der Tauchausbildung, ich selbst auch“, unterstreicht Uehlenbruck.
Der Wagen „nackt“ hat 16.000 Euro gekostet. Damit ist es aber noch nicht getan. Die DLRG Kevelaer benötigt weitere finanzielle Hilfe, damit der Wagen überhaupt vernünftig bestückt werden kann.„Wir brauchen noch in dem Wagen ein Regalsystem mit Boxen, wo das Material wie Bleiwesten, Helme und die Tauchausrüstung untergebracht werden können. Dazu benötigen wir noch Flaschenhalterungen, um den Sauerstoff zu transportieren, Halterungen für die Flossen oder auch Stangen, wo man Anzüge aufhängen kann.“ Der Innenausbau kostet 8000 Euro, hinzu kommen 10.000 Euro für den Carport.

DLRG Kevelaer bestätigt Werner Pfeifer als Vorsitzenden

Am 13. März 2018 fand die alljährliche Jahreshauptversammlung der DLRG Kevelaer statt. In diesem Jahr standen Neuwahlen auf dem Programm. Zunächst dankte der amtierende und wiedergewählte Vorsitzende Werner Pfeifer allen Anwesenden für die gelungenen vergangen Jahre.

Der neue Vorstand (auf dem Foto von links nach rechts) besteht aus: Bernd Thyssen (Ausbildungsleiter), Robert Grave (Geschäftsführer), Nina Uehlenbruck (Einsatzleiterin), Herbert van Bühren (stellvertretender Vorsitzender), Birgit van Bühren (stellvertretende Schatzmeisterin), Matthias Kulcke (stellvertretender Vorsitzender), Claudia Roeling (Schatzmeisterin), Theresa Deutschmann (stellvertretende Einsatzleiterin), Anne Peters (Referentin für Öffentlichkeitsarbeit), Werner Pfeifer (Vorsitzender) und Lena van Bühren (stellvertretende Referentin für Öffentlichkeitsarbeit). Auf dem Foto fehlen: Kathrin Boßmann-van Husen (stellvertretende Ausbildungsleiterin) und Wolfgang Reul (OG-Arzt).

Im Rahmen der Versammlung wurden zudem noch einige Mitglieder für vorbildliche Mitarbeit und langjährige Treue zur DLRG geehrt. Herbert van Bühren als Vorsitzender des Ehrungsausschusses ehrte für 25-jährige Mitgliedschaft Matthias Joosten, Matthias Kulcke, Tobias Kulcke und Tobias Steegmann. 40 Jahre sind bereits Heiner Beckers, Petra Burkert-Hendricks, Heinz Clahsen, Helmut Ingenpahs, Thomas Ingenpahs, Michael Kassing, Hildegard Melzer und Anja Verfürth in der DLRG. Gertrud Selders und Karola Woischny sind sogar schon seit 50 Jahren im Schwimmverein. Nur Gisela Kehls konnte dies sogar noch übertreffen: Sie ist stolze 75 Jahre schon in der DLRG und freute sich sichtlich über die Ehrung.

Die Mitarbeitsurkunde erhielten Julian Binn und Nina Uehlenbruck. Mit dem Verdienstzeichen in Bronze für vorbildliche Mitarbeit wurden Bastian Melzer und Dominik Maas geehrt.

Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: vorne sitzend: Helmut Ingenpahs und Gisela Kels; hinten stehend: Nina Uehlenbruck, Werner Pfeifer, Dominik Maas, Herbert van Bühren, Hildegard Melzer, Matthias Kulcke, Petra Burkert-Hendricks und Karola Woischny.

Ehrungen bei der DLRG Kevelaer

Ehrungen bei der DLRG Kevelaer

Tauchübung der DLRG Kevelaer

Die beiden DLRG-Ortsgruppen Kevelaer und Goch führten in der vergangenen Woche eine gemeinsame Tauchübung am Goch Ness durch. Für die Rettungstaucher der DLRG ist es immer wichtig, auf den Ernstfall gut vorbereitet zu sein. Auch vom Austausch untereinander zu lernen, bringt beide Tauchgruppen weiter. Zudem kann eine gute Koordination zwischen den Gruppen bei der Rettung entscheidend sein. Das hat sich auch gerade im vergangenen Sommer gezeigt, als die Taucher der DLRG-Ortsgruppe Kevelaer eine Leiche aus dem Eyller See geborgen haben.
Dabei kommt es nicht nur auf das Tauchen, sondern auch auf eine gute Sicherung durch die Leinenführer an. Oft reicht eine Sicherung vom Ufer nicht aus, da die Entfernungen zu groß sind. Daher wurden mit dem Gocher Boot der Tauchgang und die Leinenführung vom Boot aus trainiert.
Beide Ortsgruppen zeigten sich am Ende des Tages sehr zufrieden mit der Übung.

160 Schwimmer – ein Ziel

Nach Kevelaer eingeladen hatte die Weezer Deutsche Lebens Rettungsgesellschaft, kurz DLRG, zum 10. Weezer Rettungsvergleichswettkampf. In vier Disziplinen treten die Rettungsschwimmerinnen und Schwimmer in Mannschaften aus vier bis fünf Personen gegeneinander an. Dabei geht es nicht nur ums schnelle Schwimmen, sondern auch, wie es für die DLRG üblich ist, ums schnelle Retten. So müssen die Teilnehmer nicht einfach nur einfach schwimmen, sondern Hindernisse untertauchen, Rettungspuppen und Mannschaftskammeraden durchs Wasser schleppen und haben dabei immer die Uhr bzw. die Konkurrenz im Blick. In diesem Jahr durfte Michael Denissen, Ausbildungsleiter der Ortsgruppe Weeze, 32 Mannschaften aus elf Ortsgruppen aus ganz NRW im Kevelaerer Hallenbad begrüßen.
Da es sich hier um einen Freundschaftswettkampf handelt, kommt der Spaß natürlich nicht zu kurz. Im Anschluss an den offiziellen Teil des Wettkampfes findet das Poolnudelrennen mit einer Sonderwertung statt. Und nach der anschließenden Siegerehrung im Weezer Vereinsheim darf dann noch gefachsimpelt werden.


Hintergrund
Nachdem 1996 das Weezer Hallenbad geschlossen wurde, ist auch der damals jährlich stattfindende Freundschaftswettkampf im Rahmen des DLRG Wiesenfestes eingestellt worden. Nach einer Idee des vereinseigenen Jugendvorstandes und nach halbjährlicher Planung konnte diese Tradition 2008 nach knapp 14 Jahren wiederbelebt werden und ein Ende ist erstmal nicht in Sicht.

Gallierlager der DLRG Kevelaer

Am Pfingstwochenende fand wie jedes Jahr das Zeltlager der  DLRG-Ortsgruppe Kevelaer statt. 80 Kinder und Betreuer waren unter dem Thema „Asterix und Obelix“ in ein langes Wochenende voller Abenteuer gestartet.
Ihr Gallierlager hatten sie in Kervendonk aufgeschlagen. Auf dem Programm standen unter anderem eine Sternwanderung, eine Lagerolympiade, ein Postenlauf und viele andere Spiele. Das Programm musste aufgrund einiger Regenschauer zwar etwas angepasst werden, aber der Stimmung war das nicht anzumerken. Dann wurde eben so laut gesungen, dass das Gewitter nicht mehr zu hören war. Außerdem gab es ja auch ganz viel Sonnenschein.
Mittelpunkt des Lagers war wie immer das Lagerfeuer, das besonders abends zum gemütlichen Beisammensein und Stockbrotbacken einlud.
Am Montag schlossen die Eltern ihre kleinen Gallier, denen man die Müdigkeit ein bisschen ansehen konnte, nach vier Tagen mit Spiel und Spaß wieder in die Arme. Die Kinder wussten gar nicht, was sie als erstes erzählen sollten, so viele Eindrücke hatten sie gesammelt. Alle freuen sich schon auf das nächste Jahr und auf das Sommerlager im August.
Fotos sind unter kevelaer.dlrg.de zu sehen. Wer einen zusätzlichen Einblick ins Lagerleben erhalten möchte, sollte die DLRG OG Kevelaer auf Facebook besuchen. Dort sind sowohl Fotos als auch Videos zu finden.

Ortsgruppenjugendtag bei der DLRG Kevelaer

Am 14. Februar 2017 fand die alljährliche Jahreshauptversammlung der Jugend der DLRG-Ortsgruppe Kevelaer statt. In diesem Jahr gab es Ergänzungswahlen, da Bastian Melzer sein Amt als stellv. Jugendvorsitzender aus beruflichen Gründen nicht weiter ausführen kann.
Zunächst aber blickte die Jugendvorsitzende Lena van Bühren mit einer Fotopräsentation aller Gruppenstunden und Aktionen der Jugend auf ein gelungenes Jahr 2016 zurück und bedankte sich für die geleistete Arbeit. Anschließend wurde der bisherige Beisitzer Dominik Maas als neuer stellv. Jugendvorsitzender gewählt. Annika Seegers übernimmt stattdessen seinen bisherigen Posten als Beisitzer im Jugendvorstand.